Antifa

Outing von AfD Faschos in Ihrer Nachbarschaft in Wiesbaden und Idstein

In den vergangenen Tagen haben wir

Michael Wichelmann & Stephan Fuhrmeister in ihrer Nachbarschaft geoutet.

Michael Wichelmann schoss am 05.10.2025 mit einer illegal umgebauten und mit Jagdpfeilen versehenen Armbrust auf eine Gruppe Jugendlicher im alter von 14-17 Jahren die sich nachts illegal Zutritt zu seinem Garten verschafft hatten dabei traf er einen der Jugendlichen im Bein und verletzte ihn schwer.

Wahrscheinlich wird Wichelmann straffrei aus dem Verfahren gehen da er angeblich in Notwehr seine illegale Schusswaffe, holen, bereit machen und einsetzen musste.

Zusätzlich kandidiert der 38 Jährige Anlagenmechaniker jetzt auch für die AfD in Wiesbaden-Schierstein.

 

Daneben haben wir uns entschlossen auch Stephan Fuhrmeister in seiner Nachbarschaft bekannt zu machen. Der gelernte Autolackierer arbeitet in der gleichnamigen Fahrschule als Fahrlehrer und MPU-Berater, womit er direkten Einfluss auf die Fahrerlaubnis von Menschen hat.

Es ist uns daher wichtig Menschen davor zu warnen ihre Fahrerlaubnis in die Hände von Rechten zu legen.

 

Generell scheint die Fahrschulszene in der Region ein Nährboden von Rechten zu sein. Auch Peter Hoffmann von Peters Fahrschule taucht in einem Tor-Steiner Leak auf, während sein Sohn Halfin Hoffmann als Mitglied der IB galt (grüße gehen raus nach Schottland wo Halfin gerade Jura in Glasgow studiert)

 

Nazis entlarven bevor noch mehr Menschen zu schaden kommen.

 

 

Görli reopening

offener Zaun im Görli

Aus Wut auf diesen Staat und seine sozialfeindliche Politik haben Autonome die Sache selbst in die Hand genommen und den Görli wieder geöffnet.

wir scheissen auf diesen Staat, wir scheissen auf den Zaun, wir scheissen auf die Macker Secu und wir bleiben unregierbar

Free Hanna - Solifeuerwerk am Franst zum Frauenkampftag 2026


Am Abend des heutigen Frauenkampftages 2026 sind wir in München zur JVA Stadelheim gegangen, um unsere Genossin und Antifaschistin Hanna mit einem Feuerwerk zu grüßen. Ihr wurde im letzten Jahr der Prozess wegen des sogenannten „Budapest-Komplexes“ gemacht. In diesem wurde sie zu fünf Jahren Haft verurteilt. Nun wartet sie hier auf das Ergebnis des Revisionsverfahrens, bevor sie verlegt werden kann.

Zuvor fand eine Demonstration für die Befreiung der Frau und gegen die kapitalistische Unterdrückung statt, an welcher sich mehrere tausend Menschen beteiligten. Sie war geprägt von internationaler Solidarität.

Gerade für uns – als Antifaschistinnen – ist der 8. März ein besonders wichtiges Datum im Jahr. Denn uns ist klar: Ohne den Sturz des Patriarchats und des Kapitalismus ist eine tatsächliche Befreiung nicht möglich und die Gefahr des Faschismus weiterhin präsent. Gerade jetzt, wo der Rechtsruck wieder an Wind aufnimmt, macht sich das besonders bemerkbar. So trauten sich heute neben Zionisten auch Faschisten der „Identitären Bewegung“, während des feministischen Aktionstags auf den Marienplatz, wurden aber kurzerhand bestimmt weggeschickt.

Der feministische Befreiungskampf ist auch ein antifaschistischer. Dabei vergessen wir unsere Genoss:innen in Haft nicht. Sie sind ein wichtiger Teil unserer Bewegung und unser Kampf um die Befreiung wird weitergehen. Drinnen und draußen!

Frauen kämpfen gegen Faschismus, Krieg und Kapital!

 

Prozessbericht: 2026.03.04 / 21. Pozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Der Prozess beginnt gegen 9:40 Uhr mit der Reaktion der GBA auf Anträge der Verteidigung, die in den Wochen zuvor gestellt worden waren. Unter den Zuschauer*innen befinden sich circa 20 solidarische Menschen.

Von der Nebenklage sind die Anwält*innen Schneiders und Thomas anwesend.

Prozessbericht: 2026.02.17 / 20. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Zum heutigen Prozesstag waren ca. 15 solidarische Begleiter*innen gekommen und der Prozess startete verspätet gegen 10:10 Uhr. Inhaltlich ging es um die Tatkomplexe Eisenach I und den Angriff am Bahnhof Desslau-Roßlau. 

 

Ausblick: Prozesstage 24 und 26 (10. und 12.03.2026) // Antifa-Ost-Komplex

Prozesstag 24 (Di., 10.03.2026)
Als Zeuge ist der Neonazi Robert Schwaab geladen. Es ist nicht das erste Mal, dass er vor dem OLG Dresden vernommen wird. Bereits im Verfahren gegen Lina und drei weitere Antifas war er am 35. Prozesstag als Zeuge vor Gericht.

KORPORIERTE PLATT MACHEN - FEMINISMUS IN DIE OFFENSIVE!

Während die einen bei Marburg an rote Lahnromantik denken mögen, blicken wir ungetrübter auf die Stadt: Universitäten sind seit jeher Hort antiliberaler, antifeministischer und antisemintischer Positionen. Dutzende Studentenverbindungen wirken als Keimzelle nationalistischen und patriarchalen Denkens. 

stuttgart: keine räume für die afd – veranstaltungsort der wahlparty angegriffen!

 

die normalisierung der afd streitet voran – nicht für uns!

 

 

 

deshalb haben wir in der nacht zum 8. märz das arcotel camino hotel unweit des stuttgarter hauptbahnhofs mit farbe markiert. in dem hotel wird heute am 8. märz die afd landtagsfraktion ihre wahlkampfparty feiern.

 

 

Schwerin: Militärkritische Satireplakate vor Gericht, Di. 10.3. 13:30 Sitzungssaal 3

Wegen angeblicher Beleidigung des Militärs stehen am 10. März um 13:30 Uhr in Schwerin zwei Menschen vor Gericht. Der Anlass: Letztes Jahr kritisierten Antimilitaris*tinnen auf satirischen Plakaten im Bundeswehr-Design die rechtsextremen Netzwerke im Militär und in den Veteranenverbänden. Was in Demokratien eigentlich eine selbstverständlich erlaubte Meinungsäußerung sein sollte, hält die Staatsanwaltschaft Schwerin für eine „Beleidigung“. Kai N. Krieger, Sprecher*in des Antimilitaristischen Aktionsnetzwerks, das die Plakate zur Verfügung stellte, sagt dazu: „Wir freuen uns, dass unsere Plakate so viel Aufmerksamkeit bekommen. Aber statt die beleidigte Leberwurst zu spielen und unschuldige Leute zu verknacken, könnten staatliche Institutionen die Kritik auch ruhig mal annehmen!“

[S]: Ihr riecht es doch auch… Buttersäure auf AfD-Auto

Ihr riecht es doch auch: Den modrigen, beißenden Geruch der Verwesung und des Faulens – es ist der Geruch des Faschismus, der sich immer weiter ausbreitet und in jeden Winkel auf dieser Welt einsickert. Oft ganz langsam, schrittweise, ohne den großen Knall. Er ist so penetrant, so allgegenwärtig – in den USA, Ungarn, der Türkei, dem Iran, Israel, auf den Philippinen… aber vor allem auch in Deutschland. Hier wurde lang versucht den Geruch zu überdecken, zu leugnen oder zu verstecken. Aber es nutzt nichts. Jede_r kann es riechen und viele auch schon sehen: Was da so stinkt ist das faulende System, die Welt umspannende Ordnung von Konkurrenz, Abwertung, Ausbeutung, Krieg, Herrschaft und Gewalt.

Wie üblich kommen auch hier früher oder später die Kakerlaken. Sie vermehren sich rasant, dringen in alle Räume ein, sie sind omnipräsent und nicht mehr zu ignorieren. Sie tragen das Elend und den Dreck weiter, sie machen alles noch schlimmer, noch extremer, sie wollen endgültig herrschen.

Eine dieser kleinen, gierigen Kakerlaken haben wir letzte Nacht besucht um ihm ein immersives Erlebnis des oben beschriebenen Fäulnisprozesses zu bescheren, der für den Rest von uns schon sehr lange viel zu deutlich wahrnehmbar ist… Dafür haben wir reichlich Buttersäure in die Lüftung seines silbernen Daimlers C180 (S–P–6660) gekippt, den Lack dystopisch umgestaltet und an seiner Hausfassade einen Schriftzug hinterlassen, der auch seine Nachbar_innen aufklärt, dass sie neben einer Nazi-Kakerlake wohnen. Die Karre dürfte wohl erst mal nicht mehr zu fahren sein und lässt alle schon von weit weg riechen, wer oder was da angefahren kommt.

Unser kleiner, umtriebiger Freund heißt Manuel Schneider und wohnt hier:
Unterer Brühl 4 in Stuttgart-Kaltental.

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