Stadtpolizei Groß-Gerau mit AfD-Sympathien beendet Gedenkveranstaltung
Eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus am 27. Januar im südhessischen Groß-Gerau wurde von der örtlichen „Stadtpolizei“ massiv gestört und zum Beenden genötigt.
Anlass für die Stadtpolizei war Kritik an der AfD gewesen, die nach Ansicht der „Hilfspolizisten“ keinen „direkten Bezug zu der Veranstaltung“ gehabt hätten.
Die Veranstalter berichten allerdings davon, dass die Einsatzkräfte im „harschen Ton“ und das „Äußerungen über die AfD auf der Gedenkveranstaltung“ nichts verloren hätten (!) .
So meinte die städtische Polizei sich bereits im gefühltem AfD-Machtrausch zu befinden, um dem Veranstalterkreis aus DGB, VVN/BdA und die Linke gleich mal den Abbruch des Gedenkens für die Opfer des Faschismus, sagen wir mal „anzuraten“.
Eine Gewerkschaftssekretärin gehorchte.
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