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[AU] Drohende Räumung des Djap Wurrung Camps zum Schutz ihres Landes und der kulturell wichtigen Bäume

Die Ursprünglichen Besitzer in der Djab Wurrung Heritage Protection Embassy ärgern sich über den Räumungsbeschluss der ihnen von der Regierung des so genannten Staates Victoria am 8. August 2019 ausgestellt wurde.
Sie lässt den Demonstrierenden 14 Tage ihr verehrtes Land zu verlassen um Platz für ein neues kürzeres Autobahnstück zwischen Ararat und Buangor zu machen.
Seit 14 Monaten stellt sich die Djab Wurrung Protection Embassy gegen dieses 12.5km lange Ersatzstück auf dem Western Highway, weil es Djab Wurrung Songlines und hunderte wichtiger Bäume zerstören wird, inklusive einiger die bis zu 800 Jahre alt sind.

 

Dieser Beschluss bedeutet eins: die Regierung will einen Kampf mit den Ursprünglichen Besitzern dieses Landes aufnehmen.

 


 

 

 

 

(B) 03.09.19: Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung

Letztes Jahr im Frühling wurde der sogenannte "Frauenmarsch" der AfD erfolgreich blockiert. Trotzdem wurden einige Menschen festgenommen. Von diesen steht nun eine Person mit dem Vorwurf des Landfriedensbruchs und Vermummung vor Gericht. Getroffen hat es wenige, gemeint sind wir alle. Also kommt zahlreich am 03. September um 09:15 Uhr in die Wilsnackerstr. 4 (Amtsgericht Tiergarten) Raum B 136.

(B) "Volkslehrer" Nikolai Nerling besucht

 

Im Vorfeld des Nazigedenkens an Hitlerstellvertreter Rudolf Heß haben wir uns aufgemacht dem völkischen Hetzer Nikolai Nerling eine Lektion zu erteilen.

 

Heterosexismus der Neuen Rechten am Beispiel der Rechtsrockband Frei.Wild

Frei.Wild wollen dieses Jahr erneut auf dem Baltic Open Air bei Schleswig auftreten. Sie werden oft im Zusammenhang von Nationalismus und Rassismus thematisiert. Weniger wird der Sexismus in ihren künstlerischen Darstellungen angeprangert.
Hierzu haben wir einen Beitrag verfasst, der Hetero-Sexismus in der Neuen Rechten am Beispiel von Frei.Wild beschreibt:

DON'T MESS WITH LIEBIG34 – PROZESS UND DEMO VERSCHOBEN!

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Vor einigen Tagen erreichte uns die Nachricht, dass der Gerichtstermin für die Verhandlung der Räumungsklage der Liebig34 verschoben wurde. Der neue Termin wird wahrscheinlich der 01.11.2019 sein. Konkretere Infos folgen. Wir sehen die gewonnene Zeit als Chance unseren Widerstand weiter auf die Straße zu tragen und zu zeigen, dass die Räumung der Liebig34 uns alle etwas angeht und einen hohen Preis fordern wird.

 

AfD.C.A.B.! Feuer gegen AfD-Funktionär in Krefeld

wie die presse (t-online, rheinische post, ...) bereits so eifrig die polizeimeldung zitierten, hat das auto des afd-bullenschweins guido krebber gebrannt.

Warum wir keine Märtyrer brauchen

 

Unser Text ist eine Antwort auf den Text über Nero, der am 18.06.2019 in der Vice erschien. (https://www.vice.com/de_ch/article/3k34gk/nero-berliner-linksautonomer-blendet-polizei-hubschrauber-landet-im-gefaengnis)

Auch, wenn nun schon fast zwei Monate seit Erscheinen des Textes vergangen sind, ist es uns immer noch wichtig, den Artikel nicht unbeantwortet stehen zu lassen. Wir denken, dass in dem Text einige Aussagen enthalten sind, die wir so nicht stehen lassen können. In dem Text wird unseres Erachtens nach ein sehr falsches Bild davon gezeichnet, wer wir, die Autonomen, sind und was wir wollen. Das wollen wir berichtigen.

Wir wollen mit unserer Antwort nicht Nero persönlich angreifen oder ihn gar diskriditieren. Gerade haben wir keinerlei Kenntnis von einem Dementi seinerseits und können daher nur davon ausgehen, dass er mit dem in dem Text geschriebenen einverstanden ist. Mit dem oben genannten Text hat Nero sich aber als Einzelperson in eine ausgesprochen exponierte Stellung gegeben, die wir hier nur aufgreifen. Wir betonen: Alle anderen Macker und vermeintlichen Märtyrer unter den Autonomen sind genauso Adressaten unserer Kritik!

 

 

Rebellisches Zusammentreffen 2019

Auf dem Rebellischen Zusammentreffen tauschten sich Aktivist*innen eine Woche lang über ihre politische Arbeit von links und unten aus.

Wir sprachen mit Teilnehmer*innen des Camps über emanzipatorische, internationalistische und feministische Widerstände und Perspektiven.

Baubeginn in Qamislo – Unterstützt den Aufbau eines selbstverwalteten Gesundheitssystems in Rojava / Nord-Ost-Syrien

Baubeginn in Qamislo

 

Seit mehr als drei Jahren wollen wir mit dem Projekt avahî – solidarity construction Rojava und unserer Kooperationspartnerin, der Stiftung der freien Frau in Rojava (WJAR) eine Poliklinik in der Demokratischen Föderation Nordsyrien bauen. Nun wird endlich gebaut! Wenn auch anders als wir lange Zeit dachten. Doch eins nach dem anderen…

 

 

 

 

 

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