Indymedia

Update! - Einladung zum Stöbern: Antifaschismus neu denken - eine Kritik

"Es braucht mehr Forschung und Vorträge zu den deutschen Spanienkämpfer*innen, Meuten, Edelweißpiraten, Schwarzen Scharen, antifaschistischen Kampfbünden und fokussierten Einzelkämpfer*innen."

Nicht nur, aber auch im Zusammenhang mit dem Beitrag der Offenen anarchistischen Vernetzung Leipzig "Antifaschismus neu denken – Eine Kritik" https://knack.news/13224 sei hier auf die

- Die Bücher des Edition AV Verlags https://edition-av.de/ 

- Das Portal https://www.anarchismus.at/ - siehe die versch. Kategorien

- Versand https://www.anarchia-versand.net/ - siehe die versch. Kategorien

- sowie Artikel der Graswurzelrevolution, Untergrundblättle, ND usw.

- Kritisch lesen zB https://kritisch-lesen.de/inhalte?tags=anarchismus , https://kritisch-lesen.de/inhalte?tags=nationalsozialismus usw.

- Schalom Bibliothek https://schalom-bibliothek.org/

- Sozialistisches Archiv für Belletristik  https://nemesis.marxists.org/ 

hingewiesen.

_________________________________

Es finden sich in obigen Links jede Menge Berichte, Texte und Bücher. Hier eine kleine Auswahl an aktuellem: 

- Jan Valtin - Tagebuch der Hölle 

- Georg Glaser - Geheimnis und Gewalt 

- Die radikale jüdische Tradition. Partisanen, Revolutionäre und Widerstandskämpfer 

- Jüdischer Widerstand im NS: Nicht wie Lämmer zur Schlachtbank 

- Das Karbidkommando. Edelweißpiraten gege Miesmolche 

- Heinz Jürgen Schneider: Rote Marine 

 

 

 

 

 

Recherche zu: Antifaschismus neu denken – Eine Kritik

"Es braucht mehr Forschung und Vorträge zu den deutschen Spanienkämpfer*innen, Meuten, Edelweißpiraten, Schwarzen Scharen, antifaschistischen Kampfbünden und fokussierten Einzelkämpfer*innen."

Nicht nur, aber auch im Zusammenhang mit dem Beitrag der Offenen anarchistischen Vernetzung Leipzig "Antifaschismus neu denken – Eine Kritik" https://knack.news/13224 sei hier auf die

- Die Bücher des Edition AV Verlags https://edition-av.de/ 

- Das Portal https://www.anarchismus.at/

- Versand https://www.anarchia-versand.net/

- sowie Artikel der Graswurzelrevolution 

- und im Untergrundblättle

hingewiesen.

 

 

17. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLD Düsseldorf

17. Verhandlungstag – 25.03.2026Mar 27, 2026

 

Technische Probleme, abgesprochene und zweifelhafte Aussagen – wenig Neues bei der Vernehmung der drei polnischen Nazis Rafal Baran, Justyna Baran und Bartlomiej Wilk, die in Budapest angegriffen worden sein sollen.

 

16. Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

16. Verhandlungstag – 24.03.2026Mar 27, 2026

 

Am heutigen Verhandlungstag ging es erneut um den Angriff auf die Neonazis Beuthe und Raßbach am 12.01.23 in Erfurt. Angehört wurde zum einen der Bulle Mehner und der Nazi Raßbach selbst, nachdem dieser zu vorigen Ladungen nicht erschienen war.

 

Ab 24.03.26 Castor Transport nach Ahaus verhindern

Ab 24.03 wird es ernst. Der erste Castor nach Ahaus kommt. An dem Tag wo der Castor rollt, wird es in Jülich und Ahaus Demonstrationen jeweils um 18 Uhr geben. 

Bleibt wachsam, entschlossen und reagiert angemessen auf Provokationen.

Achtet auf Ankündigungen! 

https://castor-stoppen.de/ticker/

https://sofa-ms.de/

15.Prozesstag gegen die 6 ageklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf - Tag gegen politische Gefangene!

15. Verhandlungstag – 18.03.2026Mar 20, 2026

 

Am heutigen Prozesstag nahm die Verteidigung das Gutachten des Sachverständigen Prof. Labudde auseinander, der Emmis Beteiligung am Angriff auf zwei Nazis im Januar 2023 als „sehr wahrscheinlich“ und auf den Thor-Steinar-Laden 2022 als “äußerst wahrscheinlich” bezeichnet hatte. „Das Gutachten ist für die Tonne“, konstatierte Rechtsanwalt Dietrich.

 

14.Prozesstag gegen die 6 angeklagten Antifaschist:innen im OLG Düsseldorf

14. Verhandlungstag – 17.03.2026Mar 20, 2026

 

Heute war der Gutachter Dirk Labudde erneut geladen und zeigte die Präsentation zu seinem Gutachten. Obwohl er wieder 2 Stunden redete, blieben erneut viele Fragen offen.

 

2018 is calling: Geschichte der Auswirkungen von Postones Thesen in der radikalen Linken

Neulich bin ich im anarchist-archive (https://anarchist-archive.org/) auf einen Text von 2018 gestolpert:

'Geschichte der Auswirkungen von Postones Thesen in der radikalen Linken und These für neue Taktik gegen den Rechtsruck'

Diesen gibt es auch schon auf indymedia (https://de.indymedia.org/node/25373) oder im revolt-magazine https://revoltmag.org/articles/die-post-antideutsche-hegemonie-muss-fallen/

Hier also nur der Lesehinweis und ergänzende Gedanken dazu.

 

 

Die post-antideutsche Hegemonie muss fallen

2019

 

Die ausserparlamentarische Linke hat in den letzten Jahrzehnten die Fähigkeit verloren, mit der breiten Masse der Prekarisierten und Ausgebeuteten zu kommunizieren und sie für das Projekt der Befreiung zu begeistern.

Gründe, warum das so ist – und was es braucht, um dem Rechtsruck entgegenzutreten. 

Der Rechtsruck in Deutschland möchte einem Angst einjagen. Auf der diskursiven Ebene verbreitet sich der Gedanke, „uns Deutschen“ fehle es, „weil den Flüchtlingen zu viel gegeben wird“. Aus dieser Hetze gegen geflüchtete Menschen folgt eine Verschärfung der nationalen Sicherheitspolitik und eine Abdichtung der EU-Aussengrenzen. Das führt auch zu einer Zunahme der indirekten Morde im Mittelmeer und zur gesteigerten Hetze gegen Geflüchtete im Land. Was kann dem diskursiv entgegengesetzt werden?

Die radikale Linke versucht seit Jahren mit einer komplexen Kapitalismusanalyse darauf zu antworten, welche aber fast nur unter Studierenden in der linken Szene ankommt, nicht aber in der breiten Bevölkerung. Das ist auch der Grund, warum der Ruf nach einer „populären Linken“ [1] lauter wird. Einer wachsenden Gruppe prekär Lebender, beispielsweise Arbeitslose, Leiharbeiter*innen, prekäre Selbstständige, Angestellte mit befristeten Verträgen, Eingewanderte oder von Altersarmut Betroffene, muss eine verständliche linke Welterklärung angeboten werden. Das könnte ihnen das Gefühl zurück geben, in der Politik repräsentiert zu sein.

 

Ahaus : 4500 Polizisten sollen Castor Transport sichern - 19.03.26 Demo vor Rathaus

19. März, 18 Uhr: Mahnwache vor BGZ-Infoabend im Rathaus Ahaus Castor-Tag X1: – 18 Uhr: Dauer-Kundgebung vor Forschungszentrum Jülich – 18 Uhr: Demo in Ahaus vom Bahnhof zum Rathaus – ab 20 Uhr: Nächtliche Dauer-Mahnwache vor Zwischenlager Ahaus.

Kommt heute Abend zahlreich und lasst uns ein deutliches Zeichen setzen!

 

https://sofa-ms.de/

Seiten

Indymedia abonnieren