Antirassismus

Rechter Terror in Wächtersbach - Kneipe des Täters markiert

In Wächtersbach (Main-Kinzig-Krei), nur wenige Minuten von Hanau entfernt, wurde Bilal vor fünf Jahren von einem Rassisten angeschossen. Er überlebte das Attentat schwer verletzt dank einer Not Op. In Erinnerung an den 22. Juli 2019 und allen Betroffenen rechten Terrors, wird am morgigen Sonntag eine Demo in Wächtersbach stattfinden. Vor einigen Tagen wurde die Kneipe, in der der Täter vor der Tat Stammgast war und mit seiner Tat prahlte, markiert.

Manifest

Wir, jüdische Linke, vor allem Migrant:innen aus Israel, sind systematischer Gewalt seitens der deutschen Linken ausgesetzt, vor allem seitens derer, die vorgeben, Israel zu lieben. Wir sehen uns mit Versuchen der Delegitimierung, Dämonisierung, Ausschliessung und gar Pathologisierung konfrontiert. Gewalt und Mobbing auf der ideologischen Ebene resultieren in Belästigungen im alltäglichen Leben.

Zerrissenheit über die Zustände

Was hier folgt sind meine Gedanken. Ein Ausschnitt meiner Gedanken. Zum Krieg zwischen Natanjahus Regierung und der Hamas. Zu meinen Gefühlen und der Bedeutung des Krieges hier in unseren Sturkturen.

Ihr könnt hiermit machen was ihr möchtet, sie teilen, versuchen zu verstehen und zu analysieren oder sie hassen, ausdrucken und verbrennen.

 

Ich weiß nicht wie viele Menschen sich mit mir zwischen den Stühlen fühlen. Das Gefühl haben, ihre Meinung findet gerade nicht statt und wird von keinem anderen Menschen geteilt. Vielleicht hilft genau diesen Menschen dieser Text, vielleicht. Denn auch wenn ich nicht betroffen bin, zermürbt mich, wie so viele, dieser Krieg.

 

Strategie der radikalen Linken: Gegen die Ausforschung linker Zusammenhänge!

Seit einigen Wochen kursiert u.A. in Bielefeld eine Einladung zur Teilnahme an der Studie „Strategie in der radikalen Linken“ von Paula & Mali. Die Studie richtet sich an Personen, die sich an emanzipatorischen Kämpfen und /oder der radikalen Linken als Teil von Gruppen oder Organisierungen beteiligen. Zugesichert wird Datenschutz und ein sensibler Umgang. Wir lehnen eine Beteiligung an dieser Studie entschieden ab und fordern alle, die diese Einladung erreicht haben sollte auf, es uns gleich zu tun.

Brieffeindschaft? Aufbauen!

Zunächst einmal bedanken wir uns bei den Organisator*innen der Demonstration „Elsässer, Halts Maul!“, welche zusammen mit dem Geigenvirtuosen Paul Geigerzähler vor das Wohnhaus von Jürgen Elsässer gezogen ist, um über die Machenschaften des rechtsextremen Schmierblatts „Compact Magazin“ aufzuklären.

Als Abschiedsgeschenk und um den Kontakt zu „Compact“ nicht abreißen zu lassen, möchten wir gerne 24 valide Mailadressen veröffentlichen, welche wir in der letzten Woche häufiger genutzt haben.

Du wolltest also schon immer mal Jürgen direkt schreiben, in der Buchhaltung etwas klären oder wichtige Informationen an die Chefredaktion übermitteln?

Dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um eine Brieffeindschaft aufzubauen!

abo@compact-mail.de
anzeigen@compact-mail.de
buchhaltung@compact-mail.de
club@compact-mail.de
chefredaktion@compact-mail.de
grafik@compact-mail.de
redaktion@compact-mail.de
shop@compact-mail.de
spenden@compact-mail.de
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versand@compact-mail.de
vertrieb@compact-mail.de
webmaster@compact-mail.de
werbung@compact-mail.de

k.homilius@compact-mail.de Mitbegründer*in
j.elsaesser@compact-mail.de Herausgeber und Chefredakteur
p.klemm@compact-mail.de Chef COMPACT-TV
d.pfoehringer@compact-mail.de Chef vom Dienst online
s.eggers@compact-mail.de Redakteur*in
s.elsaesser@compact-mail.de Redakteur*in / dem Jürgen seine Frau
j.glaser@compact-mail.de Redakteur*in
s.reuth@compact-mail.de Redakteur*in
s.jordan@compact-mail.de Grafiker*in
m.mueller-mertens@compact-mail.de CVD Print?

Kein ruhiges Hinterland für Jürgen Elsässer!

 

NAZIS KLATSCHEN - Offenes Mitmach-Treffen

 

Montag, 22.07.24, 18 Uhr, NewYorck/Bethanien, Mariannenplatz 2a, Berlin-Kreuzberg

 

 

Philipp Gerlach zwischen Hardtekk, Neonazis, Hells Angels und Hooligans

Rechercheveröffentlichung zur Verbindung zwischen der Nordthüringer Hardtekk-Szene, Neonazis, Hells Angels und dem Hooliganmileu.

Prozessbericht 28.06.24 zum rassistischen Übergriff auf Dilan S.

Matthias Strube geht in Berufung und kommt straffrei davon

Im Prozess um den rassistischen Übergriff auf Dilan S. Im Februar 2022 am S-Bahnhof Greifswalder Strasse gibt es Neuigkeiten.

Matthias Strube, der zu den AnfreigerInnen zählt, hatte einen Antrag  vor dem Landgericht Berlin  auf Berufung gegen das Urteil vom April 2023 gestellt. Die Initiative Schaut nicht weg rief erneut dazu auf, in Solidarität mit Dilan das Prozessgeschehen zu begleiten. Am 28. Juni 2024 versammelten sich mehrere Antifaschist*innen um 09:20 Uhr vor dem Landgericht Berlin. Der ursprüngliche Raum war kurzfristig geändert worden. Eine der Prozessbegleiter*innen berichtetet, dass sie von einem Justizmitarbeiter zum falschen Raum geleitet worden war und den Prozessraum erst später finden konnte. Strube kommt erneut ohne Verteidiger*in zum Prozess. Er Alleine sitzt im vorderen Teil des Raumes bei den Richter*innen und der Staatsanwaltschaft, die Prozessbegleitung sitzt im hinteren Teil des Raumes. Ende April  letzten Jahres war Matthias Strube wegen Beleidigung und Bedrohung verurteilt worden. Hiergegen hat er Revision eingelegt.

 

[FR] Studentische Selbstverwaltung im Würgegriff von Antisemit*innen

Gremien der studentischen Selbstverwaltung an der Albert Ludwigs-Universität Freiburg geraten zunehmend in den Würgegriff von Antisemit*innen.

Majas Auslieferung Thema im Parlamentsaussschuss

Die Auslieferung Majas an Ungarn, trotz entgegenstehender Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, war am 03.07.2024 auch Thema im Ausschuss für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten.

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