Repression

Von Solidarität, Freiheit und dem Schweigen

Kritik an der Roten Hilfe ist weder neu noch illegitim. Jede politische Organisation muss sich fragen lassen, ob ihre Strukturen demokratisch sind, ob Macht kontrolliert wird und ob Solidarität tatsächlich bei den Betroffenen ankommt. Eine Organisation wird nicht dadurch stärker, dass man sie der Kritik entzieht. Das gilt auch für die Rote Hilfe.Wer Freiheit ernst nimmt muss kritisieren und sich der Kritik stellen. Umso wichtiger ist es, Kritik präzise zu halten, wenn sie politische Grundsätze berührt.

Der Diskussionsbeitrag „Eine Kritik der Roten Hilfe – Ein verspäteter Geburtstagsgruß“, vermengt mögliche organisatorische Defizite mit einer ethischen Frage. Er erklärt den Grundsatz der Aussageverweigerung zu einem Ausdruck eines „männlich geprägte(n) Wertesystem(s) von Standhaftigkeit, Opferbereitschaft, Härte und Heroismus“. Diese Deutung scheint zu kurz zu greifen und wesentliches zu übersehen. Denn zu Schweigen ist kein Heldentum. Erst recht ist Schweigen kein Kult um Leid.

Solidarische Grüße aus Kärnten/Koroška nach Göttingen und Budapest!

 

Wir schicken solidarische Grüße von unserer Bildungsreise aus Kärnten/Koroška (Österreich) nach Göttingen und Budapest!

 

 

Innnenminister:innen blasen zur Jagd auf indymedia und „Linksextremist:innen“

Nachdem vor einigen Jahren das Bundesinnenministerium schon die Internetseite „linksunten“ verboten und deren angeblichen Betreiber:innen mit massiver Repression überzogen hatte, wird nun die linke Plattform indymedia ins Visier genommen. Zudem sind Reisebeschränkungen für „Linksextreme“ angedacht.

 

Weiteres "Hetzblatt"-Verfahren gegen Geldauflage eingestellt – Bericht über die Theaterfahrt ans Amtstheater Altötting

Eigentlich war der Donnerstag, 18. Juni ein viel zu schöner Tag, um schon früh morgens in einem dunklen Theatersaal zu sitzen. Aber die Stücke der General-Intendantin Eva Firoozi werden eben nicht zur Prime-Time aufgeführt.

[Übersetzung] Bekennerschreiben zum Angriff auf die Verräter der ARAS im Politechnikum der Aristoteles-Universität Thessaloniki (12.05.2026)

 

Am 15. November 2025, wenige Tage vor dem Jahrestag des Aufstands an der Politechnischen Universität Athens, 17. November 1973, der das Ende der Militärdiktatur in Griechenland einläutete, kam es zu einem Angriff von etwa 150 Mitgliedern der linksradikalen K-Gruppe „ARAS“ auf ca. 30 Personen aus dem anarchistischen Spektrum. Die Folge waren, neben einigen Verletzten bis Schwerverletzten, die Verurteilung der Aktion und Aufkündigung der Zusammenarbeit mit der ARAS durch viele antiautoritäre bis linksradikale Gruppen und Parteien (Bspw. durch die Partei MERA25 von Yanis Varoufakis). Eine Übersicht der Reaktionen (auf Griechisch) findet sich im Anhang.

Von: https://athens.indymedia.org/post/1641851/

 

BGH bestätigt Beugehaft gegen "Arthur" im Antifa-Ost Verfahren

Im Antifa-Ost-Verfahren verweigerte Arthur Ende März vor dem OLG Dresden die Zeugenaussage und wurde noch im Saal abgeführt, da das Gericht sechs Monate Beughaft anordnete. Mittlerweile hat der Bundesgerichtshof (BGH) seinen Beschluss zur Beugehaft gegen Arthur veröffentlicht.

 

Über die Schwierigkeit, im Gerichtssaal zu fotografieren!

 

Pressevertreter:innen machen gerne vor Prozessbeginn das ein oder andere Foto, um ihre Presseberichterstattung bebildern zu können. Nicht immer stößt diese Bedürfnis auf Interesse bei den Gerichten, so verhielt es sich auch beim Amtsgericht Freiburg.

 

ATTACK BER DEPORTATION PRISON

A so-called "entry and exit centre" is to be built on an area of 4 hectares at BER airport, in Schönefeld. What is actually planned here is a deportation centre and a prison. The new plan is the embodiment of the capitalist class working hand-in-hand with the state, as the deportation prison is to be built by the investor Jürgen B. Harder (Harder&Partner) to then be rented back. The deportation prison at BER is the first privately built and owned deportation prison in Germany. 

Here you can find a list of all companies whose involvement in the buiding process of the new deportation prison at BER is (partially) confrimed plus a list of adresses all over Germany.

Just as their attack on freedom of movement and an autonomous life relies upon infrastructural networks of death, our resistance must take the form of a decentralized network of organized defiance, desertion and sabotage.


 

Free all Antifas! Soli-Video zu den Maja Aktionstagen

Große Reden schreiben können andere, dank der Maja Aktionstage ist das Internet wieder voll mit Infotexten, also halten wir es kurz:

Free all Antifas! Soli-Video zu den Maja Aktionstagen

 

Große Reden schreiben können andere, dank der Maja Aktionstage ist das Internet wieder voll mit Infotexten, also halten wir es kurz:

 

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