Militarismus

(B) Anarchistisch gegen die Wehrpflicht am Tag des Schüler*innenstreik

Rekrut bekommt Scheiße in den Mund gestopft

Gegen jedes Militär und jede Wehrpflicht Wir rufen auf zur Teilnahme und Unterstützung an den Aktionen gegen die Wehrpflicht am 5.3.2026 am Potsdamer Platz in Berlin. Für eine Sichtbarkeit anarchistischer , antimilitaristischer und queer-feministischer Präsenz werden wir mit einem Transparent vor Ort sein. Wir rufen auch andere anarchistische Gruppen auf sich zu beteiligen und die Kämpfe der Schüler*innen zu unterstützen.  Als Anarchist*innen sind wir gegen jedes Militär in jedem Land. Folglich lehnen wir die Wehrpflicht überall ab. Wer uns sagt, es gäbe ein gutes Militär, lügt. Wir schlagen die totale Verweigerung der Zusammenarbeit mit dem Militär vor:

 

[NBG] Bericht von der Demo Enforce Tac schließen!

Aftermovie: https://sendvid.com/xn0fdi5f

Vom 23.2. bis 25.2. findet in Nürnberg die Kriegsmesse „Enforce Tac“ in der Nürnberger Messe statt. Gegen die Messe, die größte ihrer Art in Deutschland, gibt es in Nürnberg eine antimilitaristische Aktionswoche. Den Auftakt zu den Protesten bildete die heutige Demonstration „Enforce Tac absagen“ initiiert durch die organisierte autonomie. Knapp 500 Menschen fanden sich am Nürnberger Plärrer ein um ihre Ablehnung gegenüber der Kriegsmesse zum Ausdruck zu bringen. Neben vielen Roten Fahnen fanden sich auf der Demo Transparente und Schilder mit Antimilitaristischen Parolen gegen die Kriegsmesse oder Parolen gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht. In Reden wurde die Rolle der Stadt Nürnberg betont. Die Stadt Nürnberg ist neben dem Freistaat Bayern Haupteigentümer der Nürnberger Messe und profitiert so von einer Messe auf der Waffendeals für die Kriege der Welt gemacht werden – während sie gleichzeitig sich den Titel Stadt der Menschenrechte auf die Fahnen schreibt.

Kommando Iltis verscheucht Verbindungsoffiziere aus dem Rathaus

Kommando Iltis hat den Verbindungsoffizier aus dem Osnabrücker Rathaus gestunken.

Solidarität mit den ukrainischen Soldaten und den ukrainischen Geflüchteten! - Ministerpräsident Schulze, halt's Maul!

Solidarität mit den ukrainischen Soldaten und den ukrainischen Geflüchteten! - Ministerpräsident Schulze, halt's Maul!

Dokumentation der Banner-Aktion zum vierten Jahrestages des russischen Überfalls auf die Ukraine.

Allianz Filiale in Bochum attackiert #RiseUp4Rojava, Frauen Revolution verteidigen! Heraus zum 8. März! Free Maja! Free all Antifas!

Wir haben in der Nacht auf den 24. Februar 2026 die Allianzniederlassung (Prinz-Regent-Strasse 7) in den Farben Rojavas besucht und verwüstet zurück gelassen.

Allianz ist eines der größten Finanzunternehmen Deutschlands und zieht Profit aus der weltweiten Aufrüstung und Kriegsgefahr. Die Allianz unterstützt seit Jahren das türkische Militär. Die Allianz finanziert mehrere Rüstungsunternehmen, welche unter anderem den Leopard 2 Panzer bauen (z.B. Rheinmetall). Auch das israelische Rüstungsunternehmen Elbit gehört zu den Unternehmen, bei denen sich die Allianz betätigt. Damit ist sie Profiteur des Völkermordes der IDF in Gaza. Gerade die Bevölkerung im Gaza leidet doppelt unter der Terrorherrschaft der klerikal-faschistischen Hamas und unter dem Terror der faschistischen israelischen Regierung. 

Nebenbei ist die Allianz natürlich auch im autoritären Ungarn, wo die Antifaschist*in Maja im Knast sitzt, aktiv.

„Wir sind dann mal weg!“ Warum das Jugendnetzwerk aus der Friedensorganisation DFG-VK desertiert

Rest In Peace, Friedensgesellschaft DFG-VK? Die ohnehin völlig überalterte Organisation verliert nun auch noch ihr Jugendnetzwerk. Denn das Netzwerk desertiert aus der DFG-VK und gründet sich als „Antimilitaristisches Aktionsnetzwerk (a2n)“ neu. Für die Kritik an Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und Putin-Propaganda in der Friedensbewegung erfuhren die jungen Menschen stumpfe Abwehrreaktionen und jede Menge Hass. Nur im Berliner Landesverband hatten junge Menschen strukturell etwas zu sagen. Doch wegen dessen Kritik an Antisemitismus hat der Bundesverband den gesamten Berliner Vorstand rausgeschmissen.  „Damit reicht es uns“, erklären nun Mitglieder des Jugendnetzwerks hier exklusiv im Interview: „Für emanzipatorische Friedensarbeit ist in der DFG-VK kein Platz. Dann machen wir sie halt außerhalb!“

Adbustings gegen Antisemitismus: Jugendnetzwerk der DFG-VK desertiert

Die Jugendorganisation der Friedensgesellschaft DFG-VK desertiert – aus dem eigenen Verband! Statt für den erneuten bundesweiten Schulstreik zu mobilisieren, verabschiedete sich das Jugendnetzwerk jetzt aus der Friedensgesellschaft: Mit einer bundesweiten Adbusting-Aktion in ihren Hochburgen. Die Antimilitarist*innen zeigen mit ihrer Aktion Missstände innerhalb der DFG-VK auf, die aktuell bei den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht neue junge Leute sucht. Ihr Vorwurf auf den Plakaten im Design der DFG-VK: "Antisemitismus? Für die DFG VK kein Problem!" Kai N. Krieger, Sprecher*in der Gruppe erklärte: "Wir wollen uns gegen Militarisierung einsetzen ohne dabei Antisemitismus, Rassismus oder Sexismus ertragen zu müssen! Deshalb gründen wir jetzt das Antimilitaristische Aktionsnetzwerk (A2N)."

 

Ergänzendes Video: Bundeswehr Karrierecenter markiert und sabotiert!

Wir haben das sogenannte „Karrierecenter“ der Bundeswehr in München markiert und mit Hämmern und Feuerlöscher sabotiert.

Hier noch ein ergänzendes Video zur Aktion:

https://streamable.com/tn6jhz

Orginaler Artikel + Statement:

https://de.indymedia.org/node/707430

Bannerdrop für Rojava

Nicht erst seit dem 06. Januar wird die Selbstverwaltung in Rojava angegriffen. Ein Komplott aus der selbsternannten syrischen Regierung (HTS), der Türkei und der internationalen Mächte wie den USA führt derzeit einen der heftigsten Kriege seit 2014.

Das Abkommen vor 2 Wochen wird in der westlichen Presse als Ende des Konfliktes deklariert. Zum einen ist der militärische Konflikt noch nicht komplett vorbei, was wir unter anderem an der weiteren Isolation von Kobane und den vom internationalen Komplott freigelassenen IS-Kämpfern sehen. Außerdem beginnt jetzt die heiße Phase des ideologischen Angriffes auf die Selbstverwaltung, der entschieden zurückgewiesen werden muss. Die Generalmobilisierung und die internationale stark sichtbare Solidarität zwangen die selbsternannte syrische Regierung in das Abkommen. 

Der Berufsinformationstag für Berufe in Uniform stinkt

Heute haben die autonomen Stinktiere all ihre Kräfte zusammengenommen und ihre Stinkdrüsen in das Berufsinformationszentrum des Osnabrücker Jobcenters entleert. Denn heute sollte eine Veranstaltung stattfinden, die ihnen nicht gefällt - die Messe: Berufe in Uniform. Die Bundeswehr. die Landes- und Bundespolizei sowie der Zoll wollten in dieser Veranstaltung neue Rekrut:innen gewinnen. Das gefällt den Osnabrücker Stinktieren nicht, deshalb haben sie ihre Stinkflüssigkeit verteilt.

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