Bildung

Toxic Masculinity-How to Not

Toxic Masculinity-how to not become an toxic person in terms of masculinity (so called).

LANDESWEITER SCHULSTREIK

Unser Aufruf zu einem landesweiten Schulstreik!

(B) Ende einer Securitas Streife während der Biologico Aktionswoche

securitas

 

Biologico ist eine Besetzung, die seit 34 Jahren in der größten Universität in Thessaloniki bestand und Silvester geräumt wurde. Es wurde zu einer internationalen Action Week vom 10. - 17.01. aufgerufen! Diesem Aufruf folgen wir gerne, denn auch wir sehen die Stadt als Konfliktfeld und erkennen die Notwendigkeit befreite Räume zu schaffen und zu verteidigen.

 

 

Offener Brief und Statement als Reaktion zu dem Artikel aus der Recklinghäuser Zeitung vom 5.1.2022

Am 5.1.2022 veröffentlichte die Recklinghäuser Zeitung einen Artikel über einen vermeintlichen Angriff auf Miriam Weichler, die Initiatorin der Impfgegner Protestzüge in Recklinghausen.

 

Die RZ berichtet, dass die Männer vermummt waren. Sie trugen lediglich OP -und FFP2 Masken, dies ist auch auf Weichlers Video zu sehen. Das Tragen einer Maske aufgrund der pandemischen Lage ist vollkommen legitim und steht in keinem Zusammenhang mit einer Vermummung. Frau Weichler kam bereits mit offensichtlich filmendem Handy im Anschlag auf die Gruppe zu (im übrigen eine verletzung des Persönlichkeitsrechts), und inszeniert sich anschließend als Opfer einer wüsten Attacke von Vermummten. Sie wurde im Verlaufe der Auseinandersetzung weder körperlich angegangen, noch bedroht.

Warum die RZ solch einen undifferenzierten Beitrag veröffentlicht, können wir nicht beantworten. Was wir jedoch mit Sicherheit wissen, ist dass Weichler familiäre Verbindungen in die Redaktion der RZ hat. Ihr Schwager Philippos Tsolakidis ist als freier Journalist bei dieser Zeitung tätig. Dies wirft den Verdacht auf, dass sie ihre Verbindungen nutzt, um eine Plattform in einer vermeintlich neutralen Tageszeitung zu generieren.
Des Weiteren stellt sich die Frage, wie es möglich sein kann, dass Weichler Unwahrheiten verbreitet und diese unkritisch und undifferenziert von der RZ abgedruckt werden?
Sowohl Augenzeugen, Bildmaterial und Nachrichten aus Telegram Gruppen, beweisen übereinstimmend, dass Frau Weichler gemeinsam mit ihrer Mutter, Ute Weichler, an dem unangemeldeten ,,Spaziergang‘‘ teilnahm und mutmaßlich eine Führungsrolle inne hatte.
Darüber hinaus bestreitet die Initiatorin, dass sich unter den Teilnehmern auch Rechtsextremisten befinden. Aktivisten beobachten seit 5 Wochen die stetig wachsenden Versammlungen der Impfgegner und konnten unter den Teilnehmern wiederholt eine große Anzahl bekannter Neonazis aus dem Umfeld rechtsextremistischer Strukturen und Parteien identifizieren. Dies deckt sich auch mit Inhalten der Telegram Gruppen, in welchen Teilnehmer Reichskriegsflaggen zur Schau stellen und antisemitische Verschwörungstheorien verbreiten. Weichler selbst ist aktives Mitglied der AfD Recklinghausen.

Auch an Polizei und Ordnungsamt wollen wir unser Wort richten. Wie kann die Polizei im Nachgang, in der Zeitung, von einem friedlichen Verlauf ohne Zwischenfälle berichten, wenn vermeintliche ,,Spaziergänger‘‘ eine Polizeikette auf der Schaumburgstraße durchbrachen und Anweisungen der Ordnungskräfte vehement ignorierten, sodass letztendlich eine BF-Einheit der Polizei anrücken musste. Aber auch diese hat den Protestzug, trotz der Illegalität der Versammlung und massiver Verstöße gegen geltende Hygienemaßnahmen, weiter gewähren lassen. Das Ordnungsamt reagierte lediglich per Schulterzucken auf Hinweise umstehender Passanten.

Fazit: Miriam Weichler stellt eine Führungsposition in der recklinghäuser Coronagegener-Bewegung dar und verschafft sich mit ihren Verbindungen zu der lokalen Zeitung eine Plattform, welche sie zu ihren Gunsten nutzt. Diese Bewegung, auch wenn sie sich nach Außen friedlich gibt, schafft einen Nährboden für (antisemitische) Verschwörungstheorien, rechte Radikalisierungsprozesse und schlichtweg faschistoiden Menschen und Gedankengut. Daher sehen wir uns in der Pflicht, diese Dinge offen zu legen und den Provokateuren keine Chance zu geben, sich in die Opferrolle zu begeben!

War da was?

Das Jahr 2021 ist zu Ende. Einen anarchistischen Kronstadtkongress im Jahr 2021 in Berlin zu veranstalten ist gescheitert.

Es gibt keine Orgagruppe mehr. Es gibt keine Struktur mehr, die Verantwortung für eine Absage übernimmt. Versuche, einen Text aufzusetzen, wurden entweder gar nicht erst gemacht oder scheiterten. Es gibt kein minimales „Wir“ im Moment. Dieser Text entstand aus der Verantwortung Jenen gegenüber, die ein Recht haben davon zu erfahren, dass dieser Kongress nicht stattfinden wird. Es ist inakzeptabel, wenn Unterstützer*innen nicht davon in Kenntnis gesetzt werden.

Damit ist die Position geklärt, aus der dieser Text einen Einblick in das Scheitern des Kronstadtkongresses geben will.

Die angesprochenen Punkte sind eine Sicht auf das Scheitern, es kann nicht für andere Sichtweisen gesprochen werden.

Warum also kein Kongress?

[FFM/OF] Sexismus & Misogynie; is there any problem?

über Linksradikale, ihren Sexismus, die fehlenden Auseinandersetzungen und Konsequenzen in Frankfurt und darüber hinaus

[Zine] Sexualisierte Gewalt: Was tun?!

 

Heute am Tag gegen patriarchale Gewalt wird wieder einmal klar, dass sexualisierte, patriarchale Gewalt ein gesamtgesellschaftliches Problem ist, was nicht einfach verschwindet, dadurch dass wir darum wissen...
Wir möchten uns jedoch nicht nur in unseren kleinen Kreisen damit auseinandersetzen, sondern zu einem szeneübergreifenden Diskurs beitragen, weshalb wir in unregelmäßigen Abständen Texte veröffentlichen und haben daraus hervorgehend nun ein kleines Zine herausgebracht, welches ihr unter folgendem Link lesen, herunterladen, drucken und weiterverbreiten könnt.

[AC] Die sechste Ausgabe von Tacheles ist da!

 

Es ist wieder soweit! Eine nigelnagelneue Ausgabe der Tacheles hat den Weg zu euch gefunden. Hoffentlich seid ihr so aufgeregt wie wir, denn wir können berichten: Es wurde wieder besetzt! Ganz viel Spannendes zum besetzten Kloster in der Lousbergstraße findet ihr in unserem Extrablatt auf Seite sieben und acht.

 

 

AK Antifa bleibt

AK Antifa bleibt! Antifaschistische Arbeit ist ungemütlich, und muss es auch sein.

Veranstaltungsreihe zu Antirepression, Recherche und Öffentlichkeitsarbeit

Mit Antirepression, Recherche und Öffentlichkeitsarbeit hat die Soligruppe plakativ erreicht, dass in Berlin Adbusting de facto größtenteils entkriminalisiert ist, und das, obwohl sich das LKA und VS wahnsinnig ärgert und noch 2018/19 mit Hausdurchsuchungen, DNA-Analysen und Meldungen ans Terrorabwehrzentrum dagegen vorgegangen sind. Um das dabei erworbenen Wissen und unsere Erfahrungen zu teilen, veranstaltet die Soligruppe plakativ im November mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Veranstaltungsreihe. Es gibt Workshops zu Aussageverweigerung. Akteneinsicht, rotzfrecher Öffentlichkeitsarbeit und Kleinen Anfragen. Die Termine im Einzelnen:

 

 

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