Berlin

Plakatlager der Berliner AfD gefunden

Abgewandeltes Logo von "MyPlace Selfstorage" zu "AfD Place Faschostorage"

Schon 2024 zeigt der Social Media Auftritt von Sarah Gröber (AfD Steglitz-Zehlendorf), einen Lagerraum der Storagekette MyPlace am Ostpreußendamm 84a, 12207 Berlin Lichterfelde, in dem Plakate für die Europawahl und sonstige Nazipropaganda gelagert sind.
Dieser wird von der Berliner AfD auch für die aktuelle Landtagswahl 2026 wieder genutzt!

Der Raum befindet sich vermutlich in der oberen Etage und ist mit einem privaten Vorhängeschloss gesichert. Das Gebäude ist für Mieter*innen von 8-22 geöffnet, es gibt nachts eine Alarmanlage mit direkter Verbindung zur Polizei, sowie durchgängige Kameraüberwachung. Die AfD plakatiert seit dem 2.8. bis zur Wahl am 20.9.

MyPlace wirbt mit Werten wie Solidarität und Vielfalt. Über dieses Kontaktformular könnt ihr sie auf ihre Heuchelei hinweisen: https://www.myplace.de/de/kontakt?k_aktion_de=Mail  

Wedding: Glasbruch und Farbe bei Kriegsprofiteur Würth

Als Antwort darauf, dass Sie eine Munitionsfabrik mitten in die Stadt setzen und diese mit der Schusswaffe verteidigen und in Solidarität mit allen, die Widerstand leisten und die Kriegsindustrie angreifen.

Am frühen morgen des 6. August haben wir in Berlin Wedding das Geschäft eines der Unternehmen besucht, das in die Rüstungsproduktion involviert ist und vom Krieg massiv profitiert. Wir haben einige Scheiben eingehämmert und Farbe verteilt. Damit rufen wir dazu auf, dezentral, unberechenbar und überall dagegen vorzugehen, dass unsere Kieze militarisiert werden und alles anzugreifen, was daran beteiligt ist. 

Demo in Gedenken an Ferhat Mayouf

Gemeinsam mit den Genoss:innen von Migrantifa Berlin, Death in Custody, KOP Berlin, Free Mumia Berlin, Rote Hilfe Berlin und dem Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen Berlin rufen wir zur kommenden Demo auf, in Gedenken an Ferhat Mayouf. Wir teilen hier den gemeinsamen Aufruf.

Keine KI- und Videoüberwachung im Görlitzer Park!

Stell dir vor, du bist im Görli unterwegs: alleine mit einem Buch, spazieren mit dem Hund, verabredet mit deinen Liebsten, zum Frisbee-spielen oder Musikhören oder zum Grillen mit der Familie, oder willst einfach nur mit dem Rad durchfahren… 

Support Call for the Action Days: 10-12 July in Berlin (de+eng)

From 10 to 12 July, people from Berlin and beyond will come together for days of actions, workshops, discussions and protest.

Join the action tents at Volkspark Humboldthain, and take the streets inside the antifa block on Saturday, 11 July starting at 14:00 from S+U Gesundbrunnen.

More info and actions here:

keinewaffenproduktionberlin.noblogs.org/aktionstage

kontrapolis.info/18223/

Neither with their war nor with their peace.

 

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Vom 10. bis 12. Juli kommen Menschen aus Berlin und anderen Orten zu Aktionstagen mit Workshops, Diskussionen und Protesten zusammen.

Kommt zu den Aktionszelten im Volkspark Humboldthain. Auf die Straße am Samstag, den 11. Juli, im Antifablock der Demo! Start 14:00 am S+U Bahnhof Gesundbrunnen.

Weitere Informationen und das Aktionsprogramm findet ihr hier:

keinewaffenproduktionberlin.noblogs.org/aktionstage

kontrapolis.info/18223/

Weder mit ihrem Krieg noch mit ihrem Frieden.

Kommt zu den Aktionstagen.

 

Support Call for the Action Days: 10-12 July in Berlin (de+eng)

This summer, Rheinmetall AG plans to begin weapons production in Berlin-Wedding. For the first time since the Second World War, weapons are to be manufactured again inside the city. This is not just another factory opening. It is part of a broader process of militarization that reaches into our neighborhoods, our workplaces and our everyday lives.

 

[de]

Diesen Sommer plant die Rheinmetall AG, die Waffenproduktion in Berlin-Wedding aufzunehmen. Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg sollen wieder Waffen innerhalb der Stadt produziert werden. Doch das ist nicht einfach nur die Eröffnung einer weiteren Fabrik. Es ist Teil eines umfassenderen Prozesses der Militarisierung, der bis in unsere Nachbarschaften, unsere Arbeitsplätze und unseren Alltag reicht.

Kriegstreiber-Gipfel im Springer-Tower: Rüstungsmafia, Minister und Medienkonzern schmieden gemeinsam den nächsten Profit aus Blut!

Wieder einmal treffen sich im Springer-Hochhaus die wahren Kriegstreiber*innen zum Gipfel der Toten! Minister*innen, Rheinmetall-Schweine, Palantir und Drohnenbosse feiern unter Chatham-House-Regeln ihr dreckiges Business: Politiker*innen werden gegen Cash an die Rüstungsmafia verscherbelt, während Döpfner & Co. selbst in die Profite investieren. Poschardt und Röpcke pushen die Linie, die Tausende das Leben kostet – alles im Namen von „Sicherheit“. Wer profitiert wirklich vom Massenmord?

[B]Bye bye Brauni - Ein Nachruf

Selbst viele Linke Neuköllner*Innen kannten es nicht, das Hausprojekt Braunschweiger Str. 53/55. Gegründet irgendwann um 2010, auf jeden Fall in der Vorgentrifizierungs-Ära, als man in Neukölln noch ein ganzes Gebäude zu akzeptablen Preisen mieten konnte. Geschlossen vor kurzem. Dieser Nachruf soll nicht Nachtreten, sondern nach nachdenklich machen. In Zeiten wo diverse Linke Projekte von autoritären Gruppen bedroht werden, lohnt sich ein Blick auf ein Haus wo diese reaktionäre Raumnahme erfolgreich war.

 

Kein Freund, kein Helfer - Solidarität kostet Geld

Im Fall polizeistaatlicher Willkür in Friedrichshain bei der in der Nacht vom 6. zum 7. Juni in der Kreutziger vier Personen festgenommen wurden, sammeln wir für Prozesskosten.

Rechte Raumnahme in Kreuzberg

Nius, Apollo News und jetzt die AfD?? Nazis aus Kreuzberg vertreiben!

In den letzten Wochen sammeln sich die News von rechten Institutionen, die nach Kreuzberg ziehen. Das ist eine Kampfansage. Es ist an der Zeit, dass wir uns mit allen im Kiez zusammenschließen und den Nazis ihre Arbeit unmöglich machen. Hier sammeln wir, wo genau sie einziehen und rufen auf zu vielfältigen Aktionen gegen die neuen Nazis im Kiez.

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