Soziale Kämpfe

Kunstbeitrag

Bundestag,Kunst

(LE) Wagenleben statt Müllhalde! Solidarität mit dem Wagenplatz Hasenbau!

hasi gegen xxxlutz (der mit dem roten stuhl)

Der Wagenplatz Hasenbau soll von der ungenutzten Flächte hinter dem verlassenen Praktiker an der Ecke Merseburger-/Schomburgkstraße geräumt werden. Der profitorientierte Konzern XXXLutz verweigert jedwege Nutzungsverhandlungen. Mehrnoch: Am 7.1. stand ein Gerichtsvollzieher vor unserem Wohnzimmer. Es ist jetzt offensichtlich, dass rechtliche Schritte gegen uns unternommen wurden und eine Räumung jeder Zeit möglich ist!

(A-Radio) Libertärer Podcast Dezemberrückblick 2025

Das A-Radio Berlin präsentiert den neuen Libertären Podcast mit dem Dezemberrückblick 2025: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Mit News aus aller Welt, unserem Audiobeitrag für Silvester zum Knast, einem satirischen Blick auf die Weltpolitik, Gedanken von CrimethInc zum aktiven Widerstand, ein Interview zur Situation in Georgien, Wo herrscht Anarchie, Musik u.v.m.

Graffiti in Solidarity with victims of state violence.

 

Call killers by there names, ICE, Frontex, Police.

 

Solidarity with all victims of state violence no matter if they die on the EU-/US Borders or are Shot by ICE or the Police or die and get hurt by them in other ways.

 

 

[K] Freiheit für Clara - Besuch bei der JVA Köln Ossendorf

Wir haben gestern Nacht der JVA Köln-Ossendorf einen Besuch abgestattet und der dort seit neuestem inhaftierten Antifaschistin Clara feurige Grüße gesendet. Gegen Clara und weitere Antifaschist:innen startet kommende Woche in Düsseldorf ein Mammut Prozess. Ihnen wird vorgeworfen am Rand eines Aufmarsches in Budapest Faschist:innen angegriffen zu haben.

Mit dem Feuerwerk schicken wir solidarische Grüße in die JVA und machen klar: Antifaschismus ist nciht kriminell sondern notwendig!

 

Freiheit für alle Antifas vor Gericht - Freiheit und Glück allen Untergetauchten!

Link zum Video der Aktion: https://archive.org/details/video_20260108_1525

Staatliche Überwachung als Normalzustand

Dunkle Collage: zentrales riesiges Auge mit Oberlid als Schwarz‑Rot‑Gold und Bundesadler als Pupille. Vom Auge strahlen Überwachungskameras; Drohnen und Hubschrauber im rauchigen Himmel. Schattenhafte Polizisten und Monitorwände im Vordergrund, Bildschirme zeigen Profil und Daten. Groß „ÜBERWACHUNGSSTAAT / DEUTSCHLAND“. Stadtsilhouette mit Fernsehturm und Brandenburger Tor. Rechts unten Anzugsperson mit Dollar‑Münze als Kopf und Social‑Media‑Icons; sepia‑/schwarz‑/rottonig.

Kritiker und Bürgerrechtsorganisationen konstatieren eine Transformation vom klassischen Rechtsstaat hin zu einem technokratisch-präventiven Sicherheitsstaat. Unter dem Vorwand von Terrorismusbekämpfung, Kinderschutz und digitaler Modernisierung entsteht eine Überwachungsinfrastruktur, die nicht mehr nur konkrete Gefahren abwehrt, sondern eine anlasslose Totalerfassung der Bevölkerung anstrebt.

Da heutzutage nahezu jeder Bundesbürger ein digitales Endgerät mit sich führt, ist die gesamte Bevölkerung potenziell von diesen Maßnahmen betroffen. Dies macht die Situation zu einer der drängendsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen der Gegenwart.

Deutschlands Polizei - die digitale Gefahr

Deutschland befindet sich 2026 an einem Scheideweg zwischen digitaler Modernisierung und umfassender staatlicher Überwachung. Unter dem Deckmantel der Sicherheit, Terrorismusbekämpfung und Digitalisierung hat sich in den vergangenen Jahren eine Infrastruktur etabliert, die tief in die Privatsphäre der Bürger*innen eingreift.

Nach rechtem Angriff auf Zelle79 in Cottbus - "Wir müssen uns organisieren, um die Rechten zurückzudrängen!" -

Das Jahr 2025 endete für das linke Projekt Zelle79 in Cottbus mit einem großen Schrecken: wieder ein rechter Angriff, diesmal mit Sprengstoff. Auch wenn niemand körperlich verletzt wurde, der Schreck sitzt tief. Radio Dreyeckland sprach mit Lukas Pellio, von der Initiative Sichere Orte Südbrandenburg über den Anschlag, die Folgen und was nun zu tun ist.

Gedenken an Devran 11.01.2026 im SO36/Berlin

 

"Wir gedenken Devran (Fatma), du warst kämpfend, interessiert, liebevoll, aufmerksam, gebrochen ungebrochen und wir begreifen nicht, dass du warst. Du wirs immer mit uns sein."

 

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