Antifa

Heraus zum 18.03.!

Antifaschismus wird weltweit kriminalisiert. Zeit was zu tun!
In der letzten Nacht haben einige Brücken im Bonner Umfeld eine kleine Verschönerung bekommen.
Könnt ihr alle Banner finden?

Free all Antifa! SoliGrüße nach Düsseldorf, Dresden und Budapest!

Recherche zum AfD Kreisverband Ulm/Alb-Donau

Die AfD wächst.

Im Februar 2025 wurde die AfD bei der Bundestagswahl mit 10 Millionen Stimmen als zweitstärkste Kraft in den Bundestag gewählt. Laut Parteiangaben wachse die Mitgliederanzahl deutschlandweit stetig, die AfD Baden-Württemberg verkündet Ende 2025 um die 9.000 Mitglieder zu haben. Dieser Trend ist auch in der Region Ulm feststellbar: In den letzten Jahren ist eine zunehmende Professionalisierung des AfD Kreisverbandes Ulm/Alb-Donau feststellbar. In Blaustein wurde ein erster Ortsverband gegründet und die Anzahl an Mandate und Veranstaltungen nimmt langsam zu. Trotz dieser Entwicklung, hält sich die AfD in der Region Ulm sehr bedeckt – jahrelang wurde verheimlicht, wer genau im Vorstand des Kreisverbandes ist und bis heute werden viele der Veranstaltungen nicht öffentlich durchgeführt. Wir haben dies und die kommenden Landtagswahlen am 08.03.2026 als Anlass genommen, einen genaueren Blick auf die lokalen Strukturen in Ulm und Umgebung zu werfen.

Ausgangspunkt war für uns diese Fragen:

  • Wie organisiert sich die AfD in der Region?
  • Welche Orte nutzt die AfD für Veranstaltungen?
  • Welche Personen sind im AfD Kreisverband aktiv?
  • Wie positionieren sie sich politisch?

(Kopie einer Veröffentlichung von Recherche Ulm , gefunden auf: https://www.recherche-ulm.com/februar-2026-recherche-zum-afd-kreisverban...)

Kurze Einschätzung der Aktionen gegen den Auftritt des AfD-Faschisten Höcke am 23.2.26 in Düsseldorf-Garath

Nach verschiedenen Angaben beteiligten sich mehr als 10.000 Menschen an den Aktionen, die von Düsseldorf stellt sich quer (DSSQ), Garath tolerant und Düsseldorfer Appell organisiert wurden. An der AfD-Veranstaltung beteiligten sich etwa 350 Menschen, davon die wenigsten aus Garath. Mehrerer Hundertschaften der Polizei aus ganz NRW ermöglichten das rechte Treffen.

Solidarität mit den ukrainischen Soldaten und den ukrainischen Geflüchteten! - Ministerpräsident Schulze, halt's Maul!

Solidarität mit den ukrainischen Soldaten und den ukrainischen Geflüchteten! - Ministerpräsident Schulze, halt's Maul!

Dokumentation der Banner-Aktion zum vierten Jahrestages des russischen Überfalls auf die Ukraine.

Allianz Filiale in Bochum attackiert #RiseUp4Rojava, Frauen Revolution verteidigen! Heraus zum 8. März! Free Maja! Free all Antifas!

Wir haben in der Nacht auf den 24. Februar 2026 die Allianzniederlassung (Prinz-Regent-Strasse 7) in den Farben Rojavas besucht und verwüstet zurück gelassen.

Allianz ist eines der größten Finanzunternehmen Deutschlands und zieht Profit aus der weltweiten Aufrüstung und Kriegsgefahr. Die Allianz unterstützt seit Jahren das türkische Militär. Die Allianz finanziert mehrere Rüstungsunternehmen, welche unter anderem den Leopard 2 Panzer bauen (z.B. Rheinmetall). Auch das israelische Rüstungsunternehmen Elbit gehört zu den Unternehmen, bei denen sich die Allianz betätigt. Damit ist sie Profiteur des Völkermordes der IDF in Gaza. Gerade die Bevölkerung im Gaza leidet doppelt unter der Terrorherrschaft der klerikal-faschistischen Hamas und unter dem Terror der faschistischen israelischen Regierung. 

Nebenbei ist die Allianz natürlich auch im autoritären Ungarn, wo die Antifaschist*in Maja im Knast sitzt, aktiv.

Presseerklärung der Soligruppe: Hokuspokus am OLG Düsseldorf

Erfinder Labudde präsentiert Skelettvermessung am kommenden 4. Prozesstag, den 27.1.2026

3.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in Düsseldorf OLG

Heute sagten 2 Zeug*innen aus der Naziszene zum Angriff auf ein Thor-Steinar-Geschäft in Erfurt am 23.4.2022 aus. Außerdem forderte die Verteidigung ein Beweiserhebungsverbot gegen das Gutachten des umstrittenem 3D-Modells von Prof. Labudde für die kommende Woche.

1.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in Düsseldorf OLG

1. Verhandlungstag – 13.01.2026 

 

Der Gerichtsaal bis auf letzten Platz gefüllt, tosender Applaus für die Angeklagten – beim ersten Prozesstag zeigen mehr als 150 Unterstützer*innen ihre Solidarität den Angeklagten, als der vorsitzende Richter Lars Bachler die Verhandlung um 12:05 Uhr eröffnet. Schon ab 8:00 Uhr morgens versammeln sich zahlreiche Menschen trotz strömenden Regens und schwer bewaffneten Cops bei der Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude, um den beschuldigten Genoss*innen und ihren Angehörigen beim Prozessauftakt am Oberlandesgericht Düsseldorf im Rahmen des sogenannten „Budapest-Komplex“ beizustehen. Nach stundenlangem Warten und einer Verzögerung des Prozessbeginns um mehr als 90 Minuten werden Clara, Emmi, Paula, Moritz, Luca und Nele in den Gerichtssaal geführt. Das solidarische Publikum jubelt, skandiert mehrfach „Free All Antifas“ und „Ihr seid nicht allein“, bislang geduldet vom 7. Strafsenat und dem Vorsitzenden Richter Bachler. 

7.Verhandlungstag gegen die 6. angeklagten Antifaschist:innen in Düsseldorf OLG

7. Verhandlungstag – 04.02.2026Feb 4, 2026

 

Der Verhandlungstag war überschattet vom Urteil gegen Maja und (in Abwesenheit) gegen Anna und Gabriele in Budapest. Außerdem wurden zwei Zeugen vernommen, die Angaben zur Attacke auf die beiden Nazis am 12. Januar 2023 in der Erfurter Pestalozzistraße machten. Der Prozesstag endete im Tumult. Zahlreiche Menschen im Saal waren nach Bekanntwerden des Urteils in Budapest aufgestanden, hatten „Free Maja, Free all Antifas!“ skandiert, einige trugen T-Shirts mit „Free Maja“ . Der Vorsitzende Richter ließ den Sitzungssaal räumen.

„Wir sind dann mal weg!“ Warum das Jugendnetzwerk aus der Friedensorganisation DFG-VK desertiert

Rest In Peace, Friedensgesellschaft DFG-VK? Die ohnehin völlig überalterte Organisation verliert nun auch noch ihr Jugendnetzwerk. Denn das Netzwerk desertiert aus der DFG-VK und gründet sich als „Antimilitaristisches Aktionsnetzwerk (a2n)“ neu. Für die Kritik an Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und Putin-Propaganda in der Friedensbewegung erfuhren die jungen Menschen stumpfe Abwehrreaktionen und jede Menge Hass. Nur im Berliner Landesverband hatten junge Menschen strukturell etwas zu sagen. Doch wegen dessen Kritik an Antisemitismus hat der Bundesverband den gesamten Berliner Vorstand rausgeschmissen.  „Damit reicht es uns“, erklären nun Mitglieder des Jugendnetzwerks hier exklusiv im Interview: „Für emanzipatorische Friedensarbeit ist in der DFG-VK kein Platz. Dann machen wir sie halt außerhalb!“

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