Gender

Frauenstreik in der Schweiz

Heute am 14. Juni gab es in der Schweiz einen nationalen Frauen*streik. Daran beteiligten sich schweizweit hunderttausende Frauen* und solidarische Männer. Gegen Sexismus, für gleichen Lohn und gegen die ganze Scheisse. Im folgende eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse.

Keine Träne für RK und Jugendwiderstand - Warum wir nicht trauern und was die Auflösung des Jugendwiderstand (nicht) bedeutet

Am Sonntag hat der Jugendwiderstand seine Auflösung bekanntgegeben. Was das konkret für die unter anderem Label agierenden Gruppen bedeutet, wissen wir noch nicht, aber der JW war sehr eindeutig die zentrale Kaderorganisation der bundesweit verteilten diversen „revolutionären“ Kollektive und „Arbeiter“-Gruppen.

Sicher sagen können wir aber, dass sich trotz möglicher Auflösung der maoistischen Macker-Gruppen die vorher beim JW aktiven Personen weiterhin in unseren Städten bewegen werden. Und auch untereinander werden sie weiterhin in Kontakt bleiben, unabhängig davon ob sie dafür nun neue Gruppen formieren, bestehende unterwandern oder ohne Label agieren.

Wir wollen mit diesem Text erneut einen Blick auf die Situation in Flensburg und die Probleme mit Angehörigen des hiesigen RK (Revolutionäres Kollektiv) werfen. Zwar sind die social media Kanäle des RK Flensburg (facebook und Instagram) seit April offline, die Scheiße geht aber trotzdem weiter.

Von Hannover in die Schweiz!

 

Von Hannover in die Schweiz

 

Wir haben mit einer kleinen Aktion das Baugerüst der Firma Samiez aus Hannover-Empelde um das Kunstwerk am Königsworther Platz in Hannover kommentiert. Die Firma Samiez ist in der Vergangenheit mehrfach durch sexistische Werbung an ihren Gerüsten aufgefallen und wurde u.a. vom Werberat dafür gerügt. (https://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=1514 ) (https://www.haz.de/Umland/Ronnenberg/Nachrichten/Kritik-an-Werbe-Plakat-Samiez-und-Firststop )

 

Wir nutzen die Gelegenheit und senden solidarische Grüße zum Frauenstreik in die Schweiz.

 

In Karlsruher S-Bahn: B.i.g.-Security Mitarbeiter machen Schwule fertig!

Homophobene Äußerungen in Straßenbahn: Niemand darf wegen seiner Herkunft, seinem Aussehen oder seinem Äußeren beleidigt werden. Dieser Satz steht sogar im Grundgesetz.

 

Brief an unsere Schwestern in der Welt

Dies ist ein in Kollektivarbeit einiger unserer YPJ-International-Fighters entstandener Brief an alle unsere revolutionären Schwestern auf der ganzen Welt

[Berlin-Buch] Demonstration anlässlich der 19. Jährung des Mordes an Dieter Eich

Fronttransparent "Dieter Eich Demo 2019"

Dieter Eich wurde in der Nacht vom 23. auf den 24. Mai 2000 von drei Neonazis im Berliner Stadtteil Buch aus sozialchauvinistischen bzw. klassistischen Motiven ermordet. An einer Demonstration 24. Mai 2019 im Gedenken an Dieter Eich nahmen rund 100 Personen teil.

[S] AfD-Kanditatin in Studierendenunterkunft geoutet!

In der vergangenen Nacht haben einige AntifaschistInnen die AfD-Kandidatin Patricia Schäfer an ihrem Wohnort geoutet. Sie kandidiert in Stuttgart auf Listenplatz 7, studiert Finanzfesen an der Hochschule für Finanzen und Verwaltung Ludwigsburg und wohnte bisher unbekannt in der größten Studierendenunterkunft des Studierendenwerks in Stuttgart, in Zimmer 3224 im 3. Stock. Seit gestern Nacht sind nun alle ihre NachbarInnen über ihre rassistische Hetze und ihre Rolle in der AfD mittels Flyer und Plakaten im Treppenhaus und an den Eingängen informiert worden. Schließlich genießen es viele Studierende, ein recht anonymes Leben in einer so großen Wohnunterkunft zu führen, das ist nun für Patricia Schäfer vorbei - auch in der Hoffnung, dass sie von ihren zahlreichen MitbewohnerInnen Gegenwind spüren wird.

AfD-KanditatInnen aus der Anonymität holen und angreifen!

 

--> weitere Infos zu Patricia Schäfer können dem angehängten Flyer entnommen werden

 

[RMK] Bericht zum antiautoritären 1. Mai in Waiblingen

 

Dieses Jahr, fand wie jedes Jahr in Waiblingen zum 1. Mai eine Demonstration des DGB statt. Wie in den vergangenen Jahren beteiligten sich hieran auch Antikapitalist*innen mit einem eigenen Ausdruck. In diesem Jahr wendete sich der Block schwerpunktmäßig gegen die autoritäre Wende in Form von Gesetzesverschärfungen (z.B. NoPolG) und die steigende Zustimmung zu autoritären Positionen.

Im Vorfeld zu der Demonstration fand zudem eine Veranstaltung zur „Einführung in die Kapitalismuskritik“ statt. Hier ging es darum Ursachen, sowie Systematiken zu verstehen um am Ende nicht einer verkürzten, populistischen Kritik zu verfallen.

Insgesamt beteiligten sich knapp 200 Personen an der Demonstration.

konterwahlkampf am deich - afdler im alten land besucht (jan hensen outing, jork lühe stade)

bereits freitag am 17.5.19 ist der afdkommunalpolitiker jan hensen zu hause besucht worden wobei ihm ein denkzettel hinterlassen wurde

[Tü] Bericht der Proteste gegen den sog. „Bürgerfrühschoppen“der Tübinger Verbindungen am 12. Mai 2019

 

+++Beteiligung von 70 Personen am Blockadekonzept+++lange Zeit Aufrechterhaltung der Blockade des Haupteingangs+++Burschis schleichen kleinlaut auf eigenes Fest oder flüchten vor Antifas+++Proteste werden weiter anschlussfähig und zeigen Wirkung+++Bullen überzeugen durch überzogene Maßnahmen+++

 

 

Am Sonntag, den 12. Mai 2019 ab 11:00 Uhr war der vom „Arbeitskreis Tübinger Verbindungen“ (AKTV) veranstaltete sog. „Bürgerfrühschoppen“ auf dem Platz vor der alten Burse in der Tübinger Innenstadt angekündigt. Der „Bürgerfrühschoppen“ löste im Jahr 2009 das jährlich vom 30. April auf den 1. Mai statt findende Maisingen der Verbindungen in Tübingen ab.

 

 

Dagegen ereignete sich zum wiederholten Male vielfältiger, direkter Protest um für soziale Gleichheit und eine solidarische Gesellschaft einzutreten. Der Hauptzufahrtsweg zur alten Burse war zeitweise durch Menschen blockiert. In der Entwicklung als auch in der Durchführung der Proteste kann der Tag als politischer Erfolg betrachtet werden. Über den gesamten Vormittag hinweg beteiligten sich ca. 100 Personen am Protest.

 

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