Repression

Mi. 17.12. Workshop zu Adbusting an der FU Berlin! 16h GalileA

Mittwoch, den 17.12.2025 ist die Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) vom AStA der Freien Universität Berlin eingeladen. Um 16h veranstalten wir im GalileA, Otto-von-Simson-Str. 26, 14195 Berlin, (erstes Obergeschoss der Silberlaube (über der Mensa)) den Workshop: „Adbusting: Militär-Werbung mit minimalinvasivem Vandalismus bekämpfen“. Der Workshop ist auch eine gute Gelegenheit, die Aktiven der Werkstatt für antifaschistische Aktionen (w2a) und ihre politische Arbeit näher kennen zu lernen, falls du mit Kommunikationsguerilla gegen Militär und Polizei kreativ aktiv werden möchtest.

 

Brutaler maoistischer Angriff auf antiautoritäre Linke während des 17. November Gedenkens in Athen

Dieses Jahr wurde das Gedenken von einem brutalen Übergriff einer maoistischen K-Gruppe überschattet. Unter Ausrufen wie "ihr besetzt nichts!" überfiel ein einheitlich gekleideter Trupp aus ca. 150 Leuten aus ganz Griechenland zusammengezogener Mitglieder der Gruppe "Linke Antikapitalistische Versammlung" (ARAS) am 15. November rund 30 junge antiautoritäre Linke vor dem Gebäude auf dem Polytechniogelände, welches üblicherweise besetzt wird. Die Angreifer waren mit Motorradhelmen und Knüppeln ausgestattet und schlugen teils wie besinnungslos auf die völlig überraschten Antiautoritären ein. Mindestens 12 der Angegriffenen landeten mit schweren Verletzungen im Krankenhaus, es gab mehrere Knochenbrüche und bewusstlos geschlagene. Die Brutalität, die Zahl der Angreifer sowie die offensichtlich länger geplante Vorbereitung des Angriffs stellt dabei selbst für griechische Verhältnisse eine neue Qualität der Gewalt durch autoritäre K-Gruppen gegenüber andersdenkenden Linken dar. Spontane Auseinandersetzungen auf Demos zwischen Anarchisten und Kommunisten sind in Griechenland zwar nicht unbekannt, aber das eine K-Gruppe gezielt ihre Mitglieder nach Athen mobilisiert um wie ein faschistischer Schlägertrupp antiautoritäre Linke zusammenzuschlagen gab es wohl noch nie.

[Le] Solidarität mit den Angeklagten im Antifa-Ost Verfahren!

Solifoto

Das Antifa-Ost-Verfahren geht in die zweite Runde. Wir senden euch viel Kraft und Grüße! Das Foto entstand im Kontext der „Antifa-Wochen“ in Leipzig.

How To Einlass: Zur Situation vor und im OLG Dresden

Am 25. November beginnt am OLG Dresden der Prozess gegen sieben Antifas im Antifa-Ost-Komplex. Nachfolgend wollen wir auf die Situation vor und im Gerichtsgebäude eingehen, sodass alle Genoss*innen, die den Prozess perspektivisch besuchen wollen, auf die Bedingungen vor Ort vorbereitet sind.

Die Adresse des OLG lautet: Hammerweg 26, 01127 Dresden. Der Verhandlungen sollen jeweils um 9:30 Uhr beginnen. Die aktuellen Prozesstermine könnt ihr unter Termine einsehen.

 

International Solidarity Event

Am 12.,13. und 14. Dezember veranstalten wir ein antifaschistisches und internationales Eventwochenende. Gemeinsam mit Genoss:innen aus ganz Europa wollen wir uns zusammen über die aktuelle Repression gegen linke Bewegungen austauschen und Erfahrungen teilen.

Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung am 24.11.25 im Kontext von Tag X

Am 24.11.25 findet um 13.00 Uhr die Fortsetzung des Prozess am Amtsgericht Leipzig vom 5.11.25 statt. Angeklagt ist eine Person, der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamt*innen vorgeworfen wird.

Erfolgreiche Kundgebung gegen Militarisierung des Gesundheitswesens

 

 

Bis zu 40 Personen protestierten am Morgen des 20.11.25 bei nasskalten Bedingungen anlässlich des Symposiums „Zivile Notfall- und Rettungsmedizin / Bevölkerungsschutz“ vor der Charité/ Virchow Klinikum gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens.

Dass bereits am Vortag der eigentlich für den 20.11. angekündigte Input eines hochrangigen Bundeswehr-Offiziers beim Symposium zum Thema „Operationsplan Deutschland und Zivile Verteidigung“ aufgrund der angekündigten Proteste kurzfristig abgesagt worden war, werteten die Sprecher*innen auf der Kundgebung als ersten Erfolg.

 

 

 

 

Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung am 26. November 2025 am Amtsgericht Leipzig

8:45: Eingang Amtsgericht - 9:00 Uhr: Sitzungssaal 201, 2.OG

Am 13.09.2022 kam es in in der Leipziger Südvorstadt zu spontanen Protesten, nachdem die geplante Abschiebung eines langjährigen Nachbarn M. bekannt wurde. Hunderte gingen auf die Straße und protestierten gegen den Polizeieinsatz und die rassistische Praxis, Menschen aus ihrem Lebensumfeld zu reißen und zurück in ein Leben voller Unsicherheit und Angst zu schicken, wo nicht selten Folter und Tod drohen. Auch wenn diese Abschiebung am Ende durch vielfältigen Protest (vorerst) verhindert werden konnte, bleibt uns der Tag in schmerzhafter Erinnerung. Zum einen weil wieder einmal deutlich wurde, dass der Staat bereit ist, rassistische Ausgrenzung auch mittels Spezialkräften in Kettenhemden und gegen Proteste durchzusetzen. 

 

NRW Dinslaken an den Knastmauern

Wir waren heute mit etwa 50 Menschen in Dinslaken an den Knastmauern.

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