Rote Zone: Perspektive Ost - Utopien mit Leben füllen

<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>&nbsp;</p><p><a href="https://perspektiveost.de" target="_blank">„Perspektive Ost“</a> macht sich auf die Suche nach Antworten. In Ostdeutschland wurden 28 Initiativen besucht, die sich täglich für eine solidarische, demokratische Gesellschaft einsetzen.

Statement zum radikalen Block auf dem CSD in Mainz 2026

Regionen: 
MAINZ/ RHEINLAND-PFALZ
Themen: 
Antifa
Antirassismus
Feminismus
Gender
Repression
Unser Statement zum den Geschehnissen rund um den radikalen Block beim CSD in Mainz am 25.07.26

Nato-Manöver in Hamburg stören - Kriegstauglichkeit verweigern - Deutschland verraten

<div class="field field-name-field-subtitle field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even">Ein Aufruf zum Rheinmetall-Entwaffnen-Camp in Köln (1.-6.9.) und den Aktionstagen in Hamburg (24.-26.9.)</div></div></div><div class="field field-name-field-image field-type-field-collection field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><div class="entity entity-field-collection-item field-collection-item-field

Social-Media-Verbot in Frankreich: EU-Kommission bremst Macron

<p>Einzelne EU-Staaten dürfen Plattformen wie TikTok derzeit nicht zu Alterskontrollen verpflichten, betont die EU-Kommission. Das könnte nationale Social-Media-Verbote zur Luftnummer machen. Unter anderem Frankreich und Österreich preschen mit eigenen Gesetzen voran.</p>

IMI und der NATO-Angriffskrieg 1999

Anlässlich des 30jährigen Bestehens der IMI haben wir uns auch vorgenommen, &#8222;auf unsere Arbeit und die ausgetragenen Kämpfe gegen die Militarisierung der deutschen Außenpolitik zurückzublicken&#8220; und unsere Leser*innen aufgerufen, sich an diesem Reflexionsprozess zu beteiligen.

GISI BLEIBT- KÜFA UND CABARET IM INNENHOF

<p>Ab Juni wurde die Nutzung der Gisi untersagt- gehts noch?<br class='autobr' />
Ab 31. Juli drohen Anzeigen wegen Hausfriedensbruch. Nicht mit uns!<br class='autobr' />
Nach fast 30 Jahren wollen sie fast das älteste besetzte Wohn- und Kulturhaus der Stadt räumen!</p>
<p>Deshalb Kommt alle zur KÜFA&CABARET</p>
<p>GISI BLEIBT!</p>
<p>Folgt unserem Kanälen für aktuelle Infos:</p>

Für eine kommunal wirksame Zivilklausel

Die massive Aufrüstungspolitik der Bundesregierung ist maßgeblich verantwortlich für die finanzielle Notlage in Städten und Gemeinden. Antimilitarismus und Engagement für eine soziale und solidarische Kommunalpolitik gehören deshalb untrennbar zusammen.

Kraft und Mut zum queeren kollektiven Selbstverteidigung!

<p>EN below FR en bas IT sotto</p>
<p><strong>Kraft und Mut zum queeren kollektiven Selbstverteidigung! </strong></p>
<p>Wir schreiben diesen Text mit wütenden, traurigen, zärtlichen und widerständigen Herzen. <br class='autobr' />
Nach den erschütternden, aber bereits befürchteten Ereignissen am Christopher Street Day in Berlin (Samstag, 25. Juli), ist einmal mehr offensichlich, dass wir unseren Schutz und unsere Leben selber organisieren müssen.<br class='autobr' />

Stellungnahme aus autonom-antifaschistischer Sicht zu den Einlassungen am OLG Düsseldorf

Stellungnahme aus autonom-antifaschistischer Sicht
Die vor dem OLG-Düsseldorf im sogenannten Budapest-Komplex angeklagten Antifaschist:innen haben am 14.07.2026 vor Gericht Aussagen zu einzelnen Anklagepunkten gemacht. Sie identifizierten sich auf Beweismaterial, distanzierten sich vom Vorwurf des versuchten Mordes und erklärten ihre antifaschistische Motivation. Das Statement von BASC (Budapest Antifascist Solidarity Committee) Jena versucht am 24.07.2026 diese Einlassungen einzuordnen. 

Stellungnahme aus autonom-antifaschistischer Sicht zu den Einlassungen am OLG Düsseldorf

Regionen: 
Wendand
Themen: 
Antifa
Antirassismus
Repression
Soziale Kämpfe
Stellungnahme aus autonom-antifaschistischer Sicht Die vor dem OLG-Düsseldorf im sogenannten Budapest-Komplex angeklagten Antifaschist:innen haben am 14.07.2026 vor Gericht Aussagen zu einzelnen Anklagepunkten gemacht. Sie identifizierten sich auf Beweismaterial, distanzierten sich vom Vorwurf des versuchten Mordes und erklärten ihre antifaschistische Motivation. Das Statement von BASC (Budapest Antifascist Solidarity Committee) Jena versucht am 24.07.2026 diese Einlassungen einzuordnen.

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