Gentrifizierung in Berlin mit AfD und der Highline Holdings GmbH

<p>Seit Jahren treibt ein Investor aus Israel mit besten Verbindungen zur Siedlerbewegung die<br />
Gentrifizierung in Berlin voran und hat es bisher unbemerkt so machen können. Wir wollen hier<br />
mal die Firmen und die verantwortlichen Leute dahinter nennen. Profit steht bei diesen israelischen<br />
Investoren über Moral und deshalb wunderts niemanden daß sie in Berlin auch mit der AfD<br />
zusammen gearbeitet haben. Dazu später.</p>

Intifada in Turin

<p>Die landesweite Demonstration in Turin für Askatasuna, die zu einem weiteren Moment des Aufschwungs und der allmählichen Zusammenführung hätte führen können, markierte stattdessen einen Stillstand und interne Konflikte. Das ist nicht das erste Mal und wird auch nicht das letzte Mal sein. In der Regel besteht nach solchen Vorfällen die Gefahr, dass sich die Debatte zuspitzt, während die Reaktion eskaliert, weil sie weitere Verschärfungen durchsetzen kann. Um eine Lähmung zu vermeiden, muss man den Blick heben und sich umsehen.</p>

Rache für Maja und Hanna! Free all Antifas! Burn all prisons!

Am 4.2.26 wurde Maja wegen Beteiligung an antifaschistischem Widerstand gegen den jährlichen Naziaufmarsch in Budapest von einem ungarischen Gericht zu acht Jahren Haft verurteilt. Bereits im September 2025 wurde Hanna in München im gleichen Zusammenhang zu fünf Jahren Haft verurteilt. Wir sind nicht überrascht, aber trotzdem wütend!

 Deshalb haben wir gestern Nacht der Geschäftsstelle der Generalstaatsanwaltschaft München einen Besuch abgestattet, den Eingangsbereich mit Buttersäure eingenebelt und die Fassade mit „Free Maja, Hanna & all Antifas“ getaggt.

 

 

Jahrestag des Aufstands gegen den Faschismus

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<div class='rss_texte'><p><strong>Montag 9. Februar </strong> 18.30, FAKTory (Universitätsstr. 9, 1010 Wien):<br class='autobr' />

HUNGER STRIKE TO THE DEATH IN DEFENSE OF LIFE

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Breuer: NATO-Militärausschuss

Bundeswehr-Generalinspekteur Carsten Breuer soll ab 2028 Chef des Nato-Militärausschusses werden, berichtet die Welt: „In seiner neuen Funktion wäre Breuer der militärische Chefberater des Nato-Generalsekretärs.

Demo zum türkischen Konsulat in Zürich

<p>Nach der kämpferischen Demo «Internationalistisch kämpfen – Rojava verteidigen», am Freitagabend, haben wir uns entschieden, dass es nicht dabei bleiben soll. Deshalb haben wir uns kurze Zeit später in den Kreis 6 bewegt, um von dort gemeinsam als Demo beim dauerbewachten Konsulat des faschistischen türkischen Staates aufzutauchen. Mit Parolen und Feuerwerk haben wir unsere Solidarität mit der Revolution in Rojava und unsere Wut gegen ihre Feinde ausgedrückt.</p>

Rojava: Der Kampf geht weiter!

<p>Nichts ist verloren: Nach einem Vormarsch der syrischen Regierung gegen den Nordosten Syriens im Januar 2026 treten wir in eine neue Phase des revolutionären Prozesses in Rojava ein. 14 Jahre, nachdem dieser von der kurdischen Freiheitsbewegung initiiert wurde, die ihrerseits die subjektiven Bedingungen für diese Möglichkeit geschaffen hatte, bricht nun ein neuer Abschnitt an.</p>

Wer nichts wagt, gewinnt? - Jenaer Antifa im Dialog mit der Staatsmacht

An einem kalten und grauen Samstag im Februar parken wir am Stadtrand der mitteldeutschen Studentenstadt. Dem Aufruf der Jenaer Soligruppe folgend reisten wir an, um unsere Wut über das Urteil gegen Maja auf die Straßen zu tragen. Als wir gegen 14 Uhr den Holzmarkt erreichen, machte sich erste Enttäuschung breit. Weit weniger Menschen als erhofft sammelten sich auf dem Platz in der Innenstadt und lauschten bei leichtem Nieselregen den einleitenden Worten der Demoleitung. Deutlich mehr als 1000 Genoss*innen wurden es am Ende nicht, die unter ständiger Bedrängnis durch Züge der Thüringer Bereitschaftspolizei durch Jena demonstrierten. Was vielleicht auch an der szeneübergreifend vergleichsweise schwachen Mobi liegen könnte, ist doch ein Armutszeugnis der antifaschistischen Bewegung angesichts des folgenreichsten Schauprozesses gegen Menschen aus unseren Reihen in der jüngeren Vergangenheit. Doch das sollte nicht die letzte Enttäuschung des Tages bleiben.

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