Repression

Free Maja Free All Antifas

Im Rahmen des Aktionstags für die in Ungarn inhaftierte Antifaschistin Maja T. haben wir uns entschlossen, gemeinsam unsere Solidarität mit Majas antifaschistischem Kampf zu zeigen, indem wir ein großflächiges Graffito für die Öffentlichkeit gut sichtbar angebracht haben. In Zeiten von zunehmender Kriminalisierung des Antifaschismus und der Inhaftierung von mehr und mehr Genossinnen in der BRD sehen wir es als legitim und notwendig an, den antifaschistischen Kampf in die eigene Hand zu nehmen. Denn wer gegen Faschismus kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen.

Free Maja

Im Rahmen des Aktionstags für die in Ungarn inhaftierte Antifaschistin Maja T. haben wir uns entschlossen, gemeinsam unsere Solidarität mit Majas antifaschistischem Kampf zu zeigen, indem wir ein großflächiges Graffito für die Öffentlichkeit gut sichtbar angebracht haben. In Zeiten von zunehmender Kriminalisierung des Antifaschismus und der Inhaftierung von mehr und mehr Genossinnen in der BRD sehen wir es als legitim und notwendig an, den antifaschistischen Kampf in die eigene Hand zu nehmen. Denn wer gegen Faschismus kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen. Vor allem nicht auf einen Staat der Klassenjustiz, in welchem den reaktionären und faschistischen Kräften immer und immer mehr Freiheit geboten wird, während rechtswidrige Auslieferungen in rechtsradikale Staaten wie Ungarn geduldet und ignoriert werden. Vor allem für queere Personen wie Maja besteht in diesen Ländern ein besonders hohes Risiko einer Verletzung der körperlichen Unversehrtheit und ihrer Würde.

Majas Berichte handeln von Zwangsentkleidung, Prügel u. Ä. und unterstreichen dies noch einmal. Antifa bleibt daher Handarbeit und autonom. Free All Antifas! Free Maja!

"Free Maja!" - 80 Menschen fordern Freilassung von Antifaschistin in Ungarn

Entschlossen und lautstark versammelten sich gestern Abend rund 80 Aktivist*innen vor dem ungarischen Konsulat in Hamburg, um ihre Solidarität mit der Antifaschistin Maja und allen einsitzenden Antifas zu bekunden. Die Kundgebung war Teil eines internationalen Aktionstages, der in zahlreichen europäischen Städten stattfand.

internationaler Aktionstag für Maja - Soligrüße aus Jena

<p>Solifoto zum internationalen Aktionstag für Maja am 15.01.26 - FREE MAJA!!!</p>

Seit über 530 Tagen lebendig begraben! Free Maja - Free all Antifas!

 Am 15.01. haben Aktivist:innen in einer Protestaktion das Rosenheimer Europabüro der SPD zugemauert. Über das Schaufenster wurde ein Banner gespannt und davor ein Grab aufgebaut, wobei jedes der 81 Kreuze für eine Woche steht in der Maja, lebendig begraben, in ungarischen Knästen hockt.

Free all Antifas - Stadt Eschwege grenzt demo ein

Am 17.01 findet in Eschwege die Demo Free all Antifa statt, die Stadt brenzt die demo

Der 17. Januar in Leipzig Connewitz

Antifa Leipzig

Informationen über die Demos am 17. Januar in Leipzig Connewitz und weitere Hintergründe über Anmeldungen, Neonazis, Cops und Perspektiven.

"FREE MAJA", Bannerdrop von Unigebeude in Kiel

In der Nacht von Mittwoch (14.01.) auf Donnerstag (15.01.) haben wir ein Banner mit dem Text "FREE MAJA" auf einem Dach des Campus der Uni (CAU) Kiel aufgehängt. Damit beteiligen wir uns am internationalen Aktionstag für Maja. Vor Majas Urteilsverkündung wollen wir damit Solidarität mit Maja zeigen und Druck auf die deutsche Politik ausüben.

 

Antifaschistisch Denken - Handeln - Leben

 

Für den 18.01.2026 ruft das Anarchistische Kollektiv Aachen zur Großdemonstration in Aachen auf.

 

 

 

Genau ein Jahr zuvor, am 18.01.2025, liefen etwa 150, teils sehr junge, Neonazis durch unsere Stadt. Aufgerufen hatte Ferhat Sentürk, Ex-AfD-Mitglied und aktuelles Mitglied im Würselener Integrationsrat. Das Queerreferat Aachen hatte an diesem Tag die “WTF - die Tunten-Show” geplant. Mit ihrem Aufmarsch versuchte die bundesweit erstarkende Szene, auch in Aachen Fuß zu fassen und unsere queeren Freundin*innen zu bedrohen. In dieser Stadt, in der - zumindest im Zentrum - die AfD-Wahlergebnisse konstant unter 10% bleiben und in der, seit der quasi-Auflösung des Syndikat 52, keine öffentlich auftretende Neonazi-Gruppierung mehr existiert, scheiterte der Versuch der Neonazis kläglich. Wir möchten nun, ein Jahr später, an diesen Moment der Stärke anknüpfen.

 

 

 

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