Indymedia

Vulkane und Fakes und zum Anschlag am 3.1.

Vulkane und Fakes

Vulkangruppe „Das Grollen des Eyajfjallajökull“

Wir melden uns aus aktuellem Anlass als Vulkangruppe „Das Grollen des Eyajfjallajökull“ zu Wort. 2011 haben wir in Berlin die Kabelbrücke am Ostkreuz (Markgrafen Damm) angesteckt.

Wir haben die Kabelbrücke am Zugang zur Erde angesteckt. Es gab eine Betonumfassung, die aus der Erde herausragte und offen war. Die Kabel führten unserer Erinnerung nach in diese Umfassung hinein. Sie waren nicht geschützt oder abgesichert und waren für uns zugänglich. Eingefasst von den Betonwänden, aber nicht mit dem Beton verbunden, hatten wir ausreichend Platz, die Brandmittel nah an den Kabeln gut zu deponieren. Weil der Boden in der Mitte aus Sand bestand und um ein Versickern zu verhindern, haben wir eine beträchtliche Menge an Brandmittel verwendet.

Dieses Detailwissen dient der Verifizierung der Authentizität dieses Schreibens. Die Presse hat hiermit die Möglichkeit über die Ermittlungsbehörden die Echtheit dieser Aussagen bestätigen zu können.
Dies ist notwendig, weil nach dem Anschlag am 3.1. am Teltowkanal gefakte Beiträge in Umlauf gebracht wurden.

Ein Post auf Indymedia versucht den Anschein zu erwecken, als spräche er für uns als Vulkangruppe, welche die Kabelbrücke 2011 am Markgrafen Damm in Berlin in Brand gesetzt habe. 
Wir, die Vulkangruppe „Das Grollen des Eyajfjallajökull“, sagen, der Beitrag ist ein Fake.
Auch zwei weitere Beiträge auf Indymedia erklären sich als Vulkane. Auch diese identifizieren wir nach längerer Analyse als Fake. 
Die öffentlichen Presseorgane sind diesen Fakes aufgesessen. Nun sind wir nicht in einem Film von „Monty Python“, sondern in einem Schauspiel mitten in der Realität. Welchem Spektakel wohnen wir bei, wenn sich drei Vulkangruppen in aller Öffentlichkeit bekriegen? Anders kann man das Spektakel nicht beschreiben. Geht es um die Diskreditierung der Vulkane, samt Geschichte? Oder steckt noch etwas anderes dahinter?

Wir sind uns mittlerweile weitgehend sicher: Hier werden Ermittlungsansätze abgearbeitet. Dazu konstruiert man drei unterschiedliche Gruppen und Konflikte, welche einander angreifen.

TORK POETTSCHKE NACH 9 JAHREN VERWAHRUNG FREI

Die erste CD von Tork Poettschke aka Chris Doemges

Tork Poettschke aka Christopher Doemges - das ist einer, der Gedichte schreibt, CDs produziert, malt, Romane und Reportagen verfasst. Auch wenn er knapp zehn Jahre verwahrt und eingesperrt in der Forensischen für abnorme Straftäter in Dortmund-Aplerbeck weilt. "Da habe ich mir die Finger wund geschrieben", meint Poettschke. Jetzt macht er in Freiheit weiter ...

Ahaus 14.12.2025 Große Demo gegen anstehende Castor Transporte

Gegen die anstehenden Castortransporte findet am Sonntag eine große Demo ab 14:00 Uhr vor dem BZA statt. Ab dem Ahauser Bahnhof gibt es einen Shuttlebus (kostenlos).

Kommt zahlreich und wehrt euch gegen die Atominstustrie.

Infokanal von Radiomachenden im @bundesverband für die Liveberichterstattung bei Protesten.

https://mastodon.de/@widersetzen_ticker

 

 

 

Infokanal von Radiomachenden im @bundesverband für die Liveberichterstattung bei Protesten.

Diesen Samstag (29.11.), 7-12 Uhr Live aus #Gießen von den #Widersetzen Protesten.

 

Outing des Hammerskin Neonazi Patrick Kummer

Outing des Neonazi (Hammerskin) Patrick Kummer aus Altenbanz bei Bad Staffelstein.

Achtung der Gewaltbereite Neonazi, treibt in der Region Coburg/ Bad Staffelstein sein unwesen... Es werden Nachbarn und Andersdenkende bedroht und verfolgt! Auf der rechten Hand trägt er stolz seinen SS- Schädel Tattoo. Und brüstet sich mit seinen gewaltbereiten Nazischlägern! 

Wohnhaft: Laurentiusstraße 19 96231 Altenbanz (Bad Staffelstein)

linkedin Profil: https://share.google/UHog9Tox7CIH6Kyam

Er muss irgendwo bei Bamberg arbeiten als Gerüstbaumeister. Traurig dass es noch immer Firmen gibt, welche solche Faschos bei sich haben wollen!

 

Leninismo, ideología fascista

Textfund, vielleicht mag jemand weiter übersetzen.

"Dort legte er seine Maske ab. Lenin überschüttete die Linken und die Räte mit Lügen und verteidigte seinen pseudorussischen Sozialismus, der, von Stalin in die Praxis umgesetzt, sich als eine neue Form des Faschismus herausstellen sollte."

https://www.lahaine.org/est_espanol.php/leninismo_ideologia_fascista

Ahaus 04.10.25 Bundesweite Großdemo CASTOR STOPPEN - Castor - Tranport noch in diesem Jahr

Demonstration am 4. Oktober in der Ahauser Innenstadt

Kommt am 4. Oktober zur Demo nach Ahaus!

Los geht's um 11 Uhr am Rathaus in der Fußgängerzone! Lasst uns die Castortransporte mit verschiedenen Mitteln stoppen.

Mehr unter https://www.bi-ahaus.de/index.php/anti-castor-demos/demo-aufruf

 

 

Ahaus 04.10.25 Bundesweite Demo gegen Castortransporte - Auftakt ab 11 Uhr am Rathaus

Castor-Alarm in Ahaus!
Demo am 4. Oktober ab 11 Uhr am Rathaus!

Aus mehreren Städten wird es Busse nach Ahaus geben.

Mit über 150 Autobahn-Transporten von hochradioaktivem Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich und dem Forschungsreaktor Garching bei München ins Zwischenlager Ahaus droht ab Mitte Oktober die größte Castor-Transportserie in
der Geschichte der Bundesrepublik

Ahaus 04.10.25 Castoralarm Großdemo ab 11 Uhr in der Innenstadt - Antifa supports Anti Castor Protest

Für den 4. Oktober ist eine große Demo in der Innenstadt von Ahaus geplant. Weitere Proteste sind in Vorbereitung.

Aus mehreren Städten wird es Busse nach Ahaus geben.

Wir sehen uns am 4.10.25 auf der Straße und werden uns aktiv gegen den Atomstaat wehren.

[Bure] Ein unabhängiges Medienzentrum [CM2i] für den Kampf gegen CIGEO

independent insurectional mediacenter Bure

Das Camp „Septembre Infini “beginnt und die Bedrohung für den Bahnhof wird größer. Während die „einvernehmlichen Verhandlungen” weitergehen und die Mafia der Atommüllagentur ANDRA bei weiterhin seine Krallen nach Länderein und dem Gewissen der Bevölkerung ausstreckt, haben längst nicht alle aufgegeben. Es ist noch immer Zeit, sich gegen das geplante Atommüllendlager in der Umgebung von Bure zu wehren, das die Region nachhaltig zerstören könnte. Wir sind mehr denn je entschlossen, dieses Gebiet und den ehemaligen Bahnhof von Luméville zu verteidigen. In den kommenden Wochen werden sich AktivistInnen, GenossInnen und FreundInnen auf den Weg machen, um sich am 20. September zur Demonstration der Zukunft zu versammeln. Alle uns zur verfügung stehenden Mittel werden für Bure und den Widerstand mobilisiert – eine unserer Waffen ist selbstorganisierte Medienarbeit.

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