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Erinnerung: Antwort auf „einige Gedanken“ aus der 94

Dieser Text hat u.a. ein spannendes Fazit. Zur Erinnerung, für Leute die ihn vielleicht lesen wollen und bisher nicht kannten.

(....) Es geht nicht darum, die Worte so einzusetzen, dass man den Feind besonders gut herabsetzen und angreifbar machen kann, und dafür den Freund schützens- und liebenswert. Es ist ein politischer Abweg, den Menschen und Geschehnissen in der Welt eine bestimmte Gestalt oder ein bestimmtes Aussehen zu geben, damit wir ihnen auch ein dementsprechendes Wesen geben können. Es ist sinnlos, auf der einen Seite mit „Israel – Apartheid, Zionismus, Siedlung, Genozid – Feind!“ zu arbeiten, als sei das ein Argument, auf der andere Seite dann zu versuchen dem „Israel – Schutzraum, einzige Demokratie, Sicherheit, Garant – Freund!“ entgegenzuhalten. Beides wird einen immer nur blind machen gegenüber dem, was dort passiert und den Menschen widerfährt. 

https://kontrapolis.info/11721/

AfD Parteibüro in Erfurt markiert

In einigen Tagen findet der AfD Parteitag in Erfurt statt. Im Vorhinein wurde ein Parteibüro der faschistischen Partei in Erfurt markiert.

Plakat: Die Klimakatastrophe ist seit 200 Jahren hier

Plakat A3 quer - Überschift in Dripping Schrift mit Tropfe: Die Klimakatastrophe ist seit 200 Jahren hier. Hintergrund weiß. Links ein Zechenförderturm. Rechts Text und unten Url. Text kann hier gelesen werden fannysandfanyas.noblogs.org/post/2026/06/27/die-klimakatastrophe-ist-seit-200-jahren-hier/ .

Wir haben eine kleines Plakat zur Klimakatastrophe erstellt. In diesen geht um den die geschichtlichen Zusammenhang der Klimakatastrophe mit dem Ruhrgebiet, denn diese seit über 200 Jahren hier präsent. Außerdem um die Rolle von Staat und Kapitalismus. Wenn ihr auch eine anarchistische Gruppe/Projekt aus dem Ruhrgebiet seid und das Plakat benutzten wollt schreibt uns gerne eine Mail (fannysandfanyas@riseup.net) und wir können uns URL gegen eure austauschen. Gerne auch Fehler schicken, Hitze und so.

Bannerdrop in Dresden

Nein zum neuen Polizeigesetz Sachsen!

Lilli chillt mit Faschos

Antifaschist*innen chillen nicht mit Faschos - Lilli aus Zehndenick schon

24. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist*innen im OLG Düsseldorf

24. Verhandlungstag – 16.06.2026Jun 20, 2026

 

Der Prozesstag endete mal wieder vorzeitig, weil ein ungarischer Zeuge nicht erschienen war. Bekanntlich liegen Macht und Ohnmacht eng beieinander und auch die Macht des OLG ist begrenzt. Zeugen aus dem Ausland kann das Gericht nämlich nicht zur Aussage zwingen und weder mit Ordnungsgeld noch mit Ordnungshaft bedrohen. Interessant war einzig die Erklärung von Emmis Verteidiger Dietrich zum Kurzgutachten von Prof. Dr. Huckenbach, das am 2. Juni verlesen wurde (Prozessbericht HV 22) und dem bisherigen Prozessverlauf. Es folgte die Präsentation von Videos einer Straßenbahnhaltestelle in Budapest am 10.2.2023.

 

Überwachungsfrei - gegen Ausbau staatlicher Überwachung

Bund und Länder treiben neue Überwachungsgesetze voran. Dazu gehören biometrische Rasterfahndung, automatisierte Massendatenauswertung, die Erhebung von Bewegungsdaten aus Fahrzeugen, Vorratsdatenspeicherung und Chatkontrolle. Hinzu kommt die Auswertung von Standortdaten aus Apps, ganz ohne gesetzliche Grundlage, sowie das Training intransparenter „KIs“ mit den frisch gesammelten Daten.

Sexualisierte Gewalt und Folter - Repression gegen Frauen - eine Veranstaltung mit Nekane

Weltweit spielt Repression gegen Frauen eine Rolle, wenn sich kämpfende Bewegungen entwickeln und Frauen sich erheben. Sexualisierte Gewalt und Folter sind dabei Methoden, mit denen Staaten den Willen von Frauen brechen und ihren Widerstand unterdrücken wollen.

 

 

 

 

+++ AKTUELLES: Mahnwache in Brunsbüttel +++

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Aus Protest gegen den gefährlichen Atommülltransport nach Brokdorf findet heute Vormittag seit 9.30 Uhr in Brunsbüttel eine Mahnwache statt. Treffpunkt ist Hamburger Straße Ecke Fährstraße.

Im Elbehafen von Brunsbüttel, wo das Schiff PACIFIC GREBE seit gestern entladen wird, sind gegen 10.15 Uhr Kranbewegungen sichtbar. In der Nacht haben die Entladearbeiten offenbar pausiert. Wann der Straßentransport mit Ziel Brokdorf abfahrbereit ist, ist derzeit unklar. Das Gelände ist nicht einsehbar und wird von der Polizei abgeschirmt. +

   

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