Antifa

Wer nicht feiert, hat verloren! 9. Mai, Tag des Sieges – Fest zum 72. Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus

Hitler kaputt! Ein Grund zu feiern!

9. Mai 2017  –  15.00 - 22.00 Uhr

Berlin, Treptower Park – Straße Am Treptower Park / Südlicher Eingang zum Sowjetischen Ehrenmal

[W] Autonome 1. Mai Demo in Wuppertal

Autonomer 1. Mai 2017 in Wuppertal - Plakat

Bei bestem Wuppertaler Wetter (Regen) und guter Stimmung fanden sich ca. 250 Menschen am Platz der Republik ein. Hier gab es einen ersten schwungvollen Redebeitrag. Kritisiert wurde unter anderem das Grenzregime der EU, das sowohl an den Außen- als auch an den Innengrenzen einen unerbittlichen Kampf gegen Geflüchtete und Arme führt. In Wuppertal kam es in den letzten Wochen erfreulicherweise bereits zu zahlreichen Aktionen, die sich gegen die rassistische Politik der AfD und gegen staatliche Institutionen richteten. So wurde vor dem AfD Parteitag in Köln das Auto von Peter Knoche lahmgelegt oder die Ausländerbehörde mit Steinen und Farbe angegriffen, zudem wurde ein Gerichtsvollzieher*innenbüro attakiert. Am Samstag gab es einen antifaschistischen Stadtrundgang unter dem Motto „Make Nazis and Racists Afraid again“. Besucht wurden AfDler*innen und andere Rassist*innen in Elberfeld und Cronenberg  Wir sagen weiter so und tragen am 1. Mai unseren Protest gegen die herrschenden Verhältnisse auf die Straße.

[NBG] 4000 auf revolutionärer 1. Mai Demo

Knapp 4000Menschen beteiligten sich an der diesjährigen revolutionären 1. Mai Demonstration in Nürnberg. Vorbereitet wurde die Demo von der organisierten autonomie in Zusammenarbeit mit dem Revolutionären 1. Mai Bündnis. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „Alles für Alle – Gemeinsam in die revolutionäre Offensive!“ sorgten Gruppen aus einem breiten linken Spektrum für einen gemeinsamen antikapitalistischen Ausdruck am Kampftag der ArbeiterInnenklasse. 

Rückschlag für Gernika

Guernica-Platz in Berlin

„Die Basken selbst, die Roten und Bolschewiken haben Gernika 1937 verbrannt“, logen Franquisten und Nazis, als in englischen und amerikanischen Blättern das Kriegs-Verbrechen bekannt wurde, das sie begangen hatten. Über diese Lüge durfte im diktatorischen Staate 40 Jahre lang nicht gesprochen werden. Was danach kam wird bis heute „Demokratie“ genannt. Doch keine der folgenden post-franquistischen „demokratischen“ Regierungen fand es nötig, jemals zu Gernika Stellung zu nehmen. Kein Eingeständnis des faschistischen Verbrechens, kein Wort des Bedauerns, von Wiedergutmachung ganz zu schweigen. Weder von Seiten der franquistisch durchsetzten PP (kein Wunder), noch von der Sozialdemokratie der PSOE, die sich in Krieg und Diktatur noch auf der Opferseite befunden hatte. Nichts.

 

Da die Gernika-Lüge von 1937 nie klargestellt wurde, hat sie für die politische Klasse in Madrid bis heute Bestand. Zuletzt war es der baskische Ministerpräsident, der von Auschwitz aus die spanische Regierung um „eine Geste zu Gernika“ bat. Mit der Aufrechterhaltung der Gernika-Lüge fallen die Spanier sogar noch hinter die Bundesrepublik zurück, aus der sich Persönlichkeiten des politischen Lebens zwar sehr kryptisch, aber doch zu den „deutschen Verstrickungen“ mit Gernika geäußert haben.

30.04.2017 AfD- Agitation im Pahlazzo, Pahlen/ Dithmarschen

30.04.2017 AfD- Agitation im Pahlazzo, Pahlen/ Dithmarschen


Am Sonntag findet im Pahlazzo Pahlen um 10.00 Uhr eine Veranstaltung der AfD mit der neuen Spitzenkandidatin Alice Weidel statt.

Wir gehen davon aus, dass die Inhaber über die verfassungsfeindliche, menschenverachtende Positionierung der AfD Bescheid wissen.

Aus diesem Grund werden wir der widerlichen Hetze keinerlei Raum geben und dem Pahlazzo, sowie dem braunen Spuk der AfD entschieden und mit allen Mitteln entschlossen entgegentreten.

Kommt alle zur Kundgebung am 30.04.2017 ab 09.00 Uhr gegenüber vom Gebäude und beteiligt euch am lautstarken Protest!

+++ AfD aus der Deckung holen +++ Rassismus und Sexismus angreifen +++ Nationalismus und Patriotismus bekämpfen +++

Fanpost an: Hauptstraße 27, 25794 Pahlen, und mailing@pahlazzo.de, Glückwünsche über Telefon: 04803 6990

Wir dokumentieren hierzu einen Aufruf zur Kundgebung für den 30.04.2017.
[https://www.facebook.com/events/1834103156911055/]

Antifaschistische Aktion Dithmarschen

https://www.facebook.com/AntifaDithmarschen/

My name is: Number 13 - My experiences as a refugee in Germany!

HELLO FRIENDS;
Let me introduce my self as refugee number (13) as my name. I would have liked to put my real name
not my family’s name but I had many problems and I still have!
I came from a middle eastern country escaping from horrible dictatorships that never ended. And will
not end as long as the global society is not educated enough to clean up the mess. To kill the ignorance,
To fight physically if necessary to even protect themselves. Because for decades people are violently
slaughtered.. Historically SOCIETY has been prevented from knowing its rights and the basics of the
humans’ liberties........

ZuG20 - Den Widerstand ins Rollen bringen

Am Mittwoch, den 5. Juli wird sich der Protestzug ZuG20 mit 12 Waggons von Basel via Stuttgart in Richtung Hamburg auf den Weg machen. Mit tausend AktivistInnen aus der Schweiz und Deutschland wollen wir bereits die Zugfahrt in die Hansestadt zu einem politischen Ereignis machen.

Neue Prozesse - Hausbesetzung Obere Austraße 7 (Mainz)

Knapp 5 Jahre nach Hausbesetzung in Mainz: Neue Prozesse.Die ehemaligen Besetzer_innen der Oberen Austraße 7 klagen.Donnerstag, 27. April 11:15 Verwaltungsgericht Mainz

Frauen*kette ums Maritim: Polizei bricht Absprachen

Die feministische Frauen*kette "Die AfD im Zaun halten" durch gebrochene Absprachen von der Polizei massiv behindert.

[PK] 1. Mai Zeitung erschienen!

Klassenkampf, Revolution, Sozialismus – im Kontext des 1. Mai setzen wir die Forderung nach einer Perspektive jenseits des Kapitalismus auf die Tagesordnung. Weltweit gehen am internationalen Kampftag der ArbeiterInnenklasse Menschen auf die Straße, um für ein selbstbestimmtes Leben und gegen Ausbeutung und Unterdrückung zu demonstrieren. Gründe auf die Straße zu gehen gab es im vergangenen Jahr viele. Sei es das Erstarken der Rechten, die Angriffe auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Lohnabhängigen oder die zunehmende imperialistische Aggression, die immer wieder neue Kriege nach sich zieht.

 

Am 1. Mai führen wir die Kämpfe aus den verschiedenen Teilbereichen revolutionärer Politik zusammen. Denn ohne eine Überwindung der kapitalistischen Verhältnisse werden diese gesellschaftlichen Widersprüche immer wieder aufbrechen. Auch 2017 beteiligen wir, die in Perspektive Kommunismus organisierten Gruppen, uns bundesweit in mehreren Städten an den antikapitalistischen 1. Mai-Aktivitäten. Die Zeitung zum Revolutionären 1. Mai beinhaltet Informationen, Analysen und Debattenbeiträge zu aktuellen politischen Themen.

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