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Fundis das Handwerk legen – Evangelikales Gemeindezentrum markiert

 

Am Sonntag den 01.03. haben wir die Fassade des Hauses der freien evangelikalen Gemeinde Kassel Ost mit einer Menge Bitumen gedeckt. Eine hervorragende Grundierung für weitere Verschönerungen.

Debanking Rote Hilfe: Sparkasse Göttingen zieht vor das Oberlandesgericht!

Hatte im Januar 2026 noch Jubel geherrscht, nachdem das Landgericht Göttingen der örtlichen Sparkasse Grenzen aufzeigte und die Kündigung des Bankkontos der Roten Hilfe vorläufig außer Vollzug setzte, zieht nun das Bankinstitut vor das Oberlandesgericht Braunschweig.

Fotos: Görli zu - Rave against the Zaun

Rave against the Zaun am 1. März 2026 im Görlitzer Park

Am 1. März 2026 ist der Görlitzer Park das erste Mal nachts abgeschlossen worden. In den letzten Wochen wurde der Görli – gegen den Widerstand der Anwohner*innen und des Kreuzberger Bezirks – für teure 1,5 Millionen Euro eingezäunt. Zuvor feierten am Sonntag mehrere Hundert Menschen mit einem „Rave against the Zaun“ gegen die nächtliche Schließung.

neun Tesla stillgelegt

Vor Rage und aus Wut hat die antifaschistische Zulassungsstelle neun Tesla außer Betrieb genommen.

Internationaler Frauenkampftag 2026 Saarbrücken

Heraus zum internationalen Frauenkampftag!

Frauen organisiert euch! Gegen jeden Antifeminismus und für die Emanzipation!

 

Demo am 08.03.26, 16 Uhr, Max-Ophüls-Platz, Saarbrücken

 

Gegen die Wehrpflicht: Nächtlicher Besuch bei Bundeswehr in Kassel

In der letzten Nacht haben wir zwei Niederlassungen der Bundeswehr in Kassel besucht. 

Am neuen "Karrierecenter" in Kassel-Marbachshöhe haben wir großflächig die Parolen "Nie wieder Wehrpflicht" und "Stop War" angebracht. Im Eingangsbereich des Gebäudes in Kassel-Waldau, in dem auch die Bundeswehr einige Büros hat, haben wir rote Farbe und zerbrochene Scheiben hinterlassen. 

[HAL] Rechte Einschüchterungsversuche in Halle (Saale) vor dem 7.3.26

In Halle wird fleißig für Demonstrationen am 7. & 8. März plakatiert und das ist gut so. Dieser Artikel ist ein Hinweis an alle Plakatkleber_innen, denn den rechten Arschlöchern gefällt das gar nicht!

Outcall Grapple&Strike

Im folgenden Text möchten wir FLINTA*-Personen vor der Grapple & Strike (G&S) Kampfsportschule in Bremen sowie vor den mit ihr in Verbindung stehenden Personen Jan Henning Bode (Inhaber und Trainer), Jan-Ole Röbbeling (Trainer) und Arne Schlichting (Trainierender), auf Grundlage unserer Erfahrungen, warnen.

AfD-Hetze wirkt: Linke Buchläden von Buchhandlungs-Preis ausgeschlossen

Der konservative Kulturstaatsminister Weimer hat den permanenten Angriffen seitens der AfD und rechter Medien nachgegeben. Drei linke Buchläden, die dieses Jahr eigentlich hätten ausgezeichnet werden sollen, wurden wegen „verfassungsschutzrelevanter Erkenntnisse“ von der Preisträger:innen-Liste gestrichen.

 

(B) Plakatieren für die Totalverweigerung

Wir sind gestern abends losgezogen und haben an den Eingängen der Oberschulen in Kreuzberg 61 das Plakat vom provisorischen anarchistischen Antikriegsrat Berlin (siehe Bild) geklebt.

11. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

Thema ist weiterhin der Überfall auf Beuthe und Raßbach am 12.1.2023

10. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

Es sind heute drei Zeuginnen geladen, die damals Schülerinnen waren und auf ihrem gemeinsamen Schulweg den Überfall auf die Nazis Beuthe und Raßbach am 12.1.2023 gesehen haben. Ihre Erinnerungen und damaligen Aussagen scheinen stark von Handyvideos und Nachrichten in einem Whats-App-chat geprägt zu sein.

110. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

Heute: Von der Axt, über die alle reden, die aber niemand gesehen hat

9.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

Auch am 6 Jahrestag des rassistischen Mordanschlags von Hanau konnte man im Gericht mal wieder den staatlichen Verfolgungsdrang gegen antifaschistischen Protest bestaunen, während der Mord an Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili-Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin nur das deutliche Versagen desselben im Umgang mit rechtsextremistischer Bedrohung und Gewalt zutage brachte.

8. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

Vernehmung dreier Augenzeug:innen des Angriffs auf die Neonazis Beuthe und Raßbach in Erfurt

[VS] Es Hagel(t) Veilchen für CDU, AfD. Wahlplakate umgestaltet.

 

Am 8.März stehen die Landtagswahlen in BaWü an. Doch der 8.März ist für uns vor allem eins:

 

Kampftag! Feministischer Kampftag, internationaler Frauenkampftag!

 

 

 

Wenn wir was zum Besseren wenden wollen, müssen wir dafür selber kämpfen und da zurückschlagen, wo wir Frauen, erkämpfte Rechte und unsere Selbstbestimmung angegriffen werden.

 

 

(LE) Kriegsprofiteure KGMG angegriffen

"Als Berater der Bundeswehr verknüpft KPMG tiefgreifende Branchenkenntnisse mit innovativen Ansätzen und kann entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützen", heisst es auf der website der KPMG. Die modernisierung und optimierung der bundeswehr darf nicht unbeantwortet hingenommen werden.

[LE] Die PLⒶTTE lebt. Neuer Wagenplatz in Plagwitz!

Hey na!
In Plagwitz gibt’s einen neuen Wagenplatz!

Und welch ein fabulöses Ankommen wir hier hatten! Ein anstrengendes aber vor allem wundervolles Wochenende liegt hinter uns, an dem wir krass was gerockt haben! Wir sind mega beeindruckt, was wir mit eurer Hilfe alles geschafft haben. Hilfe und Unterstützung von euch allen hat es ermöglicht, nicht nur provisorisch hier anzulanden, sondern viele Dinge an ihren neuen Platz zu räumen, eine Terasse, eine Bar, ein DJ*ane Pult mit Musikanlage, Sitzgelegenheiten und wichtige Verstauungsorte und sogar ein richtiges Kompostklo aufzubauen. Darüber hinaus haben uns Menschen unterstützt, indem sie bunte Kunst an unsere Zäune gesprayt haben, Kuchen und Essen bereitet haben, etwas gespendet haben und unsere erschöpften Beine mit fetten Beatz wieder in Schwung gebracht haben oder einfach da waren, um die Wagenplatzgründung mit uns zu feiern.

Aufrüstung stinkt - SPD und CDU mit Buttersäure angegriffen

 In der Nacht vom 2. auf den 3. März haben wir die SPD und CDU in Hannover angegriffen, da sie für die aktuelle Ausrüstung verantwortlich sind. Beide Orte haben wir mit Buttersäure besucht, bei der CDU außerdem einen Schriftzug “Nein zur Wehrpflicht” hinterlassen”. Bei der CDU Landesgeschäftsstelle in der Loebensteinstraße waren schon vorher die Scheiben kaputt, scheinbar sind die unbeliebt in Hannover? Die SPD Geschäftsstelle in der Odeonstraße sah noch unbeschadet aus, dabei ist sie auch das Wahlkreisbüro vom Verteidigungsminister Boris Pistorius.

Ursprünglich wollten wir im Losverfahren entscheiden, wenn es treffen soll, da wir jedoch um eine faire Ausgestaltung unserer Aktionen bemüht sind, haben wir uns für beide Ziele entschieden.

 

 

Karrierecenter untüchtig gemacht - Niemals kriegstüchtig - gegen die Wehrpflicht

Schulstreik 05.03

Nicht erst seit dem Genozid in Gaza macht sich Deutschland zum Komplizen in den verbrecherischen Taten auf dieser Welt, die abertausende Menschen weltweit das leben kosten. Jeden Tag ist Deutschland beteiligt und profitiert von Kriegshandlungen, die vor allem von Profitinteressen gesteuert sind. Unter dem Deckmantel die Welt sicherer zu machen, wird eine kapitalistische Weltordnung verteidigt, und den eigenen Interessen entsprechend mit Gewalt, die immer die Bevölkerung trifft, umgestaltet.
Die Rüstungsindustrie boomt und wird zum sicheren Arbeitgeber, während der Sozialstaat immer weiter abgebaut wird und Gelder in medizinischer Versorgung, Bildung und vielen anderen Bereichen gekürzt werden. Der dritte Weltkrieg tobt und Deutschland ist Teil davon.

RECHERCHE: Die AfD vor den Kommunalwahlen im Raum Kassel

Anlässlich der anstehenden Kommunalwahlen in Hessen veröffentlichen wir einen Überblick über die derzeitigen Aktivitäten und Kandidat:innen der AfD im Raum Kassel. Es zeigt sich: Die AfD ist zum einen geprägt von Streit und Stagnation, von Überalterung und kontinuierlichen Gegenwind. Zum anderen findet sie an manchen Orten zurück zu einem neuem Selbstbewusstsein. Auf dem Land gelingt es der AfD immer mehr Menschen anzusprechen. Eine junge Generation an Rechten beginnt sich für die Partei zu begeistern, und altbekannte Faschisten werden in ihren Reihen neu aktiv. Und: wie bei den letzten Kommunalwahlen kandidieren Neonazis aus Nordhessen auf ihrer Wahlliste.

 

8. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

Vernehmung dreier Augenzeug:innen des Angriffs auf die Neonazis Beuthe und Raßbach in Erfurt

6.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

Am 6. Verhandlungstag waren zwei Zeugen geladen: Uwe Bauerfeind vom LKA Thüringen und Pierre Beuthe, ehemaliges Mitglied der Nazi-Partei “Die Stärke”. Sein Kollege Raßbach wurde auf den 19.2.26 umgeladen. Den Bericht zu Beuthes Vernehmung zum Angriff vom 12. Januar 2023 werden wir daher erst später veröffentlichen, zusammen mit Raßbachs Auftritt.

7.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

er Verhandlungstag war überschattet vom Urteil gegen Maja und (in Abwesenheit) gegen Anna und Gabriele in Budapest. Außerdem wurden zwei Zeugen vernommen, die Angaben zur Attacke auf die beiden Nazis am 12. Januar 2023 in der Erfurter Pestalozzistraße machten. Der Prozesstag endete im Tumult. Zahlreiche Menschen im Saal waren nach Bekanntwerden des Urteils in Budapest aufgestanden, hatten „Free Maja, Free all Antifas!“ skandiert, einige trugen T-Shirts mit „Free Maja“ . Der Vorsitzende Richter ließ den Sitzungssaal räumen.

5. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

Am zweiten Tag infolge wurde heute vor dem 7. Strafsenat des OLG Düsseldorf kontrovers über die Aussagekraft des Gutachtens des Sachverständigen Prof. Dr. Dirk Labudde verhandelt.

4.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

Die Geister, die ich rief…

Im Laufe dieses Prozesstages ging es um das Gutachten des Sachverständigen Prof Labudde, der Emmi im Knast vermessen und ein 3D-Modell ihres Skeletts und des Thor Steinar Ladens in Erfurt erstellt hat und diese Modell mit Videos vom Angriff auf den Nazi-Laden verglich und heute sein Gutachten vorstellen sollte.

 

(B) Anarchistisch gegen die Wehrpflicht am Tag des Schüler*innenstreik

Rekrut bekommt Scheiße in den Mund gestopft

Gegen jedes Militär und jede Wehrpflicht Wir rufen auf zur Teilnahme und Unterstützung an den Aktionen gegen die Wehrpflicht am 5.3.2026 am Potsdamer Platz in Berlin. Für eine Sichtbarkeit anarchistischer , antimilitaristischer und queer-feministischer Präsenz werden wir mit einem Transparent vor Ort sein. Wir rufen auch andere anarchistische Gruppen auf sich zu beteiligen und die Kämpfe der Schüler*innen zu unterstützen.  Als Anarchist*innen sind wir gegen jedes Militär in jedem Land. Folglich lehnen wir die Wehrpflicht überall ab. Wer uns sagt, es gäbe ein gutes Militär, lügt. Wir schlagen die totale Verweigerung der Zusammenarbeit mit dem Militär vor:

 

23. Mai Schanzenfest: Kick off gegen die olympische Katastrophe

Der Senat ballert und trommelt mit Millionenbudgets und Drohnenflugshows für eine Olympiabewerbung. Da wollen wir nicht hintenanstehen, steigen mit in den Ring und kündigen an, das Schanzenfest 2026 ganz dem antiolympischen Gedanken zu widmen. Um rechtzeitig vor dem Referendum ein Ausrufezeichen zu setzen, findet das Fest bereits am 23. Mai statt. Wir laden ein, es als Bühne für eine antiolympische Gala der Widerständigkeiten zu nutzen. In Anlehnung an das Motto der Pro-Olympia-Kapangne stellen wir fest: Keine Schanze für die Spiele!
Wir blicken dabei über den Stadtteil hinaus und haben auch die globalen Verhältnisse im Blick. Denn Olympia wäre nicht nur für Hamburg eine Katastrophe, sondern bedeutet überall Ausgrenzung, Repressionen, gentrifizierungsverwüstete Stadtteile und brachliegende überdimensionierte Sportstätten als Vermarktungsruinen des Sports.

 

Mehrere Gebäude in Wuppertal besetzt

Wir haben insgesamt vier leerstehende Gebäude besetzt. Es handelt sich dabei um ein riesiges Krankenhaus in Unterbarmen und drei Wohngebäude in unterschiedlichen Stadtteilen.

8. März in Bochum: Mit sexarbeiter*innenfeindlichen Gewaltphantasien und akademischen Rumgemackere in den feministischen Kampf

Inhaltshinweis: Macker(*innen), Sexarbeiter*innenfeindlichkeit, Eugenik, Transfeindlichkeit, Sexualisierte Gewalt, Diktatur, Mord, Folter, linke Menschenfeindlichkeit

Weil der nachfolgende Text recht lang geworden ist, wurden wir von einer Testleserin gebeten eine Kurzzusammenfassung vorweg zu stellen. Wir würden trotzdem bitten ihn vollständig zu lesen, aber hier ein schnelle Zusammfassung. Die Quellen finden sich in der Hauptversion.

Die feministische Gruppe Furore, welche die feministischen Wochen und den 8. März in Bochum organisiert, hat am 19.02 ein Mobivideo zum 8. März veröffentlicht (Gesichert hier, falls es nicht lädt per Save Page runterladen). In diesem Video werden mehrere Mordversuche dargestellt und es schließt ab mit dem Satz „Ermorde den Hurensohn….“

Das Video basiert auf einem Lied der Rapperin Ikkimel. Die Fremdbezeichnung „Hurensohn“ insbesondere zusammen mit dem Mordaufruf ist stark Sexarbeiter*innenfeindlich. Außerdem kommt im Gesamt-Lied noch Ableismus, Transfeindlichkeit, Eugnik, Verherrlichung sexualisierter Gewalt vor.

Nun könnte davon ausgegangen werden das Ganze sei ein Ausrutscher der Gruppe Furore, doch diese macht während feministischen Wochen eine Veranstaltung, wo sie ohne irgendeine kritische Einordung einen zentralen Text von Alexandra Kollontai liest.

Kollontai hat gefordert Sexarbeiter*innen in Arbeitslager zu stecken und das wahrscheinlich auch umgesetzt. Außerdem war sie als hochrangige Funktionärin an der Niederschlagung der Russischen Revolution, den bolschewistischen und stalinistischen Regime beteiligt.

Im weiteren des Textes beschäftigen wir uns damit warum Sexarbeit ein menschliches Grundbedürfnis befriedigt, aber akademisches (feministisches) Rumgemackere nicht, sowie mit den Hintergründen von Kollontai und Ikkimel einschließlich der Menschenfeindlichkeit und ihres Versuches sich als Teil der Arbeiter*innenklasse zu vermarkten/darzustellen, obwohl beide es nicht sind.

 

 

 

 

 

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