Freiräume

[Le] Angriff auf Boels! #HambiBleibt

Aus Solidarität mit der Besetzung im Hambacher Forst wurden in der Nacht Brandsätze im Leipziger Depot der Firma Boels plaziert

[goe] Das ist keine Wissenschaft, das ist Spitzelei!

plakat

Göttinger linke Gruppen und Strukturen erteilen Institut für Demokratieforschung Hausverbot | Gemeinsame Erklärung veröffentlicht

Zahlreiche linke Gruppen und Strukturen aus Göttingen veröffentlichten am Montag den 24.09.2018 ein Statement gegen jegliche Zusammenarbeit mit dem Göttinger Institut für Demokratieforschung (IfD). Der Zusammenschluss unter dem Namen No IfD verwehrt allen Mitarbeiter_innen des IfD den Zugang zu Räumen, Veranstaltungen sowie Archiven und verweigert jegliche Gespräche und Interviews mit allen Mitarbeiter_innen des IfD.

 

 

(Hamburg) Schluss mit den rassistischen Polizeikontrollen! Bürgerwehren verhindern!

Bereits seit Monaten tauchen in den verschiedensten Presseorganen immer wieder Berichte über die angeblich „unhaltbaren Zustände“ im Schanzenpark auf.

Gruppen von jungen schwarzen Männern sollen den Park „belagern“, um Drogen zu verkaufen. Angeblich sollen sich Frauen nicht mehr allein in den Park wagen. Dies können Anwohner*innen und Parknutzer*innen nicht bestätigen.

Verantwortlich für eine negative Stimmungsmache in Richtung der people of color zeigt sich auch Rechtsanwalt Christian Abel.

 

DEMO Liebig34 Verteidigen! 29.9.

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[B]#besetzen: Stadt und Land im Herbst der Besetzungen

In der Nacht vom 20.10 haben wir ein Auto von Stadt und Land tiefergelegt und mit einer Botschaft an die Verdränger und Schlägertruppen besprüht. Stadt und Land hat noch immer nicht die 56 Anzeigen wegen des Hausfriendesbruchs in der Bornsdorfer Straße in Neukölln zurückgezogen. Wir wurden also nicht nur aus einem Haus Geprügelt sondern auch noch mit Anzeigen und Repression überzogen.
#besetzen trägt erste Früchte mit der geduldeten Besezung in der Großbeerenstraße, doch bleiben wir weiterhin wütend das die Anzeigen nicht zurückgezogen wurden!
Der Herbst der Besetzungen hat gerade erst begonnen!
Nehmen wir uns die Stadt zurück!
#besetzen!

[B] Urteil im Prozess gegen Isa

 

Kaum war der Saal 101 gefüllt, da machte Richterin Keune auch schon klar, dass sie mit dem Prozess an diesem Tag abschließen will. Ihr Urteil hatte sie offensichtlich schon längst gefällt, während sie der Hoheit des Gerichts noch für acht weitere Stunden die Möglichkeit gibt, sich selbst ad absurdum zu führen.

 

Partners in crime, united we stay – Liebig34 verteidigen!

Am 31.12.2018 endet der Pachtvertrag der Liebig34. Der Eigentümer Padovicz – ein bekannter Name was das systematische Aufkaufen von Häusern und Verdrängen unzähliger Menschen angeht – will räumen und luxussanieren. Das ist eine Kampfansage und sie betrifft uns alle. Es ist nicht nur ein Angriff auf das Haus und den Kiez. Es ist ein Angriff auf die Idee vom herrschaftsfreien Leben ohne Staat, Patriarchat, Rassismus und all den anderen Mechanismen, die uns täglich unterdrücken.

Leben retten - Kohleausstieg jetzt! - Solidarität aus Döbeln

 Kurzfassung:

Vorgestern, am 19.September 2018, ist im Hambacher Forst ein Mensch gestorben. Die Folge einer Politik, die das Sterben von Menschen in ihr Konzept mit einplant – sei es im Mittelmeer oder eben für den Abbau von Kohle. Ein Mensch, der nicht an Alter oder einer langen Krankheit gestorben ist, sondern während eines Bulleneinsatzes wegen einer Waldrodung. Aktivist*innen in Döbeln bekunden daher ihre Solidarität mit dem Hambacher Forst.

[B] Pro-Choise-Bannerdrop am Reiterstandbild Unter den Linden

Eine Woche vor der Demo der Abtreibungsgegner_innen in Berlin haben Jurastudis der Gruppe “Feminist Horses” hinter dem Reiterstandbild Unter den Linden ein Banner gehängt. Mit ein bisschen gutem Willen erweckt das Gesamtkunstwerk nun den Eindruck, sich mit dem Slogan “Selbst ich alter Preuß’ fordere PRO CHOISE!” gegen die Abtreibungsgegner zu positionieren. Sogar Friedrich II. besinnt sich auf feministische Kernpositionen und mobilisiert nebenbei für die Proteste gegen den “Marsch für das Leben” am 22. September in Berlin. Diese Positionierung steht in starkem Kontrast zu der der erzkonservativen Zielgruppe des “Marschs für das Leben”.

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