Antifa

Nazis bekämpfen bedeutet Nazis angreifen! Bauunternehmen Lautenschlager und Kopp markiert

Wir haben den Sitz des Bauunternehmens Lautenschlager und Kopp mit Farbe, Bitumen und Steinen angegriffen. Die Fassade wurde großflächig besprüht und mit dem Spruch „Kopp du Nazischwein“ beschrieben, die Scheiben eingeschlagen und ein Ausstellungsfahrzeug mit Bitumen übergossen. Dann wurden bei einem parkenden Firmenfahrzeuge auch die Reifen zerstochen

 

 

 

 

[HB] Hausdurchsuchungen in Bremen im Dezember, Januar und Februar

Im Dezember, Januar und Februar fanden Hausdurchsuchungen bei linken Aktivist*innen in Bremen statt.

4 Podcasts der Sendung „Wie viele sind hinter Gittern, die wir draußen brauchen“- Ausgabe Februar

Übersicht Über die Themen:

Ungarische Staatsanwaltschaft erhebt Anklage und erlässt 14 internationale Haftbefehle

Interview zu den Razzien gegen die Frauenorganisation Zora

Der Gefangene Andreas Krebs befindet sich seit 28.1. im Hungerstreik

Neuigkeiten zum Hungerstreik von İhsan Cibelik

 

Fotos: Vierter Jahrestag des rassistischen Terroranschlags von Hanau

Demonstration anläßlich des vierten Jahrestages des rassistischen Terroranschlags in Hanau

Wie bereits in den letzten Jahren fanden am 19. Februar 2024 in nahezu 100 Städten lokale Gedenkaktionen statt in Gedenken an Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Kaloyan Velkov und Ferhat Unvar, die vor vier Jahren aus rassistischen Motiven in Hanau ermordet worden sind. In Hanau beteiligten sich 8000 Menschen an der bundesweiten Gedenkdemonstration, in Berlin kamen rund 1.500 Menschen zu der Gedenkveranstaltung am Mahnmal am Oranienplatz. Mehrere tausend Menschen beteiligten sich am Abend an einer vom Migrantifa-Bündnis organisierten Demonstration unter dem Motto: »die Konsequenz ist Widerstand« durch Neukölln.

[K] Farbangriff auf das Ausländeramt in Köln Kalk

Sonntagnacht haben linke Aktivist:innen das Ausländeramt in Köln Kalk mit Farbe markiert.

 

Grußwort des Gefangenen Benni zur BASC-Demo 10.02 Leipzig - Greetings from prisoner Benni + Audio

Folgend hört ihr ein Grußwort unseres Gefährten und Freundes Benni. Er sitzt seit dem 5 Januar in der JVA Leinestraße in Leipzig in Untersuchungshaft. Ihm wird unter anderem vorgeworfen an Tag X in Leipzig, bei den Protesten gegen das Urteil im sogenannten Antifa-Ost-Verfahren, einen Brandsatz auf das USK Dachau geworfen zu haben.

Following you will hear a greeting from our companion and friend Benni. He is in pre-trial detention in the Leinestraße prison in Leipzig since January 5th. Among other things, he is accused of throwing an incendiary device at the USK Dachau on Day X in Leipzig during the protests against the verdict in the so-called Antifa-Ost trial.
english below

 

 

Polizei-Gewerkschaften mit Aufklebern markiert

Die Künstler*innengruppe „Gegen deutschnationale Polizeigewalt“ hat dieses Wochenende die Büros der Polizeigewerkschaften besucht und mit Kritik übenden Stickern beklebt. Polizist*innen mögen es nicht, dafür kritisiert zu werden, dass sie Menschen willkürlich oder aus rassistischen Motiven zusammenschlagen. Kritik an Rassismus und Gewalt in der Polizei ist in den Augen der Polizeigewerkschaften „perfide, menschenverachtend und armselig.“, wie es der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei in Worte fasste. Sam A. Hax, Sprecher*in der  Künstler*innengruppe „Gegen deutschnationale Polizeigewalt“, sagt: „Wir hoffen, dass sich die Schreibtischtäter*innen heute morgen bei Arbeitsbeginn sehr geärgert haben, als sie ihre beklebten Türschilder gesehen haben!“

[HH] Solidarische Grüße an alle verfolgten Antifas

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Liebe, Kraft und Glück allen untergetauchten, inhaftierten oder sonstwie verfolgten Antifaschist*innen - ein kleiner Gruß am Rande der heutigen bürgerlichen Großdemo in Hamburg.

 

Berlin Hbf: Sticker-Terror gegen die Bundespolizei!

Wie ärgerlich: Da empörten sich die Cops der Bundespolizeiinspektion Hauptbahnhof über Adbustings mit Kritik an Polizeigewalt und institutionalisierten Rassismus. Und nun klebt der ganze Hauptbahnhof auch noch voll mit Aufklebern, ohne das die Cops das verhindern konnten. Anstatt sich der Kritik zu stellen, sah die Bundespolizei ihre Aufgabe darin die unliebsamen Sticker selber zu entfernen. “Würde die Polizei mit dem gleichen Elan Polizeigewalt und Rassismus aufarbeiten wie sie Berliner S und U-Bahnhöfe putzt, wäre die Welt gleiche viel besser” so Sam A. Hax.

[HH] Unangemeldete Demonstration gegen Grenzen, Repression und Nazis

Am Freitagabend, den 23.02. ist durch den Hamburger Stadtteil St. Pauli eine unangemeldete, kämpferische Demonstration gezogen.Es war dynamisch, es gab Feuerwerk und am Rand wurde gesprüht und mit auf die Straße gezogenen Baustellenabsperrungen die Route abgesichert. “Freiheit für alle Gefangenen!”, “Alle zusammen gegen den Faschismus!” und “Solidarität muss praktisch werden – Feuer und Flamme den Abschiebebehörden!” waren einige der Parolen, die an dem Abend durch die Straßen schallten.Wir dokumentieren zwei der Flugblätter, die gestern in großer Zahl auf der Straße verteilt wurden:

 

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