Berlin

Türkische Botschaft angegriffen - RISEUP4ROJAVA!

Samstagabend wurde in Berlin der Türksichen Botschaft ein Besuch abgestattet. Mit ordentlich Feuerwerk wurde eine klare Botschaft hinterlassen: DEFEND KOBANÊ!

Während die HTS Jihadistenbanden mit internationaler Rückendeckung morden und die Revolution in Rojava angreifen, folgt in Europa nun die Antwort der Internationalen Solidarität!

Lassen wir sie aufleben und Folgen dem Beispiel der Genoss:Innen!

RISEUP4ROJAVA!

Video vom diesjährigen LLL Gedenken

Das traditionelle Gedenken an der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde am Ende der LLL-Demonstration wurde in den vergangenen Jahren durch Bullenangriffe während und nach der Demo erschwert. Daher haben wir uns in diesem Jahr dazu entschieden am Wochenende eine eigene, unangemeldete Gedenkveranstaltung auf die Beine zu stellen.

Video zur Aktion gegen Rheinmetall in Berlin-Wedding

Im Nachgang zu der Aktion in Berlin Wedding - Anlässlich der LLL - ist im Nachhinein ein Video entstanden:

https://sendvid.com/0px3ztt1

Krieg dem Krieg!
Rheinmetall zu Altmetall

(B) Nach erneuten Zaundemontagen: Jetzt Pläne zur Görli-Schließung stoppen!

In diesem Jahr kam es bereits zu mindestens zwei größeren Aktionen gegen die im Bau befindlichen Görli-Absperrungen, die auch durch ein Großaufgebot von Polizei und privatem Wachschutz nicht verhindert werden konnten.

Die vielfältigen Aktionen an Zaun, Toren und Drehkreuzen kommen alles andere als unerwartet. Anwohner*innen und lokale Initiativen sind seit langem sauer darüber, dass der Berliner SPD-CDU-Senat nur auf rassistische, ausschließende, teure und dabei völlig sinnlose Maßnahmen wie die nächtliche Schließung des Görlitzer Parks setzt, anstatt endlich die real existierenden sozialen Probleme anzugehen und zu lösen.

 

B: Einladung zur 3. offenen Versammlung nach der Wiedereröffnung der Meuterei

 

*** English below ***

Nach der kurzzeitigen Wiedereröffnung der Kollektivkneipe Meuterei am 29.5.2025 in Berlin Kreuzberg trafen wir uns bereits mehrfach, um die repressiven Folgen der Aktion, Solidarität zu- und untereinander sowie mögliche Perspektiven zu besprechen.

Die Aktion stellte ein Zeichen in Gedenken an den gefallenen, bewaffneten Kämpfer Kyriakos Xymitiris dar und machte ein mal mehr deutlich, dass wir die Räume, die wir lieben und in denen wir zusammengefunden haben, nicht einfach hergeben und vergessen.

Im Nachgang der Öffnung der, immer noch im Renovierungszustand befindlichen ehemaligen Räume der Meuterei wurden zahlreiche Personen von den Bullen kontrolliert, in Gewahrsam genommen, körperlich angegriffen und teils verletzt.

Schon wenig später trudelten diverse Vorladungen von Bullen bei den kontrollierten Personen ein.

Wir möchten uns ein weiteres mal treffen, um die Aktion nicht im leeren Raum stehen zu lassen und gemeinsam gegen die anhaltende Repression zu stehen.

Fotos: Silvester zum Knast

Wie in mehreren Städten demonstrierten auch in Berlin an Silvester einige Hundert Menschen gegen Knäste und für die Freilassung aller politischen Gefangenen. Vor der JVA Moabit wurden die Gefangenen mit Winken, Wunderkerzen, Feuerwerk und Rufen begrüßt. An mehreren Fenstern grüßten Gefangene zurück.

Gedenken an Devran 11.01.2026 im SO36/Berlin

 

"Wir gedenken Devran (Fatma), du warst kämpfend, interessiert, liebevoll, aufmerksam, gebrochen ungebrochen und wir begreifen nicht, dass du warst. Du wirs immer mit uns sein."

 

Gefangenen Info Café im Januar 2026 in Berlin

Wir laden Euch herzlich zum nächsten Gefangenen Info Café ein!

Femizide stoppen – wirksamen Gewaltschutz stärken!

Der Berliner Senat plant, ab 2026 die Finanzierung von Anti-Gewalt-Projekten zu kürzen, was zu massiven Einschnitten bei Frauenhäusern, Zufluchtswohnungen und Beratungsstellen führt. Diese Kürzungen ignorieren die steigende Zahl von Femiziden und die unzureichende Versorgung von Betroffenen patriarchaler Gewalt. Statt auf Repression und Polizeiaufrüstung zu setzen, fordert wir mehr Prävention, Aufklärung und eine angemessene Unterstützung für Frauen, Mädchen und queere Menschen in Gewaltverhältnissen. Deshalb haben wir ein Zeichen gesetzt in Gedenken an alle Betroffenen.

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