Freiräume

(LE) Wagenleben statt Müllhalde! Solidarität mit dem Wagenplatz Hasenbau!

hasi gegen xxxlutz (der mit dem roten stuhl)

Der Wagenplatz Hasenbau soll von der ungenutzten Flächte hinter dem verlassenen Praktiker an der Ecke Merseburger-/Schomburgkstraße geräumt werden. Der profitorientierte Konzern XXXLutz verweigert jedwege Nutzungsverhandlungen. Mehrnoch: Am 7.1. stand ein Gerichtsvollzieher vor unserem Wohnzimmer. Es ist jetzt offensichtlich, dass rechtliche Schritte gegen uns unternommen wurden und eine Räumung jeder Zeit möglich ist!

B: Einladung zur 3. offenen Versammlung nach der Wiedereröffnung der Meuterei

 

*** English below ***

Nach der kurzzeitigen Wiedereröffnung der Kollektivkneipe Meuterei am 29.5.2025 in Berlin Kreuzberg trafen wir uns bereits mehrfach, um die repressiven Folgen der Aktion, Solidarität zu- und untereinander sowie mögliche Perspektiven zu besprechen.

Die Aktion stellte ein Zeichen in Gedenken an den gefallenen, bewaffneten Kämpfer Kyriakos Xymitiris dar und machte ein mal mehr deutlich, dass wir die Räume, die wir lieben und in denen wir zusammengefunden haben, nicht einfach hergeben und vergessen.

Im Nachgang der Öffnung der, immer noch im Renovierungszustand befindlichen ehemaligen Räume der Meuterei wurden zahlreiche Personen von den Bullen kontrolliert, in Gewahrsam genommen, körperlich angegriffen und teils verletzt.

Schon wenig später trudelten diverse Vorladungen von Bullen bei den kontrollierten Personen ein.

Wir möchten uns ein weiteres mal treffen, um die Aktion nicht im leeren Raum stehen zu lassen und gemeinsam gegen die anhaltende Repression zu stehen.

10 Jahre nach dem Neonazi-Angriff – „Das alte Connewitz ist nicht mehr.“

Demo 12.01.2016 in Leipzig

Am 11. Januar 2026 jährt sich der Neonazi-Angriff zum zehnten Mal (https://www.planlos-leipzig.org/events/10-jahre-nach-dem-neonazi-angriff...). Doch dies ist in der letzten Woche kaum ein Thema in Leipzig, dem Stadtteil oder den angeblichen „sozialen Netzwerken“, sondern eine Demonstration am 17. Januar für ein „freies Palästina“ gegen das „linXXnet“ / Juliane Nagel, das Conne Island und die „rassistische No-Go-Zone“ Connewitz bestimmen die Gespräche und Kommentare. Bundesweit mobilisieren nicht nur alle möglichen pro-palästinensischen Gruppen, K-Gruppen und erklärte Kämpfer*innen gegen „Zionismus“, sondern auch Neonazis, Fascho-Streamer und die Neonazis von den „Freie Sachsen“.

TORK POETTSCHKE NACH 9 JAHREN VERWAHRUNG FREI

Die erste CD von Tork Poettschke aka Chris Doemges

Tork Poettschke aka Christopher Doemges - das ist einer, der Gedichte schreibt, CDs produziert, malt, Romane und Reportagen verfasst. Auch wenn er knapp zehn Jahre verwahrt und eingesperrt in der Forensischen für abnorme Straftäter in Dortmund-Aplerbeck weilt. "Da habe ich mir die Finger wund geschrieben", meint Poettschke. Jetzt macht er in Freiheit weiter ...

[K] Silvester zu den Knästen!

Wir waren vergangene Nacht unterwegs um das Kölner Stadtbildt zu prägen. Ziel ist es für die Silvester Demo in Dinslaken zu mobilisieren.

17:00 Uhr / Dinslaken BF

Freiheit für Emmi!

Freiheit für die Ulm 5!

Freiheit für Daniela Klette!

Freiheit für alle Antifas!

Freiheit für alle politischen Gefangenen!

‼️Die Maria-Theresia Straße 3 in Freiburg ist besetzt‼️

‼️Die Maria-Theresia Straße 3 in Freiburg ist besetzt‼️

Gekommen um zu bleiben 

[HAL] Linksradikale Räume schützen!

Linksradikale Räume schützten! - Abloish "Kommunistischer Aufbau"

Der Nikolaus war fleißig dieses Jahr in Halle. Im Stiefel der linken Szene fand sich eine ganze "Aktionswoche für ein alternatives Rechtssystem ohne Polizei und Gefängnisse". So las sich zumindest die Ankündigung auf dem dazugehörigen Social-Media-Kanal "Abolish Week Halle". Zwischen Nikolaus und dem 13.12. wurden eine Reihe von Veranstaltungen verschiedener Zusammenhänge beworben. Darunter Vorträge zum Thema, eine Filmvorführung, verschiedene soziale Events und abschließend eine Kundgebung. Federführend dabei scheinen unterschiedliche links-politische Gruppen wie etwa Ende Gelände Halle, Widersetzen Halle und die zuletzt prominent auftretende Gruppe FLINTA in die Offensive Halle (FIOH). 

So bot Ende Gelände einen Vortrag zur Polizei-Kritik im Jugendclub "Mitmischen", ein Brief-Café im "Karola Konvoi" und die Filmvorführung der Dokumentation "Kein Freund, Kein Helfer" in der Lernwerkstatt der Franckeschen Stiftungen an.

FIOH hingegen widmete sich dem Thema mithilfe eines Pub-Quiz und Leseraums im "Lila Drachen". Weitere Gruppen wie Fight Deportation Jail LSA engagierten sich ebenfalls mit einem Info-Vortrag in der "Falle" und auch das Solidaritätsnetzwerk veranstaltete einen ihrer sogenannten "Solidarischen Stammtische" und eben eine Kundgebung am 13.12.. 

 

Klingt erstmal wie eine runde Woche mit wichtigem Themenschwerpunkt? 

 

Ja und nein. Ein wichtiger Themenschwerpunkt ja, eine runde Woche bei weitem nicht, stößt doch mehr als bitter auf, dass die Woche lediglich der Normalisierung autoritärer Strukturen innerhalb der halleschen Linken diente.

Was im AZ Salzwedel im Monat seit dem Call Out passiert ist: (fast) nichts

Vor genau vier Wochen wurde der Call Out auf Indymedia veröffentlicht, in dem umfassend die entsolidarisierende Gewalt gegen eine betroffene Person sexueller Gewalt aus dem AZ Salzwedel beschrieben worden war (https://de.indymedia.org/node/553862). Über ein Jahr lang hatten Personen aus dem AZ Salzwedel zwei sexuelle Übergriffe „bearbeitet“, die eine langjährige AZ-Mitstreiterin einer nichtbinären Person angetan hatte, die ebenfalls im AZ aktiv war. Dabei produzierten sie viel feministisches Lippenbekenntnis und vermeintliche Solidarität, während sie die betroffene Person tatsächlich weitgehend allein ließen.

Keine Täter auf der Jugger World Club Championship 2026

Keine Täter auf der Jugger World Club Championship 2026!

Wenn sich die „linke“ Politik so stark unterscheidet – wie manche Hausprojekte zu Orten werden, in denen niemand leben möchte

Wir haben im Juni 2025 unser eigenes Hausprojekt in der Robert-Matzke-Str. 16 in Dresden besetzt. Marek Winter nahm dies in der Jungle World Ausgabe 2025/33 zum Anlass, um nach den Zielen, Potentialen, aber auch Grenzen kollektiven Wohnens zu fragen. Wir fanden diese Anregung wichtig und haben sie als Ausgangspunkt genutzt, um unsere eigene Situation erneut zu reflektieren.

 

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