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Ahaus : 4500 Polizisten sollen Castor Transport sichern - 19.03.26 Demo vor Rathaus

19. März, 18 Uhr: Mahnwache vor BGZ-Infoabend im Rathaus Ahaus Castor-Tag X1: – 18 Uhr: Dauer-Kundgebung vor Forschungszentrum Jülich – 18 Uhr: Demo in Ahaus vom Bahnhof zum Rathaus – ab 20 Uhr: Nächtliche Dauer-Mahnwache vor Zwischenlager Ahaus.

Kommt heute Abend zahlreich und lasst uns ein deutliches Zeichen setzen!

 

https://sofa-ms.de/

Soli-Feuerwerk für unsere Genossin Zubeyde! Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Soli-Feuerwerk für unsere Genossin Zubeyde.

 

 

Am Dienstag, den 17.03. wurde unsere Freundin und Genossin Zubeyde von den Bullen in ihrem Zuhause abgeholt und weggesperrt. Ihr wird vorgeworfen Mitglied der Arbeiterpartei Kurdistans – der PKK – zu sein.

 

Es ist nichts Neues, dass die deutschen Behörden jede Bewegung und jeden Einsatz für die Rechte des kurdischen Volkes kriminalisiert und als Straftat dargestellt.
Wir sind wütend, dass uns unsere Genossin aus unserer Mitte gerissen wurde. Um ihr unnsere Solidarität zu zeigen gingen wir deshalb noch am selben Abend zur Frauenanstalt der JVA Stadelheim und zündeten ein Feuerwerk. Damit leuteten wir auch den Tag der politischen Gefangenen ein.

 

Unsere Grüße richten sich an Zubeyde, aber auch an Hanna – eine Antifaschistin aus Nürnberg – die aufgrund des Budapest-Komplexes ebenfalls in der Frauenanstalt der JVA Stadelheim sitzt, wie auch Julian und allen anderen politischen Gefangenen in der BRD.

 

 

Auch wenn der Staat uns durch die Inhaftierung von Genoss:innen vereinzeln will, wird er das nicht schaffen. Ob drinnen oder draußen: Unser Kampf um eine befreite Gesellschaft weltweit geht weiter!

 

 

Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Hoch die Internationale Solidarität.

 

 

Prozessbericht: 2026.03.17 / 26. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Heute begann der Prozesstag um kurz nach 9:30 Uhr. Es waren knapp zehn solidarische Begleiter*innen vor Ort und bis zur Mittagspause keine Vertreter*innen der Nebenklage. Nach der Mittagspause war dann Arndt Hohnstädter als Nebenklageanwalt anwesend.

 

Wütende Frauen in Karlsruhe am 8. März

 

Wir sind einige der Frauen die am 8. März dem Aufruf gefolgt sind, sich nach den Veröffentlichungen der Wahlergebnisse der Landtagswahl in Baden-Württemberg in Karlsruhe, die Straße zu nehmen.

 

 

In der Karlsruher Lokalpresse wurde über uns unter dem Titel: „Graffiti, Pyro, Parolen: Frauengruppe randaliert am Weltfrauentag in Karlsruhe“ berichtet.

 

 

Was ist passiert?

 

 

13. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

Am 13. Verhandlungstag wurde ein weiterer ehemaliger Schüler zu seinen Beobachtungen am Tag des Angriffs auf die Neonazis Beuthe und Raßbach befragt. Außerdem stellte der Sachverständige Eisenmenger sein gerichtsmedizinisches Gutachten zu den Angriffen auf den Thor Steinar-Laden sowie auf Beuthe und Raßbach vor.

[Athens] Start of trial against the persecuted in the Ambelokipi-case

 

translation from: https://athens.indymedia.org/post/1640139/

On Wednesday, April 1st (9am), at the 2nd three-member Criminal Appeals Court in Loukareos, Athens (4th floor, room D100C), the trial begins for our detained comrades who are being prosecuted for the explosion in an apartment in Ampelokipi. We call for a solidarity rally on that day, as well as on the next trials to be scheduled.

 

 

Kaefer angegriffen: Sabotage der Atomindustrie!

Ausgebrannter Dienstwage von Kaefer

Angriff auf Atomkonzern Kaefer in Bremen:

8. März - Feministischer Kampftag 2026

"feministisch solidarisch gewerkschaflich. Für eine feministische antifaschistische Zukunft". Motto der 8.-März Demonstration 2026 vom Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg

Rund 30.000 Menschen zogen unter dem Motto „feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich“ zum feministischen Kampftag am 8.3.2026 von Berlin-Kreuzberg nach Mitte, um für eine feministische und antifaschistische Zukunft zu protestieren.

Gegen die Gesamtscheiße! Rein in den antiautoritären Block!

Gegen die Gesamtscheiße

Wir feiern das Leben, die Rebellion und die Befreiung

Heraus zum Revolutionären 1. Mai 2026, 18 Uhr, O-Platz, Berlin-Kreuzberg

 

Anquatschversuch in Nordbrandenburg

Hier veröffentlichen wir den Bericht eines Anquatschversuches durch den Verfassungsschutz am 25.02.2026

Am 25.02.2026 kam es zu einem Anquatschversuch durch den Verfassungsschutz in Nordbrandenburg bei den Eltern eines Genossen. Um circa 16:50 klopfte es mehrmals an der Haustür des Einfamilienhauses. Ein älterer und ein jüngerer Mann fuhren mit einem Auto vor (Kennzeichen beginnt mit K), stellten sich als „vom Verfassungsschutz“ vor, inklusive Vorlage eines Ausweises, und wollten mit dem Bewohner über eines seiner (erwachsenen) Kinder sprechen. Sie seien gerade in der Gegend gewesen. Auf Rückfrage sagten sie, sie kämen aus Berlin und hießen Herr Kölsch (der ältere) und Herr Struckhoff. Herr Kölsch übernahm weitestgehend die Gesprächsführung. Die Nachfrage, ob dem Genossen etwas passiert sei, wurde verneint, aber es wurden vermeintliche Details seines vergangenen politischen Wirkens benannt mit dem Zusatz, das sei ja „nicht ganz ohne“. Weiter fragten sie nach dem Wohn- und Aufenthaltsort des Genossen, welcher ihnen nicht genannt wurde, und insistierten, sie wären an einem Gespräch sehr interessiert, dafür wollten sie sich gerne verabreden. Der Vater fragte nach einer Visitenkarte und Telefonnummer (hatten sie nicht) und sie fragten nach der Festnetznummer der Eltern. Da diese öffentlich einsehbar ist, verwies der Vater des Genossen darauf.

 

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