Freiräume

Ableismus tötet! Trauern heißt kämpfen!

Ein großes Plakat in schwarz und weiß klebt an einer Hauswand. Die Hauswand ist bunt und vielflächig mit Plakaten und Kunst versehen. Oben hängt eine Lichterkette ins Bild. Der Boden ist angeschnitten zu sehen und besteht aus kleinen Pflastersteinen. Auf dem schwarz weißen Plakat steht oben in einem schwarzen Kasten ‚#AbleismusTötet‘ in weißer Schrift. Darunter steht klein in schwarzer Schrift ‚Unvollständige Liste der Ermordeten 2025-2026‘. Am unteren Rand steht in schwarzer Serifenschrift ‚1. März: Disabi

Heute ist der 1. März 2026. Auf der ganzen Welt findet heute der Gedenktag für im System ermordete behinderte Menschen (Englisch: „Disability Day of Mourning“) statt. Das Wort Ableismus steht für Diskriminierung gegen behinderte Menschen.

In Berlin sind an verschiedenen Orten Plakate in Gedenken an die Ermordeten aufgetaucht.

Görli: Updates zu Schließung & Sabotagen

Laut Senat soll es morgen, 1. März, um 22 Uhr so weit sein: Die Görli-Tore sollen zum ersten Mal um 22 Uhr geschlossen, bis dahin alle Menschen aus dem Park gescheucht sein. Bisher gibt es jedoch vor allem von neuen Sabotage-Aktionen gegen die Görli-Absperrungen zu berichten, und diverse Ankündigung für die nächsten Tage. Unser Görli? Bleibt offen, sowieso!

Ein Schutzraum für die Würde: Warum Schifferstadt ein inklusives Frauenhaus braucht

Initiative Inklusives Frauenhaus Schifferstadt

Ludwigshafen/Schifferstadt/Rhein-Pfalz-Kreis – Gewalt gegen Frauen ist keine Privatsache. Sie ist ein Bruch mit den Menschenrechten, ein Versagen unserer Gesellschaft und – im Falle des Rhein-Pfalz-Kreises – ein völkerrechtliches Defizit, das wir nicht länger schweigend hinnehmen dürfen. Es ist Zeit für ein klares Signal: Wir brauchen ein eigenes, inklusives Frauenhaus in Schifferstadt. Ein Kommentar zur Initiative Inklusives Frauenhaus Schifferstadt bei http://frauenhausschifferstadt.blogspot.com 

(AC) Gedanken zum Angriff der Aachener Bullen auf das AZ

 

In der Nacht vom 24. auf der 25 Januar 2026 kam es in Aachen zu einer polizeilichen Maßnahme gegen die Besucher*innen des Autonomen Zentrums.

 Es sind bereits mehrere Schilderungen des Geschehens online zu finden, darum wollen wir uns weitestgehend auf die Analyse der Situation und ihrer Konsequenzen beschränken.

 Die Personenkontrolle, die von den Cops in der Fußgängerunterführung zwischen Häckländerstr. und Kasinostraße durchgeführt wurde, wurde von Seiten der Polizei massiv eskaliert.

 

Die ersteintreffenden Cops schienen sich von den beobachtenden AZ-Gästen außerhalb der Unterführung so massiv bedroht zu fühlen, das sie alle Einheiten in der Nähe über eine Art Notfallfunktion nachforderten.

Ich bin ein 16-jähriges Kind und mein Name ist...

Es ist ein Kind, das keinen Applaus will, sondern verstanden werden möchte. Es bittet nicht um Mitleid. Und über ein anerkennendes Schulterklopfen freut es sich und weiß es zu schätzen. Es möchte erwachsen werden. Es möchte nicht jung „gehen“. Um weiterleben zu können, weiß es, dass es sich von der Nahrung des „gemeinsamen Kampfes“ nähren muss. Das hat es sein ganzes Leben lang gewusst. Ob das allen anderen bewusst ist, ist ungewiss. Es ist ein mutiges und kluges Flüchtlingskind, trotz des Schlammes, der an ihm haftet. Es überwindet Grenzen, denn es trägt die Kraft des Lebens in seinen Händen. Es trägt Spiele, Konflikte und Fehler mit sich. Es diskutiert, arbeitet zusammen, träumt.

 

Solidarität gegen Repressionen

In den letzten Wochen haben zahlreiche politische Aktivistinnen verstärkte Repressionen erlebt. Dieser Aufruf sammelt Spenden, um betroffene, Genossinnen finanziell zu unterstützen, ihre Gerichtskosten zu decken und Solidarität in schwierigen Zeiten zu zeigen. Jede Spende hilft, den Widerstand und die Gemeinschaft zu stärken.

Gentrifizierung in Berlin mit AfD und der Highline Holdings GmbH

Seit Jahren treibt ein Investor aus Israel mit besten Verbindungen zur Siedlerbewegung die
Gentrifizierung in Berlin voran und hat es bisher unbemerkt so machen können. Wir wollen hier
mal die Firmen und die verantwortlichen Leute dahinter nennen. Profit steht bei diesen israelischen
Investoren über Moral und deshalb wunderts niemanden daß sie in Berlin auch mit der AfD
zusammen gearbeitet haben. Dazu später.

Warum unsere Recherche: Es kotzt uns an wie die Häuser, in den die Menschen wohnen, immer
weiter den Menschen entzogen werden. Besucht mal die Adressen der gekauften Häuser.
Leerstand oder Verfall, bis die Letzten ausziehen. Das ist nicht neu für Berlin aber wir wollen die
Diskussion dazu am laufen halten. Unsere Recherchen sind nicht vollständig und alle sollen
mitmachen. Ergänzen und aktuell machen! Ein teil der Informationen haben wir aus öffentlichen
Registern kopiert.

Antimilitarist:innen blockieren Rüstungsfirma im Wendland

Mit einer Blockade vor Schichtbeginn bekundeten Aktivist:innen aus dem östlichen Niedersachsen unter dem Motto „Gegen Kapitalismus und Krieg – vom Wendland bis nach Rojava“ ihre Solidarität mit der Frauenrevolution in Nord- und Ostsyrien.

15 Jahre Räumung der Liebig 14

Berlin bleibt Risikokapital! - Ein leicht verblichenes Plakat von 2009

Etwa 30 Leute erinnern bei klirrender Kälte mit Redebeiträgen und Livemusik an die Räumung der Liebigstr. 14 am 2. Februar 2011. 

Connewitz, ist geworden.

Karikatur zum 17. Januar in Connewitz von Schwarwel

Danke an die "Autonomen Antifas" für den Beitrag "Connewitz, was ist aus dir geworden!?", damit habt ihr mal eine Möglichkeit geschaffen fern von Instagram, Twitter usw. auf eure Aussagen und Erklärungen zu reagieren. Für die Moderation, Links im Artikel zu Indymedia-Beiträgen, knack.news (gerade nicht zu erreichen, daher noch Archive.org - Links im Beitrag), noblogs usw. sind direkt verlinkt, alle anderen Links in den Fussnoten, in der Hoffnung der Artikel bleibt nicht im Openposting.

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