Antifa

FÜ/NBG AfD Treffpunkt belüftet

In den frühen Morgenstunden gingen einige Scheiben des AfD- Treffpunktes in Cadolzburg zu Bruch.

Die von der rechten Partei angemieteten Räumlichkeiten in der Erzleitmühle in Cadolzburg bei Fürth dienen nicht nur als Materiallager sondern sind auch seit fast 2 Jahren Austragungsort für interne oder offene Veranstaltungen.

Für heute ist eine Wahlkampfveranstaltung dort geplant und wir hoffen, dass die Rechten ordentlich frieren müssen.

Im voranschreitenden Rechtsruck werden wir wohl in Zukunft noch viel öfters zu militanten Aktionen übergehen müssen.

 

Freiheit für Hanna

Freiheit für alle Antifas

Glück allen Untergetauchten

2026.02.16 / 19. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Am Montagmorgen des 20. Prozesstages finden sich circa 12 solidarische Beobachter*innen vor dem OLG Dresden ein, daneben auch zwei Pressepersonen. Der Prozess beginnt mit einer Verspätung von 45min, da sich die erste Zeugin aufgrund des winterlichen Wetters verspätet. 

Für den Tag sind drei Zeug*innen geladen, alle zum Tatkomplex Eisenach I, dem Angriff auf die Nazikneipe Bull‘s Eye. 

 

(AC) Gedanken zum Angriff der Aachener Bullen auf das AZ

 

In der Nacht vom 24. auf der 25 Januar 2026 kam es in Aachen zu einer polizeilichen Maßnahme gegen die Besucher*innen des Autonomen Zentrums.

 Es sind bereits mehrere Schilderungen des Geschehens online zu finden, darum wollen wir uns weitestgehend auf die Analyse der Situation und ihrer Konsequenzen beschränken.

 Die Personenkontrolle, die von den Cops in der Fußgängerunterführung zwischen Häckländerstr. und Kasinostraße durchgeführt wurde, wurde von Seiten der Polizei massiv eskaliert.

 

Die ersteintreffenden Cops schienen sich von den beobachtenden AZ-Gästen außerhalb der Unterführung so massiv bedroht zu fühlen, das sie alle Einheiten in der Nähe über eine Art Notfallfunktion nachforderten.

[AC] Plakate in Gedenken an Hanau

In Gedenken an die Opfer des Anschlags in Hanau wurden in Aachen Plakate mit ihren Gesichtern angebracht. Nicht weit weg von der Startkundgebung der jährlichen Gedenkdemonstration sollen sie ein nachhaltiger Ort des Erinnerns schaffen.

[VS] Hanau – niemals vergessen

Heute vor sechs Jahren, am 19. Februar 2020 wurden in Hanau neun Menschen bei einem rassistischen Anschlag ermordet.

Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili-Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar, Kaloyan Velko. Ibrahim Akkuş starb Anfang diesen Jahres, am 10. Januar 2026 an den Folgen des Anschlag und seinen Verletzungen. Zehn Menschen kostete der Anschlag von Hanau das Leben.

Hanau werden wir nicht vergessen. Erinnern heißt verändern. Erinnern heißt handeln. Erinnern heißt kämpfen.
In Erinnerung an die Menschen, denen am Abend des 19. Februar 2020 das Leben genommen wurde, haben wir in Villingen-Schwenningen Wandbilder plakatiert, ihre Gesichter und ihre Namen in die Stadt getragen.

 

Aktion in Gedenken an die Opfer von Hanau

In Gedenken an den Anschlag in Hanau am 19. Februar 2020 wurden im Kennedypark in Aachen Plakate mit den Gesichtern der Opfer angebracht. Neben einer jährlichen Demonstration eines breiten Bündnisses soll durch die Plakate ein nachhaltiges Erinnern ermöglicht werden.

Fotos: Dresden Wi(e)dersetzen gegen Neonazi-Trauermarsch

Mehr als 4.000 Menschen protestierten am 14.2.26 in Dresden mit Blockadeversuchen gegen einen Neonazi-„Trauermarsch“ mit rund 1.400 Teilnehmenden. Zu den antifaschistischen Gegenprotesten hatten mehrere Initiativen und Bündnisse aufgerufen, darunter das Netzwerk „Dresden Wi(e)dersetzen“. Anlass war das Jubiläum der alliierten Luftangriffe 1945 auf die Stadt. Die Polizei fuhr ein Großaufgebot auf und ging teilweise mit Gewalt gegen den Gegenprotest vor.

Hanau Gedenken Hannover

Am 19. Februar jährt sich der rassistisch motivierte Terroranschlag von Hanau zum sechsten Mal. Wie in jedem Jahr finden bundesweit Demonstrationen statt. Und das ist gut so. Es ist wichtig  den Opfern zu gedenken, um sie zu trauern, wütend zu bleiben – und das staatliche Versagen zu benennen, das diesen Anschlag möglich machte.

Kaum etwas sorgt auf Demos für mehr Gänsehaut als der Ruf in Richtung Polizei:

Wo, Wo, Wo wart ihr in Hanau?

Eine Frage, die bis heute unbeantwortet im Raum steht.

Auch in Hannover gibt es wieder verschiedene Veranstaltungen zum Jahrestag. Es ist grundsätzlich positiv, dass sechs Jahre später noch immer Veranstaltungen organisiert werden. 

Aber wir wären nicht in Hannover, wenn es nicht auch hier gelänge, selbst eine Hanau-Gedenkdemo politisch gegen die Wand zu fahren.

 

Häuser von AFD Politiker*innen angegriffen

Schriftzug "Kein Vergeben, kein Vergessen - Nazis haben Namen und Adressen!" auf die Straße gesprayed

Heute Nacht wurden die Häuser der beiden AFD Spitzenkandidat*innen für die Kommunalwahl im März angegriffen! Wir wollen diese Menschen und ihre menschenverachtende Politik nicht in unserer Stadt!

Seiten

Antifa abonnieren