Bildung

From Bakur to Germany - European Anarchist on the Kurdish Struggle

From Bakur to Germany - European Anarchists on the Kurdish Struggle

 

 

Since their successful defense of Kobanê against the Islamic State a year ago, the Kurdish resistance movement has captured international media attention. Meanwhile, their experiments in forming a stateless society in the autonomous cantons of Rojava have fascinated anarchists across the world. But in order to understand the Kurdish resistance in Rojava (western Kurdistan), we need to take a broader look at struggles for freedom and autonomy across the region. We interviewed two members of a network of internationalist anarchists in Germany who have spent time in Bakur (northern Kurdistan), learning from the struggles taking place there. Beginning with a historical overview of the emergence of the Kurdish movement and the PKK’s “new paradigm” of the last decade, they describe how their experiences in Kurdistan have reframed their understanding of anarchist struggles elsewhere across the globe.

[LE] Menschenrechtsoffensive Irrenanstalt (ernstgemeinte Satire)

ling lustig, ist es aber nicht. Psychiatrie zum Anfassen in Leipzig... wenn ihr Glück habt dürft ihr wieder gehen... is ja schießlich Tag der offenen Tür... jezt nur keine falschen Fragen und aufpassen dass niemand abhaut der eigentlich planmäßig noch "ein Weilchen" da bleiben sollte...

Geschichtsfälschung

Fahndungsplakat ETA

Der bewaffnete Konflikt im Baskenland ist nicht zu Ende, denn bisher hat sich nur eine Seite zum Verzicht auf Waffengewalt verpflichtet: die Untergrund-Organisation ETA. Die andere Konfliktpartei übt weiter Repression aus, auf allen Ebenen, täglich mehr. Das neue Strafgesetz (Baskinfo berichtete) eröffnet Möglichkeiten ohne Ende.

 

Gleichzeitig ist ein Streit in vollem Gang, welche Version des Konflikts nun in die Geschichte eingehen soll. Geschichtsschreibung ist das aktuelle Thema. Jede Partei, jede Regierung, die abertzale Linke, Historiker/innen verschiedener Couleur – alle haben sie eine Version der letzten 50 Jahre (oder darüber hinaus). In vielen Fällen ergänzen sich diese Versionen nicht, sondern stehen sich diametral gegenüber. Manipulationen sind an der Tagesordnung. Beispiele:

Pestizidcocktails: Fast kein Obst und Gemüse ohne Chemie

Sie sollen für makelloses Obst und Gemüse und maximale Ernteerträge sorgen: Pestizide. Landwirte setzen sie im konventionellen Anbau in Unmengen ein. Doch es bleiben Rückstände – und die können krank machen. Die großen Chemiekonzerne feiern seit Jahren steigende Umsätze: 1,6 Milliarden Euro haben sie im vergangenen Jahr alleine in Deutschland mit Pflanzenschutzmitteln gemacht. Verbraucherschützer und Umweltorganisationen warnen jetzt aber vor dem Einsatz von Mitteln mit vielen verschiedenen Pestiziden. "Das Problem fängt auf dem Acker an – es wird immer mehr gespritzt, es kommen immer mehr Mittel zum Einsatz und letztendlich findet sich das auch in den Produkten wieder, die in den Handel gelangen." Dirk Zimmermann, Greenpeace e.V. Diese Cocktails sollen zu verstärkten Rückständen in Lebensmitteln führen - mit unkalkulierbaren Risiken für die Gesundheit der Verbraucher. Das ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus macht eine Stichprobe und kauft auf dem Wochenmarkt und in Lebensmittelgeschäften in mehreren deutschen Städten ein. Mehr als 20 Proben werden in unabhängigen Laboren überprüft. Die Ergebnisse sind zum Teil schockierend: Fast alle Proben sind belastet. "Bei den Johannisbeeren haben wir alleine acht verschiedene Pestizide gefunden und bei den Weintrauben sogar zwölf verschiedene Pestizide. Zwei von den Pestiziden haben krebsauslösende Wirkung und zwei sind hormonell wirksame Giftchemikalien – was also eine ganz besondere Gefährlichkeit hat." Gary Zörner, Lafu Labor Delmenhorst .......... http://www.br.de/nachrichten/pestizide-obst-gemuese-100.html / http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/p... .......

[OSNABRÜCK] Strassenumbenennung

 

Da wir, die Intitiative für geschichliche Verantwortung, nicht länger auf Entscheidungen des Osnabrücker Stadtrates warten wollen und uns fast täglich stört, dass es immer noch Straßen in Osnabrück gibt die einen Bezug zum Nationalsozialismus darstellen, haben wir heute zwei Straßen umbenannt. Außerdem finden wir die (Lebens-)Geschichten der neuen Namensgeber_innen deutlich bewegender und unterbreiten hiermit der Stadtverwaltung einen ernstgemeinten und gut recherchierten Vorschlag.

 

Aus der Carl-Diem-Straße wurde die Peter-Hamel-Straße. Aus der Giesbert-Bergerhoff-Straße wurde die Karl-Heinz-Dusbaba-Straße. Auf die Hintergründe zur Umbenennung und eine Vorstellung der neuen Namensgeber_innen wird in einem Flugblatt hingewiesen, welches auch die Anwohner_innen der betroffenen Straßen bekommen haben.

 

 

[HH] Antifa-Infostand in Berne (29.08.2015)

Am Samstag den 29.08 standen wir im Hamburger Stadtteil Berne mehrere Stunden mit einem Antifa-Infotisch um auf Neonazis in dem Stadtteil aufmerksam zu machen, welche zum Naziaufmarsch am 12.09 in Hamburg mobilisieren. Wir verteilten hunderte Flyer an Anwohner_innen und bekamen viele positive Rückmeldungen.

DD: Arbeitskämpfe, Erwerbslosenarbeit, Beratung, Bildung und Kultur in der FAU Dresden

1. Mai in Dresden

Es sind harte Zeiten. Täglich erleben wir rassistische Demonstrationen, und fast genauso häufig leider Übergriffe und Anschläge auf Migrant_innen und linke Strukturen. Trotz dieser Einschüchterungsversuche lassen sich libertäre Gewerkschaftsaktivist_innen in Dresden und Umgebung nicht unterkriegen.

 

Mit unserer täglichen Arbeit versuchen wir zu vermitteln, was bei vielen soziale Ängste schürt: Ein System das uns Lohnarbeitende und Erwerbslose immer unverfrorener ausnutzt, egal ob in Deutschland, Griechenland oder Kambodscha. Dagegen organisieren wir gemeinsame Hilfe.

 

Wir geben euch hier einen kleinen Überblick darüber was sich seit dem 1. Mai getan hat und bitten euch gleichzeitig: Seid solidarisch, werdet Mitglied! Die Arbeit die wir leisten, könnte noch vielfältiger sein, wenn sie auf mehr Schultern verteilt wäre.

 

Rock gegen Rechts Ludwigsburg 2015 - Bericht

Plakat 2015

Nach einer einjährigen Pause fand am 18.07. in Ludwigsburg das „Rock gegen Rechts“-Festival statt.
Um 13 Uhr gab es als Auftakt eine bunte Demonstration mit 100 Teilnehmer
*innen und ab 15 Uhr traten diverse Bands vor den ca. 200 Zuschauer*innen auf.

Seiten

Bildung abonnieren