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Zurücktrollen - AfD und Russentrollkanäle bekämpfen

Zahlreiche AfD- und Russentrollkanäle auf YouTube und anderswo verbreiten Fake-News, Propaganda und Hetze. Es wird Zeit, dagegen fantasievoll vorzeugehen.

Das Berliner ASOG, eine Hommage an die Stasi

stasi kamera alexanderplatz

Im Wettstreit des Kalten Krieges um die Legitimation der eigenen Bevölkerung zu erlangen, war eines der wichtigsten Argumente der West-BRD, die Freiheit des Bürgers (damals noch nicht gegendert). Im Gegensatz zur DDR, so das Narrativ von 1949 bis 1990, würden die Westdeutschen nicht von ihrem Staat bespitzelt und überwacht, weil dieser demokratisch sei. Entsprechend oft tönte es aus den Mündern von Politiker*innen und Journalist*innen, die Stasi der DDR sei besonders verwerflich, weil sie ihre Bevölkerung offen und verdeckt überwache, technisch und durch inoffizielle Mitarbeiter. Die DDR solle sich gefälligst wegmachen mit ihrem Unrechtsstaat. Noch Jahre nachdem Egon Krenz und Konsorten diesem Wunsch nachgekommen sind, schreibt Peter Wensierski 2014 einen Artikel für den Spiegel unter dem Titel „Geheimes Staatsfernsehen Video-Spitzel am Alexanderplatz“

Gefangenen Info Café im Juni 2026 in Berlin - Solidarität mit Andreas Krebs

GI Cafe Juni 2026

Wir laden Euch herzlich zum nächsten Gefangenen Info Café ein!

Montag 8. Juni 2026 von 17-21 Uhr
Info- & Stadtteilladen Lunte

(Weisestr. 53, 12049 Berlin)

 

[HH] Outing von Neonazis Ole Heyn und Jan Hoyer

Jan Hoyer Ole Heyn

 

Wir haben heute Ole Heyn, in Fuhlsbüttlerstraße 539 in Hamburg-Barmbek und Jan Hoyer, in der Pekkwormstraße 9 in Norderstedt einen Besuch abgestattet.

Die Sponti-Kultur

In den letzten Jahren erfreuen sich Spontis einer steigenden Beliebtheit in der linksradikalen Szene. Überall finden sie zu jedem erdenklichen Anlass statt. Eine Genossin wurde verurteilt? Sponti. Die Wehrpflicht soll wieder eingeführt werden? Sponti. Ein linker Feiertag? Sponti.

Trotz einer sinkenden Teilnehmerzahl steigt die Anzahl dieser Spontandemonstrationen. Dieser Text soll die Frage aufwerfen, warum das der Fall ist und welchen Zweck Spontis überhaupt erfüllen.

Aktionstage 10.–12. Juli 2026: Gegen Rheinmetall in Berlin

Aktionstage
10.–12. Juli 2026
Gegen den Start der Waffenproduktion bei Rheinmetall in Berlin

Im Frühsommer soll bei Rheinmetall in Berlin-Wedding die Waffenproduktion starten. Damit würde zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Rüstung in Berlin produziert werden.

Das werden wir nicht hinnehmen und rufen alle auf, sich dem Protest anzuschließen und selbst aktiv zu werden!

Ob Gaza, Kurdistan, Jemen: Die Waffen von Rheinmetall bringen für Millionen von Menschen weltweit Leid, Elend und Tod. Wir werden uns dieser tödlichen Produktion hier und überall in den Weg stellen. Vielfältige Aktionen und eine bundesweite Demonstration werden deutlich machen:

Geld für den Kiez, statt Waffen für den Krieg!
Schluss mit der Militarisierung und Kriegsvorbereitung! 

Kommt zu unseren Aktionstagen vom 10.–12. Juli 2026!

Als Anlaufstelle bauen wir auf der zentralen Wiese im Volkspark Humboldthain ein Zirkuszelt auf. Dort gibt es:

  • spannende Vorträge und Ausstellungen
  • Musik- und Theateraufführungen
  • kreative Workshops
  • Möglichkeiten zur Vernetzung

Zusätzlich finden verschiedene Protestaktionen zum Mitmachen überall im Wedding statt. Wir halten euch auf dem Laufenden. Außerdem freuen wir uns, euch am Samstag, den 11. Juli, um 14 Uhr am S+U Gesundbrunnen zur Großdemonstration mit Konzert auf der Straße zu sehen!

Fr–So, 10.–12. Juli 2026
Aktionszelt im Volkspark Humboldthain (zentrale Wiese)

Fr, 10. Juli 2026
Protestaktionen zum Mitmachen überall im Wedding. Achtet auf Ankündigungen

Sa, 11. Juli 2026
Großdemonstration »Wedding ohne Waffen! Gemeinsam gegen Krieg!«
14:00 Uhr, S+U Gesundbrunnen

Beteiligt euch, bringt eure Ideen und euren Mut ein!
Werden wir zusammen aktiv!
Gemeinsam stoppen wir die Aufrüstung

Achtet auf weitere Ankündigungen.

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Webseite:
https://keinewaffenproduktionberlin.noblogs.org/aktionstage 

Aufruf zum Boykott des TÜWI: Solidarität gegen Täter-Opfer-Umkehr!

Wir rufen ab sofort zum konsequenten Boykott des TÜWI (Wien) auf. Ein Ort, der sich selbst als linker, emanzipatorischer oder kritischer Freiraum versteht, hat in den vergangenen Vorfällen bewiesen, dass patriarchale Dynamiken und institutionelle Gewalt dort schlussendlich reproduziert werden, anstatt ihnen solidarisch zu begegnen.

Was ist passiert?

Nach einem patriarchalen Übergriff / Männerangriff in den Räumlichkeiten des TÜWI hat sich eine FLINTA*-Person gegen den Angreifer gewehrt. Anstatt der betroffenen Person im Sinne einer konsequenten Awareness-Arbeit beizustehen und den Angreifer zur Verantwortung zu ziehen, passierte das Gegenteil:

  • Täter-Opfer-Umkehr: Gegen die FLINTA*-Person, die sich gegen die Gewalt gewehrt hat, wurde ein Hausverbot verhängt.

  • Falschbehauptungen: Der Vorfall wurde durch maßlos übertriebene und verdrehte Darstellungen im Nachhinein so umgedeutet, dass die Selbstverteidigung als Aggression denunziert wurde.

  • Kooperation mit den Bullen: Als wäre die Ausgrenzung der betroffenen Person nicht genug, zeigt das TÜWI immer wieder die Tendenz, bei Konflikten die Polizei zu rufen. Wer in vermeintlich linken Räumen die Cops ruft, bricht mit den fundamentalsten Prinzipien von Antirepression und kollektiver Selbstorganisation. Die Polizei schützt keine von patriarchaler Gewalt betroffenen Personen – sie gefährdet sie.

Unsere Forderungen und Konsequenzen

Ein Raum, der sich mit linker Kultur schmückt, aber im Ernstfall FLINTA*-Personen kriminalisiert, Falschbehauptungen vorschiebt und die Repressionsbehörden involviert, hat seinen Anspruch als „Safe Space“ oder solidarischer Ort komplett verspielt.

Wer Täter schützt, Betroffene ausschließt und mit staatlichen Organen kooperiert, muss mit kollektivem Widerstand rechnen. Die jüngsten direkten Aktionen gegen dieses täterschützende Verhalten haben gezeigt, dass die Ignoranz der Verantwortlichen nicht unbeantwortet bleibt – und sie waren möglicherweise erst der Anfang, wenn kein radikales Umdenken einsetzt.

Wir fordern:

  1. Die sofortige Rücknahme des Hausverbots gegen die FLINTA*-Person.

  2. Eine öffentliche Richtigstellung der Falschbehauptungen und eine transparente Aufarbeitung des Vorfalls.

  3. Ein klares, verbindliches und konsequentes Bullen-Verbot im TÜWI – Konflikte und Vorfälle müssen intern, emanzipatorisch und ohne staatliche Repressionsorgane gelöst werden.

Boykottiert das TÜWI!

Bis diese Punkte nicht erfüllt sind und ein grundlegendes Umdenken stattgefunden hat, bleibt das TÜWI für uns kein Raum mehr, den wir unterstützen, besuchen oder unkritisch belassen können.

  • Tragt den Protest hinein: Redet mit den Leuten, die dort arbeiten oder verkehren. Macht den Vorfall öffentlich.

  • Meidet den Konsum vor Ort: Unterstützt keine Strukturen, die patriarchale Gewalt durch Hausverbote gegen Betroffene decken.

Solidarität mit allen, die sich gegen patriarchale Angriffe wehren! Gegen Täter-Opfer-Umkehr und Cop-Kooperation in vermeintlich linken Räumen!

Outcall Henning Bode Grapple&Strike Bremen

Ermutigt durch den Grapple&Strike Outcall (zum Nachlesen hier: https://de.indymedia.org/node/713430) habe ich mich nach langer Zeit dazu entschlossen zu veröffentlichen, was Jan Henning Bode (im Folgenden nur Henning) getan hat und werde nicht länger schweigen. 

Henning ist unter anderem in Bremen als Kampfsporttrainer und Inhaber von Grapple&Strike, Referent an der Universität Bremen und als Security tätig.  

 

Textsammlung: Kritik des (politischen) Antifaschismus

Größere und breite Textsammlung um die Effektivität autonomer oder anarchistischer Gruppen zu stärken. 

Ich fand die Beiträge alle hiflreich, lesenswert und spannend.

Gerne ergänzen!

 

Über die den Hightech-Campus Garching bei München und zwei brennende Strommasten

Am 25. Mai kam es in München-Garching zu einem Brandanschlag auf zwei Strommasten. „Die bisherigen Erkenntnisse deuten klar auf Sabotage hin. Unser Staatsschutz ermittelt mit Hochdruck“, erklärte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag. Obwohl der Brand nur zu einem 45-minütigen Stromausfall führte, fällt auf, wie zurückhaltend die Medien hinsichtlich des Ortes und des Kontextes des Vorfalls sind. „Aufgrund des Tatobjekts und der Tatmodalitäten ist von einer politischen Tatmotivation auszugehen“, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft, die die Ermittlungen leitet. Die Medien haben jedoch kein Wort darüber verloren, warum das Ziel zu dieser Schlussfolgerung führt. Die nationalen Medien schweigen sich über den Vorfall völlig aus. Eine kurze Internetsuche macht deutlich, warum der Staat so sicher ist, dass es sich um einen Sabotageakt handelte.

Neonazis und NSU-Unterstützer Ralf Wohlleben auf freiem Fuß

Der zu 10 Jahren Haft verurteilte NSU-Unterstützer Ralf "Wolle" Wohlleben ist wieder frei.

Solidarität mit Daniela Info Nr. 54 / 31.5.2026

  „Die Solidarität lässt für sie, so sagt Daniela, die Sonne aufgehen“

Hallo,

 

am Mittwoch, d. 27.5.2026 ging am 69. Verhandlungstag der Prozess gegen Daniela zu Ende.

Es ist ja euch allen bekannt, dass die Kammer unter dem Vorsitz Engelke am Landgericht Daniela zu 13 Jahren Haft verurteilt hat.

Noch im Prozess haben die Verteidiger*innen Undine Weyers und Lukas Theune Revision eingelegt.

2 Tage später hat die Staatsanwältin Marquardt ebenfalls Revision eingelegt, die ja bekanntlich 15 Jahre Haft gefordert hatte.

Die schriftliche Urteilsbegründung wird im Oktober 2026 erfolgen. Erst dann können die Verteidiger ihren Revisionsantrag innerhalb einer Frist von 4 Wochen schriftlich begründen. Der Bundesgerichtshof wird über die beiden Revisionsanträge entscheiden.

[AC] Aktion gegen Bundeswehr-Werbung in Aachen

 

Mit einem rießigen Werbebanner versucht die Bundeswehr am Sportgelände der RWTH in Aachen für sich zu werben. Im Sinne des Kriegskurses der BRD sollen Studierende für die Dienste der Armee abgeworben werden.

 

Die Universität, welche auch Komplizin im Genozid in Gaza ist, unterstützt dabei die Kriegstreiberei, in dem sie der Bundeswer regelmäßig Raum schafft, um ihre Propaganda an die Studierende zu bringen.

 

 

 

Deutschland: Über rechte Walrettungsversuche, Unterstützer- und Nutzniesser*innen (Abschluss einer Recherche)

Antifaschist*innen sollte es interessieren, wie es rechten Kreisen gelungen ist, sich ein emotionales Thema anzueignen und erfolgreich zu instrumentalisieren.

Gegen Staat, Ohnmacht und die Wiederholung falscher Antworten

Regionen: 
Bremen
Themen: 
Soziale Kämpfe
Damit es weitergeht, auch in den schlechtesten Zeiten.

+++ Banner der Fundis von Lebensrecht Sachsen e.V. abgezogen +++

Im Rahmen des gestrigen 15. sogenannten "Schweigemarschs für das Leben" im sächsischen Annaberg-Buchholz haben die Fundis einige ihrer Banner eingebüßt.

Milliarden ins Militär versenken, während das Zivilleben absäuft – Proteste gegen Bundeswehr-Werbeaktion in der Wolfsburger Karriere-Lounge

Wolfsburg. Angesichts der aktuellen Präsenz der Bundeswehr in der Wolfsburger Innenstadt regt sich Protest. Ein lokales antimilitaristisches Bündnis nimmt die jüngsten Rekrutierungsversuche in der „Karriere-Lounge“ zum Anlass, um auf eine fundamentale gesellschaftliche Schieflage aufmerksam zu machen: Während im zivilen Sektor und bei Volkswagen drastische Einschnitte drohen, fließen Milliarden in die Aufrüstung.

Erfahrungsbericht der Medienstrategie von Lukreta

Als autonome Antifa Struktur in der relativen kleinen Stadt Hildesheim sahen wir uns der Medienstrategie neurechter Akteureausgesetzt. Wir wollen unsere Erfahrungen und Gedanken gern öffentlich teilen, damit andere Gruppen und Antifas sich ein Bild machen und ggfs. besser Vorbereiten können. Wir werden nicht allzu sehr ins Detail gehen, um den Repressionsbehörden kein Futter zu liefern. Wir freuen uns über Support, Kritik und Anmerkungen!

 

Nächtlicher Angriff auf den Freiheitslauf 2026

Foto eines platten Reifens

Aktuell ziehen die Schwurbler*innen wieder vom Hammbacher Schloss nach Berlin. Heute Nacht haben wir sie in ihrem Camp besucht und ihre Infrastruktur angegriffen.

AFD MITGLIED VERÜBT MUTMAßLICH BRANDANSCHLÄGE IN FLENSBURG

Rückblick: Am diesjährigen Osterwochenende vom 05.-07. April 2026 wurden auf den Infoladen Subtilus und die Parteibüros der Linken, Grünen, SSW, SPD und der CDU in Flensburg Farb- und Brandanschläge verübt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach antifaschistischen Recherchen könnte es sich bei dem Täter mutmaßlich um das AFD-Mitglied Daniel Lux handeln.

 

Solidarität mit Florentine - Stellungnahme zu den Vorwürfen gegen Henning

Zu den Vorwürfen gegen Henning und dem Statement seiner Freundinnen. Wir positionieren uns solidarisch an der Seite von Florentine und allen Betroffenen sexualisierter Gewalt.

Stellungnahme gegen die Verleumdung von Henning

Wir sind Frauen, die sich Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahren politisiert haben und seither und bis heute in den verschiedensten Projekten, Gruppen und Organisierungen linke Politik machen. Wir lehnen die Vorwürfe des anonymen, auf Indymedia veröffentlichten Schreibens gegen Henning mit aller Entschiedenheit ab.

2026.05.27 / 46. Prozesstag / Antifa-Ost-Komplex

Am 46. Prozesstage waren Zeug*innen zu verschiedenen Tatkomplexen geladen. Von der Nebenklage waren Schneiders und Karisch anwesend. Der Prozesstag wurde durch ca. 10 solidarische Menschen begleitet.

Farbangriff auf LAP (München)

Aus Wut auf die bestehende Gesamtscheiße haben wir am Samstag den 16.05., aus der Krachparade heraus, die LAP-Filale in der Klenzestraße mit roter Farbe angegriffen. LAP steht symbolisch für die immer weiter fortschreitende Gentrifizierung & Aufwertungsprozesse in München. Aus logischer Konsequenz steigen die Mieten seit Jahren ins Exorbitante. Doch dafür das München die Stadt mit den höchsten Mieten in ganz Deutschland ist und nur noch diejenigen die genug Kohle haben, sich das Leben hier leisten können, lassen wir uns all das, schon viel zu langen gefallen.

 

Seit Jahren befinden wir uns als autonome Bewegung an einem historischen Tiefpunkt. Aus Zeiten der Ohnmacht & Vereinzelung gilt es sich endlich zu befreien und neue Kraft für kommende Kämpfe zu schöpfen. Wir haben aus den Erfolgen & Fehlern der 2000ern und 2010ern gelernt. Nun heißt es raus aus der Defensive, rein in die Bewegung und verdfammt nochmal handlungsfähig zu werden. Ob München, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Leipzig oder anders wo. Die Nacht ist unsere Freundin, also schließt euch mit Gefährt*innen zusammen und färbt die Yuppie-Läden in euren Kiezen ein, sorgt für klirrende Scheiben und lodernde Feuer.

 

Zeigen wir den Herrschenden, dass die Jahre der Ruhe vorbei sind. In dem Sinne: Viva la Revolte!

 

[S] Freiheit für Daniela – Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart markiert

Gestern Abend haben wir eine Dienststelle der Klassenjustiz – die Genenralstaatsanwaltschaft Stuttgart – aufgesucht und die Parole „Freiheit für Daniela“ neben den Haupteingang gesprüht. Damit wollen wir unsere Verbundenheit mit Daniela sichtbar machen, die gestern Mittag vom Landgericht Verden im ersten Prozess gegen sie zu 13 Jahren Knast verurteilt wurde.

1. Decleration of the Anarchist Bund Leipzig / 1. Erklärung des Anarchistischen Bunds Leipzig

Themen: 
Soziale Kämpfe
Self-Decleration / Selbsterklärung

[S] Kriegstreiber markieren! Farbe für die SPD!

Fassade des Büros

 

Deutschland ist auf Kriegskurs. Riesige Summen werden für die Rüstungsindustrie, das Militär und die militärische Nutzbarmachung der Infrastruktur ausgegeben. Dazu noch die Wiedereinführung der Wehrpflicht. All dies sind Schritte, mit denen sich Deutschland auf den Krieg vorbereitet. Damit soll Deutschland die Fähigkeit erlangen, sich weltweit militärisch an aufkommenden Verteilungskämpfen zwischen den Imperialisten zu beteiligen. Besonders vorangetrieben wird der Kriegskurs von der Regierung aus CDU und SPD. Prominent vertreten durch den Verteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD.

 

 

Hausbesuch in Aachen

Ganz Aachen hasst die AfD!

Eine Kritik der Roten Hilfe – Ein verspäteter Geburtstagsgruß

Zuallererst einmal muss festgehalten werden, dass Kritik an der Roten Hilfe (RH) nicht neu ist. Schon 1929 erklärte Erich Mühsam öffentlich seinen Austritt aus der Roten Hilfe und bereits während der Neugründung in den 1970er-Jahren gab es viel Kritik. Auch heute noch existiert ein Netz an Schwarz-(Roten)-Hilfen und Anarchist-Black-Cross Gruppen, die aufgrund der Arbeitsweise der RH lieber eigene Organisationen nutzen. Kritik an der Struktur oder tagespolitischen Entscheidungen der RH hat es also schon immer gegeben.

Aufruf an die Gefährten und Gefährtinnen der Aufstände unserer Zeit

Dezember 2025

In den letzten Jahrzehnten gab es in vielen Teilen der Welt intensive Kämpfe, weit verbreitete Revolten, Aufstände und Momente, die man in einigen Fällen als aufständisch bezeichnen könnte.

Um nur ein paar zu nennen: Argentinien (2001), Griechenland (2008), dann zwischen 2010 und 2013: Tunesien, Ägypten, Syrien, Libyen, Jemen, Slowenien, Türkei, Bosnien, Brasilien; gefolgt von der Welle zwischen 2018 und 2022: Nicaragua, Frankreich, Sudan, Algerien, Guinea, Irak, Hongkong, Libanon, Ecuador, Chile, Kolumbien, Iran, USA, Belarus, Kasachstan, Sri Lanka, Peru; 2024: Kanaky, Bangladesch, Kenia und schließlich 2025 Serbien, Türkei, Nepal, Indonesien, Philippinen, Madagaskar, Marokko, Ecuador, Peru…

 

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