Hamburg

Veranstaltung zu den tot aufgefundenen Gefangenen aus der RAF in den Knästen Stuttgart-Stammheim und München-Stadelheim Herbst 1977

Und was bedeutet das für uns heute?

2 Veranstaltungen mit Zeitzeug*innen

Bremen

Dienstag, den 17.Oktober

19:00 Uhr

Paradox, Bernhardstr.12

Hamburg

Sonntag, den 22.Oktober

18:00 Uhr

Centro sociale

 

Sternstraße 2 (Nähe U-Bahn Feldstraße)

Die Postbank als williger Handlanger der Repressionsbehörden

Das vom Ermittlungsausschuss Hamburg genutzte Konto bei der Postbank wurde von dieser mit einem Schreiben vom 04.08.2017 zum 13.10.2017 gekündigt. Einen Grund für die Kündigung dieses langjährig bestehenden Geschäftskontos nennt die Postbank nicht.
Für uns unvermittelt, da es nie zu Unregelmäßigkeiten kam, teilten sie wortkarg mit: „Sie führen ein Postbank Business Girokonto bei uns. Dieses kündigen wir zum 13.10.2017. Grundlage unserer Kündigung ist §19 Abs. 1 unserer AGB. Sie können diese Klausel auf der letzten Seite [Anmerkung: es gab nur eine Seite, der betreffende § stand auf der Rückseite] nachlesen.“
Auch auf freundliche Nachfrage, bezüglich möglicher nachvollziehbarer Beweggründe, zog sich die Postbank schlicht darauf zurück: „Mit der Eröffnung […] haben Sie die AGB der Deutschen Postbank AG anerkannt. Von diesem Kündigungsrecht haben wir Gebrauch gemacht und die Kündigungsfrist eingehalten. Zu einer Begründung unserer Entscheidung sind wir nicht verpflichtet. Wir halten an der Kündigung zum 13.10. 2017 fest“

Ob die Bank diese Idee aus eigener Motivation ausgebrütet hat oder auf deutliches Anraten der Repressionsbehörden eilfertig zur Tat geschritten ist wissen wir nicht.

 

[ HH ] Wahlkampfparty der AfD gecrasht und Angriff aufs Haus von Bernd Baumann ( AfD)

 

In der Nacht zu Donnerstag 28.09.17 markierten wir mit Farbe das Haus (Trenknerweg 111,

 

22605 Hamburg ) von Bernd Baumann. Zusätzlich brachten wir einen Sack voll kaputter AfD

 

Plakate vorbei. Diese zündeten wir an der Einfahrt zu seinem Haus an.

 

G20 Heute 16 Hausdurchsuchungen

Es hat heute offenbar 16 Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit den Pluenderungen waehrend der Gipfelproteste gegeben.

 

Die Pressekonferenz der Soko Schwarzer Block mit der ankuendigung Gesichtserkennungssofware und oeffentliche Fahndungen nutzen zu wollen.

https://www.youtube.com/watch?v=2qGbZ1guo5g

 

Und ein NDR Artikel

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Nach-G20-Razzien-gegen-mutmasslic...

Prozesstermine zu G 20

Kundgebungen zu den Prozessen im Rahmen von G20-Repression

Wie hält es der Hamburger AfD-Pressesprecher mit dem Holocaust?

„Mut zur Wahrheit“ lautet ein Slogan der AfD. Der Hamburger Pressesprecher der AfD Robert Offermann möchte jedoch „zum gegenwärtigen Zeitpunkt“, sprich während der Wahlkampf läuft, keine Auskunft darüber geben möchte, ob er Mitglied der rechtsextremistischen Organisation Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) war und damit möglicherweise gegen eine Unvereinbarkeitsliste der AfD mit dieser Gruppierung verstößt. Laut Fraktionsvorsitzendem Prof. Jörn Kruse war die Überprüfung einer möglichen Nazivergangenheit auch gar kein Thema im Einstellungsgespräch mit Offermann.[1] Dabei hat der Alte Herr einer schlagenden Verbindung in der Vergangenheit auch fragwürdige Äußerungen zum Umgang mit der sog. Holocaustleugnung gemacht.

 




[1] http://www.taz.de/!5445322/

AfD-Pressesprecher aus völkischem Milieu bewirbt rechtsterroristische Ikone

Robert Offermann ist Pressesprecher der Hamburger Alternative für Deutschland (AfD), hat eine ziemlich rechte Vergangenheit und ließ auch aktuell wenig Distanz zu einem militanten Neuen Rechten erkennen. Im Hamburger Wahlkampf kommt ihm eine zentrale Rolle zu. Die AfD wird jetzt klären müssen, ob ihr Pressesprecher eine ehemalige Mitgliedschaft in der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch geführten Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland ausschließen kann, denn diesbezüglich hat die Partei einen Unvereinbarkeitsbeschluss.[1]




[1] https://afdkompakt.de/2017/02/22/unvereinbarkeitsliste-der-alternative-f...

[HH] Hamburger Morgenpost glorifiziert rechte Totschläger

Am Samstag den 02.09.2017 fand das dritte Treffen der sogenannten "Gangs United" auf der Reeperbahn in Hamburg statt.
Initiiert wurde die Zusammenkunft von Michel Ruge, der in den 80er Jahren Mitglied einer Hamburger Straßengang war.Ziel dabei war es, damals verfeindete Gangs wieder zu vereinen. Seine Idee ist es alle damals verfeindeten Gangs zu vereinen.
 
Die Hamburger Tageszeitung "Mopo" war dabei,titelt "Früher hätten sie sich die Köpfe eingeschlagen-Hier posieren die Jugendgangs der 80er" und berichtet gänzlich unkritisch über das Treffen und die damalige, politisch  höchst brisante Zeit. Ebenso glorifizieren die verantwortlichen Journalist*innen durch die Wahl des Titelbildes die ehemaligen Gangmitglieder als vermeintliche Helden der 80er. Gänzlich unerwähnt bleibt die Tatsache, dass in jener Zeit mindestens vier Menschen aus rassistischen Motiven von militanten Rechten in Hamburg totgeschlagen wurden und die Täter, sowie deren Umfeld auch an diesem Treffen teilnahmen.

„Freude schöner Götterfunken...“

 

Einige Gedanken von „Autonome aus dem Irgendwo“

 

zu den Protesten gegen den G-20 Gipfel in Hamburg vom 6.-8. Juli 2017

 

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