Militarismus

Soldarität von Leipzig nach Rojava

Solifoto aus Leipzig anlässlich 10 Jahre Revolution von Rojava

Der Frieden ist der Krieg

Ein weiterer Artikel zum Krieg in der Ukraine, dieses Mal von Gilles Dauvé

(Italien) Den Krieg sabotieren - Die Internationale auslösen

Hier ein Text aus der anarchistischen Zeitung aus Italien, Bezmotivny, die den Kritik in der Ukraine kritisiert

Die Proteste gegen den G7 auf Schloss Elmau - Eine politische Nachbetrachtung

Der G7 Gipfel ist vorbei. Tausende Demonstrant:innen haben in München und Garmisch-Partenkirchen gegen den Gipfel der Herrschenden protestiert. Auch wir haben uns an der Mobilisierung beteiligt und wollen daher etwas zur Auswertung beitragen.

[LE] TAG X Demo Leipzig - Verteidigt die Revolution in Rojava!

english below

Verteidigt die Revolution in Rojava! - Sobald die Großoffensive startet!

Tag X: 19:45 Uhr / Demonstration / Augustusplatz

Nach dem Angriff auf Afrin (2018) und Serekaniye (2019) hat der türkische Diktator Recep Tayyip Erdoğan vor wenigen Wochen eine neue Militäroffensive gegen die Selbstverwalteten Gebiete von Nord- und Ostsyrien (Rojava) angekündigt. Ihr Ziel soll sein, eine 30 Kilometer tiefe “Sicherheitszone“ südlich der türkischen Staatsgrenze einzurichten. Schon seit Wochen stehen verschiedene Städte in der Region immer wieder unter türkischem Artilleriebeschuss, seine Ausweitung zu einer Invasion des türkischen Militärs in Syrien muss jederzeit befürchtet werden.

Das „Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.“ als Akteur der bundesdeutschen Querfront-Bewegung

Seit Beginn der 1980er Jahre besteht in Hamburg das sog. „Hamburger Forum“ (HF) als Dachorganisation von Friedensinitiativen der Stadt Hamburg. Dem Internetauftritt Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V. ist zu entnehmen, dass sich der Personenkreis zusammensetzt aus: „Friedensinitiativen, Gewerkschaften, Parteien und Kirchen oder sind Einzelpersonen, die am Frieden Interessierte zu gemeinsamem Handeln zusammenführen wollen.“

Als „Dachorganisation“ fungiert das HF in Hamburg jedoch schon lange nicht mehr. Sowohl der DGB Hamburg als auch die VVN-BDA Hamburg waren seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs nicht mehr bereit den Wortlaut des Aufrufes zum Ostermarsch zu unterstützen. Das Hamburger Forum weigerte sich jedoch, den Text des Aufrufs abzuändern. Am Ende beteiligten sich zwar sowohl der DGB mit seinen Mitgliedsgewerkschaften als auch die VVN-BDA Hamburg am Ostermarsch, taten dies jedoch mit eigenen Aufrufen und Redebeiträgen. Das HF fungiert demnach nicht mehr als Sprachrohr gemeinsamer Inhalte, stattdessen hofiert es auf seinen Veranstaltungen eher Querfront-Akteure wie die Nachdenkseiten oder den sog. „Jour Fixe Hamburg“.

[Kolumbien] Bekannter Friedensunterzeichner und Ex-Kommandant ermordet

Neben der Ermordung von Iván Márquez, zuletzt Oberkommandierender der FARC-EP, Zweites Marquetalia, hat die linke Bewegung in Kolumbien mit der Ermordung des Friedenskämpfers Ronald Rojas einen weiteren Schlag erhalten. Alles Infos auf Kolumbieninfo.

Adbusting zum Tag ohne Bundeswehr in Stuttgart

Anlässlich des letzten Freitag (25.06.2022) - glücklicherweise fast überall dann ausgefallenen - "Tag der Bundeswehr" hat die Kommunikationsguerilliagruppe "Bundeswehr raus aus Stuttgart" Poster in diverse Werbevitrinen der Stuttgarter Innenstadt gehängt. Darunter: dreißter Weise große Werbevitrinen direkt vor dem Stuttgarter Karrierecenter der Bundeswehr!

Anarchistinnen und Anarchisten haben ihre Prinzipien vergessen

Hier mehrere anarchistische Texte die zum Denken anregen sollen.

Es wird Tradition: Wieder Plakatfälschungen zum ausgefallenen Tag der Bundeswehr

Die Aktionsgruppe „Bundeswehr abschaffen“ hängt zum 25. Juni gefälschte Werbeposter der Bundeswehr in die S- und U-Bahnhöfe Berlins. Dieser politischen Protestform namens Adbusting bediente sie sich anlässlich des erneut ausgefallenen Tags der Bundeswehr 2022, der ursprünglich für dieses Datum geplant war. „Dass der Propagandatag des Militärs jetzt schon zum dritten Mal ausfällt, finden wir super“, sagt Klara Fall, Sprecher*in der Aktionsgruppe: „Und auch dieses mal wollten wir uns die Chance nicht entgehen lassen, mit falschen Werbepostern Kritik am Militär zu üben“.

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