Features

Sie kriegen uns nicht: Wehrpflicht schreddern!

Wehrbescheide schreddern!

Mit Werbetafeln im Straßenbild versucht die Bundeswehr, uns fürs Morden zu gewinnen - doch da machen wir nicht mit. Wir werden die Wehrpflicht boykottieren und zwar von Anfang an.

(B) „Sexualisierte Gewalt – mehr als eine Kriegswaffe“

Sexualisierte Gewalt wird systematisch als Kriegswaffe eingesetzt. In Zeiten sogenannten Friedens und in kriegerischen Konflikten. In allen patriarchalen Gesellschaften und zu allen Zeiten.
Sexualisierte Gewalt ist eine Struktur zur Aufrechterhaltung patriarchaler Machtverhältnisse. Der Diskurs gegen Krieg und Militarisierung muss diese Strukturen thematisieren und bekämpfen, damit eine reale Friedensperspektive für alle Menschen entstehen kann.

 

Hetze aus dem rechten Kosmos: Apollo News greift Eltern von Antifaschist:innen medial an!

 

Seit bald einem Jahr ist Daniel Gräber Teil der Chefredaktion im rechten Onlinemagazin „Apollo News“. Dort betreut er augenscheinlich für sein Medium exklusiv den in Düsseldorf laufenden Budapest-Prozess, in welchem junge Antifaschist:innen angeklagt sind, Neonazis geschlagen zu haben. Immer wieder taucht er vor dem Prozessgebäude und dann im Gerichtssaal auf. Wer oder was ist „Apollo News“, wem gehört „Apollo News“?

 

 

(KI) Defend Rojava Graffiti am Kobane Aktionstag

Rojava wird weiter von den Banden des HTS-Regimes und mit Unterstützung durch die Türkei, USA und EU angegriffen. In der Nacht auf den 26.01, den Kobane Aktionstag, haben wir deshalb mehrere Rojava Graffitis in Kiel gemalt.

 

 

Bannerdrop Free Maja

ein großes Transparent "Free Maja" von einem Unigebäude. Im Vordergrund die Statue der Bremer Stadtmusikanten

 

Majas Verurteilung steht bevor.

 

Es ist vorhersehbar, dass Maja zu einer hohen Haftstrafe verurteilt wird.

 

Um das Thema im Stadtbild präsent zu halten und zu zeigen, dass Maja nicht allein ist haben wir ein Transparent von angemessener Größe in der Bremer Innenstadt aufgehängt.

 

Die Urteilsverkündung, voraussichtlich am 4.2.2026, werden wir nicht unkommentiert lassen, wir tragen unsere Wut auf die Straße. 

Achtet auf Ankündigungen.

Free them all.

 

Berlin: Paste-ups anlässlich des Aktionstages für Kobane geklebt

Anlässlich des bundesweiten Aktionstages für Kobane am 26. Januar 2026 haben wir in Berlin mehrere Paste-ups geklebt. Die lebensgroßen Plakate von Kämpferinnen für Rojava sollen die Verteidigung des demokratischen Projekts und der Frauenrevolution im Stadtbild sichtbar machen. Außerdem wurden die Slogans „Rojava-Revolution verteidigen“ und „Stoppt die deutsche Unterstützung der Kriegsverbrecher Jolani und Erdogan“ angebracht.

 

SzeneRotz Ausgabe 11 ist raus!

Eine neue Ausgabe der antiautoritären Zeitung aus und für Hannover ist raus! Zu lesen auf https://szenerotz.noblogs.org/ oder direkt als PDF im Anhang an diesen Beitrag.

 

Hier gelangst du zur Umfrage der aktuellen Ausgabe.

 

Markierung des Waffenproduzenten „Hensoldt“ in München-Taufkirchen in Solidarität mit Rojava

 

Gestern Nacht (27./28.1) sind wir dem Aufruf zum Aktionstag von RheinmetallEntwaffnen gefolgt und haben - in Solidarität mit den kurdischen Autonomiegebieten Nord-Ost-Syriens „Rojava“ - den deutschen Waffenkonzern „Hensoldt“ besucht und in den kurdischen Farben markiert.

Hintergrund ist der Generalangriff der djihadistische Milizen der HTS und SNAgegen die kurdische Selbstverwaltung – einem Projekt, welches beweist, dass auch heutzutage noch aus einer revolutionären Perspektive Realität werden kann, indem es inmitten reaktionärer Kräfte demokratische Rätestrukturen, Frauenbefreiung, Ökologie und ein multi-ethnisches Zusammenleben praktisch macht.

Mit unserer Aktion wollen wir Solidarität zeigen, aber vor allem auch auf die Verstrickungen der deutschen Politik und Waffenindustrie in diesen Kriegaufmerksam machen, sowie einen Teil dazu beitragen reale Gegenmacht im Kampf um das revolutionäres Projekt auch hier in Deutschland mit aufzubauen.

 

MUC: burn all prisons - free all antifas

In Solidarität mit allen von Repression betroffenen Antifas und unter Berücksichtigung des Prozesses gegen Maja liefen in München mehrere Soliaktionen.

Auswertung der Diskussionsveranstaltung „Antifa heißt reflektieren, diskutieren und streiten“

Mit dem Anliegen, auf eine sinnvolle  Weise auf das bevorstehende Demogeschehen am 17.01.2026 in Connewitz zu reagieren, luden wir am 15.01. abends zu einer offenen Diskussionsveranstaltung ein. Etwa 50 Menschen kamen zur Veranstaltung, diskutierten schließlich miteinander über die Polarisierung in der linken Szene, Positionen zum sogenannten Nahostkonflikt und wahrgenommene Probleme.
Wir dokumentieren diese Veranstaltung hier, um Genoss*innen aus anderen Städten zu verdeutlichen, dass es in Leipzig verschiedene Sichtweisen gibt. Außerdem gibt es eine Menge Menschen, die sich nicht Staats-verherrlichender, militaristischer und antisemitischer Propaganda beugen.

Seiten

Features abonnieren