Antifa

(B) Die Räume der AfD

Hinter der Berliner Stadtgrenze - in Hoppegarten - musste letzten Samstag Björn Höcke zu seinen Berliner AnhängerInnen sprechen. Die AfD Marzahn-Hellersdorf hatte schlicht keinen Raum in Berlin für dieses Event anmieten können. So mussten rund 180 Gäste (u.a. von NPD und ProDeutschland) im Restaurant "Mittelpunkt der Erde" Platz nehmen. Auch die Junge Alternative und die Brandenburger AfD haben dort schon Veranstaltungen durchgeführt. Um darüber aufzuklären auf welche Räumlichkeiten die AfD in Berlin noch Zugriff ha,t wurde auf antifa-berlin.info nun eine Karte mit derzeit 21 Orten veröffentlicht.

Antifa-Kundgebung statt rechter Wahlkampf - Überraschungsbesuch bei AfD - Mobilisierung gegen reaktionären Hass-Bus

Am Samstag, 9. September 2017 gab es, anders als an den letzten Wochenenden, keinen Propagandastand der AfD in der Kieler Innenstadt. Die Rechtspartei hatte kurzfristig einen Rückzieher gemacht. Dafür wurde die Kundgebung "Kein Platz für rassistische Hetze in Kiel!" trotz ungemütlichen Regenwetters von immerhin 40 Antifaschist*innen besucht. Korrekter Deal.

[BaWü] Aktionen, Diskussionen, Lagerfeuer: Drei Tage Antifa-Camp im Schwarzwald

Soligrüße an Sercem, Nekane, Thomas Meyer-Falk und alle anderen! Hands off linksunten!

An diesem Wochenende fand im Schwarzwald das Antifa-Camp 2017 auf Zeltlagerplatz bei St. Georgen statt. Bis zu 150 Antifas aus ganz Süddeutschland und darüber hinaus kamen über drei Tage zusammen für ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Neben verschiedenen Workshops, Vorträgen und Diskussionen gab es eine Aktion im nahegelegenen St. Georgen, ein Konzert und natürlich mit Lagerfeuer, Cocktailbar und mit vielen coolen Leuten auch entspanntes Zeltlagerfeeling.

 

[Sindelfingen] Besuch bei brauner Direktkandidatin Friedhild Miller

Friedhild Miller

Aktivisten haben die braune Direktkandidatin zur Bundestagswahl, Friedhild Miller, besucht. Sie gilt als sehr umtriebene Aktivistin bei der "Bürgerinitiative Merkel muss weg", einer NPD-nahe Initiative, welche bundesweit agiert.

Jetzt erst recht: "Wir sind alle linksunten.indymedia!"

700 solidarische Menschen demonstrierten am gestrigen Samstag in Freiburg gegen das Verbot von Indymdia linksunten und für den Erhalt von autonomen und linken Zentren.

Hands off Indymedia Demo in Freiburg 9.9.17

Am 9.9. demonstrierten in Freiburg über 800 Menschen unangemeldet für freie Presse und den Erhalt linker Zentren. Das massive Polizeiaufgebot hielt sich zurück und die Dem,o zu der auch solidarische Menschen aus Frankreich und der Schweiz angereist waren, konnte nach einer Auftaktkundgebung am Bertoldsbrunnen über KaJo, Niemenstraße und Bertoldstraße zum Platz der alten Synagoge laufen.

Die AfD legal finanziell schädigen

Dies ist eine legale Möglichkeit der AfD zu schaden.

What the fuck! Zu den diesjährigen feministischen Protesten gegen den Berliner "Marsch für das Leben"

my body my choice - what the fuck berlin

Der sogenannte "Marsch für das Leben" gewinnt immer mehr an Bedeutung für den organisierten Antifeminismus. Die Teilnehmer*innezahlen stieg letztes Jahr auf 5000. Angesichts des kommenden Einzugs der AfD in den Bundestag, antifeministischer Bewegungen und Politiken in Europa und weltweit nehmen aber auch die feministischen Proteste wieder zu.

Einfach nur peinlich

32.000 Cops

Wie unfähig ist Deutschlands Polizeiführung? Spätestens bei diesen Zahlen sollten sich die etablierten Medien, die das staatliche Gejammer über den linken Terror begeistert publiziert haben anfangen zu schämen.

[HH] Hamburger Morgenpost glorifiziert rechte Totschläger

Am Samstag den 02.09.2017 fand das dritte Treffen der sogenannten "Gangs United" auf der Reeperbahn in Hamburg statt.
Initiiert wurde die Zusammenkunft von Michel Ruge, der in den 80er Jahren Mitglied einer Hamburger Straßengang war.Ziel dabei war es, damals verfeindete Gangs wieder zu vereinen. Seine Idee ist es alle damals verfeindeten Gangs zu vereinen.
 
Die Hamburger Tageszeitung "Mopo" war dabei,titelt "Früher hätten sie sich die Köpfe eingeschlagen-Hier posieren die Jugendgangs der 80er" und berichtet gänzlich unkritisch über das Treffen und die damalige, politisch  höchst brisante Zeit. Ebenso glorifizieren die verantwortlichen Journalist*innen durch die Wahl des Titelbildes die ehemaligen Gangmitglieder als vermeintliche Helden der 80er. Gänzlich unerwähnt bleibt die Tatsache, dass in jener Zeit mindestens vier Menschen aus rassistischen Motiven von militanten Rechten in Hamburg totgeschlagen wurden und die Täter, sowie deren Umfeld auch an diesem Treffen teilnahmen.

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