Antifa

Am 26. November fuhr ein Rechter in Leipzig mit seinem Auto in den Gegenprotest

Der Artikel informiert über einen Vorfall am 26. November 2022 in Leipzig, bei dem der Rechte Gebhard Berger aus Altenburg sein Auto in eine Versammlung von Antifaschist*innen lenkte und dabei Menschen anfuhr. Wir sind Augenzeug*innen der Tat, waren jedoch nicht die ganze Zeit bei der Versammlung anwesend und können auch nicht vollständig über alle Geschehnisse im Nachgang berichten. Weitere Informationen haben wir im Gespräch mit anderen Menschen zusammen getragen. Ergänzt wird der Beitrag um Hintergrundrecherchen zu Berger von Altenburg Rechtsaußen. Wir bitten um weitere Berichte zur Tat, wollen aber davon abraten sich bei der Polizei zu melden. Die Gründe dafür fassen wir am Schluss zusammen.

Neuerscheinung: Fragmente zu Anarchismus und Anarcho-Syndikalismus in der Bukowina

 

Anarchist:innen und Anarcho-Syndikalist:innen kämpften in der Bukowina für eine herrschaftsfreie Gesellschaft. Über ihr Leben und Wirken ist bis heute wenig bekannt. Einblicke bieten die in diesem Buch veröffentlichten Beiträge.

 

Berlin: Werbeplakate am Showroom der Bundeswehr verbessert

Hallo, wir sind die Gruppe a.a.k. (Antimilitaristischer Adventskalender). Weil dieses Wochenende erster Advent war, haben wir das als Anlass genommen, Werbeplakate der Bundeswehr am sogenannten „Showroom“ beim Bahnhof Friedrichstraße mal ne Runde zu verschönern. Netterweise hatte uns die Kampagne „Werbung abrüsten!“ Adbusting-Überkleber geschickt, die eigentlich für Werbeposter der Bundis im Nahverkehr gedacht sind. Aber wir fanden, die machen sich auch wunderschön am Bundeswehr-Werbeladen. Auf den in den Fenstern des Ladens angebrachten Werbeplakaten sieht man nun einen großen Kotz-Smiley mit einer Sprechblase. In der Sprechblase steht: „Bundeswehr zum Kotzen!“ Auf dem anderen Fenster klebt ein großer Lachsmiley. Er sagt: „Lol, was kümmern mich Menschenleben?“

[HRO] Keine Stimme für Ebert!

Pünktlich zum Stichtag der Bürgermeister*inwahl bringen die unabhängigen Kandidat*innen der "Antifa Rostock" mit eigenen Inhalten nochmal frischen Wind in den Rostocker Wahlkampf...

Es ist Krieg - Zeit zu handeln!

In der Nacht vom 19. auf den 20. November hat der türkische Faschismus eine neue Offensive gegen die Revolution in Kurdistan begonnen. Mit dutzenden Kampfflugzeuge, Kampfdrohnen, Raketen und Artilleriegranaten wurden hunderte Dörfer und Städte in Rojava/Nordsyrien und dem Süden Kurdistans unter Beschuss genommen. Krankenhäuser und Schulen werden zerstört, die Nahrungsmittel- und Energieversorgung gezielt zerstört und zivile Infrastruktur sowie die Lebensräume der Bevölkerung ohne Unterbrechung bombardiert.

[LE] the streets are ours – Update #2

+++Antifaschistische Vorabenddemo+++Treffpunkte für Gegenprotest und Zubringerdemos aus Süden, Osten und Westen+++Route der faschistischen Compact-Großdemo öffentlich+++Nazigruppe plant eigene Zubringerdemo zum Simsonplatz+++Anreise zum Gegenprotest aus mehreren Städten+++

 

 

Türkische Bombardierung ermöglicht IS-Mitgliedern die Flucht

Die Türkei hat IS-Mitgliedern einen Fluchtweg aus dem berüchtigten Internierungslager Hol in Nordsyrien freigebombt. Auf die Sicherheitskräfte des Camps fanden drei Luftangriffe statt, vermutlich mit Kampfdrohnen.

QSD: Erstmalig wird zeitgleich ganz Nordostsyrien angegriffen

Nach QSD-Angaben sind bisher elf Kämpfer:innen und 15 Zivilist:innen bei der türkischen Angriffswelle getötet worden. Weil die Angriffe auf den Militärverband keinen Erfolg aufweisen, richtet sich die Aggression gegen die Zivilbevölkerung.

Wohnung und Arbeitsplatz von AfDlern Tim und Gabrielle Mailbeck angegriffen!

In der Nacht vom 22.11.2022 auf den 23.11.2022 wurden die beiden AfDler Tim und Gabrielle Mailbeck angegriffen. Ihre Briefkästen wurden mit Bauschaum befüllt und ihre Wohnung wie auch ihr gemeinsamer Arbeitsplatz mit der Parole "AfD angreifen!" beschmückt. Anwohner*innen wurden ebenfalls informiert.

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