Soziale Kämpfe

[S] Stadtteilmobilisierung: Rein in die Viertel und heraus zum 1. Mai!

 

Wir haben heute den sonnigen Tag genutzt, um in verschiedenen Stadtteilen Stuttgarts zum 1. Mai zu mobilisieren. Los ging‘s zeitgleich in drei Vierteln mit drei Mobilisierungsteams, ausgestattet mit Lautsprecherwägen, Unmengen an Flyern, Plakaten und weiterem Material zur Stadtverschönerung.

 

 

SIEMENS Auto angezündet

 

Es lebe der weltweite Widerstand!

 

 

Gestern, in der Nacht zum 24.4 Haben wir ein SIEMENS Firmentransporter in Neu-Isenburg mit einem Brandsatz angezündet. Wir haben dabei ausgeschlossen, dass Menschen verletzt werden oder andere Fahrzeuge zu Schaden kommen.

 

Wir sehen uns als Teil einer Weltweiten Bewegung die eine revolutionäre Umwälzung anstrebt. Daher haben wir uns entschieden den Kampf der kurdischen Freiheitsbewegung auch hier zu führen. Wir leben in dem gleichen unterdrückerischen System, das Ideen einer befreiten Gesellschaft bekämpft und mit dem Faschismus kooperiert.

 

 

2. Öffentliches Kommuniqué 32 Tage nach Beginn des Hungerstreiks.

Den Völkern, Individuen, Gemeinschaften und Territorien im Kampf und Widerstand.
An diejenigen, die sich gegen diese Gegenwart voll Unterdrückung und Elends auflehnen.
An unsere Rudel, Familien, Freunde, Komplizen, Kameraden und Geliebten auf der ganzen Welt.
An uns alle!

Die gefangenen AnarchistInnen und Subversiven des sozialen Krieges Mónica Caballero Sepúlveda im Frauengefängnis von San Miguel, Marcelo Villarroel Sepúlveda, Juan Flores Riquelme und Joaquín García Chanks im Hochsicherheitsgefängnis, Francisco Solar Domínguez in der Hochsicherheitsabteilung und Pablo Bahamondes Ortiz im Modul 2 der Gefängniskompanie von stgo 1 und Juan Aliste Vega im Cas, der sich anschließt, aber aus medizinischen Gründen nicht im Hungerstreik ist;

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ESP abajo

ENG below

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(W) Pyro, Barrikaden und Farbe – Wütende Sponti gegen Ausgangssperre

Wuppertal

 

Pünktlich zu Beginn der Ausgangssperre um 22.00 Uhr zog am 21.04. eine kleine, aber entschlossene Sponti mit Rauch und Pyro über den Wuppertaler Ölberg. Dabei wurden Anwohner_innen mit Redebeiträgen über die Kritik an der Ausgangssperre informiert. Es wurden Barrikaden errichtet und der Ölberg wurde in Rauch in allen Farben des Regenbogens getaucht. Leider haben wir es nicht geschafft, alle Straßen dicht zu machen und die Schweine haben einen Weg gefunden, recht schnell auf dem Ölberg auszuströmen. Auch haben wir es nicht geschafft, in die direkte Konfrontation zu gehen. Es bleibt zu hoffen, dass ein kollektiver Lernprozess entstanden ist und wir es zukünftig in solchen Situationen schaffen, die Schweine vom Berg zu jagen. Bevor sich die Demo am Otto-Böhne-Platz auflöste, wurde allerdings noch die anliegende Marien41 mit Farbe eingedeckt.

 

(Athen) Solidarität mit Vaggelis Stathopoulos, Dionisis Mpakas und Dimitris Chatzivasileiadis!

 

Am 17.März 2021 begann in Athen das Gerichtsverfahren gegen Vaggelis Stathopoulos, Dimitris Chatzivasileiadis und Dionisis Mpakas. Sie sind angeklagt, ein Wettbüro überfallen zu haben und Mitglieder der Organisation „Revolutionäre-Selbstverteidigung“ zu sein. Der erste Prozesstag hat bereits stattgefunden und der nächste soll am 22. April 2021 stattfinden.

 

[DO] Spontandemo: Arbeit Niederlegen, Ausgangssperren Aufheben

Das Virus ist wohl Nachtaktiv! - Arbeit Niederlegen, Ausgangssperren Aufheben. Freitag, 23.04., 19:00 Uhr. Treffpuntk am U

Spontandemo: 23.04.2021 | 19:00 Uhr | Dortmunder U

Mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes treten in Deutschland ab morgen großflächig Ausgangssperen in Kraft. Das Spazieren, der Einkauf beim Kiosk, der Aufenthalt in Parks: All das steht ab der Nacht zu Samstag von 22:00 bis 05:00 Uhr unter Strafe.

Schwarzer Rauch über dem russischen Konsulat

Am heutigen Mittwoch, dem 22. April 2021, haben wir Rauchtöpfe auf das Gelände des russischen Konsulats in Hamburg geworfen. Durch diese Aktion wurde niemand verletzt und das war auch nicht das Ziel.

(FFM) Thyssen Krupp Auto zerstört – den militärisch-industriellen Komplex angreifen!

 

Wir haben in der Nacht vom 20.04 auf den 21.04 ein Auto der Firma Thyssen-Krupp zerstört. Dazu haben wir alle Reifen zerstochen, die Karosserie mit Farbe versehen und eine säurehaltige Flüssigkeit auf Lack, Motorhaube und Dichtungen verschüttet, das Auto dürfte ein Totalschaden sein. Wir entschieden uns für den Angriff gegen ein Teil der Infrastruktur, die den Faschismus in der Türkei ausstattet und somit ermöglicht, dass das AKP-MHP Regime weiter seine nationalistischen und rassistischen Großmachtträume ausleben kann.

 

 

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