Soziale Kämpfe

HH: 23.Juni: Bericht von der erneuten Zeug:innenvorladung gegen Wolfgang wegen des Untergetauchten Volker Staub

Bereits am  10.Dezember 2025 hatte er eine Vorladung in demselben  Polizeirevier in Billstedt. Die Zeugenvorladung wurde forciert über die Generalbundesanwaltschaft (GBA) wegen Volker Staub und "Mord" und  er  musste  ein Ordnungsgeld von 1000,00€ zahlen! 

Begründet wird das durch  die Richterin Zeller beim Bundesgerichtshof  auch durch  seine  offensive Öffentlichkeitsarbeit: Berichte auf indymedia oder bei Radio Flora aus Hannover 

Zusätzlich  bemängelt sie, dass Wolfgang alle Betroffene dazu aufruft, die Aussage zu verweigern!.

 

Bannerdrop in Hamburg! Stoppt die Hinrichtungen in Iran!

 

Heute, am 24. Juni, haben wir, an die Fußgängerbrücke in der Nähe des Bahnhofs Dammtor, ein Transparent aufgehangen, welches auf die massive Repression des islamischen Regimes im Iran, gegen die Bevölkerung aufmerksam machen soll. Gleichzeitig wollen wir damit für eine anstehende Kundgebung, am kommenden Freitag, mobilisieren.

 

[KA] Bundeswehraufmarsch gestört - Video

Hier eine Zusammenfassung einiger Aktivitäten zum Bundeswehrgelöbnis in Karlsruhe https://sendvid.com/buqpndgp. 

Solidarität mit Daniela Info Nr. 55 / 22.6.2026

  „Die Solidarität lässt für sie, so sagt Daniela, die Sonne aufgehen“

 

 

 

 

 

Hallo,

 

 

weiterhin ist Daniela in der JVA Vechta. Sobald es was Neues geben sollte, werden wir Euch sofort informieren.

 

Mit diesem Info möchten wir euch auf ein neues Buch aufmerksam machen, welches jetzt in diesen Tagen erschienen ist.                                                                                                          Zwei weitere Bücher stellen wir ebenfalls vor: zum einen das Buch mit Texten von Ulrike Meinhof zum 50. Todestag, erschienen Anfang Mai 2026 und zum anderen ein Buch von Jann Marc Rouillan in deutscher Übersetzung von 2025.

 

Gruppe: Solidarität mit Daniela

 

solidarisch-mit-daniela@t-online.de / www.solidarisch-mit-Daniela.de

Soli-Plakat für die verfolgten Anarchist*innen der Repressions-Welle des 16.6.26 in Italien

Am 16. Juni 2026 führten die Italienischen Behörden Razzien und Festnahmen gegen Anarchist*innen in
verschiedenen Orten durch. In Rom wurde außerdem das besetzte anarchistische Zentrum Bencivenga geräumt.
7 Revolutionär*innen sitzen in Haft, andere wurden unter Auflagen gestellt. Die Herrschaft beschuldigt sie antikapitalistischer
und anti-militaristischer Sabotage Aktionen, unter anderem gegen die Olympischen Winter-
Spiele Anfang dieses Jahres.

Unterstützung der Staatlichkeit?

Wir unterstützen den Kampf des palästinensischen Volkes . . . [und] wir stehen an der Seite der Israelis, die gegen ihre rassistische Regierung protestieren . . .Was wir nicht unterstützen können, ist die Schaffung eines weiteren Staates im Namen der nationalen Befreiung“. 

Schön und gut, aber was passiert in der Zwischenzeit?

Der Tod Ferhat Mayoufs in der JVA Moabit

Am 23. Juli 2020 starb der Untersuchungshaftgefangene Ferhat Mayouf an einer Rauchvergiftung infolge eines Zellenbrandes in der JVA Moabit. Wachpersonal verweigerte die Hilfe für den Gefangenen, der ca. 20 Minuten um sein Leben schrie, wie Mitgefangene infolge berichteten. Untersuchungen dieses Todes liefen nur auf öffentlichen Druck hin und schleppend. Bis heute ist der Todesfall nicht aufgeklärt, weitere Zellenbrände in Berliner Gefängnissen folgten, so z.B. bereits 2x im Jahr 2026.

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