Militarismus

Defend Rojava – Farbe auf Hauptgebäude des Cyber ​​Valley

 

Die Frauenrevolution in Kurdistan kämpft derzeit ums Überleben. Drohnen werden in diesem Kampf routinemäßig eingesetzt. Sie werden von der Türkei und Syrien genutzt, von deutschen Konzernen hergestellt und an der Universität Tübingen weiterentwickelt. Im sogenannten „Cyber ​​Valley“ wird Grundlagenforschung zu künstlicher Intelligenz und Drohnen betrieben. Zu den Investoren gehört z.B. Waffenproduzent ZF Friedrichshafen.

 

Während sich die sozialistische Frauenrevolution in Kurdistan verteidigt, liegt es an uns, den westlichen Imperialismus anzugreifen. In welcher Form auch immer er auftritt.

 

Defend Rojava – Defend the Revolution! Im Hellen und im Dunkeln.

 

 

Es lebe die kurdische Frauenrevolution!

 

 

Einige Kommunistinnen

 

 

Aufruf zur militanten Kampagne: #fight4rojava

Kampagnenaufruf 

Seit dem 06.01 haben die islamistische syrische Zentralregierung unter der Schirmherrschaft und Unterstützung der faschistischen Türkei mit einem erneuten Angriffskrieg gegen die Rojava Revolution begonnen. Angefangen mit Angriffen und der Besetzung der kurdischen Viertel von Aleppo, erstrecken sich diese mittlerweile auf das gesamte Gebiet Rojavas. Diese Angriffe finden koordiniert mit der Aktivierung von Schläferzellen des IS im Hinterland und Angriffen auf die Strom- und Wasserversorgung der gesamten Region statt.

 

[S] Rojava wird angegriffen – wir schlagen zurück! Farbattacke gegen den Sitz der Allianz

Die Allianz finanziert das türkische Regime schon seit Jahren. Die Unterstützung von deutschen Konzernen und Politiker*innen ermöglicht es den Reaktionären im nahen Osten die Revolution in Rojava anzugreifen.

Für ihre Herrschaft und ihre Profite wollen sie all den Fortschritt den die Selbstverwaltung gebracht hat rückgängig machen und zerstören.

Sie wollen keine Frauenbefreiung, sie wollen keine Demokratie, kein friedliches Zusammenleben der Völker.

Den Kriegstreibern lassen wir hier in den Metropolen kein ruhiges Hinterland für ihre Machenschaften. Als Internationalist*innen wissen wir genau, das wir hier ansetzen können, um Solidarität praktisch werden zu lassen. Gegen die Herrschenden vor unserer Haustüre heißt für die Revolutionär*innen und die Bevölkerung in Rojava!

Wir führen einen gemeinsamen Kampf für einen revolutionären Bruch. Lassen wir Internationalismus praktisch werden – nehmen wir uns die Straßen bei Tag und bei Nacht!

[B] AXA Filiale in Berlin attackiert - gegen Komlizenschaft im Genozid

Anonyme Aktivistis greifen in Berlin ein AXA Büro an.

Die Versicherungsgesellschaft investiert in Unternehmen, die die illegale israelische Besatzungsmacht, Apartheid & den Genozid in Palästina ermöglichen. Diese Unternehmen sind auf AXA angewiesen, um ihren Betrieb fortsetzen zu können. AXA Profiste steigen, während Menschen in Palästina unter den Folgen leiden!

AXA – divestiert sofort von ALLEN Unternehmen, die Genozid ermöglichen!

AXA Kund*innen – besucht das nächste AXA Büro. Fordert sie auf von Genozid zu divestieren. Wenn sie es nicht tun, KÜNDIGT IHNEN!

Informiert euch. Organisiert euch. WERDET SELBST AKTIV!

EILMELDUNG: Anonyme Aktivist:innen greifen ein AXA Buero in Berlin an. Die Versicherungsgesellschaft investiert in Unternehmen, die die illegale israelische Besatzung, Apartheid und den Völkermord in Palästina ermöglichen. Es hat bereits mehrere Aktionen gegeben, die AXA fuer ihre tiefe Mitschuld zur Verantwortung gezogen hat. Das scheinheilige Fallenlassen des israelischen Waffenkonzerns Elbit Systes (nur durch kontinuierlichem Druck) ist nicht genug!

Stand Februar 2025 hält AXA immer noch mindestens 176.738.585 Dollar in Aktien und Anleihen von Unternehmen, die Israel während seines anhaltenden Völkermords in Gaza mit Waffen versorgen. Diese Unternehmen sind auf Axa angewiesen, um ihren Betrieb wie bisher fortsetzen zu können. Ihre Gewinne steigen weiter, während die Menschen in Gaza und ganz Palästina unter den Folgen leiden.

Mit Postern, Farbe und gebrochenen Fenstern setzt die autonome Gruppe ein klares Zeichen: divestiert von ALLEN Unternehmen, die den Völkermord ermöglichen. Und sie fordern AXA-Kund:innen dazu auf, dem Versicherungsunternehmen zu kündigen, die Nachrich zu verbreiten und selbst aktiv zu werden!

Video: https://sendvid.com/ysiwj89h

Türkisch- faschistischer Verein in Hamburg- Eimsbüttel geoutet! Fassade mit Parolen, in Solidarität mit Rojava, markiert!

 

In den Nacht vom 21. auf den 22. Januar, haben wir das, von Faschist:innen betriebenen, „Türkische Kulturzentrum“ in Hamburg- Eimsbüttel in der Nachbarschaft geoutet und die Fassade des Vereins mit Parolen, in Solidarität mit Rojava bemalt.

 

Auswertung der Diskussionsveranstaltung „Antifa heißt reflektieren, diskutieren und streiten“

Mit dem Anliegen, auf eine sinnvolle  Weise auf das bevorstehende Demogeschehen am 17.01.2026 in Connewitz zu reagieren, luden wir am 15.01. abends zu einer offenen Diskussionsveranstaltung ein. Etwa 50 Menschen kamen zur Veranstaltung, diskutierten schließlich miteinander über die Polarisierung in der linken Szene, Positionen zum sogenannten Nahostkonflikt und wahrgenommene Probleme.
Wir dokumentieren diese Veranstaltung hier, um Genoss*innen aus anderen Städten zu verdeutlichen, dass es in Leipzig verschiedene Sichtweisen gibt. Außerdem gibt es eine Menge Menschen, die sich nicht Staats-verherrlichender, militaristischer und antisemitischer Propaganda beugen.

Perspektive Leninismus auf der LL-Demo

 

 

 

Perspektive Kommunismus zählen zu den Gruppen, die Lenin verehren.

 

Sie betreiben Personenkult. Sie huldigen Lenin, weil sie selbst einer autoritären Vision anhängen.

 

 

Lenin hat die Revolution verraten. Und als Bolschewik konnte er sich autoritärer Strukturen bedienen. Sie löschten die Sowjets aus, um die Macht zu zentralisieren. Sie verfolgten Revolutionär*innen, die andere Anschauungen vertraten. Sie schlugen den mutigen Versuch der Kronstädter Matrosen die Revolution zu retten, mit Trotzki nieder. Lenin schuf eine autoritäre, bürokratische und repressive Verwaltung der, durch ihn und seinesgleichen, verratenen Revolution, die dem Stalinismus den Weg ebnete.

 

Stalin ist nicht ohne Lenin zu denken.

 

 

 

Und da Perspektive Kommunismus diesen Beitrag nicht ausgehalten hat, haben sie ihn in der Kommentarspalte zu ihrem Jubelartikel (http://dvqlamnbbzli62qfyt5faspxunueqdxc4csrslhcp2z3haiflnrn6dqd.onion/no...) auf Indymedia gelöscht.

 

 

 

Deshalb jetzt ein extra Beitrag als Kommentierung.

 

 

 

Werbung für Lenin, (und das ist es, wenn Gruppen nicht von der LL-Demo reden , sondern von der LLL-Demo) hat auf Indymedia nichts zu suchen.

 

 

 

Fanny Kaplan war eine linke Sozialrevolutionärin, die auf Lenin ein Attentat verübte und traf. An den Folgen starb Lenin später.

 

 

Außerordentlicher Öffentlicher Ratschlag zur Wehrpflicht & Widerstand dagegen!

Ein Gewehr stopft Scheiße in den Mund eines Rekruten

Weil wir wissen was auf dem Spiel steht - Darum Wehrerfassung Totalverweigern?!

„Auch Zivildienst ist Zuvieldienst“, war lange Zeit ein antimilitaristischer Konsens.

Trotzdem wird Zivildienst heute eher verklärt als ein „Friedensdienst“. Oder als Alternative zum Dienst an der Waffen. Das ist Quatsch.

Das patriarchale System wird nicht durch Beteiligung sabotiert, sondern durch deren Zersetzung und den Widerstand gegen „soldatische Tugenden“. Emanzipation heißt nicht Frauen und Transgender im Militär zu integrieren, sondern alle Menschen aus der Militärmaschine rauszuholen. Alle Wehrpflichtigen und Zwangsrekrutierte raus aus dem Militär. In jedem Land. Kein gutes Militär - sondern gar kein Militär. 

Der Schlüssel dafür liegt in einem radikalen Antimilitarismus, der das Patriarchat entwaffnen will. Die Wehrerfaaung und die Wehrpflicht sabotieren – überall

Im Anhang unser Aufruf als pdf zum Verteilen an Schulen, Arbeitsplätzen und in Euren Zentren und Kneipen.

Video vom diesjährigen LLL Gedenken

Das traditionelle Gedenken an der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde am Ende der LLL-Demonstration wurde in den vergangenen Jahren durch Bullenangriffe während und nach der Demo erschwert. Daher haben wir uns in diesem Jahr dazu entschieden am Wochenende eine eigene, unangemeldete Gedenkveranstaltung auf die Beine zu stellen.

Video zur Aktion gegen Rheinmetall in Berlin-Wedding

Im Nachgang zu der Aktion in Berlin Wedding - Anlässlich der LLL - ist im Nachhinein ein Video entstanden:

https://sendvid.com/0px3ztt1

Krieg dem Krieg!
Rheinmetall zu Altmetall

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