Militarismus

Aufrüstung stinkt - SPD und CDU mit Buttersäure angegriffen

 In der Nacht vom 2. auf den 3. März haben wir die SPD und CDU in Hannover angegriffen, da sie für die aktuelle Ausrüstung verantwortlich sind. Beide Orte haben wir mit Buttersäure besucht, bei der CDU außerdem einen Schriftzug “Nein zur Wehrpflicht” hinterlassen”. Bei der CDU Landesgeschäftsstelle in der Loebensteinstraße waren schon vorher die Scheiben kaputt, scheinbar sind die unbeliebt in Hannover? Die SPD Geschäftsstelle in der Odeonstraße sah noch unbeschadet aus, dabei ist sie auch das Wahlkreisbüro vom Verteidigungsminister Boris Pistorius.

Ursprünglich wollten wir im Losverfahren entscheiden, wenn es treffen soll, da wir jedoch um eine faire Ausgestaltung unserer Aktionen bemüht sind, haben wir uns für beide Ziele entschieden.

 

 

Karrierecenter untüchtig gemacht - Niemals kriegstüchtig - gegen die Wehrpflicht

Schulstreik 05.03

Nicht erst seit dem Genozid in Gaza macht sich Deutschland zum Komplizen in den verbrecherischen Taten auf dieser Welt, die abertausende Menschen weltweit das leben kosten. Jeden Tag ist Deutschland beteiligt und profitiert von Kriegshandlungen, die vor allem von Profitinteressen gesteuert sind. Unter dem Deckmantel die Welt sicherer zu machen, wird eine kapitalistische Weltordnung verteidigt, und den eigenen Interessen entsprechend mit Gewalt, die immer die Bevölkerung trifft, umgestaltet.
Die Rüstungsindustrie boomt und wird zum sicheren Arbeitgeber, während der Sozialstaat immer weiter abgebaut wird und Gelder in medizinischer Versorgung, Bildung und vielen anderen Bereichen gekürzt werden. Der dritte Weltkrieg tobt und Deutschland ist Teil davon.

(B) Anarchistisch gegen die Wehrpflicht am Tag des Schüler*innenstreik

Rekrut bekommt Scheiße in den Mund gestopft

Gegen jedes Militär und jede Wehrpflicht Wir rufen auf zur Teilnahme und Unterstützung an den Aktionen gegen die Wehrpflicht am 5.3.2026 am Potsdamer Platz in Berlin. Für eine Sichtbarkeit anarchistischer , antimilitaristischer und queer-feministischer Präsenz werden wir mit einem Transparent vor Ort sein. Wir rufen auch andere anarchistische Gruppen auf sich zu beteiligen und die Kämpfe der Schüler*innen zu unterstützen.  Als Anarchist*innen sind wir gegen jedes Militär in jedem Land. Folglich lehnen wir die Wehrpflicht überall ab. Wer uns sagt, es gäbe ein gutes Militär, lügt. Wir schlagen die totale Verweigerung der Zusammenarbeit mit dem Militär vor:

 

[NBG] Bericht von der Demo Enforce Tac schließen!

Aftermovie: https://sendvid.com/xn0fdi5f

Vom 23.2. bis 25.2. findet in Nürnberg die Kriegsmesse „Enforce Tac“ in der Nürnberger Messe statt. Gegen die Messe, die größte ihrer Art in Deutschland, gibt es in Nürnberg eine antimilitaristische Aktionswoche. Den Auftakt zu den Protesten bildete die heutige Demonstration „Enforce Tac absagen“ initiiert durch die organisierte autonomie. Knapp 500 Menschen fanden sich am Nürnberger Plärrer ein um ihre Ablehnung gegenüber der Kriegsmesse zum Ausdruck zu bringen. Neben vielen Roten Fahnen fanden sich auf der Demo Transparente und Schilder mit Antimilitaristischen Parolen gegen die Kriegsmesse oder Parolen gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht. In Reden wurde die Rolle der Stadt Nürnberg betont. Die Stadt Nürnberg ist neben dem Freistaat Bayern Haupteigentümer der Nürnberger Messe und profitiert so von einer Messe auf der Waffendeals für die Kriege der Welt gemacht werden – während sie gleichzeitig sich den Titel Stadt der Menschenrechte auf die Fahnen schreibt.

Kommando Iltis verscheucht Verbindungsoffiziere aus dem Rathaus

Kommando Iltis hat den Verbindungsoffizier aus dem Osnabrücker Rathaus gestunken.

Solidarität mit den ukrainischen Soldaten und den ukrainischen Geflüchteten! - Ministerpräsident Schulze, halt's Maul!

Solidarität mit den ukrainischen Soldaten und den ukrainischen Geflüchteten! - Ministerpräsident Schulze, halt's Maul!

Dokumentation der Banner-Aktion zum vierten Jahrestages des russischen Überfalls auf die Ukraine.

Allianz Filiale in Bochum attackiert #RiseUp4Rojava, Frauen Revolution verteidigen! Heraus zum 8. März! Free Maja! Free all Antifas!

Wir haben in der Nacht auf den 24. Februar 2026 die Allianzniederlassung (Prinz-Regent-Strasse 7) in den Farben Rojavas besucht und verwüstet zurück gelassen.

Allianz ist eines der größten Finanzunternehmen Deutschlands und zieht Profit aus der weltweiten Aufrüstung und Kriegsgefahr. Die Allianz unterstützt seit Jahren das türkische Militär. Die Allianz finanziert mehrere Rüstungsunternehmen, welche unter anderem den Leopard 2 Panzer bauen (z.B. Rheinmetall). Auch das israelische Rüstungsunternehmen Elbit gehört zu den Unternehmen, bei denen sich die Allianz betätigt. Damit ist sie Profiteur des Völkermordes der IDF in Gaza. Gerade die Bevölkerung im Gaza leidet doppelt unter der Terrorherrschaft der klerikal-faschistischen Hamas und unter dem Terror der faschistischen israelischen Regierung. 

Nebenbei ist die Allianz natürlich auch im autoritären Ungarn, wo die Antifaschist*in Maja im Knast sitzt, aktiv.

„Wir sind dann mal weg!“ Warum das Jugendnetzwerk aus der Friedensorganisation DFG-VK desertiert

Rest In Peace, Friedensgesellschaft DFG-VK? Die ohnehin völlig überalterte Organisation verliert nun auch noch ihr Jugendnetzwerk. Denn das Netzwerk desertiert aus der DFG-VK und gründet sich als „Antimilitaristisches Aktionsnetzwerk (a2n)“ neu. Für die Kritik an Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und Putin-Propaganda in der Friedensbewegung erfuhren die jungen Menschen stumpfe Abwehrreaktionen und jede Menge Hass. Nur im Berliner Landesverband hatten junge Menschen strukturell etwas zu sagen. Doch wegen dessen Kritik an Antisemitismus hat der Bundesverband den gesamten Berliner Vorstand rausgeschmissen.  „Damit reicht es uns“, erklären nun Mitglieder des Jugendnetzwerks hier exklusiv im Interview: „Für emanzipatorische Friedensarbeit ist in der DFG-VK kein Platz. Dann machen wir sie halt außerhalb!“

Adbustings gegen Antisemitismus: Jugendnetzwerk der DFG-VK desertiert

Die Jugendorganisation der Friedensgesellschaft DFG-VK desertiert – aus dem eigenen Verband! Statt für den erneuten bundesweiten Schulstreik zu mobilisieren, verabschiedete sich das Jugendnetzwerk jetzt aus der Friedensgesellschaft: Mit einer bundesweiten Adbusting-Aktion in ihren Hochburgen. Die Antimilitarist*innen zeigen mit ihrer Aktion Missstände innerhalb der DFG-VK auf, die aktuell bei den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht neue junge Leute sucht. Ihr Vorwurf auf den Plakaten im Design der DFG-VK: "Antisemitismus? Für die DFG VK kein Problem!" Kai N. Krieger, Sprecher*in der Gruppe erklärte: "Wir wollen uns gegen Militarisierung einsetzen ohne dabei Antisemitismus, Rassismus oder Sexismus ertragen zu müssen! Deshalb gründen wir jetzt das Antimilitaristische Aktionsnetzwerk (A2N)."

 

Ergänzendes Video: Bundeswehr Karrierecenter markiert und sabotiert!

Wir haben das sogenannte „Karrierecenter“ der Bundeswehr in München markiert und mit Hämmern und Feuerlöscher sabotiert.

Hier noch ein ergänzendes Video zur Aktion:

https://streamable.com/tn6jhz

Orginaler Artikel + Statement:

https://de.indymedia.org/node/707430

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