Soziale Kämpfe

Busted in Bracelone! Wegen Papierflugzeugen gegen den Flughafenausbau, Teil 2

Um gegen den Flughafenausbau, Über-Tourismus und Mietenwahnsinn in Barcelona zu protestieren, hatten Adbuster*innen aus Barcelona sich eine spannende Adbusting-Aktions-Idee: Plakate in Werbevitrinen zu einem Papierflieger falten und auf die dadurch frei werdende Fläche „Caiguda Lliure“ oder „Free Fall“ kritzeln. Wir haben bei der Aktion mitgemacht. Sie lief leicht aus dem Ruder: Zwei Verhaftungen, drei Identitätsfeststellung und die Cops haben vermutlich alle Daten der Konferenzteilnehmer*innen abgegriffen. Die Verfahren sind mittlerweile eingestellt. Was wir daraus gelernt haben.

 

Solidarität mit Prosfygika

Anlässllich des internationalen Aktionstages für Prosfygika am 6.4.2026 wurde die griechische Botschaft mit Graffiti und Farbbomben markiert.

Beschmierung LAP coffee Bergmannstraße

Fick LAP
raus aus unseren Kiezen !

nicht wundern
video wurde von internet archive etwas komisch formatiert

Görlitzer Park: Görli-Schlüssel für ALLE

Pressemitteilung der GdO (Gewerkschaft der Osterhasen*)

"60 DAYS OF HUNGER - SOLIDARITY WITH PROSFYGIKA"

"60 DAYS OF HUNGER - SOLIDARITY WITH PROSFYGIKA"

From Hamburg to Athen: Solidarity with all Hunger Strikes and autonomous Communities!

 

Adbusting in Barcelona: Mit Papierflugzeugen gegen den Flughafenausbau, Teil 1

Wir von der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) waren im September in Barcelona auf dem "Ban fossil Ads gathering". Dort haben wir Adbuster:innen kennengelernt aus Barcelona. Wir haben bei einer Aktion gegen die Flughafenerweiterung mitgemacht. Die war sehr cool geplant und hatte breites Medienfeedback. Wir überlegen sogar, die Idee nach Berlin zu entführen. Doch nicht alles lief glatt: Die Polizei bekam Wind von der Aktion… Warum wir es trotzdem eine gute Erfahrung fanden. Hier Teil 1 unseres super spannenden aufregenden mehrteiligen Erlebnisberichtes. Weitere Teile von BRACELONE-DIE SAGA! folgen!

 

Update! - Einladung zum Stöbern: Antifaschismus neu denken - eine Kritik

"Es braucht mehr Forschung und Vorträge zu den deutschen Spanienkämpfer*innen, Meuten, Edelweißpiraten, Schwarzen Scharen, antifaschistischen Kampfbünden und fokussierten Einzelkämpfer*innen."

Nicht nur, aber auch im Zusammenhang mit dem Beitrag der Offenen anarchistischen Vernetzung Leipzig "Antifaschismus neu denken – Eine Kritik" https://knack.news/13224 sei hier auf die

- Die Bücher des Edition AV Verlags https://edition-av.de/ 

- Das Portal https://www.anarchismus.at/ - siehe die versch. Kategorien

- Versand https://www.anarchia-versand.net/ - siehe die versch. Kategorien

- sowie Artikel der Graswurzelrevolution, Untergrundblättle, ND usw.

- Kritisch lesen zB https://kritisch-lesen.de/inhalte?tags=anarchismus , https://kritisch-lesen.de/inhalte?tags=nationalsozialismus usw.

- Schalom Bibliothek https://schalom-bibliothek.org/

- Sozialistisches Archiv für Belletristik  https://nemesis.marxists.org/ 

hingewiesen.

_________________________________

Es finden sich in obigen Links jede Menge Berichte, Texte und Bücher. Hier eine kleine Auswahl an aktuellem: 

- Jan Valtin - Tagebuch der Hölle 

- Georg Glaser - Geheimnis und Gewalt 

- Die radikale jüdische Tradition. Partisanen, Revolutionäre und Widerstandskämpfer 

- Jüdischer Widerstand im NS: Nicht wie Lämmer zur Schlachtbank 

- Das Karbidkommando. Edelweißpiraten gege Miesmolche 

- Heinz Jürgen Schneider: Rote Marine 

 

 

 

 

 

Leipzig: Antifa bleibt unbeugsam

Am Mittwoch kamen zur Kundgebung "Beugehaft und Hausdurchsuchungen – Antifa bleibt unbeugsam" (https://knack.news/15917 - https://de.indymedia.org/node/722403) in Leipzig Connewitz 70-100 Menschen zusammen.

Heraus gegen Krieg und Kapitalismus

 

Am 6. April findet in Dresden ein Ostermarsch gegen die aktuellen Kriege statt. Wir rufen auf zu einem eigenen anarchistischen und antiautoritären Block auf der Demonstration! Kommt um 11 Uhr zum Goldenen Reiter!

Kiezspaziergang verdrängte Kneipen: Gentrifizierung in Neukölln

Ende März 2026 fand im Neuköllner Weisekiez ein Spaziergang zu Orten verdrängter Kneipen statt. Ca. 120 Teilnehmende erfuhren nicht nur über die Entstehung und große Verbreitung historischer Berliner Eck- und Arbeiterkneipen (meist nur von Männern frequentiert) sondern auch über die aktuelle Gentrifizierung und ihre Folgen für das Leben der Bewohner*innen im Kiez. Denn die Verdrängung von Kleingewerbe ist eng verknüpft mit dem rasanten Mietenwahnsinn, dem die Stadt seit Jahrzehnten unterliegt. Große der Teile der Bevölkerung von Schiller- und Weisekiez wurden in den vergangenen Jahren zu Gunsten zahlungskräftigerer Mieter*innen verdrängt.

Seiten

Soziale Kämpfe abonnieren