Freiräume

(AC) Gedanken zum Angriff der Aachener Bullen auf das AZ

 

In der Nacht vom 24. auf der 25 Januar 2026 kam es in Aachen zu einer polizeilichen Maßnahme gegen die Besucher*innen des Autonomen Zentrums.

 Es sind bereits mehrere Schilderungen des Geschehens online zu finden, darum wollen wir uns weitestgehend auf die Analyse der Situation und ihrer Konsequenzen beschränken.

 Die Personenkontrolle, die von den Cops in der Fußgängerunterführung zwischen Häckländerstr. und Kasinostraße durchgeführt wurde, wurde von Seiten der Polizei massiv eskaliert.

 

Die ersteintreffenden Cops schienen sich von den beobachtenden AZ-Gästen außerhalb der Unterführung so massiv bedroht zu fühlen, das sie alle Einheiten in der Nähe über eine Art Notfallfunktion nachforderten.

Ich bin ein 16-jähriges Kind und mein Name ist...

Es ist ein Kind, das keinen Applaus will, sondern verstanden werden möchte. Es bittet nicht um Mitleid. Und über ein anerkennendes Schulterklopfen freut es sich und weiß es zu schätzen. Es möchte erwachsen werden. Es möchte nicht jung „gehen“. Um weiterleben zu können, weiß es, dass es sich von der Nahrung des „gemeinsamen Kampfes“ nähren muss. Das hat es sein ganzes Leben lang gewusst. Ob das allen anderen bewusst ist, ist ungewiss. Es ist ein mutiges und kluges Flüchtlingskind, trotz des Schlammes, der an ihm haftet. Es überwindet Grenzen, denn es trägt die Kraft des Lebens in seinen Händen. Es trägt Spiele, Konflikte und Fehler mit sich. Es diskutiert, arbeitet zusammen, träumt.

 

Solidarität gegen Repressionen

In den letzten Wochen haben zahlreiche politische Aktivistinnen verstärkte Repressionen erlebt. Dieser Aufruf sammelt Spenden, um betroffene, Genossinnen finanziell zu unterstützen, ihre Gerichtskosten zu decken und Solidarität in schwierigen Zeiten zu zeigen. Jede Spende hilft, den Widerstand und die Gemeinschaft zu stärken.

Gentrifizierung in Berlin mit AfD und der Highline Holdings GmbH

Seit Jahren treibt ein Investor aus Israel mit besten Verbindungen zur Siedlerbewegung die
Gentrifizierung in Berlin voran und hat es bisher unbemerkt so machen können. Wir wollen hier
mal die Firmen und die verantwortlichen Leute dahinter nennen. Profit steht bei diesen israelischen
Investoren über Moral und deshalb wunderts niemanden daß sie in Berlin auch mit der AfD
zusammen gearbeitet haben. Dazu später.

Warum unsere Recherche: Es kotzt uns an wie die Häuser, in den die Menschen wohnen, immer
weiter den Menschen entzogen werden. Besucht mal die Adressen der gekauften Häuser.
Leerstand oder Verfall, bis die Letzten ausziehen. Das ist nicht neu für Berlin aber wir wollen die
Diskussion dazu am laufen halten. Unsere Recherchen sind nicht vollständig und alle sollen
mitmachen. Ergänzen und aktuell machen! Ein teil der Informationen haben wir aus öffentlichen
Registern kopiert.

Antimilitarist:innen blockieren Rüstungsfirma im Wendland

Mit einer Blockade vor Schichtbeginn bekundeten Aktivist:innen aus dem östlichen Niedersachsen unter dem Motto „Gegen Kapitalismus und Krieg – vom Wendland bis nach Rojava“ ihre Solidarität mit der Frauenrevolution in Nord- und Ostsyrien.

15 Jahre Räumung der Liebig 14

Berlin bleibt Risikokapital! - Ein leicht verblichenes Plakat von 2009

Etwa 30 Leute erinnern bei klirrender Kälte mit Redebeiträgen und Livemusik an die Räumung der Liebigstr. 14 am 2. Februar 2011. 

Connewitz, ist geworden.

Karikatur zum 17. Januar in Connewitz von Schwarwel

Danke an die "Autonomen Antifas" für den Beitrag "Connewitz, was ist aus dir geworden!?", damit habt ihr mal eine Möglichkeit geschaffen fern von Instagram, Twitter usw. auf eure Aussagen und Erklärungen zu reagieren. Für die Moderation, Links im Artikel zu Indymedia-Beiträgen, knack.news (gerade nicht zu erreichen, daher noch Archive.org - Links im Beitrag), noblogs usw. sind direkt verlinkt, alle anderen Links in den Fussnoten, in der Hoffnung der Artikel bleibt nicht im Openposting.

Brief aus Connewitz an Anarchists4palestine

Hallo an Anarchists4palestine, 

Kurz und Knapp:

In folgendem Beitrag heißt es:

"Es braucht eine klare Ablehnung der Parlamente, tatsächlich solidarische Strukturen und eine außerparlamentarische Organisation, um den rechten Angriffen zu widerstehen." 
( https://www.anarchistischefoderation.de/ein-anarchistischer-blickwinkel-... )

Warum lasst ihr euch dann vor den Karren von Handala spannen?

Eine wichtige Person bei Handala arbeitet für das BSW und ist zudem beim Staat beschäftigt.

BSW hat zuletzt im Landtag tolle Schritte Richtung Staats-Faschisierung gemacht:

https://netzpolitik.org/2026/polizeirechtsnovelle-in-sachsen-bsw-auf-zus...

K-Gruppen und ähnlichen geht es vorallem nur um Eines: MACHT. 

Es geht nicht um Freiheit, Autonomie - geschweige denn die Möglichkeit gelebter Utopien - sondern um einen widerlichen und in der Konsequenz pro-kapitalistischen Politizismus.

"K-Gruppen leben einen Politizismus aus. Das ist die Verkürzung des Denkens und Handelns auf die politische Dimension, verbunden mit einem Drang zur abstrakten Positionierung und dem voluntaristischen Glauben an die Machbarkeit revolutionärer Bestrebungen allein auf diesem Terrain. Sie empfinden sich damit als wirklich oppositionell, ohne deswegen Selbstreflexion betreiben oder gar das eigene Leben in einer herrschaftsförmigen Gesellschaft verändern zu müssen." 

( https://paradox-a.de/allgemein/zum-charakter-der-k-gruppen-als-verfallse... )

Warum nenne ich das pro-kapitalistisch? Weil durch eben diesen Politizismus eine Vereengung des Politischen betrieben wird, verengt auf Parlamente, Partei und Staatsapparat. Tschüss Freiheit, Hallo Untertanengeist. Die Herrschende Ordnung wird zementiert und nicht zerbröselt.

... apropo zerbröseln:

Die Zerbröselung jeder Herrschaft war und ist die Stärke der autonomen Bewegung. 
Den Tanz zu einer Musik, die schlicht scheiße ist, zu verweigern.

Dafür muss man vor seiner eigenen Haustür kehren - anstatt die Probleme immer nur bei den Anderen zu suchen.

Sonst bleibt alles -mehr oder weniger- beim Alten:

Andere Schweine kommen, die Tröge bleiben die Gleichen.

Ach ja und...
... weil zB auf den Insta Accounts soviel über Antifaschismus geschrieben wird:

Wer von Antifaschismus spricht (wie es Handala und K-Gruppen tun) aber nur auf Demos geht oder für Aktionen mobilisiert, wenn es der EIGENEN Organisation / "politischen Strategie" nutzt, hat Antifaschismus nicht verstanden.

Für mehr Autonomie.

Gegen autoritäres Spektakel. 

Grüße,

Mensch aus Connewitz

Angriff aufs AZ Aachen und anschließende Hausdurchsuchungen

In der Nacht des 24. auf den 25. Januar kam es zu einem Angriff der Aachener Landes- und Bundespolizei auf Gäste des Autonomen Zentrums. Dabei kam es zu massivem Pfefferspray- und Schlagstockeinsatz, Bedrohungen mit Tasern und einer Schusswaffe, verbalen Einschüchterungsversuchen und willkürlichen Verhaftungen nach einer eskalierten Personenkontrolle.

In Folge dessen kam es am Mitwochmorgen (28.01.26) zu 4 Hausdurchsuchungen.

Blutgeld Bezirksamt Bullyzei – Statement zu dem Angriff auf Habersaathstraße am 22.01.26

Wie bereits Ende Oktober letzten Jahres verschaffen sich die Secus, einmal mehr begleitet von einem Kaputtmachtrupp, Zυtritt bei unseren Nachbar*Innen in der 44 und 48. Der Auftrag ist wie gewohnt Menschen zu terrorisieren und zum Ausziehen zu zwingen. Der Trupp bricht in fast alle Wohnungen ein und zerstört diese systematisch. Dabei wurde kritische Infrastruktur im Haus zerstört. Im Zuge dessen funktioniert auch bei uns in der 46 das Wasser nicht mehr. 

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