[B] Offene Versammlung gegen die KI-Videoüberwachung in unserer Stadt // Open Assembly against the AI video surveillance of our city

8. Mai 2026 – 18 Uhr

Rigaer Straße 94 (bei Kadterschmiede klingeln)

 

In den nächsten Monaten soll in allen „kriminalitätsbelasteten“ Orten, den sogenannten kbOs, in Berlin KI-Überwachung installiert werden, die die Menschen in Schach halten soll und bei „verdächtigem“ Verhalten automatisch die Cops alarmiert.

Tausende Menschen im antiautoritären/ anarchistischen Block auf der revolutionären 1.Mai Demo 2026 – Widerständige Pyroparty auf der Oranienstraße & regierungsfreundliches Framing in den Medien

 

Heute ist kein Feiertag, heute ist Kampftag! Mit zwei Stunden Verspätung setzte sich der antiautoritäre/ anarchistische Block kraftvoll um 20 Uhr in Bewegung. Es zeigt sich, dass autonome Konzepte ein ungebrochener großer Anziehungspunkt für tausende junge und ältere Menschen sind und eine Alternative zu den dogmatischen Ideologien von K-Gruppen, ethnisch oder religiös geprägten Gruppen bilden. Als es nach langer Wartezeit endlich losging, wurde ein großer schwarzer Block gebildet, der voll vermummt und gut organisiert dem autoritären Normalzustand eine Absage erteilte. Mit Regenschirmen und durchgehenden Seitentransparenten wurde sich erfolgreich vom Partyvolk abgegrenzt, welches zum Teil die Demostrecke blockierte. Auf der Oranienstraße entwickelte sich durch nur ein langsameres Vorankommen eine massive Pyroparty mit dutzenden Bengalos, Rauchfackeln, Silvester-Batterien und Böllern. Als der Block nach 1 ½ Stunden den Rio-Reiser-Platz erreichte, war die Nacht schon hereingebrochen und es gab den ersten Kontakt mit den Polizeischergen der Hundertschaften. Die Bullen wurden mit reichlich Hass empfangen und kurz mit Böllern eingedeckt. Durch die massive Blockierung von Suff- und Partytouristen und Aufziehen eines massiven Polizeispaliers wurde der breite und massive Frontblock auf dem Weg zum Görlitzer Bahnhof in die Länge gedrückt und stand ab dem Görlitzer Bahnhof unter polizeilicher Kontrolle. Die Polizei versuchte hektisch mit Kameras Straftaten einzufangen, scheiterte jedoch an dem professionellen Sichtschutz des Blocks. Durch die starken Verzögerungen wurde die Demoroute durch Neukölln auf dem Weg zum Südstern stark verkürzt. Erst gegen Mitternacht, nach 5 Stunden, erreichte der Block seinen geplanten Zielort. Am Südstern versuchten die Bullen durch den Klau von den Seitentransparenten verzweifelt eine letzte Eskalation hervorzurufen. Vor den Kameras der Medienschaffenden versuchten sie mal eine Rechtfertigung für ihre Gewalt zu provozieren. Die Bullen hatten sich jedoch während der Demo im Vergleich zu anderen Jahren auffällig zurückgehalten. Im Vergleich zu anderen Jahren gab es fast keine Festnahmen. Auch ein auflösender Angriff auf den Frontblock wurde im Gegensatz zu anderen Jahren nicht durchgeführt. Als vorläufige Bilanz kann, gesagt werden, dass die Pyro-Party auf der Oranienstraße und die Zusammenkunft eines so großen schwarzen Blocks ein voller Erfolg waren. Die Szenerie war unglaublich schön und kraftvoll, auch wenn die Hauptstadt-Presse zu beschränkt war, die Bilder angemessen einzufangen. Die Kraft dieses Moments zeigt, dass es möglich ist, sich dem massiven Polizeiaufgebot und polizeistaatlichen Überwachungsmaßnahmen entgegenzusetzen.

08. Mai Demmin Nazifrei – Wir feiern Antifaschismus

Auch am 8. Mai 2026 feiern wir in Demmin den Tag der Befreiung – und stellen uns entschieden gegen jeden Versuch, die Geschichte umzudeuten oder die Verbrechen des Nationalsozialismus zu relativieren.

Auch in diesem Jahr werden wir gemeinsam vor Ort sein, um dem geschichtsrevisionistischen Aufmarsch der Nazis etwas entgegenzusetzen. Wir sagen: Nicht in unserem Namen, nicht in unserer Stadt!

Demmin ist bunt. Hier ist jede*r willkommen.
Wir stehen ein für eine offene, solidarische Gesellschaft – ohne Hass, Rassismus oder Ausgrenzung. Der 8. Mai ist ein Tag der Befreiung. Lasst uns gemeinsam daran erinnern – laut, sichtbar und entschlossen.

Notiert euch den Termin im Kalender!

 Auch 81 Jahre später - den Nazis keinen Meter!

"S" aus Stuttgarter Schriftzug geklaut

 Frank Nopper: Sozialabbau ist endlich wieder Chefsache. 

Stuttgarts OB Frank Nopper hat einen neuen,äußerst ehrlichen und authentischen Werbespot veröffentlicht.

Seine Vision: Das lästige „S“ aus dem Stadtbild zu verbannen — das „Soziale“ ist ihm zu trocken, zu teuer und irgendwie die Fußnote, die keiner lesen will.

Konsequenterweise ließ er das „S“ aus dem Schriftzug vorm Stadtpalais verschwinden.

Endlich ist Platz: für eine XXL‑Party auf dem Wasen, für VIP-Plätze beim DFB‑Pokal-Finale, die bequemerweise aus der Stadtkasse bezahlt werden.

Noch besser: Jetzt ist genug Platz für eine fette Gehaltserhöhung.

Ob der ASB nun weiterhin Kinder mit Behinderung zur Schule fahren kann oder soziale Angebote fortbestehen — das scheint in dieser Vision plötzlich nebensächlich

13.08.19

Warum wir keine Märtyrer brauchen
von: Autonome Antipatriarchale Aktion Themen: Antifa, Antirassismus, Gender, Soziale Kämpfe, Weltweit
BRD/Frankreich (F) Staatsfeind No1 im August: Globalisierungskritiker*innen
von: "fiché·es mais pas fichu·es" // Direction Généreuse pour la Solidarité Intergalactique Themen: Globalisierung, Indymedia, Medien, Repression

12.08.19

Fotos: Ende Gelände 2019 - ein Nachschlag
von: Umbruch Bildarchiv Themen: Ökologie

11.08.19

10.08.19

9.08.19

Because the night belongs to us...
von: eine Feministische Autonome Zelle

8.08.19

Veranstaltung anlässlich von zwei Jahren Verbot von Indymedia Linksunten
von: Revolutionäre Perspektive Berlin, Rote Hilfe Berlin, Arbeitskreis kritischer Jurist*innen Themen: Medien, Repression

7.08.19

Radio hören
von: anonym Themen: Repression, Soziale Kämpfe
Berlin Paprcuts beendet Knastarbeit!
von: Soligruppe Berlin der GG/BO Themen: Repression, Soziale Kämpfe
Sachsen Circle-A #9 aus Dresden
von: Anarchistisches Netzwerk Dresden Themen: Antifa, Bildung, Ökologie, Repression

6.08.19

Leipzig (Connewitz) AfD im Kiez angegriffen
von: Antifa Connewitz Themen: Antifa

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