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(RMK) Gegen patriarchale Gewalt und Femizide

 

Gestern gedachten rund 50 Feminist*innen aus verschiedensten Spektren einer von ihrem Freund ermordeten Backnangerin. Dieser Femizid reiht sich ein in über 50 Morden an FLINTA*s allein in diesem Jahr deutschlandweit. Mit Reden, Sprühkreide und Plakat-Aktionen wurde ein vielfältiger Protest gestaltet.

 

Wir beteiligten uns als Libertäres Treffen inhaltlich mit einem Flyer an der Kundgebung, in welchem wir auf die verschiedenen vom Patriarchat diskriminierten Gruppen eingingen. Hier ein kurzer Auszug.

 

Gefälschtes Schreiben: AKK ruft zum Adbusting auf

In den Nachbarschaften rund ums Berliner Kriegsministerium in Tiergarten und Schöneberg sorgten am Wochenende gefälschte Schreiben für Aufregung. Nachdem in der Vorwoche die Aktionsgruppe "Außenwerbung kunstvoll kapern (akk)" die Gegend rund um das Ministerium mit antimilitaristischen veränderten Bundeswehr-Werbeplakaten schmückte, tauchten dort auch noch gefälschte Schreiben im Namen der Kriegsministerin in den Briefkästen der Bürger*innen auf. In dem verteilten Schreiben freut sich angeblich Annegret Kramp-Knarrenbauer über die Adbusting-Aktion, da die Bundeswehr auch dafür kämpfe, dass man gegen sie sein könne. Außerdem ruft sie zu Adbustings und weiteren kreativen Aktionen am "Tag ohne Bundeswehr 2021" auf.

G20-Rondenbarg-Verfahren: Grußwort von Angeklagten für die drei Genoss*innen in der Schweiz

Grußbotschaft von Angeklagten des G20-Rondenbarg-Verfahrens in der BRD an die drei Genoss*innen in Zürich, denen mit uns gemeinschaftlich die Teilnahme an einer Demonstration auf der Straße Rondenbarg in Hamburg 2017 vorgeworfen wird. Ihr Prozess fand im April 2021 statt und endete mit zwei Verurteilungen zu Geldstrafen. Ihre Prozesserklärung und weitere Infos unter anderem zur Vorgeschichte, zur Vorverurteilung und zum Prozessboykott findet sich auf: rotehilfech.noblogs.org und gemeinschaftlich.noblogs.org.

#FrauenImWiderstand - Redebeitrag: Keine Befreiung vom Naziregime, ohne den antifaschistischen Frauenwiderstand. Kein Antifaschismus ohne Frauenbefreiung.

Im Rahmen des Gedenkens an die Befreiung von Nordostberlins am 22. April, hielt auch der Arbeitskreis »Frauen im Widerstand« einen Redebeitrag, in dem sich mit der vielfachen Unsichtbarkeit von Frauen in der Darstellung antifaschistischer Widerstandsgeschichte auseinandergesetzt wurde. Verbildlicht wurde dies anhand des »Denkmal der antifaschistischen Widerstandskämpfer«, an dem jedes Jahr in Weißensee das Gedenken an die Befreiung Nordostberlins gedacht wird. Zudem wurde im Redebeitrag auf die drei Weißenseer Widerstandskämpferinnen Frieda  Seidlitz , Else Jahn und Anna Ebermann eingegangen, sowie die Perspektive einer befreiten Gesellschaft.

Fotos: Köpi Wagenplatz bleibt! Teil 2

Der Wagenplatz der Köpi 137 ist räumungsbedroht. Während draussen solidarische Künster*innen ein neues Fassadenbild malten, gab das Haus Einblick in ihre Räume.
Fotos: https://umbruch-bildarchiv.org/koepi-wagenplatz-bleibt-teil-2/
Am 15. Mai gibt es eine Soli-Demo in Berlin, am 16. Mai eine Kundgebung vor dem Wagenplatz in der Köpi.

Demo am Tag der Befreiung von NS-Regime an der Macht

Am vergangenen Samstag haben wir bei bestem Wetter gemeinsam mit rund 60 Menschen aus der Region die Befreiung vom NS-Regime und das Ende des 2 Weltkrieg in Europa vor 76 Jahren gefeiert und den Opfern des NS-Regimes gedacht

Anquatschversuch in Weimar

Beamte vom Verfassungsschutz Thüringen auf Informationsjagd.

[B] Bericht und Fotos von Kundgebung gegen Rheinmetall

Am 11. Mai 2021 fand in Berlin eine Kundgebung von Rheinmetall Entwaffnen Berlin, Corasol und Migrantifa Berlin anlässlich der Online-Hauptversammlung des Rüstungskonzerns Rheinmetall statt. Etwa 40 Menschen versammelten sich um 10 Uhr am Pariser Platz in der Nähe vom Berliner Rheinmetall-Büro, um gegen Rüstung und Waffenexporte zu protestieren. Bereits vor der Kundgebung wurde im Innenhof des Pariser Platz 6a ein Transparent mit der Aufschrift „Rheinmetall Tötet“ angebracht. Der Rüstungskonzern hatte sein Schild vor dem Büro für heute abgeschraubt, es wurde mit Aufklebern und Flyern markiert.

„Der denkt auch, der kann übers Wasser gehen“ - ein offener Brief von Gefangenen aus dem Knast Zeithain

Nachfolgend ein längerer offener Brief aus dem Knast in Zeithain an die zuständige Staatsministerin Katja Meier in Sachsen. Der Brief ist etwas älter und wurde von den Gefangenen an verschiedene Plattformen, Organisationen und Presseblätter geschickt – wobei sich die meisten natürlich wenig für die Belange der Gefangenen interessierten, ergo das Schreiben nicht veröffentlichten/druckten. Das wollen wir hiermit ändern.

Die Gefangenen thematisieren die Situation für sie innerhalb Covid19 Zeiten im Knast, die wiederholten öffentlichen Falschdarstellungen des Pressesprechers des Knastes Benno Kretzschmar, Repression gegen kritische Gefangene sowie die leider nicht verwunderlichen oder neuen, trotz dessen dafür aber miserablen allgemeinen Lebensumstände der Gefangenen im Knast Zeithain. Sie ziehen die Staatsministerin, den Pressesprecher sowie den Knast selbst dafür in die Verantwortung. Zeigt euch solidarisch mit ihnen, indem ihr das ebenfalls tut!

(B) Pankow: Faschisten im Kiez // Kai Schuster und sein brauner Anhang

!Achtung Pankow: Faschisten im Kiez!

Kai Schuster (ehemaliges Mitglied der “Autonomen Nationalisten Berlin” und der NPD, aktuell III. Weg) arbeitet derzeit für die Firma “Klimavida” als Pflasterer in Niederschönhausen, zwischen Blankenburger Straße und Wackenbergstraße. Zur Firma gehören die Fahrzeuge UM-AL 644 (orangenes Baufahrzeug) und MOL-CZ 110 (grüner MAN).

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