Zum Attentat auf den CSD von radikalen Queers: Kraft und Mut zur queeren kollektiven Selbstverteidigung!

<p>Kraft und Mut zur queeren kollektiven Selbstverteidigung!</p>
<p>Wir schreiben diesen Text mit wütenden, traurigen, zärtlichen und widerständigen Herzen.</p>
<p>Nach den erschütternden, aber bereits befürchteten Ereignissen am Christopher Street Day in Berlin (Samstag, 25. Juli), ist einmal mehr offensichlich, dass wir unseren Schutz und unsere Leben selber organisieren müssen.</p>

Stellungnahme aus autonom-antifaschistischer Sicht zu den Einlassungen am OLG Düsseldorf

<p>ANTIFACAFÉ WENDLAND</p>
<p>Stellungnahme aus autonom-antifaschistischer Sicht</p>
<p>Die vor dem OLG-Düsseldorf im sogenannten Budapest-Komplex angeklagten Antifaschist:innen haben am 14.07.2026 vor Gericht Aussagen zu einzelnen Anklagepunkten gemacht. Sie identifizierten sich auf Beweismaterial, distanzierten sich vom Vorwurf des versuchten Mordes und erklärten ihre antifaschistische Motivation. Das Statement von BASC (Budapest Antifascist Solidarity Committee) Jena versucht am 24.07.2026 diese Einlassungen einzuordnen.</p>

IG Metall Berlin: Spagat zwischen Friedenspolitik und Arbeitsplatz

<p>Eine Erklärung der Berliner IG-Metall zur Munitionsfabrik des Rüstungskonzerns Rheinmetall in Berlin-Wedding sorgt für Diskussionen und Kritik.</p>

Manifest 2.0 der Cables of Resistance

<p>Mehrere Hundert Teilnehmende der Bewegungskonferenz gegen Big Tech Cables of Resistance (April 2026) haben in einem kollektiven Diskussions- und Schreibprozess auf der Konferenz das Manifest 1.0 des Konferenz-Organisationsteams überarbeitet. Hier ist das Ergebnis: Das Manifest 2.0 kann uns als Grundlage einer Bewegung gegen Big Tech dienen.</p>
<p> – – – – english version below – – – –</p>
<p><strong>Manifest 2.0</strong><br class='autobr' />

Tiefe Erschöpfung- ein Interview mit einer Philosophin (DE / EN)

<p>Viele Menschen erleben Krisen, Kriege oder soziale Ungerechtigkeit als einen Dauerzustand. Die Philosophin Dr. Marina Christodoulou beschreibt in ihrem Aufsatz „Zu einer Genealogie der ontologischen Erschöpfung“ einen Prozess, der von Irritation über Empörung bis hin zu einer tiefen Erschöpfung des Weltbezugs führen kann. Ein Gespräch mit ihr darüber, was wir tun können.</p>

Rote Zone: Gernika 1937, der Fliegerhorst Wunstorf und die Verhältnisse im Baskenland heute

Event Datum: 
Donnerstag, September 17, 2026 - 19:00
Die Rote Zone ist der monatliche Infoabend der Interventionistischen Linken Hannover. Kommt vorbei!

Rote Zone: AMA - Was du schon immer von der IL Hannover wissen wolltest

Event Datum: 
Donnerstag, August 27, 2026 - 19:00
Die Rote Zone ist der monatliche Infoabend der Interventionistischen Linken Hannover. Kommt vorbei!

Rote Zone: Perspektive Ost - Utopien mit Leben füllen

Event Datum: 
Freitag, August 7, 2026 - 20:00
Die Rote Zone ist der monatliche Infoabend der Interventionistischen Linken Hannover. Kommt vorbei!

Rote Zone: Gernika 1937, der Fliegerhorst Wunstorf und die Verhältnisse im Baskenland heute

<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>&nbsp;</p><p>Am 26. April 1937 wurde die baskische Stadt Gernika/Guernica während des Spanischen (Bürger-)Krieges durch deutsche Luftwaffeneinheiten fast vollständig vernichtet. Ein Kriegsverbrechen, das weltweit Entsetzen auslöste und besonders<br />durch ein Gemälde Picassos bekannt wurde.

Rote Zone: AMA - Was du schon immer von der IL Hannover wissen wolltest

<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>&nbsp;</p><p>Die Interventionistische Linke gibt es bundesweit seit fast 20 Jahren - in Hannover seit 2013. Was steckt dahinter? Avanti Popolo oder FelS in der Brandung? Was haben der Kommunistische Bund, Heinz Schenk und die AA/BO damit zu tun? Wer sind eigentlich Postautonome und was will die IL immer mit dieser Nähmaschine?

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