Berlin

Selbstverständnis der Gruppe KAF aus Berlin

Zur Veröffentlichung unseres Selbstverständnisses

Wir sind KAF, Kollektiv für den Anarchaqueerfeminismus in Berlin.

Wir haben uns dazu entschlossen unser Selbstverständnis zu veröffentlichen, um mit unserer Organisierung und unseren Inhalten nach Außen zu treten.
Da aus der Organisierung politische Handlungsfähigkeit entsteht, die eine starke Waffe gegen das herrschende System darstellt, freuen wir uns wenn unser Selbstverständnis euch als Inspiration dient, selber Banden zu bilden. 

Wir wollen füreinander Verantwortung übernehmen, uns umeinander sorgen sowie unsere Persönlichkeit schärfen. Gleichzeitig wollen wir kraftvoll einen Schritt nach vorne gehen, uns mitreißen lassen und andere mitnehmen, anstatt uns zu beugen und die Hoffnung zu verlieren.

An manchen Stellen bedienen wir uns im Selbstverständnis verschiedensten Ideologien und Theorien, die nicht im globalen Norden entwickelt wurden. Wir finden es trotzdem wichtig, diese mit einzubeziehen und sie mit dem nötigen Respekt auch hier anzuwenden. 

Wir befinden uns bei einigen Punkten in fortlaufenden Diskussionen und erleben Veränderung als Ausdruck von Lebendigkeit und des Vorangehens. 

 

In Liebe und Wut!  Bildet Banden! 

Euer Kollektiv für den Anarchaqueerfeminismus (KAF)

 

8. März Grüße in den Knast

Am 8. März haben wir uns zusammengefunden um solidarische Grüße an alle Flinta* im Knast zu senden! 

Ein besonderer Gruß geht an unsere Freund*innen, Geschwister, Genoss*innen aus dem Budapest/Antifa Ost Verfahren Clara, Emmi, Nele, Lina, Luci, Paula, Maja und Hanna!

Ohne euch sind wir nicht alle!

 

Görli-Schließung: Vielfältige Proteste und Sabotagen gehen munter weiter

Am 1. März war es so weit: 2,5 Jahre nachdem der Berliner Lumpenmeister auf die geistreiche Idee kam, die Umzäunung des Görlitzer Parks zu befehlen, wurde der Görli nun kurzerhand abgeschlossen. Natürlich nicht ohne Begleitung von allerlei Protesten und Sabotagen:

8. März - Feministischer Kampftag 2026

"feministisch solidarisch gewerkschaflich. Für eine feministische antifaschistische Zukunft". Motto der 8.-März Demonstration 2026 vom Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg

Rund 30.000 Menschen zogen unter dem Motto „feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich“ zum feministischen Kampftag am 8.3.2026 von Berlin-Kreuzberg nach Mitte, um für eine feministische und antifaschistische Zukunft zu protestieren.

Lebensgefährliche Stolperfalle Görlitzer Park: 48-Stunden-Ultimatum an den Senat

Im Rahmen der unsinnigen, populistischen, vor Ort breit abgelehnten und dilettantisch durchgeführten Baumaßnahmen zur nächtlichen Sperrung des Görlitzer Parks wurde kürzlich am Eingang Glogauer Straße eine lebensgefährliche Stolperfalle geschaffen. Der Senat als verantwortlich für die Errichtung der Tore und Zäune um den Görlitzer Park ist aufgefordert, bis Samstag, 14.03.26 um 10 Uhr die lebensgefährliche Stolperfalle am Eingang Glogauer Straße in den Görlitzer Park zu entfernen. Sollte das nicht geschehen, wird die Kreuzberger Bevölkerung die Entschärfung dieser gefährlichen Situation selbst in die Hand nehmen.

Görli reopening

offener Zaun im Görli

Aus Wut auf diesen Staat und seine sozialfeindliche Politik haben Autonome die Sache selbst in die Hand genommen und den Görli wieder geöffnet.

wir scheissen auf diesen Staat, wir scheissen auf den Zaun, wir scheissen auf die Macker Secu und wir bleiben unregierbar

LAP coffee Filiale markiert

Weil wir LAP coffee Scheiße finden, haben wir es auf die Fensterscheibe der Filiale in der Adelberstr geschrieben. Verpisst eich aus unserem Kiez. Ihr habt hier nichts zu suchen.

Absperrungen Görlitzer Park: Gravierender Pfusch am Bau

Dass Berlin sich bei größeren Bauprojekten gerne zum bundesweiten Gespött macht, ist bekannt. Auch beim offenbar weitgehend beendeten und mittlerweile wohl abgenommenen Bau der Absperrungen rund um den Görlitzer Park wurden diverse gravierende Baufehler gemacht.

Gegen die Gesamtscheiße! Rein in den antiautoritären Block!

Gegen die Gesamtscheiße

Wir feiern das Leben, die Rebellion und die Befreiung

Heraus zum Revolutionären 1. Mai 2026, 18 Uhr, O-Platz, Berlin-Kreuzberg

 

„Die Bullenschweine verlassen nicht den Park,

sondern ihr, weil es ist nach 22 Uhr."

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