Soziale Kämpfe

(LE) Kriegsprofiteure KGMG angegriffen

"Als Berater der Bundeswehr verknüpft KPMG tiefgreifende Branchenkenntnisse mit innovativen Ansätzen und kann entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützen", heisst es auf der website der KPMG. Die modernisierung und optimierung der bundeswehr darf nicht unbeantwortet hingenommen werden.

Karrierecenter untüchtig gemacht - Niemals kriegstüchtig - gegen die Wehrpflicht

Schulstreik 05.03

Nicht erst seit dem Genozid in Gaza macht sich Deutschland zum Komplizen in den verbrecherischen Taten auf dieser Welt, die abertausende Menschen weltweit das leben kosten. Jeden Tag ist Deutschland beteiligt und profitiert von Kriegshandlungen, die vor allem von Profitinteressen gesteuert sind. Unter dem Deckmantel die Welt sicherer zu machen, wird eine kapitalistische Weltordnung verteidigt, und den eigenen Interessen entsprechend mit Gewalt, die immer die Bevölkerung trifft, umgestaltet.
Die Rüstungsindustrie boomt und wird zum sicheren Arbeitgeber, während der Sozialstaat immer weiter abgebaut wird und Gelder in medizinischer Versorgung, Bildung und vielen anderen Bereichen gekürzt werden. Der dritte Weltkrieg tobt und Deutschland ist Teil davon.

8. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

Vernehmung dreier Augenzeug:innen des Angriffs auf die Neonazis Beuthe und Raßbach in Erfurt

6.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

Am 6. Verhandlungstag waren zwei Zeugen geladen: Uwe Bauerfeind vom LKA Thüringen und Pierre Beuthe, ehemaliges Mitglied der Nazi-Partei “Die Stärke”. Sein Kollege Raßbach wurde auf den 19.2.26 umgeladen. Den Bericht zu Beuthes Vernehmung zum Angriff vom 12. Januar 2023 werden wir daher erst später veröffentlichen, zusammen mit Raßbachs Auftritt.

7.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

er Verhandlungstag war überschattet vom Urteil gegen Maja und (in Abwesenheit) gegen Anna und Gabriele in Budapest. Außerdem wurden zwei Zeugen vernommen, die Angaben zur Attacke auf die beiden Nazis am 12. Januar 2023 in der Erfurter Pestalozzistraße machten. Der Prozesstag endete im Tumult. Zahlreiche Menschen im Saal waren nach Bekanntwerden des Urteils in Budapest aufgestanden, hatten „Free Maja, Free all Antifas!“ skandiert, einige trugen T-Shirts mit „Free Maja“ . Der Vorsitzende Richter ließ den Sitzungssaal räumen.

5. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

Am zweiten Tag infolge wurde heute vor dem 7. Strafsenat des OLG Düsseldorf kontrovers über die Aussagekraft des Gutachtens des Sachverständigen Prof. Dr. Dirk Labudde verhandelt.

4.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen in OLG Düsseldorf

Die Geister, die ich rief…

Im Laufe dieses Prozesstages ging es um das Gutachten des Sachverständigen Prof Labudde, der Emmi im Knast vermessen und ein 3D-Modell ihres Skeletts und des Thor Steinar Ladens in Erfurt erstellt hat und diese Modell mit Videos vom Angriff auf den Nazi-Laden verglich und heute sein Gutachten vorstellen sollte.

 

23. Mai Schanzenfest: Kick off gegen die olympische Katastrophe

Der Senat ballert und trommelt mit Millionenbudgets und Drohnenflugshows für eine Olympiabewerbung. Da wollen wir nicht hintenanstehen, steigen mit in den Ring und kündigen an, das Schanzenfest 2026 ganz dem antiolympischen Gedanken zu widmen. Um rechtzeitig vor dem Referendum ein Ausrufezeichen zu setzen, findet das Fest bereits am 23. Mai statt. Wir laden ein, es als Bühne für eine antiolympische Gala der Widerständigkeiten zu nutzen. In Anlehnung an das Motto der Pro-Olympia-Kapangne stellen wir fest: Keine Schanze für die Spiele!
Wir blicken dabei über den Stadtteil hinaus und haben auch die globalen Verhältnisse im Blick. Denn Olympia wäre nicht nur für Hamburg eine Katastrophe, sondern bedeutet überall Ausgrenzung, Repressionen, gentrifizierungsverwüstete Stadtteile und brachliegende überdimensionierte Sportstätten als Vermarktungsruinen des Sports.

 

Mehrere Gebäude in Wuppertal besetzt

Wir haben insgesamt vier leerstehende Gebäude besetzt. Es handelt sich dabei um ein riesiges Krankenhaus in Unterbarmen und drei Wohngebäude in unterschiedlichen Stadtteilen.

Ableismus tötet! Trauern heißt kämpfen!

Ein großes Plakat in schwarz und weiß klebt an einer Hauswand. Die Hauswand ist bunt und vielflächig mit Plakaten und Kunst versehen. Oben hängt eine Lichterkette ins Bild. Der Boden ist angeschnitten zu sehen und besteht aus kleinen Pflastersteinen. Auf dem schwarz weißen Plakat steht oben in einem schwarzen Kasten ‚#AbleismusTötet‘ in weißer Schrift. Darunter steht klein in schwarzer Schrift ‚Unvollständige Liste der Ermordeten 2025-2026‘. Am unteren Rand steht in schwarzer Serifenschrift ‚1. März: Disabi

Heute ist der 1. März 2026. Auf der ganzen Welt findet heute der Gedenktag für im System ermordete behinderte Menschen (Englisch: „Disability Day of Mourning“) statt. Das Wort Ableismus steht für Diskriminierung gegen behinderte Menschen.

In Berlin sind an verschiedenen Orten Plakate in Gedenken an die Ermordeten aufgetaucht.

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