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„Wir wissen von nichts!“- der 17. Prozesstag im Antifaprozess in Düsseldorf!

Es ist der letzte Prozesstag vor einer kurzen „Osterpause“ im Düsseldorfer Antifa-Prozess gegen sechs junge Antifaschist:innen. Nachdem am Tag zuvor unter anderem ein Neonazi aus Erfurt im Zeugenstand saß, sind diesmal drei Zeug:innen aus Polen geladen, die in Budapest von Antifaschist:innen am „Tag der Ehre“ 2023 angegriffen worden sein sollen und behaupten nichts von der Verherrlichung der Faschisten an diesem Tag gewusst zu haben.

 

Kriminell aber ohne Vereinigung? Über die Einstellung des Münchner "Zündlumpen"-Verfahrens gegen einen der drei Beschuldigten

Und wieder einmal flattern gelbe Briefumschläge bei Münchner Anarchist:innen ins Haus. Diesmal allerdings nicht mit den geistigen Ergüssen unserer Lieblingsgeneral-SAin Firoozi (bzw. scheint eher sie einen Narren an einigen Münchner Anarchist:innen gefressen zu haben), sondern diesmal ist es die oberrichterliche Vereinigung "VRiOLG Dr. Stoll" & Co. am Oberlandesgericht München, die einige Anarchist:innen mit einem Text beehrt. Über drei Monate, nachdem die richterliche Vereinigung Himmelstoß & Co. die Eröffnung des "Zündlumpen"-Verfahrens vor seiner (Staatsschutz(SS))-Kammer ablehnte, weil sie bei einem der drei Beschuldigten kein Argument entdecken konnte, das ihm eine Beteiligung an der Herausgabe des "Zündlumpen" nachweisen könne, und General-SAin Firoozi flugs Beschwerde gegen diesen Beschluss einlegte, hat sich nun das Oberlandesgericht München endlich zu einer Entscheidung herabgelassen.
Und nachdem uns bereits die richterliche Vereinigung Himmelstoß & Co. mit ihrer Abneigung gegen unglaubwürdige Handlungsstränge in der Firoozi'schen Anklageschrift überraschte, so zeigte sich nun auch die oberrichterliche Vereinigung Stoll & Co. – trotz ihrer institutionellen und ideologischen Verbundenheit mit der General-SA und ihrer Affinität gegenüber dem uns ja eher grundsätzlich suspekten literarischen Genre der Juristerei – nun ja, sagen wir mal, pikiert über die schriftstellerischen Kompetenzen der General-SAin Firoozi. Und so befand auch sie den Firoozi'schen Plot rund um den "Zündlumpen" für derart unglaubwürdig, dass sie die Einwände der Himmelstoß'schen Vereinigung bestätigte, und die Eröffnung des Verfahrens gegen einen der drei Beschuldigten aus Mangel an Beweisen ablehnte.

Über die Welle an Hausdurchsuchungen in Berlin und darüber hinaus

(scroll down for the english version)

Am Dienstag den 24.3.26 haben gleichzeitig an mehreren Orten in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und in Kyritz (Brandenburg) Hausdurchsuchungen stattgefunden. Zwischen 5.45 und 6 Uhr brachen Bullen in mehrere Wohnungen, wie auch in die anarchistische Bibliothek Kalabal!k in Kreuzberg, den Infoladen Scherer8 in Wedding und den "L5" Späti in Neukölln ein. Die Bullen dursuchten auch Autos und Fahrräder.

 

Bundeswehrrekrutierungszentrum in Nürnberg markiert

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben Kommunist:innen das "Karriere"center der Bundeswehr in der Nürnberger Südstadt markiert.

[K] Tag der politischen Gefangenen / Feuerwerk am Knast

Antifa-Prozess in Düsseldorf - Neonazi aus Erfurt im Zeugenstand, sowie Zeug:innen aus Polen!

Radio Dreyeckland war zuletzt beim ersten Prozesstag in Düsseldorf, wo vor dem Oberlandesgericht gegen sechs Antifaschist:innen seit über zwei Monaten öffentlich verhandelt wird. Jetzt war RDL wieder im Gerichtssaal und wir berichten über zwei Prozesstage und hören, wie eine Mutter sowie ein Vater den Zustand der Angeklagten sowie das bisherige Verfahren einschätzen.

https://rdl.de/OLG_D%C3%BCsseldorf_M%C3%A4rz_2026_Antifa_Prozessbericht_RDL

Solidarität mit Daniela Info Nr. 48 / 25.3.2026

  „Die Solidarität lässt für sie, so sagt Daniela, die Sonne aufgehen“

 

Hallo,

nach der Osterpause geht der Prozess am 8. April 2026 um 10 Uhr weiter. An diesem Verhandlungstag dürfen die Verteidiger von Daniela noch einmal Anträge stellen. Der nächste Prozesstag ist dann ausnahmsweise am nächsten Montag, d. 13. April 2026 um 10 Uhr (am 14. und 15. April 2026 sind keine Prozesstage!). An diesem Tag werden voraussichtlich die Weichen gestellt, wann die Plädoyers der Staatsanwaltschaft und der Anwälte der Nebenkläger gehalten werden. Wir gehen zur Zeit davon aus, dass dies an den Prozesstagen am 21. oder/und am 22. April sein wird. Höchstwahrscheinlich eine Woche später, am 28. April 2026, wird dann Daniela ihr Plädoyer abgeben. Danach werden ihre Verteidiger ihre Plädoyers vortragen. So wird dann wohl in der ersten Maihälfte mit der Urteilsverkündung der Prozess zu Ende gehen. 

 

Rondenbargprozess endlich vorbei!

Nach über acht Jahren ist es endlich soweit: Der Rondenbargprozess hat endlich sein Ende gefunden! Alle Verfahren wurden eingestellt, die Klassenjustiz gibt sich geschlagen! Lest hier mehr zum Verfahren und eine Auswertung der Solikreise.

 

 

Immer Vorwärts - Niemals zurück -- Auf zum Ostermarsch in Nürnberg

Mo, 6.04, 13:30 Uhr, Kopernikusplatz, Nürnberg

Mehr und mehr wird deutlich, dass die Herrschenden versuchen uns in einen grossen Krieg zu führen. Auch in diesem Jahr wieder Grund genug auf die Straße zu gehen, wenn wir für ihre Interessen nicht auf die Schlachtbank geführt werden wollen. - Gegen Krieg, Sozialabbau, Rechtsentwicklung und Kapitalismus. Egal ob ein Krieg mit mehr oder weniger umfassender Rechtfertigung geführt wird, Kriegsgründe vorgeschoben oder wahlweise eher willkürlich ins Feld geführt werden, sie nehmen sich einfach das Recht, über Leben und Tod, über die Existenz von Menschen zu entscheiden. Hauptsache der Krieg dient den Banken und Konzerne, den der herrschenden Klasse, den der wohlhabenden Kapitaleigner*innen. So ist der Krieg, als Fortsetzung dieser Politik mit anderen Mitten eine stete Drohung an alle, die sich diesen Interessen nicht bedingungslos unterordnen.

Solidarische Grüße aus Halle nach Nürnberg!

Solidarität mit den Genossinnen in Nürnberg!

Am 11.03 stürmte die Polizei 24 Wohnungen in ganz Deutschland, betroffen waren vor allem Genoss*innen aus Nürnberg, ihnen wird Landesfriedensbruch vorgeworfen. Die Hausdurchsuchungen stehen im Kontext von antifaschistischem Protest in Nürnberg gegen den faschistischen Aufmarsch „Gemeinsam für Deutschland“ im April 2025. Circa 1000 Antifaschist*innen kamen zur Gegendemonstration. 

Ein Neonazi und ein Erfurter Polizist beim Antifa-Prozess in Düsseldorf

Es ist ein sonniger Märzmorgen, als mit etwas Verspätung der 16. Prozesstag gegen sechs junge Antifaschist:innen vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf beginnt. Die Bundesanwaltschaft beschuldigt sie, unter anderem in Erfurt Neonazis körperlich angegriffen zu haben.

Rund 30 Unterstützer:innen sind heute im Gerichtssaal, und als erster Zeuge ist ein Kriminalbeamter. In blauem Anzug, braunen Schuhen und weißem Hemd betritt dieser, etwas verunsichert wirkend, um kurz nach elf den Gerichtsaal.

In den kommenden Stunden wird er ausführlich zu seiner Arbeit in Erfurt im Zusammenhang mit einem Angriff auf zwei stadtbekannte Neonazis am 12.01.2023 befragt werden, insbesondere zu den sogenannten Wahllichtbildvorlagen.

Technologie gegen die Klimakrise? Geoengineering als Herrschaftstechnologie

 

Die Konsequenzen des Klimawandels sind jetzt schon deutlich spürbar: Lebensfeindliche Hitze, Dürre, Waldbrände, Auftauen des Permafrost und der Gletscher, mehr und heftigere Winde, heftigerer Niederschlag, Überschwemmung von Landmassen, insbesondere Inseln, Aufheizen der Meere, Korallensterben und das Zusammenbrechen von Ökosystemen. Globale Meeresströmungen werden langsamer und auch der Jet-Stream in 10 km Höhe verliert an Kraft. Unerwartet ist dieses Verhalten nicht. Seit gut 200 Jahren wird der anthropogene Klimawandel erforscht; bereits 1965 wurde vor den Auswirkungen gewarnt, obwohl noch nicht alle Details vorkommen verstanden waren. Jetzt ist die Situation klarer, die Krise weniger abstrakt. Doch anstatt mit sozialer Revolution reagiert die Weltgemeinschaft auf die Klimakrise durch ein Aufrechterhalten des Status Quo. Besonders autoritäre, technokratische und solutionistische Bestrebungen finden Resonanz.

 

 

Bundesweite Razzien am Morgen des 24.03.2026

Am Dienstag, den 24.03.2026, laufen seit den frühen Morgenstunden bundesweite Razzien. 

Enterprise Leihwägen verschönert und tiefergelegt - STOP ICE - Halle (Saale)

Ein PKW und ein Transporter des Konzerns Enterprise; mit roter Farbe ist Fuck Ice darauf zu lesen

In der Nacht vom 22. auf den 23. März haben wir 13 Leihwägen der Firma Enterprise - welche in den USA stark mit der rassistischen Abschiebebehörde ICE zusammenarbeitet - visuell aufgepeppt und teilweise in ihrer Fahrtüchtigkeit eingeschränkt.

Stärker als der Tod

Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Gewalt der Unterdrückten, zu der Gewalt der Unterdrücker: ersteres folgt einer Ethik, zweiteres nicht.
(Sara Ardizzone)

[Rom] Für Sara & Sandrone

Am Morgen des 20. März wurden die beiden Anarchist*innen Sara und Sandrone im Parco degli Acquedotti in Rom tot aufgefunden.
Wir dokumentieren ein Poster aus dem Norden - und einen Text des "Centro di documentazione anarchico l’Arrotino" aus Lecco.

Freiheit für alle Antifas und Unterdrückten - Nachtrag zum 18.03.2026

Potsdam sendet solidarische Grüße an alle gefangenen Antifas und alle von Repression Betroffenen. Solidarität heißt für einander da sein. Solidarität heißt niemanden vergessen.

Macht Aktionen! Bis alle frei sind und die Gesellschaft befreit ist. 

Drei Teslas und drei Bullenwagen sabotiert (Video)

Aus Wut haben wir drei Bullenwagen und drei Tesla sabotiert. Wir scheißen auf diesen Staat, seine Politik und seine Schergen in Uniform.

14.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

14. Verhandlungstag – 17.03.2026Mar 20, 2026

 

Heute war der Gutachter Dirk Labudde erneut geladen und zeigte die Präsentation zu seinem Gutachten. Obwohl er wieder 2 Stunden redete, blieben erneut viele Fragen offen.

 

Iran: They supported the dictator when our voices were silenced!

Full title: They supported the dictator when our voices were silenced!... Death to the people of Iran?

„Spätestens da war für mich Schluss“ - Über Spaltungen, Austritte und Streit der AfD (im Kreisverband Reutlingen)

 

Die Geschichte der AfD kann nicht ohne Austritte und Spaltungen erzählt werden. Lagerbildungen und Fraktionierungen sind seit der ersten Stunde Thema und auch heute noch von Bedeutung. Nach der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg ist das im hiesigen Landesverband, aber auch im Kreisverband Reutlingen, erneut klar geworden. Dieser Text fasst die Ereignisse und Spaltungen aus antifaschistischer Perspektive zusammen. 

Grüße zum 18.03. Hamburg

Grüße in Untergrund und Knast

Selbstverständnis der Gruppe KAF aus Berlin

Zur Veröffentlichung unseres Selbstverständnisses

Wir sind KAF, Kollektiv für den Anarchaqueerfeminismus in Berlin.

Wir haben uns dazu entschlossen unser Selbstverständnis zu veröffentlichen, um mit unserer Organisierung und unseren Inhalten nach Außen zu treten.
Da aus der Organisierung politische Handlungsfähigkeit entsteht, die eine starke Waffe gegen das herrschende System darstellt, freuen wir uns wenn unser Selbstverständnis euch als Inspiration dient, selber Banden zu bilden. 

Wir wollen füreinander Verantwortung übernehmen, uns umeinander sorgen sowie unsere Persönlichkeit schärfen. Gleichzeitig wollen wir kraftvoll einen Schritt nach vorne gehen, uns mitreißen lassen und andere mitnehmen, anstatt uns zu beugen und die Hoffnung zu verlieren.

An manchen Stellen bedienen wir uns im Selbstverständnis verschiedensten Ideologien und Theorien, die nicht im globalen Norden entwickelt wurden. Wir finden es trotzdem wichtig, diese mit einzubeziehen und sie mit dem nötigen Respekt auch hier anzuwenden. 

Wir befinden uns bei einigen Punkten in fortlaufenden Diskussionen und erleben Veränderung als Ausdruck von Lebendigkeit und des Vorangehens. 

 

In Liebe und Wut!  Bildet Banden! 

Euer Kollektiv für den Anarchaqueerfeminismus (KAF)

 

Gegen die Bezahlkarte - für eine solidarische und freie Gesellschaft!

2 Plakate mit weißem Text auf schwarzem Grund an einer Litfasssäule. Auf dem Plakat links ist eine Karte abgebildet mit weißem Rand und dem weißem, welligen Text "ANTI SOCIAL SOCIAL CARD". Der Rest des Plakattextes befindet sich im Artikel.

Stell dir vor der Staat gibt dir vor, nur noch 50 Euro pro Monat in bar besitzen zu dürfen. Wirst du dein portioniertes Bargeld in deinem Lieblingskiosk, in deiner Lieblingsbar oder auf dem Flohmarkt ausgeben? Viele Menschen in unserer Gesellschaft müssen sich genau diese Frage stellen! Geflüchteten und Asylsuchenden stehen mit der Bezahlkarte nur 50 Euro Bargeld pro Monat zur Verfügung. Der Einkauf in Läden ohne Bezahlterminal ist damit kaum möglich. Überweisungen und Onlinebestellungen funktionieren nur bei zugelassenen Anbietern, Bezahlungen im Ausland gar nicht.

Autonomes Blättchen nr 64 ist raus!

Das Autonome Blättchen Nr. 64 ist erschienen!

[HAL] Grüße in den Knast zum 18.3!

Offiziell mag es in diesem Staat keine politischen Gefangenen geben, doch unsere Realität spricht eine andere Sprache. Genoss:innen sitzen hinter Gittern, andere leben im Untergrund - gezwungen zur Unsichtbarkeit, ständig bedroht von Repression, Hausdurchsuchungen und Knast. Jede Aktion wird zur Abwägung zwischen Widerstand und den Konsequenzen eines Systems, das uns brechen will.

Antifaschismus wird kriminalisiert, weil er notwendig ist. Weil er sich gegen ein System richtet, das auf Ausbeutung, Unterdrückung und Angst baut und das in Zeiten des Rechtsrucks seine Maske immer weiter fallen lässt. Sie verfolgen uns, weil wir uns weigern, uns anzupassen. Weil wir ihre Ordnung nicht akzeptieren. Weil wir kämpfen.

Diese Bilder sind ein Zeichen unserer ungebrochenen Solidarität, für all jene, die im Untergrund leben müssen, für all jene, die eingesperrt sind, für all jene, die jeden Tag das Risiko tragen, für eine bessere Welt alles zu verlieren. Ihr seid nicht vergessen. Wir stehen hinter euch  drinnen wie draußen.

Unser Zusammenhalt ist unsere Stärke. Unsere Entschlossenheit ist stärker als ihre Repression. Solange wir füreinander einstehen, können sie uns nicht zum Schweigen bringen.

Liebe und Kraft in Untergrund und Haft aus Halle!
Wir geben keine Ruhe, bis ihr wieder bei uns seit.
Free all Antifas 
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Interview zur Tagung für anarchistische Studien "Myzelium" (english)

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Wir haben ein Interview zu der vom 19- 23.03.2026 in Leipzig stattfindenden Tagung für anarchistische Studien "Myzelium" geführt.

[HRO] Antifa bleibt Handarbeit! (VIDEO)

Während unsere Genoss*innen in Haft sitzen, sich immer mehr Nazis ausbreiten und die AfD auf die höchsten Umfragewerte in MV blickt, ist für uns klar: Antifa bleibt Handarbeit.

 

Kumpelhafte Kommunikation zwischen RWE & der Staatsanwaltschaft Mönchen-Gladbach

Im Sommer nach Lützerath sendet die RWE Kanzlei Feigen Graf folgendes 14 seitiges Dokument an die Staatsanwaltschaft Mönchen-Gladbach. Darin wird um eine weitere angenehme und kooperative Zusammenarbeit gebeten und sich über die rezente Einstellungs- und Freispruchpraxis der Gerichte beschwert. Über 14 Seiten argumentiert die Anwaltskanzlei teils skurill warum Klimaaktivist*innen zu verurteilen seien.

 

[TÜ] VON TÜ BIS NBG: ACAB!

 

Am 11. März haben die Bullen in Mittelfranken 24 Wohnungen durchsucht. Wir sagen dazu ganz klar: Bullen raus aus unseren Häusern – ACAB!

 

Aus diesem Anlass und passend zum Tag der politischen Gefangenen am 18.3 haben wir deshalb das Amtsgericht in Tübingen markiert.

 

Gegen ihre Klassenjustiz! Freiheit für alle politischen Gefangenen! Viel Kraft nach NBG - Solidarität ist unsere Waffe!

 

 

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