Militarismus

Adbusting-Ausstellung auf der Anarchistischen Buchmesse Berlin, 7.-9.11.2025

Auf der anarchistischen Buchmesse Berlin vom 7. bis 9. November 2025 zeigen die Aktiven aus der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a) eine Adbusting-Ausstellung. Die Ausstellung zeigt viele Beispiele, wie Aktivistinnen die Werbung von Militär und Polizei mit kleinen Veränderungen bis zur Kenntlichkeit entstellen.

 

Do 30.10. ab 19h – Antimilitaristischer Kneipenabend der Werkstatt für Antifaschistische Aktionen (w2a)

Die Werkstatt für antifaschistische Aktionen (W2A) läd am Donnerstag, den 30.10.2025 herzlich zum antimilitaristischen Tresen im Syndikat in Neukölln ein. Willkommen sind alle, die sich ohne Geschwurbel über antimilitaristische Themen austauschen wollen. Außerdem feiern wir die Einstellung von zwei Strafverfahren wegen Adbusting. Ab 19 Uhr treffen wir uns für ein offenes Plenum. Ab 20 Uhr gibt’s Kneipe und lockeren Austausch.

 

Fr. 24.10. Workshop Adbusting: Militär-Werbung mit minimalinvasivem Vandalismus bekämpfen

Am Freitag, den 24.10.2025 sind vom AStA der Alice Salomon-Hochschule in Berlin eingeladen. Um 14h veranstalten wir dort in Raum 231 den Workshop: Adbusting: Militär-Werbung mit minimalinvasivem Vandalismus bekämpfen. Der Workshop ist auch eine gute Gelegenheit, die Aktiven der Werkstatt für antifaschistische Aktionen (w2a) und ihre politische Arbeit näher kennen zu lernen, falls du mit Kommunikationsguerilla gegen Militär und Polizei kreativ aktiv werden möchtest.

 

Souda-Base fuer Palestina angreifen

Landesweite Mobilisierung gegen die Militärbasis von Souda und gegen die Beteiligung des griechischen Staates am Völkermord am palästinensischen Volk

Jugend – Zukunft – Revolution: Die Revolutionäre Zukunft – die Jugendorganisation der Organisierten Autonomie – gibt es nun in drei Städten

Ab dem 14. Oktober 2025, zwei Jahre nach der Gründung der Revolutionären Zukunft Nürnberg, gibt es die Jugendorganisation der Organisierten Autonomie in Nürnberg, Schwäbisch Gmünd und Stuttgart (ehemals Autonome Jugend Stuttgart).

Gründe, sich zu organisieren gibt es genug:
Wir schließen uns als Jugend zusammen, um gegen die Auswirkungen dieses Systems und für eine revolutionäre Zukunft zu kämpfen .

Für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg, ohne Patriarchat und Rassismus!

Ihr findet uns auf Instagram unter @rz.nbg, @rz.gmuend und @rz.stuttgart.

 

Braunschweig: Plakataktion gegen die Wehrpflicht – „Du sollst an die Front, damit Rheinmetall kassiert!“

In Braunschweig haben Aktivist*innen des Autonomen Tat-Kollektivs (ATK) zu Beginn der Woche mit einer großflächigen Plakataktion gegen Krieg, Wehrpflicht und Militarisierung protestiert. Die Poster richtensich gegen die geplante Wiedereinführung der Wehrpflicht und gegen die zunehmende Präsenz der Rüstungsindustrie in der Region. Besonders kritisiert wird die Ansiedlung von Rheinmetall am Forschungsflughafen Braunschweig-Wolfsburg sowie militärnahe Forschung an der TU Braunschweig. Die Aktion versteht sich als deutlicher Einspruch gegen Kriegslogik und Aufrüstung – und als Appell, die Debatte über Militarisierung aus der politischen Bühne zurück auf die Straße zu holen.

20. Oktober 2025: Treffen gegen Krieg und Militarisierung von Rheinmetall Entwaffnen Berlin

Du willst dich gegen Aufrüstung, Krieg und Waffenexporte organisieren? Dann komm vorbei!

Am Montag, den 20. Oktober um 18:30 in Berlin-Kreuzberg. Wir wollen unter anderem die These „Der Hauptfeind steht im eigenen Land“ und ihre aktuelle Bedeutung diskutieren. Außerdem Folgendes steht auf dem Programm: Wie geht es weiter mit dem Berliner Bündnis gegen Waffenproduktion. Wie geht es weiter mit dem bundesweiten Rheinmetall-Entwaffnen-Bündnis? Machen wir nächstes Jahr wieder ein Camp mit Aktionswoche? Und wo wollen wir als Berliner Ortsgruppe in den zukünftigen Monaten hin?

Wer sind wir?

Seit 2018 organisiert Rheinmetall Entwaffnen regelmäßig kleine und große Aktionen gegen Aufrüstung, Abschottung, Waffenproduktion und Rüstungsexporte. Alle zwei Wochen kommen wir dafür in Berlin zusammen. Wir diskutieren auf unseren Treffen aktuelle Entwicklungen, planen Veranstaltungen und anstehende Aktionstage. Unsere Motivation und unser gemeinsames Ziel ist es, der Aufrüstung und militärischen Zuspitzung durch aktives Handeln was entgegenzusetzen und im besten Fall zusammen aufzuhalten. Denn: Kriege nützen den Reichen, wir liefern die Leichen. Wir wollen den Kapitalismus überwinden, um die Ursachen und fatalen Folgen von Krieg und Elend abzuschaffen. Wir kämpfen für eine solidarische Welt, ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.

Wir laden euch herzlich ein, euch zu beteiligen – sei es zum Reinschnuppern oder gleich um aktiv mitzumachen! Jede Form der Beteiligung ist willkommen. Wir freuen uns drauf!

Kommt dafür am Montag, den 20.10.2025 um 18:30 ins New Yorck Bethanien, Mariannenplatz 2a, 10999 Berlin-Kreuzberg, 2. Etage.

Oder schreibt uns eine E-Mail: rheinmetall-entwaffnen-berlin [at] riseup.net

 

Do you want to get active against rearmament and militarization? Then come by!

On Monday, 20 of October at 6:30 p.m. in Berlin-Kreuzberg. Among other things, we want to discuss the thesis „The main enemy is in one’s own country“ and its current significance. The following is also on the agenda: What will happen next with the Berlin Alliance against Arms Production? How do we continue inside the nationwide alliance  of Dissrm Rheinmetall? Will we have another camp with an action week next year? And where do we want to go as a Berlin local group in the coming months?

Who are we?

Since 2018, Rheinmetall Disarm has regularly organized small and large actions against rearmament, isolationism, weapons production and arms exports. For this purpose, we come together in Berlin every two weeks. At our meetings, we discuss current developments, plan upcoming events and action days. Our motivation and our common goal is to counter rearmament and military escalation through active action and, in the best case, to stop it together. Because: the rich make war for money, we just give our lives for them. That´s why we want to overcome capitalism in order to abolish the causes and fatal consequences of war and misery. We fight for a world of solidarity, without exploitation, oppression and war.

We cordially invite you to participate – be it to get a taste of it or to actively participate! Any form of participation is welcome. We are looking forward to it!

Come to New Yorck Bethanien, Mariannenplatz 2a, 10999 Berlin-Kreuzberg, 2nd floor on Monday, 20.10.2025 at 6:30 pm.

Or send us an e-mail: rheinmetall-entwaffnen-berlin [at] riseup.net

Fotos: "Nie wieder kriegstüchtig!"

"Nie wieder kriegstüchtig!"-Demonstration am 3.10.2025 in Berlin

Unter dem Motto „Nie wieder kriegstüchtig!“ haben am 3. Oktober 2025 in Berlin und Stuttgart tausende Menschen gegen die Aufrüstungspolitik der Bundesregierung, für die Beendigung der Kriege in der Ukraine und in Gaza, gegen Wehrpflicht, Mittelstreckenraketen und gegen die fortschreitende Militarisierung der Gesellschaft demonstriert.

Auswertung der öffentlichen Kampagne gegen den „Nationalen Veteranentag“ - Nachlese zu den antimilitaristischen Protesten am 15. Juni 2025

Als wir im November 2024 entschieden, den ersten „nationalen Veteranentag“ am 15. Juni 2025 politisch anzugehen, war eine der Fragen: „Veteranentag? Was ist denn das?!“. Wir fingen bei Null an.

Jetzt kommen wir zu einem ersten Fazit, zu dem es Fakten und Erfahrungen zu berichten gibt. Darunter, welche Funktion wohlwollende Veteranen für die politisch geforderte Kriegstüchtigkeit und die Thematisierung der Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) für die Gewinnung dieser für ihren Feiertag erfüllt hat; welches Verhältnis orthodox kommunistische und ihnen nahestehende Gruppen zu Krieg haben; auch darüber, was möglich war. Interessant vielleicht auch, wie wir selbst den Effekt unserer Mobilisierung auf den Veteranentag einschätzen.

Bericht zur Antikriegsdemo am 03. Oktober in Stuttgart und dem antikapitalistischen Block

Am 03. Oktober fanden auf Initiative von „Nie wieder Krieg“ bundesweite Demonstrationen in Berlin und Stuttgart gegen Krieg, die stetige Militarisierung der Gesellschaft unter dem Stichwort „Kriegstüchtigkeit“ und die damit verbundenen Auswirkungen statt. Hier gehts zum Bericht. +++ mehr als 15.000 Menschen auf der Demo +++ über 1.000 Menschen im antikapitalistischen Block mit starkem Ausdruck +++

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