Auto der Bundesfinanzverwaltung lahmgelegt

Aus Wut und Hass gegen Staat, Repression und Debanking, haben wir letzte Nacht bei einem Auto die Luft rausgelassen.

Die Bundesfinanzverwaltung hat das Kennzeichen BD 8. BD steht für Bundesdienst. Die Generalzolldirektion ist Teil der Bundesfinanzverwaltung. Diese macht Vorgaben, was angeblich Terrorismusfinanzierung sein soll. Im Kontext der Einstufung der sogenannten "Antifa Ost", einem Begriff der Repressionsbehörden, als Terrororganisation ist es zum Debanking gekommen. Die Generalzolldirektion ist damit maßgeblich für das debanking linker Organisationen verantwortlich.

Ihre Repressionen kriegen uns nicht klein. Wir sind auf der Straße im Widerstand vereint.

Und wir bleiben unregierbar.

8. anarchistische Buchmesse in Mannheim

<h2 class="wp-block-heading">Der letzte Feinschliff fehlt noch&#8230;</h2>

<h3 class="wp-block-heading">…&nbsp;aber wir arbeiten fieberhaft</h3>

<p>Vor zwei Jahren stand die Buchmesse kurz vor dem Aus, da wir einfach zu Wenige in der Orga-Gruppe waren. Doch zahlreiche Menschen sind unserem Aufruf gefolgt und organisieren die Buchmesse mit, so dass es weitergehen kann. In der Vorbereitung der Buchmesse hat das einige Veränderungen mit sich gebracht, im Ablauf der Buchmesse eher nicht.</p>

Recht auf Reparatur: Der lange Weg zu einer nachhaltigen Konsumkultur

<p>Weniger wegwerfen, mehr reparieren: Damit die große Idee der Kreislaufwirtschaft endlich Wirklichkeit werden kann, führt Deutschland bald ein neues Gesetz ein. Doch das „Recht auf Reparatur“ könnte verpuffen, wenn die Preise nicht sinken und wir unsere Konsumkultur nicht verändern.</p>

Anhörung in Sachsen: Noch viele Baustellen bei Polizeirechtsnovelle

<p>Bei einer Anhörung im Sächsischen Landtag warnen Expert:innen: Teile des neuen Polizei­rechts könnten an der KI-Verordnung scheitern – und an der Realität. Ein Polizeige­werkschaftler sorgt sich um diskriminierende Software.</p>

An Sara. Die Revolution hat ihre schönste Blüte verloren

<p><em>Sara starb vor einigen Tagen zusammen mit ihrem Gefährten Sandro mutmaßlich bei der vorzeitigen Explosion eines Sprengsatzes in einem Anwesen bei Rom. Am Freitag fand die Beerdigung im Familien – und Freundeskreis statt, eine öffentliche Gedenkveranstaltung in der Nähe des Todesortes am heutigen Sonntag wurde verboten, die trotzdem erschienenen Genoss*innen wurden u.a. durch Einsatz von berittener Polizei daran gehindert, den Genoss*innen würdig zu gedenken. 91 Genoss*innen wurden festgenommen.

from hambi to berlin

we send love and strength to all the people and projects who had to endure the attack of the state on tuesday

Malaktion in Gorleben - Soli-Aktion für LA GARE (Bure, FR)

Bure Stop! Solidarität mit dem „französischen Gorleben“

Vor dem Bergwerk, das einst errichtet wurde, um ein „Atommüll-Endlager Gorleben“ zu ermöglichen, demonstrierten heute Atomkraftgegner*innen aus dem Wendland ihre Verbundenheit mit den Menschen im Widerstand gegen das Endlager-Projekt „Cigéo“ in Frankreich.

„Den Bahnhof könnt ihr zerstören – unseren Wiederstand nicht!" – mit leichter Abwandlung senden wir den alten Slogan von der Räumung des Hüttendorfs 1004 als Gruß und Versprechen aus dem Wendland in die Lorraine. Denn Gorleben ist überall – zum Beispiel auch in Bure.“ Anlass für die Malaktion ist das Urteil eines Verwaltungsgerichts. Das gab am vergangenen Montag grünes Licht dafür, einen bedeutsamen Bahnhof mit polizeilicher Gewalt zu räumen.

Rechtsruck global: Marxistische Perspektiven auf Faschismus heute

<p>Warum erstarkt die Rechte weltweit und weshalb prägt der Rechtsruck unseren Alltag, von den USA bis in die Schweiz? Wie gelingt es rechten Gruppen, Rassismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit und Sozialchauvinismus auch hier in der Schweiz wieder salonfähig zu machen? Welche Bedeutung haben dabei ökonomische Krisen, Prekarisierung und soziale Abstiegsängste? Und welche Rolle könnte eine organisierte Arbeiter:innenklasse als Gegenpol spielen?</p>

Politkino: "Autour du Feu" mit Q&A im Kino in der Reitschule

<p>Am 09.04.2026 um 18:30 Uhr zeigt das Kino in der Reitschule den Dokumentarfilm "Autour du feu".</p>
<p>In einem Wald treffen zwei ehemalige Mitglieder der bewaffneten antikapitalistischen Westschweizer Gruppierung «La Bande à Fasel» an einem Lagerfeuer auf drei junge Aktivistinnen. Eine Nacht lang diskutieren sie Fragen über den zivilen Ungehorsam und radikalere Formen des Widerstands. Wie weit darf man gehen, um seine Ideale zu verteidigen?</p>

Breakpoint: Soziale Medien müssen langweiliger werden

<p>Große Techkonzerne investieren Milliarden, um uns so lange wie möglich auf ihren Plattformen zu halten. Mit Erfolg: Viele von uns verbringen nahezu ein Viertel ihrer Lebenszeit online. Damit bringen wir den Betreibern ordentlich Geld ein – ob wir das wollen oder nicht. Ändern soll das ein neues EU-Gesetz.</p>

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