Schluss mit der Progromstimmung im Norden - Outing des Querfrontfaschos Sascha Scherer
Nach längerer antifaschistischer Recherche gemeinsam mit Genoss*innen in Kiel wollen wir im Norden einen verkappten Querfrontfascho aus der Deckung holen.
Der Kieler Sascha Scherer, wohnhaft in Augustenstraße 1, 24143 Kiel (@da90kiel auf Instagram), ist kein unbeschriebenes Blatt, sondern ein altbekannter reaktionärer Akteur, der seit Jahren versucht, sich hinter wechselnden Etiketten zu verstecken.
Schon in seiner Zeit als „Stützpunktleiter“ bei den Jungen Nationalisten fiel Sascha in Neumünster und Kiel durch besonders aggressive nationalistisch-judenfeindliche Propaganda auf.
Als die Kameradschaft sich umstrukturierte, fand er ohne Zögern in einem nationalbolschewistischen Milieu Anschluss, welches sich in Kiel selbst als antiimperialistisch inszeniert, aber bei Licht besehen alte antisemitische Tropen tradiert.
Doch egal, unter welcher Fahne er gerade in Bremen, Kiel und Hamburg marschiert, im Inhalt bleibt Kontinuität:
Antisemitische Hasskampagnen, nationalistisches Weltbild, autoritäre Ideologie und Angstarbeit.
Scherers Hass auf Jüd*innen ist nicht zufällig, nicht beiläufig, sondern das fortwährend stärkste Motiv seiner politischen Identität.
Wer seinen Aktionismus verfolgt, weiß, dass dieser Typ ist kein verwirrter Mitläufer, sondern ein Überzeugungstäter ist, der seine menschenfeindliche Agenda mit einer Mischung aus Fanatismus und Gewalt durchzusetzen versucht.
Sascha Scherer pflegt deshalb enge Kontakte zu weiteren Akteur*innen, die deutschnational auftreten und gleichzeitig autoritäre Regime wie die Ayatollah‑Diktatur verherrlichen. Allem voran zu einem Hamas-Cosplayer, der häufig in autoritären Strukturen mit Deutschlandarmbinde und gelber Wutbürgerweste Anschluss findet (@th3_g4rb0 auf Instagram).
Scherers unappetitliche Mischung aus unverhohlen vor sich her getragenem Nationalismus, Islamismus und vulgärem Antisemitismus ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer reaktionären Querfrontstrategie.
Er recherchiert bis heute in Kiel gezielt nach jüdischen Menschen, doxxt deren Adressen, um anschließend in ihrem Lebensumfeld aufzutauchen, wo er feige Türen mit Farbe attackiert, Angst verbreitet und sich als Antizionist inszeniert.
Seine unermüdlich verteilten Aufkleber und bizarren Pamphlete sind entsprechend inhaltlich und sprachlich Ausdruck von Verschwörunstheorien um die „Zionistische Republik“, Aufrufen zu offener Gewalt und Tötungsaufrufen gegen Genoss*innen.
Sascha Scherer träumt laut vom Straßenkampf, phantasiert von „Säuberungen“ und versucht, sich als „führender Kopf“ einer sogenannten „Antizionist Aktion“ aufzuplustern.
Ein Sammelbecken für Querfrontverlierer, die glauben, man könne plumpen Judenhass mit revolutionärer Rhetorik chiffrieren.
Wer Antifas bedroht, einschüchtert oder angreift, muss damit rechnen, mit seinen Strukturen von Antifaschist*innen aus der Anonymität gezogen zu werden. Wir haben schon ganz anderen Gestalten in die Suppe gespuckt!
Sascha Scherer mag glauben, er könne sich hinter neuen Labels verstecken, aber wir sehen genau hin!
Nieder mit der reaktionären Querfront!
Kein Fußbreit den Faschisten!
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