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Türkisch- faschistischer Verein in Hamburg- Eimsbüttel geoutet! Fassade mit Parolen, in Solidarität mit Rojava, markiert!

 

In den Nacht vom 21. auf den 22. Januar, haben wir das, von Faschist:innen betriebenen, „Türkische Kulturzentrum“ in Hamburg- Eimsbüttel in der Nachbarschaft geoutet und die Fassade des Vereins mit Parolen, in Solidarität mit Rojava bemalt.

 

[LE] AXA Filiale in Connewitz eingeschlagen - Tolhildana Rojava - Die Frauenrevolution verteidigen!

Die HTS-Banden überfallen die selbstverwalteten Gebiete Rojavas mit türkischer Unterstützung und internationaler Duldung. 
Durch die Drohung mit Massenmord und der Befreiung der Gefangen des Islamischen Staat versucht das neue Regime Syriens die kurdischen Revolutionär*innen in Rojava zu einem Aufgeben zu zwingen. Die Errungenschaften des revolutionären Aufbauprozesses sollen in den neuen islamistisch regierten und von der EU finanziell unterstützten Staat integriert werden. Damit wär die Chance auf kurdische Autonomie und wahre (Räte-)Demokratie in der Region dahin. Das dürfen wir nicht zu lassen. 

Rojava ist unsere Rote Linie!
Unsere Freund*innen vor Ort werden tapfer kämpfen müssen. Wir schauen mit besorgten Blicken zu ihnen und hoffen, dass sie die islamistischen Kräfte erneut verjagen können!
Tod dem Faschismus von Leipzig Connewitz nach Kobanê!

Im Sinne der Eskalation für Rojava sollten wir versuchen Profiteure des angreifenden Faschismus ins Visier zu nehmen, angefangen mit AXA, die mit der türkischen Rüstungsfirma Alselsan Geld verdienen.

 

Video: https://sendvid.com/apirzbs8

 

Türkische Botschaft angegriffen - RISEUP4ROJAVA!

Samstagabend wurde in Berlin der Türksichen Botschaft ein Besuch abgestattet. Mit ordentlich Feuerwerk wurde eine klare Botschaft hinterlassen: DEFEND KOBANÊ!

Während die HTS Jihadistenbanden mit internationaler Rückendeckung morden und die Revolution in Rojava angreifen, folgt in Europa nun die Antwort der Internationalen Solidarität!

Lassen wir sie aufleben und Folgen dem Beispiel der Genoss:Innen!

RISEUP4ROJAVA!

Nach dem Vulkanausbruch in Berlin - Gegen die Desorientierung

Auch wenn der große Wirbel um den Sabotageakt und Stromausfall in Berlin schon wieder abgeflaut ist, wollen wir ein paar Gedanken in Form dieses Textes teilen. Wir sind keine Vulkangruppe, lediglich ein paar Menschen, die die Diskussion verfolgt haben. Wenn wir als linke, progressive oder anarchistische Kräfte verwirrt im Kreis springen, uns mit Debatten und Spekulationen über Fakten aufhalten, die wir nicht wissen können, stellen wir uns selbst ein Bein. Dann verlieren wir unsere Handlungsfähigkeit, während unsere Gegner die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten. Gefangen in unlösbaren Fragen halten wir uns beschäftigt und vergessen uns auf das zu fokussieren, was wir beeinflussen können.

Nussir ist ein Berg, keine Mine! - Aufruf zum Handeln gegen die „Nussir-Mine“ über den liberalen Umweltschutz hinaus im norwegisch besetzten Sápmi

Bild vom Berg Nussir. Die bestehende Mine im Mittelpunkt des Bildes ist mit einem roten X überlagert. Über und unter dem Berg steht: Nussir is a mountain, not a mine!.

Dies ist ein globaler Aufruf mit Hintergrundinformationen zum Handeln gegen die Kupfermine, die derzeit in Riehpovuotna (von den Kolonisatoren „Repparfjord“ genannt) im norwegisch besetzten Sápmi gebaut wird.

[LE] Connewitz, was ist aus dir geworden!?

Versuch einer Einordnung der Geschehnisse rund um den 17. Januar 2026 in Leipzig-Connewitz aus autonomer antifaschistischer Perspektive

Solidarität mit dem kurdischen Volk

Am Freitag haben wir uns im Leipziger Osten versammelt und die Niederlassung der Allianz mit den zahlreichen großen Scheiben angegriffen. Der signifikante Sachschaden durch Steine, Farbe und Hämmer ist unser militanter Gruß an unsere Kämpfenden Genoss*innen in Kurdistan! 

Minnesota: Shutdown gegen ICE Terror in 10 Tagen

 

Im US Bundesstaat Minnesota rufen Gewerkschaften nun in Protest gegen den Terror der I.C.E. Behörde zum "Shutdown" (Generalstreik) für in 10 Tagen auf.

 

 

Antifa means: Free Palestine - What da Fuck?

Der Text formuliert eine anarchistische Kritik an der Teilnahme von Anarchist*innen an einer pro-palästinensischen Demonstration in Leipzig. Er argumentiert, dass diese Teilnahme einen Bruch mit zentralen anarchistischen Prinzipien darstellt, insbesondere mit Schutzraumdenken, Herrschaftskritik ohne Lagerlogik und solidarischer Praxis ohne Feindbildprojektion. Ausgehend von der historischen Erfahrung jüdischer Verfolgung wird der jüdische Staat Israel als notwendiger Schutzraum anerkannt, ohne ihn von Kritik auszunehmen. Der Text unterscheidet zwischen verschiedenen Strömungen des Zionismus und betont, dass die Anerkennung des jüdischen Schutzraums eine Voraussetzung ernsthafter Solidarität ist. Gleichzeitig kritisiert er autoritäre, nationalistische und antisemitische Strukturen innerhalb der palästinensischen Gesellschaft sowie bewaffnete Organisationen, die Herrschaft ausüben und Emanzipation verhindern. Solidarität mit Palästinensern wird als Unterstützung ihrer Befreiung von eigenen Herrschaftsstrukturen verstanden, nicht als unkritische Parteinahme. Der Text weist die selektive Fixierung auf Israel im antiimperialistischen Milieu zurück und beschreibt sie als Ausdruck von Projektion und Untertanendenken. Abschließend wird betont, dass Anarchismus ohne Schutzräume, ohne Antisemitismuskritik und ohne Distanz zu autoritären Ideologien seinen eigenen Anspruch verliert.

AUFRUF ZUR SOLIDARITÄT MIT DEM INHAFTIERTEN STUDIERENDEN DER UNAM (MEXIKO STADT)

Uns errreichen Aufrufe zur Solidarität mit Arturo Lugo Macías alias "Sheveck", politischer Gefangener der Universidad Nacional Autónoma de México 

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