Repression

[Berlin] FREE MAJA SPONTI Berlin Friedrichshain

Sponti für Maja in Friedrichshain!
FREE MAJA!!
Anlässlich der gestrigen (04.02.26)
Urteilsverkündung gegen unser*e Genoss*in Maja in Budapest zu verdammten 8 Jahren
Knast in Ungarn, nahmen wir uns in Berlin autonom und selbstbestimmt mit einer Sponti wütend und kraftvoll die Straße!
Neben Maja wurden gestern auch Gabri zu 7 Jahren und Anna zu 2 Jahren Knast in Budapest verurteilt.
Wir sind verdammt wütend und werden nicht aufhören zu kämpfen, denn ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf uns alle.

Antifa bleibt notwendig!

Berliner Autonome

Am Samstag, alle nach Saulx-lès-Champlon

Es gibt neue Infos zur Demo gegen den Nazihangar der Hammerskins am 7. Februar. In mehreren Communiqués geht das Orgakollektiv auf die Rahmenbedingungen, die Anmeldeprozedur und die (bisherigen) Auflagen ein. Alles weitere findet ihr im feature bei manif-est.info

Ein Besuch im Niemandsland des Oldenburger Gefängnisses

Es ist ein leicht verschneiter, eisiger Februarvormittag, als ich vor der hohen Mauer des Oldenburger Gefängnisses stehe, um dort gleich Christian Bogner zu besuchen. Seit 21 Jahren sperrt die Justiz ihn in Isolationstrakten weg. Vor einigen Wochen hatte ich ihn für Radio Dreyeckland interviewen können. Heute wollen wir uns mal von Angesicht zu Angesicht unterhalten.

Reisebericht vom 16. Prozesstag gegen Maja

Nachdem wir im letzten Jahr bereits in Budapest waren, wollen wir auch zum Ende des Prozesses nochmal fahren. Zunächst planen wir die beiden letzten Termine am 19. und 22. Januar zu besuchen. Nachdem der  4. Februar als letzter Termin dazu kommt und alle Kundgebungen verboten wurden, entscheiden wir uns nur zum 22. Januar zu fahren 

 

Sponti für Maja in Wuppertal

Wütende Sponti auf dem Ölberg in Wuppertal

Heute wurde in Ungarn das Urteil gegen Maja gesprochen. Maja soll 8 Jahre hinter Gitter und Beton gesperrt werden. In einem politischen Prozess ohne Beweise wurde das Urteil in dem Fascho-Staat Ungarn gefällt. Was Maja vorgeworfen wird ist, an Angriffen auf militante Nazis beteiligt gewesen zu sein. Maja wird vorgeworfen, bei Nazi-Aktionen nicht weggesehen, sondern gehandelt zu haben. Wer Nazi-Aktionen ignoriert, macht sich mitschuldig. Antifaschismus ist notwendig!

Dieses Urteil ist falsch, Maja soll in Freiheit leben!

Deswegen zog heute eine kleine wütende Spontan-Demo über den Ölberg, Menschen klärte die Nachbar*innenschaft darüber auf und machten ihrem Ärger etwas Luft.

Free Maja!
Free all Antifas!

 

https://sendvid.com/uy1qodvl

https://sendvid.com/dyq96djr

 

[muc] free all antifas - burn all prisons

Unmittelbar nach dem Urteilsspruch gegen Maja, Gabri und Anna im Budapest-Verfahren gab es einen Bannerdrop im belebten Münchner Univiertel. Solidarität mit allen Antifas im Knast, vor Gericht und im Untergrund!

FREE ALL ANTIFAS! BURN ALL PRISONS!

Free Maja -Rollende Soligrüße nach Budapest!

Weil wir selbst nicht vor Ort sein können, schicken wir Soli-Graffiti über die Schiene. Free Maja und alle Anderen!

Angriff auf den ÖPNV

Am Wochenende vom 23.01. auf den 24.01. haben wir unter dem Motto "ÖPNV - HEUTE GRATIS" mehrere Ticketautomaten in Hannover sabotiert.

2026.01.28 / 16. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Der heutige Prozesstag begann kurz nach 09:30 Uhr. Für die Nebenklage war erneut die Nazi-Anwöltin Nicole Schneiders anwesend, während sich im Publikum ca. 5-10 solidarische Personen einfanden. Die Verhandlung begann mit einer Erklärung der Verteidigung eines Angeklagten zur Inaugenscheinnahme der Videoaufnahmen vom 14.12.2019 am gestrigen Verhandlungstag. Die Verteidigung widerspricht der Verwertung der Erkenntnisse der Videoaufnahmen. Es sei ersichtlich, dass es sich um eine andere Videotechnik gehandelt habe, als bei Videoaufnahmen des gleichen Firmengrundstücks welche im Vorfeld bereits in Augenschein genommen wurden. Zudem sei diesmal nicht das Firmengelände, die Eingänge oder Zufahrt dazu videoüberwacht worden, sondern der öffentliche Raum. Es sei außerdem unklar, wieso die Videoaufnahmen als Beweismittel in den Akten gelandet seien, hier sei kein klarer Zusammenhang zu erkennen. Es handelt sich um Aufnahmen Dritter, deren Inaugenscheinnahme eine rechtliche Grundlage erfordert. Dazu sei in den Akten nichts zu finden. Aufgrunddessen äußert die Verteidigung die Annahme, dass es sich hierbei um Aufnahmen aus einer längerfristigen Observation handelt, für welche es einen richtlichen Beschluss braucht – welcher sich ebenfalls nicht in den Akten findet. Auf die Nachfrage des Vorsitzenden schlossen sich die weiteren Verteidiger:innen der Angeklagten der Erklärung an.

 

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