Soziale Kämpfe

Buchvorstellung "Indigene Kämpfe in den Americas"

opening gi cafe  may 2026

Umwelt, Menschenrechte, Repressionen und Leonard Peltier: Indigene Kämpfe in den Americas.

Call to action against the International Drone Show in Denmark, Odense!

Call to action against the International Drone Show in Denmark, Odense! 

On 3.-4. June 2026 at Hans Christian Andersen Airport, so-called “global players” and local startups will meet and show off their newest death toys. 
These people who “just do their job” are making machines of “dual use technology”. The technology both makes you dependent on its usage in your everyday life, and can destroy that life upon the operators choice. They can try and pretend to have a cozy meeting in the middle of Fortress Europe, but we are many who live within the walls and are taking aim at the watch towers! 

Stuttgarter Stadtbild verschönert - Heraus zum 1. Mai

Wir waren in Stuttgart unterwegs um mit Plakaten und ein paar weitere Mitteln für den 1. Mai zu mobilisieren. Besonders in Stuttgart wird durch massive Kürzungen im sozialen Bereich die Krise des Kapitalismus sichtbar. Um dieses System tatsächlich zu überwinden, gehen wir am Kampftag der Arbeiter:innenklasse auf die Straße um für diesen Bruch zu kämpfen.

10:00 Marktplatz: Antikapitalistischer Block auf der DGB Demo

13:00 Kronprinzplatz: Revolutionäre 1. Mai Demo

Link zum Video:

https://streamable.com/y1b06x

[KA] zwischen Brücken und Zügen

Die Grenze verläuft nicht zwischen Pfalz und Baden, sondern zwischen oben und unten. 

Für die gemeinsame Mobilisierung auf die revolutionäre 1. Mai Demonstration in Karlsruhe haben wir an der Rheingrenze eine Banneraktion gemacht. Am selben Abend wurden noch die Abstellgleise der KVV besucht. 

Ein gemeinsames Video beider Aktionen befindet sich hier:
https://sendvid.com/jpvzh331

Wir wünschen allen Genoss:innen einen kämpferischen revolutionären 1. Mai
Krieg Ihren Kriegen-revolutionär kämpfen für Befreiung und Sozialismus

14:00 Uhr - Stefanplatz - Karlsruhe

Plakatieren gegen den Leerstand

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag den 25.4., plakatierte eine kleine Gruppe Gefährten gegen den unverschämten Leerstand in Wuppertal. Dafür suchten sie Gebäude auf, die diesen offen widerspiegeln.

Patriarchale Seilschaften und Expansionsdrang: Von der Hofbauergasse in die Rosiwalgasse

Wir müssen über die Verflechtung von Besitz, Privileg und Gewalt in unserer Stadt sprechen. Es reicht nicht mehr, nur von "den Immobilienhaien" zu sprechen – wir müssen die konkreten Strukturen benennen, die FLINTA-Räume bedrohen.

Das Döblinger Erbe: Mitbestimmung durch Privileg

In der Hofbauergasse 1 (Meidling) zeigt sich ein klassisches Bild: Ein Besitzer, der sicher und wohlbehütet in Döbling residiert, delegiert die Macht über den Wohnraum seiner Mieter*innen an seine Tochter. Diese Konstellation ist kein bloßes Familienverhältnis, sondern ein Machtinstrument. Hier wird nach Gutsherrenart entschieden, wer ein Dach über dem Kopf verdient und wer nicht.

Doch die Ambitionen der Eigentümerfamilie enden nicht in Meidling.

Der Angriff auf die Rosiwalgasse 39

Die Tochter des Besitzers tritt nicht nur als Verwalterin in der Hofbauergasse auf, sondern agiert als Speerspitze einer aggressiven Landnahme. Mit einer Entourage aus "Freunden" und scharf gemachten Hunden ist sie in der Rosiwalgasse 39 (Favoriten) aufgetaucht.

Das Ziel: Die Aneignung des Hauses und die rücksichtslose Vertreibung der dort lebenden FLINTA. Der Einsatz von Hunden als Drohkulisse gegen Schutzsuchende und marginalisierte Personen ist eine ekelhafte Methode, um physische Dominanz auszuüben und Menschen aus ihrem sicheren Hafen zu drängen.

Kritik: Wo bleibt die Solidarität des EKH?

Besonders bitter stößt in diesem Zusammenhang das Verhalten des EKH (Ernst-Kirchweger-Haus) auf. Während FLINTA in der Rosiwalgasse massiv unter Druck gesetzt, bedroht und mit Hunden eingeschüchtert werden, bleibt eine klare solidarische Positionierung oder Unterstützung aus dem EKH aus.

Es ist beschämend, wenn vermeintlich linke Strukturen wegsehen, wenn patriarchale Gewalt und kapitalistischer Aneignungstrieb direkt vor ihrer Haustür (oder in ihrer Nachbarschaft) zuschlagen. Unsolidarität in den eigenen Reihen spielt den Immobilienbesitzern direkt in die Hände!

Unsere Forderungen:

  • Hände weg von der Rosiwalgasse 39! Keine Vertreibung von FLINTA durch Döblinger Immobilienerb*innen.

  • Schluss mit der Einschüchterung! Hunde sind keine Waffen zur Durchsetzung von Eigentumsinteressen.

  • Solidarität ist eine Waffe! Wir fordern alle linken Räume, insbesondere das EKH, auf, ihre Passivität aufzugeben und sich an die Seite der Bedrohten zu stellen.

Gegen die Privilegierten in Döbling – Für den Erhalt von FLINTA-Freiräumen in ganz Wien! Wohnraum ist keine Erbmasse für Schlägertrupps!


Dieser Text versteht sich als Weckruf an die Wiener Szene. Schaut nicht weg, wenn Verdrängung mit Gewalt und Hunden durchgesetzt wird!

Ostermarsch: Wären wir mal lieber Ostereier sammeln gegangen...

Wir waren beim Ostermarsch in Dresden. Wir waren ungefähr sechs Menschen, die sich zu einem starken antiautoritären Block vereinigt haben. Angesichts nichtmal einer Woche Mobilisierung auch kein grosses Wunder. Wir wollen trotzdem ein paar Worte dazu verlieren.

 

Can I get a black LAP coffee?

Heute Nacht wurde die LAP Filiale in Steglitz besucht und der  Eingangsbereich mit schwarzer Farbe besprüht und den Worten "piss off".

Leipzig: Hausdurchsuchung folgt auf Hausdurchsuchung...

Seit Montag (20.04.) stürmen jeden Tag in Leipzig und darüber hinaus Cops die Wohungen von Menschen. Zwischen 2020 und 2025 kam es in Leipzig zu 90 dokumentierten Hausdurchsuchungen (1), dieser Artikel soll daher die Repression der letzten Tage der Stadt und Region dokumentieren, für den Fall, dass in Zukunft sich irgendwer mal mit dieser Repression beschäftigen möchte. Haben doch angeblich Beteiligte "Namen und Adressen" (2).

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