Militarismus

Die Kriegsmaschine läuft. Wohin laufen wir?

Rheinmetall Entwaffnen: Praktischer Kampf, Aktionseinheit und eine gemeinsame Richtung.

Aufrüstung der Bundeswehr, Sozialabbau, Militarisierung des zivilen Lebens, Wiedereinführung der Wehrpflicht, Repression gegen Kriegsgegner:innen. Es riecht nach Krieg in Deutschland.

Die Militarisierung der Gesellschaft und Vorbereitungen für einen großen Krieg, werden in Deutschland derzeit schnell und einmütig von den Herrschenden vorangetrieben – immer unter der Prämisse den „freien Westen“ gegen kriegslüsterne Autokraten im Osten verteidigen zu müssen.

 

Arcelor Mittal in Köln markiert!

In der Nacht vor der großen Abschlussdemo des Rheinmetall Entwaffnen Camps haben wir Arcelor Mittal in der Gereonstraße in Köln einen Besuch abgestattet. Arcelor Mittal ist ein großer Stahl-Produzent der indirekt über ein Tochter-Unternehmen Stahl für die Rüstungsindustrie liefert. Mit diesem Stahl werden Panzer gebaut mit denen dann Kriege weltweit geführt werden. Wir wehren uns gegen die Aufrüstung die nicht im Sinne unserer Klasse ist, während der RME-Aktionstage und das ganze Jahr über! Unsere Antwort ist der Sozialismus, erst mit dem Kampf dafür werden wir es ernsthaft schaffen dem kapitalistischen System etwas entgegenzusetzen und damit ungerechte Kriege zu beenden.

Sozialismus oder Barbarei!

ABarrio Statement bezüglich der Nichtteilnahme am diesjährigen Rheinmetall Entwaffnen Camp

 

 

---English version below---

 

Am 7. Februar 2026 hat sich Rheinmetall Entwaffnen (RME) per Mail an das Berliner Treffen zur Vor- und Nachbereitung des anarchistisch autonomen Barrios in Köln 2025 gewendet. Darin stellt RME klar, dass eine selbstorganisierte Beteiligung am Camp 2026 nicht erwünscht ist. Die Mail ist nicht nur an das Berliner Treffen, sondern an das ganze A-Barrio gerichtet. Die darin formulierten hegemonialen Ansprüche von RME bedürfen einer offenen Diskussion, da sie alle Teilnehmer*innen des Camps betreffen. Es bestätigt sich, dass im Bündnis Positionen und Strukturen dominieren, die eine fundamentale Opposition gegenüber Autonomie in den Kämpfen und der Bewegung einnehmen.

 

 

Materialblockade bei SGL Carbon in Bonn

Im Rahmen des Rheinmetall Entwaffnen Camps wurde am Freitag den 04.09 der Chemiekonzern SGL Carbon in Bonn blockiert. Mit Material wurde an drei Punkten die Zufahrtwege der LKW's blockiert, sowie der Waren und Personenaustausch zwischen zwei Werksgeländen unterbrochen. 

SGL Carbon entwickelt und stellt „kohlenstoffbasierte Lösungen“ her. Dabei produzieren sie nicht nur Materialien für die „zivile Produktion“ sondern in der aktuellen Lage wieder vermehrt für die Rüstung. Bauteile der Firma werden unter anderem für Kriegsgeräte wie Raketen, Drohnen und militärische Fahrzeuge eingesetzt. Schon im zweiten Weltkrieg hat das Vorgängerunternehmen für die deutschen Faschisten unter anderem die V2 Rakete produziert. 

Mit der heutigen Aktion konnte die Kriegsproduktion zu mindestens für einen kurzen Moment gestört werden. 

Krieg beginnt hier und es ist unsere Aufgabe, die Kriegstreiber, und Profiteure im eigenen Land anzugreifen. 

Deutsche Bank in Köln Markiert

 

Letzte Nacht wurde die Deutsche Bank in Köln angegriffen. Die deutsche Bank verdient sich dumm und dämlich an der Ermordung von Zivilisten in aller Welt. Sie empfehlen die Investition in Rüstungskonzerne wie Rheinmetall, unterstützten diese und sorgen somit dazu das Rheinmetall und co. weiter Waffen für alle Welt produzieren können. Sie profitiert von einem System was die Armen arm hält und die Reichen reich. Sie gehört zu unseren Hauptfeinden in diesem Land. Aus dem Grund besuchten mehrere Genossinnen die Deutsche Bank und haben ihre Fassade verschönert. 

 

 

Deutsche Bank in Köln verschönert

 

Letzte Nacht wurde die Deutsche Bank in Köln angegriffen. Die deutsche Bank verdient sich dumm und dämlich an der Ermordung von Zivilisten in aller Welt. Sie empfehlen die Investition in Rüstungskonzerne wie Rheinmetall, unterstützten diese und sorgen somit dazu das Rheinmetall und co. weiter Waffen für alle Welt produzieren können. Sie profitiert von einem System was die Armen arm hält und die Reichen reich. Sie gehört zu unseren Hauptfeinden in diesem Land. Aus dem Grund besuchten GenossInnen die Deutsche Bank und haben ihre Fassade verschönert. 

Farbe für Bundesamt für Logistik und Mobilität

 

In der Köllner Innenstadt hielten heute antimilitaristische Aktivist:innen im Rahmen der Rheinmetall Entwaffnen-Aktionswoche eine Spontankundgebung vor der Zentrale des Bundesamt für Logistik und Mobilität ab.

 

 

Dabei wurde das BALM farblich markiert.

 

 

Deutschland muss kriegstüchtig werden – Alle möglichen Behörden und staatlichen (aber auch nicht-staatliche) Strukturen sind Teil der Mobilmachung. Das Bundesamt für Logistik und Mobilität nimmt dabei eine zentrale Rolle ein: Es plant und organisiert den Ausbau panzergerechter Straßen und Brücken und macht die Schiene militärisch nutzbar.

 

 

Während kaum ein Fern- und Regionalzug pünktlich fährt und Brücken von Zug und Autobahnen einsturtzgefährdet sind werden Milliarden investiert die Logistik für den Krieg zu organisieren.

 

 

Krieg beginnt hier – machen wir sichtbar wo die Orte der deutschen Kriegsmaschinerie sind.

 

 

Attack BER deportation profiteer GOLDBECK!

Following our post from 29.6. about the involvment of a private investor (Jürgen B. Harder) and private companies (Hagedorn and Aliontec) in the planning and construction of BER deportation prison, we received new and trusted information that the capitalist mega-culprit GOLDBECK is the main private actor in planning and executing the construction process of BER deportation prison!

 

Kriegstreiber infodas GmbH in Köln-Chorweiler mit Farbe angegriffen

infodas GmbH mit Farbe

 

Wir haben den Sitz der infodas GmbH, Teil des Airbus-Konzerns, in Köln Chorweiler mit Farbe angegriffen.

infodas bietet Cybersecurity-Lösungen für verschiedene Anbieter. Sie sind besonders stolz auf ihre "vertrauensvolle und bis heute anhaltende Partnerschaft mit der Bundeswehr". Das Unternehmen ist an einigen großen Militär-Aufträgen beteiligt. Zum Beispiel das NATO-Flugzeug AWACS oder europäische und deutsche Marineprojekte. Damit ist das Unternehmen Teil und Profiteur der zunehmenden Militarisierung in Deutschland und Europa.

 

Diese Aufrüstung ist nicht zu unserem Schutz gedacht, egal was die Herrschenden behaupten. Deshalb stellen wir uns Kriegsprofiteuren konsequent entgegen. Krieg dem Krieg, hoch die internationale Solidarität! Für den Kommunismus!

 

 

Organisation für Rüstungskooperation Angegriffen

Angriff auf OCCAR (Organisation for Joint Armament Cooperation) im Rahmen von Rheinmetall Entwaffnen

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