Berlin

Solidarität heißt Angriff!

Die letzte Razzia in der Liebig34 hat noch einmal mehr denn je gezeigt, dass unser Angriff nötig ist! In der letzten Zeit gab es in Berlin zahlreiche Solidaritätsaktionen in Bezug auf die Liebig und all die anderen bedrohten Projekte. Wir dokumentieren diese auf der Seite https://soliattack.noblogs.org/ und rufen noch einmal heutige und zukünfte Militante dazu auf, die Stadt zu zerstören, bevor die Herrschenden, die Eigentümer*innen und ihre Ordnungshüter*innen unsere Ideen, Träume und Räume gänzlich in den Trümmern von Leblosigkeit und digitalem Stumpfsinn versinken lassen. Lasst uns Treffpunkte organisieren, an denen wir miteinander reden und Ideen entwickeln. Lasst uns Aktionen auf die Beine stellen, die das Potenzial haben, spontan aus den Regeln des Versammlungsrechts und ritualisierter Konzepte auszubrechen.

Lasst uns Banden bilden und uns die Straße nehmen, denn es ist die Praxis, die unser Vertrauen und unsere Beziehungen stärkt.

DieselA/WiderStrandMeutereiSyndikatPotseLiebig34 verteidigen!

 

 

Flammende Grüße an die 3 von der Parkbank in Hamburg

Wir schicken Liebe und Kraft an alle Rebell*innen in den Knästen dieser Welt, deren Botschaften – mögen jene an noch so fernen Orten gegen Autorität und Herrschaft kämpfen – uns erreichen wie die Grüße von Freund*innen.

Unsere Grüße sind zugleich mit Hass erfüllt gegen die Schweine der Verfolgungsbehörden, die immer wieder versuchen uns durch die Androhung und Umsetzung von Knast davon abzubringen weiter zu kämpfen, in Bewegung zu bleiben.

 

 

 

 

(B) Vandalismus für Liebig34 und die 3 von der Parkbank

 

Eine übliche Nacht in Berlin, die Polizei ist an bestimmten Orten sehr präsent, sei es durch Belagerung der Straßen oder ständige Überwachung bestimmter Menschen und Strukturen; dadurch entstehen Lücken an anderen Stellen, (zum Beispiel fackelt am Ostbahnhof in aller Ruhe ein Auto ab), da, wo sie uns nicht erwarten. Diese Lücken tragen viele Möglichkeiten in sich, uns in unseren lieblings- Ausdrucksformen zu Äußern.

 

 

[B] Remember Heather Heyer - Gedenkkundgebung vor der US-Botschaft am 12.08.2019

Remember Heather Heyer – fight fascism worldwide!
Heather Heyer Gedenkkundgebung vor der US-Botschaft am 12.08.2019

Am 12. August 2019 wollen wir Heather Heyer gedenken und gleichzeitig gegen den weltweiten Rechtsruck, gegen Rassismus und rechte Hetze, gegen die Trump-Regierung und ihre Verbündeten von Alt-Right bis Ku Klux Klan demonstrieren.

 

12.08.2019 | 18:30 Uhr | US-Botschaft Pariser Platz

 

Wer sich nicht empört, schaut einfach nicht hin“
Heather Heyer –

Vollversammlung-Kein Krieg gegen die Demokratische Föderation Nordostsyrien

In den letzten Tagen und Wochen haben die Drohungen gegen die Demokratische Föderation Nordostsyrien (Rojava)eine neue Stufe erreicht. Gräben werden ausgehoben, Stellungen bezogen, Panzer, Haubitzen und weitere schwere Geschütze warten bereits an der Grenze, F16-Kampfjets sind startbereit und die türkische Besatzungsarmee bereitet sich darauf vor die Demokratische Föderation auszulöschen.

 

 

(B) Dr. House - Handlanger der Gentrifizierung - angegriffen

 „Keine Rendite mit der Miete“ hätte an der Wand stehen sollen...hätte unsere Dose funktioniert…

 Letzte Nacht wurde das Büro von Dr. House in der Hertzbergstraße mit Farbe, Hammer und Feuerlöscher angegriffen.

[B] Solidarität heißt Angriff - Rache für Liebig34-Razzia - Vonovia Karre angegriffen

Genau wie die zahlreichen Razzien der vergangenen Wochen (nicht nur beim Jugendwiderstand), von denen viele wohl leider nicht öffentlich werden, ist auch die jüngste Durchsuchung der Liebig 34 ein Angriff auf uns alle. Diesen lassen wir nicht unbeantwortet.

Aber nicht nur die sogenannte linke Szene, sondern der größte Teil der in Berlin lebenden Menschen ist von Spekulation, Ausbeutung und der Profitgier einiger weniger großer Wohnungskonzerne betroffen. Die Folgen bekommen wir alle zu spüren: steigende Mieten, Verdrängung, Zwangsräumung.
All das wäre ohne die staatliche Klassenjustiz und dem rassistischen und sexistischen Normalzustand der angeblichen Demokratie in der wir leben nicht möglich.

Die zahlreichen Angriffe auf große Immobilienfirmen wie Vonovia zeigen genau wie die verschiedensten (Mieter*innen-)Organisierungsprozesse der letzten Monate, wie viele von uns die Notwendigkeit zu Handeln spüren.

Unser spontaner Beitrag zum Aufruf zu dezentralen Aktionen traf einen Vonovia-Lieferwagen in der Schwabstraße in Reinickendorf: jetzt ist er entglast und wird von einer Botschaft an die Nachbar*innen geschmückt.

Vonovia, Padovicz, Deutsche Wohnen und co. enteignen!
Jede Hausdurchsuchung hat ihren Preis

[B] Gerazzt. Radikal. Motiviert.

english below

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Samstag 20.07.2019 Friedrichshainer Nordkiez:

Heute morgen haben die Bullen des LKA 5.21 unter der Einsatzleitung Kranich die Liebig34 gerazzt. Ungewöhnlich war der Samstag, ungewöhnlich die Zusammenwürfelung von Einheiten aus verschiedenen Direktionen. Neu waren ein paar Zivifressen, nicht neu: die Repression.

(B) Angriff auf die Liebig34 – Aufruf zur Solidarität

In den frühen Morgenstunden stürmten die Bullen das Haus unserer Nachbar*innen und Freund*innen der Liebig34, durchsuchten mindestens eine Wohnung und riegelten die Straßen rund um den Dorfplatz ab. Der Angriff auf unsere Strukturen blieb nicht unbeantwortet: die Bullen wurden mit Feuerwerk und Farbe (zu sehen z.B. bei LeftReport oder Leftvision) eingedeckt und es brannte eine kleine Barrikade in der Rigaer Straße.

[B] IB-Kader Kai Laubach markiert

Bevor wir heute morgen nach Halle aufgebrochen sind haben wir in der Leipziger Str. einen Hinweis aufs Nazischwein Kai Laubach hinterlassen. Der ist seit Jahren Aktivist der "Identitären Bewegung" (IB), ein menschenfeindliches Arschloch, und aktuell folgerichtig Vizefraktionsgeschäftsführer der AfD im Brandenburger Landtag.

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