Weltweit

Feurige Abrüstungsmaßnahme bei der Telekom!

Rüstung sei ein neues Geschäftsfeld, das die Telekom erschließen wolle, und er sehe darin hohes Wachstumspotenzial“

Was der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Tim Höttges, hier als Wachstumspotenzial bezeichnet, bedeutet nichts anderes als: Krieg ist ein lukratives Geschäft und der Konzern will ein Stück vom Kuchen.

 

+++ AKTUELLES: Mahnwache in Brunsbüttel +++

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Aus Protest gegen den gefährlichen Atommülltransport nach Brokdorf findet heute Vormittag seit 9.30 Uhr in Brunsbüttel eine Mahnwache statt. Treffpunkt ist Hamburger Straße Ecke Fährstraße.

Im Elbehafen von Brunsbüttel, wo das Schiff PACIFIC GREBE seit gestern entladen wird, sind gegen 10.15 Uhr Kranbewegungen sichtbar. In der Nacht haben die Entladearbeiten offenbar pausiert. Wann der Straßentransport mit Ziel Brokdorf abfahrbereit ist, ist derzeit unklar. Das Gelände ist nicht einsehbar und wird von der Polizei abgeschirmt. +

   

Wir sehen rot! Ausstellung

Im Widerstand gegen ihre Kriege

 

Unsere Ausstellung geht in die zweite Runde.
Das Eröffnungswochenende ist vom 24.–26. Juli 2026.
In der Maigalerie der Jungen Welt, Torstraße 6, 10119 Berlin

Programm folgt auf der Website.

https://rotesatelier.de/uncategorized/austellung-wir-sehen-rot/

Eine Reihe von Sabotagen legt die Produktion bei Rüstungs- und Technologieunternehmen lahm

Während die Polizei in Reutlingen im Dunkeln tappt und nur spekulieren kann, wer das Feuer in einem Umspannwerk gelegt hat, erfahren wir bei einem Blick auf verschiedene Gegeninformations-Blogs, dass es in letzter Zeit in Frankreich und Deutschland eine ganze Reihe von Angriffen auf die Stromversorgung von Rüstungsfirmen und Technologiekonzernen gab, insbesondere auf die Halbleiterproduktion. Für manche dieser Taten ist im Nachhinein ein entsprechendes Bekenner:innenschreiben aufgetaucht, bei anderen bleibt die Urheberschaft ungewiss. Auch wir können nur vermuten, welches Ziel mit diesen anonym durchgeführten Sabotagen verfolgt wurde. Auffällig ist jedoch, dass sich in allen Fällen in unmittelbarer Nähe der Anschlagsorte bzw. in den von den Stromausfällen betroffenen Gebiete Akteure der Kriegs- und High-Tech-Industrie befinden. Dass solche Taten ausgerechnet in Frankreich und Deutschland zunehmend Verbreitung finden, ist auch nicht besonders überraschen. Schließlich sind es diese beiden Länder, die die Militarisierung und Aufrüstung Europas maßgeblich vorantreiben. Gleichzeitig gehören diese zu den größten Exporteuren von Kriegsgerät und profitieren von der Zunahme globaler Kriegsschauplätze.

Berliner Ostermarsch 2026: Querfront, Antisemitismus, Nationalismus

Ostermärsche sind wichtige Veranstaltungen der Friedensbewegung, mit denen sich auch viele Linke identifizieren. Nachdem das Umbruch-Bildarchiv hier auf indy seine Fotostrecke mit einem affirmativen Text beworben hat, der die antisemitische Querfrontveranstaltung der Berliner Friko normalisiert, wollen wir einiges geraderücken – wenn auch mit einiger Verspätung:

(A-Radio) Libertärer Podcast Mairückblick 2026

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Mairückblick 2026: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, unserer Politik-Satire, einem Beitrag zur Geschichte der Schutzehen, Eindrücke von Widersetzen in Erfurt, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Intervention mit Banner und Flyern für Daniela Klette

Am 4. Juni wurde am Heinrichplatz in Berlin Kreuzberg ein Banner aufgehängt und die Menschen in den Cafes sowie Passant*innen mit Flyern über das Prozessende im Verfahren gegen Daniela Klette informiert. Es gab viel Interesse und positives Feedback. Zu guter Letzt wurden noch hunderte Wurfzettel am Heinrichplatz hinterlassen, um der kleinen Aktion mehr und längere Sichtbarkeit zu geben. Es folgt der Text, der auf den Flyern verteilt wurde.

 

Schweizer Kanton Bern fordert Antifa-Verbot

Nachdem die USA und Ungarn ein Antifa-Verbot dekretiert haben und es in der Niederlande zumindest einen entsprechenden Vorstoß gab, zieht nun der Schweizer Kanton Bern nach. Das Kantonsparlament fordert vom Schweizer Bundesrat ein entsprechendes Verbot. Die Proteste dagegen folgten auf dem Fuße.

 

Aufruf an die Gefährten und Gefährtinnen der Aufstände unserer Zeit

Dezember 2025

In den letzten Jahrzehnten gab es in vielen Teilen der Welt intensive Kämpfe, weit verbreitete Revolten, Aufstände und Momente, die man in einigen Fällen als aufständisch bezeichnen könnte.

Um nur ein paar zu nennen: Argentinien (2001), Griechenland (2008), dann zwischen 2010 und 2013: Tunesien, Ägypten, Syrien, Libyen, Jemen, Slowenien, Türkei, Bosnien, Brasilien; gefolgt von der Welle zwischen 2018 und 2022: Nicaragua, Frankreich, Sudan, Algerien, Guinea, Irak, Hongkong, Libanon, Ecuador, Chile, Kolumbien, Iran, USA, Belarus, Kasachstan, Sri Lanka, Peru; 2024: Kanaky, Bangladesch, Kenia und schließlich 2025 Serbien, Türkei, Nepal, Indonesien, Philippinen, Madagaskar, Marokko, Ecuador, Peru…

 

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