Militarismus

Aktionswoche für Rojava

In den letzten Tagen haben sich auch in Ingolstadt Aktivist*innen zu einer Aktionswoche für Rojava zusammen getan.

Hintergrund sind die Angriffe auf die kurdische Autonomieregion in Rojava durch die dschiadistischen Milizen der HTS und die türkische Regierung. Rojava ist eine selbstverwaltete Region in Nord- und Ostsyrien. Seit der Revolution 2011 haben die Menschen dort eine demokratische Gesellschaft aufgebaut, die auf Frauenbefreiung und Ökologie basiert und entschlossen den sogenannten IS in der Region besiegt.

Solidarität mit Rojava - Aktionen in Ingolstadt

In den letzten Tagen haben sich auch in Ingolstadt Aktivist*innen zu einer Aktionswoche für Rojava zusammen getan. Hintergrund sind die Angriffe auf die kurdische Autonomieregion in Rojava durch die dschihadistischen Milizen der HTS und die türkische Regierung.

Rojava ist eine selbstverwaltete Region in Nord- und Ostsyrien. Seit der Revolution 2011 haben die Menschen dort eine demokratische Gesellschaft aufgebaut, die auf Frauenbefreiung und Ökologie basiert und sie haben entschlossen den sogenannten IS in der Region besiegt.

Fragebogen schreddern - Wehrpflicht und Patriarchat sabotieren - Gegen jedes Militär - Überall

Mit einer Waffe wird einem Rekruten Scheiße in den Mund gestopft

Flyer für Totalverweigerung der Wehrpflicht (Anhang)

Artikel aus der Graswurzelrevolution Januar 2026

Die „Wehrpflicht“ sabotieren – überall

Die Bundeswehr mag Fragen haben, wir haben eine Antwort: Nein!

Bist Du bereit? Bereit zu morden oder ermordet zu werden? Oder willst Du die Wehrerfassung total verweigern und alle patriarchalen Strukturen entwaffnen?

Bist Du bereit die Kriegsdienstpflicht zu sabotieren? Wir sagen wie es geht.

Schauen wir kurz zurück, bevor wir ans Eingemachte gehen:

Die so genannte Wehrpflicht in Deutschland wurde 2011 ausgesetzt. Das war auch ein Erfolg der lange Zeit starken antimilitaristischen Bewegung in Deutschland.

Die Pflicht in der „Schule der Nation“ zu dienen war dem männlich gelesenen Teil der Bevölkerung vorbehalten, der auf den Ersatzdienst ausweichen konnte.

Auch der Ersatzdienst, der sogenannte Zivildienst, war eine Zwangsmaßnahme. Diese war eingebettet in die militärischen Konzeptionen, die im Spannungs- oder Verteidigungsfall zum Tragen gekommen wären.

Dieser patriarchalische Zwangsdienst, der über das „Recht auf Verweigerung“ geregelt war, lief über eine sogenannte Gewissensprüfung. Dein Gewissen wurde, ob du wirklich pazifistische oder religiöse Gründe anführen konntest, von ekelhaften Typen und Militärs geprüft. Politische Gründe waren nicht vorgesehen und wurden in der Regel nicht anerkannt. Waren in den frühen Jahren der „Wehr“- bzw. Kriegsdienstpflicht diese „Gewissensprüfungen“ nicht nur demütigend, sondern auch mit hohen Hürden versehen, lockerte sich der Umgang mit den Kriegsdienstverweigerern gegen Ende der „Wehrpflicht“ immer mehr. Zum einen brauchte das Militär nicht mehr so viele Soldaten, zum anderen waren die „Verweigerer“ willkommene Billigarbeitskräfte im Katastrophenschutz, im Krankenhaus, in der Pflege und sonstigen sozialen Bereichen. Die Ausbeutung der „Zivildienstleistenden“ war ein wirtschaftlicher Faktor, der bis auf Ausnahmen und kleine Nischen mit einem Friedensdienst nichts zu tun hatte.

 

Rojava verteidigen - Apleona, Deutsche Bank und SAS markiert in Hamburg

Die Revolution in Rojava ist weiterhin in Gefahr. Unsere Aufgabe als Internationalist:innen ist es, sie auch hier in Deutschland zu verteidigen. Sagen wir Kriegstreiber:innen den Kampf an. Deshalb wurden die drei Unternehmen Apleona, Deutsche Bank und SAS in Hamburg mit roter Farbe markiert.

Flyer-Aktion in Berlin: Kontaktaufnahme mit den Rheinmetall-Arbeiter:innen im Wedding

Heute wurde vor dem Werkstor der Rüstungsfabrik „Rheinmetall Waffen Munition“ in Berlin-Wedding mit Beschäftigten im Betrieb gesprochen, Flyer verteilt sowie Tee, Kaffee und Kekse angeboten. Auch Anwohner:innen waren interessiert. 

 

[Kiel] Rüstungsunternehmen Hensoldt angegriffen

Wir haben dem Rüstungsunternehmen Hensoldt in der Nacht vom 28.01. auf den 29.01. einen Besuch abgestattet. Wir reihen uns damit in die internationalen Aktionstage der Kampagne #RiseUp4Rojava ein. Die Fassade von Hensoldt Kiel wurde in den Farben der kurdischen Autonomiegebiete markiert um die Mittäterschaft des Kriegsprofiteurs zu unterstreichen. Die Kamera zur automatischen Kennzeichenerkennung wurde unbrauchbar gemacht.

Sie kriegen uns nicht: Wehrpflicht schreddern!

Wehrbescheide schreddern!

Mit Werbetafeln im Straßenbild versucht die Bundeswehr, uns fürs Morden zu gewinnen - doch da machen wir nicht mit. Wir werden die Wehrpflicht boykottieren und zwar von Anfang an.

Repost: Rüstungskonzern Thales in Koblenz angegriffen – #fight4Rojava – mehrere Autos niedergebrannt

Anlässlich des 11. Jahrestages der Befreiung von Kobane haben wir uns in der Nacht vom 26.1. auf den 27.1.2026 Zugang zum Betriebsgelände des Rüstungskonzerns Thales in der Fritz-Ludwig-Straße 1 in 56070 Koblenz verschafft. Mit Hilfe von Brandvorrichtungen haben wir mehrere Fahrzeuge den Flammen übergeben.

Als 8. größter Waffenexporteur weltweit profitiert Thales von zahlreichen Kriegen. Egal ob aktuell in der Ukraine, dem Angriffskrieg gegen die Revolution in Rojava oder dem Genozid in Palästina. Die Laseroptik von Thales ist Teil der Drohnen, die Rojava bombadieren, genauso wie Thales die Elektronik für viele der eingesetzten Panzer und Waffensysteme der Türkei liefert.

*Videoaufzeichnungen* Rojava verteidigen! CDU-Parteibüro des Kreisverbandes Bonn angegriffen

*Videoaufzeichnungen der Aktion*

Bijî berxwedana Rojava! Rojava verteidigen!

In der Nacht vom 27.01.2026 auf den 28.01.2026 haben wir das CDU-Parteibüro des Kreisverbandes Bonn angegriffen. Die Fassade und Fenster wurden mit den Farben Geld, Rot, Grün - den Farben Rojavas - markiert. Außerdem haben wir die Parolen "Biji Rojava" und "Rojava Verteidigen" hinterlassen.

Es lebe die Revolution!

Bijî berxwedana Rojava!

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