Antifa

Morgen 22.9.19 AFD - Neujahrempfang in Münster blockieren! No Nazis - No Cops

Morgen ist es soweit, wir gehen gegen den Neujahrsempfang der AfD in Münster auf die Straße. Damit ihr bei den verschiedenen Kundgebungen in der Stadt den Überblick behaltet, haben wir euch ein Karte mit den wichtigsten Informationen erstellt. Bis morgen!

https://keinenmeter.noblogs.org/

22.02.19 ALLE nach Münster - Neujahrsempfang der AfD kaputtmachen - Antifa-Aktionen

+++ Große Proteste geplant: 3 Anlaufpunkte in der Innenstadt +++  Mr. Irish Bastard spielen auf dem Prinzipalmarkt +++ Aufruf online +++ Aufruf als Kopiervorlage: 1-seitig; 2-seitig +++ Macht Werbung! Druckvorlage DINA3; Grafik 500px; Banner +++   Pressemitteilung vom 12.02.2019 +++ Medienberichte: Alles Münster vom 27.01.19; WN vom 28.01.19; Videointerview von Münster Tube +++ Mobilisierungsvideo von Eklat; Video: Statement Muff Potter +++ Twitter-Hashtag #ms2202 +++ Weitere Infos folgen +++

[HH] Farbe und Glasbruch für das Hamburger Wochenblatt

Am frühen Morgen des 20.02.19 haben wir die Zweigstelle des Hamburger Wochenblatts, einem Werbeträger der AFD, in Hamburg-Eilbek (Pappelallee 28) mit Farbflaschen besucht.

Neonazi-Burschenschaft „Normannia“ vor der Auflösung

Normannia beim Basteln von "Roter Baron"

Vom 22. bis zum 24. Februar wollen sich Mitglieder der neonazistischen Burschenschaft "Normannia" in Jena und Kahla treffen, um formell die (vorläufige) Einstellung aller Aktivitäten zu beschließen. Die "Normannia" galt lange als Bindeglied zwischen rechtskonservativen Studierenden und der Neonaziszene. 

Stelldichein zwischen Verfassungsschutz und Kapital direkt am Rosenthaler Platz

Stelldichein zwischen Verfassungsschutz & Kapital direkt am Rosenthaler Platz

Am 27. März treffen sich führende Extremismustheoretiker_innen, inklusive dem neuen Präsident des Bundesverfassungsschutzes Thomas Haldenwang, und Vertreter_innen kapitalistischer Großunternehmen wie RWE, BASF und der Telekom mitten in Berlin, um über eine steigende Gefahr für Sicherheit und Reputation von Unternehmen durch Extremismus zu sprechen. Am 26. März gibt es ab 19 Uhr ein gemütliches Stelldichein der Lobbyist_innen und Staatsschützer_innen nahe dem Rosenthaler Platz im Sodom und Gomorra (Torstr. 164, 10115). 

 

(HDH) Haus von Günter Wagner markiert

In der Nacht vom 18. auf den 19.02 haben wir in Heidenheim das  Wohnhaus von Günter Wagner im Eichenweg 24 mit Farbe markiert.

Günter Wagner ist der Geschäftsführer der  Congress&Event Heidenheim GmbH, welche nun schon zum zweiten mal die Stadthalle an die AFD für Ihren Landesparteitag vermietet. Er scheint mit dem AFD Parteitag keinerlei Probleme zu haben, er ist vielmehr Stolz darauf dass das Congress Center schon im letzten Jahr ein „guter Dienstleister“ gewesen sei und  freut sich „über die zufriedenen Kunden“.

Wie in weiten Teilen der Heidenheimer Stadtverwaltung  scheint auch bei Ihm eine kritische Auseinandersetzung mit der AFD völig auszubleiben. Ob er allein aus betriebswirtschaftlichen oder ideologischen Gründen diesen Parteitag gerne bei sich haben möchte, ist zweitrangig. Für uns steht fest, das alle die versuchen an der AFD und dem gesellschaftlichen Rechtsruck  zu verdienen, mit unserem Widerstand zu rechnen haben.

Diese Aktion ist auch als Warnung an alle zusehen welche die AFD bei den kommenden Kommunal- und Europawahlen unterstützen.

Keine Ruhe der AFD und ihren Unterstützern!

Den Wahlkampf der AFD sabotieren!

[rmk] besuch beim rechten hetzer stephan schwarz

heute haben wir dem rechten hetzer stephan schwarz, der seit 2013 im vorstand des afd-kreisverbands und seit 2014 im regionalparlament sitzt, einen besuch zuhause abgestattet. stephan ist wohnhaft in schwaikheim und stellvertretender sprecher der jungen alternative in baden-württemberg. er hatte aber schon als sachbearbeiter im jobcenter freude daran nach unten zu treten. vor rund 1 woche hat er dann einen parteiinternen afd-vortrag moderiert, bei dem sich die rassisten & chauvis gegen angebliche maßnahmen des sogenannten “verfassungsschutzes” vorbereitet haben – zusammen mit dem in solchen fragen erfahreren rechtsanwalt und ex-bundesvorsitzenden der “republikaner” rolf schlierer.

 

 

 

(B-BB) Brandenburg Calling! Gegen den rechten Aufmarsch in Templin am 25.02.

Am Montag den 25.02. rufen völkische NationalistInnen zum Aufmarsch nach Templin.
Gegen die zunehmende Hetze der AfD, nächtliche Farbanschläge und den rechten Aufmarsch setzt sich ein lokales antifaschistisches Bündnis zur Wehr. Wir werden die Genoss*innen vor Ort bei ihrem Kampf gegen die Rechten unterstützen und reisen gemeinsam nach Brandenburg.

Treffpunkt: 25.02, 17:20 Uhr Parkplatz Kurpark Templin (Feldstraße Ecke Schreberweg)

Treffpunkt für die gemeinsame Anreise mit dem Zug aus Berlin: 25.02, 15:40 Uhr am Bahnhof Ostkreuz (Gleis 14)

Der Gegenaufstand wird scheitern. Ein Interview zu der Bewegung in Frankreich

Das Interview mit den Gefährten aus Paris:

Wie ist die Situation im Moment?

Die gelben Westen sind stärker denn je.

Könnt ihr uns einen kurzen Überblick über die letzten Wochen in Paris geben?

Am 22. Dezember zog eine Demo von Montmartre in Richtung der Champs-Elysées, schaffte es geschickt durch die Polizeilinien und randalierte dort. Trotz dieses taktischen Sieges wurden die offiziellen Zahlen für diesen Tag sehr niedrig angesetzt, und die Menschen neigten dazu, den Zahlen des Staates und seiner Medien zu glauben, auch wenn sie nicht stimmten. Es sollte dann eine Demo zum Jahreswechsel geben, aber es gab zu viele Touristen, und sie wurde an diesem Tag von Tausenden von Menschen auf den Champs-Elysées förmlich ertränkt. Dies veranlasste die politischen Entscheidungsträger, arrogant zu behaupten, dass die Bewegung im Sterben liege, dass ihre Anzahl schrumpfte und so weiter. Aber die Intensität der Mobilisierung am 5. Januar überraschte alle. Es war ein neuer Höhepunkt der Gewalt, mit heftigen Auseinandersetzungen im noblen Viertel St. Germain – ein Weihnachtsmarkt wurde zerlegt und in Barrikaden umgewandelt, der berühmte Boxer Christophe Dettinger verprügelte einen Polizisten auf einer Brücke nahe der Nationalversammlung, etc. Der Polizeiapparat versagte, aber es gab auch viele, viele Verletzte.

In der Organisation im Vorfeld der Demonstration am Samstag, den 12. Januar, entstand eine Art Spaltung innerhalb der Gilets Jaunes. Die eine Seite forderte, dass die Menschen nach Bourges, das sich genau in der Mitte Frankreichs befindet, kommen sollten, um alle an einem Ort zusammenzubringen, während die anderen forderten, dass die Menschen wieder nach Paris zurückkehren sollten. Glücklicherweise gingen viele zu den beiden Orten: Achttausend Menschen kamen in Bourges an, wo ein Riot stattfand, und zwanzigtausend Menschen kamen in Paris an den Start. Die offiziellen Zahlen besagen, dass der 12. Januar die bisher höchsten Zahlen für die Bewegung sah (zehntausend Menschen kamen zum Beispiel in Toulouse zusammen).

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