Weltweit

Türkische Botschaft angegriffen - RISEUP4ROJAVA!

Samstagabend wurde in Berlin der Türksichen Botschaft ein Besuch abgestattet. Mit ordentlich Feuerwerk wurde eine klare Botschaft hinterlassen: DEFEND KOBANÊ!

Während die HTS Jihadistenbanden mit internationaler Rückendeckung morden und die Revolution in Rojava angreifen, folgt in Europa nun die Antwort der Internationalen Solidarität!

Lassen wir sie aufleben und Folgen dem Beispiel der Genoss:Innen!

RISEUP4ROJAVA!

Nach dem Vulkanausbruch in Berlin - Gegen die Desorientierung

Auch wenn der große Wirbel um den Sabotageakt und Stromausfall in Berlin schon wieder abgeflaut ist, wollen wir ein paar Gedanken in Form dieses Textes teilen. Wir sind keine Vulkangruppe, lediglich ein paar Menschen, die die Diskussion verfolgt haben. Wenn wir als linke, progressive oder anarchistische Kräfte verwirrt im Kreis springen, uns mit Debatten und Spekulationen über Fakten aufhalten, die wir nicht wissen können, stellen wir uns selbst ein Bein. Dann verlieren wir unsere Handlungsfähigkeit, während unsere Gegner die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten. Gefangen in unlösbaren Fragen halten wir uns beschäftigt und vergessen uns auf das zu fokussieren, was wir beeinflussen können.

Nussir ist ein Berg, keine Mine! - Aufruf zum Handeln gegen die „Nussir-Mine“ über den liberalen Umweltschutz hinaus im norwegisch besetzten Sápmi

Bild vom Berg Nussir. Die bestehende Mine im Mittelpunkt des Bildes ist mit einem roten X überlagert. Über und unter dem Berg steht: Nussir is a mountain, not a mine!.

Dies ist ein globaler Aufruf mit Hintergrundinformationen zum Handeln gegen die Kupfermine, die derzeit in Riehpovuotna (von den Kolonisatoren „Repparfjord“ genannt) im norwegisch besetzten Sápmi gebaut wird.

[LE] Connewitz, was ist aus dir geworden!?

Versuch einer Einordnung der Geschehnisse rund um den 17. Januar 2026 in Leipzig-Connewitz aus autonomer antifaschistischer Perspektive

Solidarität mit dem kurdischen Volk

Am Freitag haben wir uns im Leipziger Osten versammelt und die Niederlassung der Allianz mit den zahlreichen großen Scheiben angegriffen. Der signifikante Sachschaden durch Steine, Farbe und Hämmer ist unser militanter Gruß an unsere Kämpfenden Genoss*innen in Kurdistan! 

Minnesota: Shutdown gegen ICE Terror in 10 Tagen

 

Im US Bundesstaat Minnesota rufen Gewerkschaften nun in Protest gegen den Terror der I.C.E. Behörde zum "Shutdown" (Generalstreik) für in 10 Tagen auf.

 

 

Antifa means: Free Palestine - What da Fuck?

Der Text formuliert eine anarchistische Kritik an der Teilnahme von Anarchist*innen an einer pro-palästinensischen Demonstration in Leipzig. Er argumentiert, dass diese Teilnahme einen Bruch mit zentralen anarchistischen Prinzipien darstellt, insbesondere mit Schutzraumdenken, Herrschaftskritik ohne Lagerlogik und solidarischer Praxis ohne Feindbildprojektion. Ausgehend von der historischen Erfahrung jüdischer Verfolgung wird der jüdische Staat Israel als notwendiger Schutzraum anerkannt, ohne ihn von Kritik auszunehmen. Der Text unterscheidet zwischen verschiedenen Strömungen des Zionismus und betont, dass die Anerkennung des jüdischen Schutzraums eine Voraussetzung ernsthafter Solidarität ist. Gleichzeitig kritisiert er autoritäre, nationalistische und antisemitische Strukturen innerhalb der palästinensischen Gesellschaft sowie bewaffnete Organisationen, die Herrschaft ausüben und Emanzipation verhindern. Solidarität mit Palästinensern wird als Unterstützung ihrer Befreiung von eigenen Herrschaftsstrukturen verstanden, nicht als unkritische Parteinahme. Der Text weist die selektive Fixierung auf Israel im antiimperialistischen Milieu zurück und beschreibt sie als Ausdruck von Projektion und Untertanendenken. Abschließend wird betont, dass Anarchismus ohne Schutzräume, ohne Antisemitismuskritik und ohne Distanz zu autoritären Ideologien seinen eigenen Anspruch verliert.

AUFRUF ZUR SOLIDARITÄT MIT DEM INHAFTIERTEN STUDIERENDEN DER UNAM (MEXIKO STADT)

Uns errreichen Aufrufe zur Solidarität mit Arturo Lugo Macías alias "Sheveck", politischer Gefangener der Universidad Nacional Autónoma de México 

Spontanem Solidarität mit Rojava

In Solidarität mit der Rojava-Bewegung und der kurdischen Bevölkerung, gab es in den letzten Tagen eine Spontandemo. Mehrere Aktivisti haben teilgenommen und konnten durch laute Parolen auf ihre Solidarität  aufmerksam machen. Trotz mehrerer umherfahrenden Streifen konnte die Demo unentdeckt stattfinden und einige Passant:innen erreichen.

Es lebe der Aufstand im Iran, Rojhilat und der Widerstand in Rojava! - Die antinationale Solidarität organisieren!

Zur aktuellen Situation Vor einigen Tagen griffen durch die Türkei unterstützte islamistische Milizen der syrischen Übergangsregierung (HTS) die kurdischen Stadtteile Sêxmeqsûd, Eşrefiyê und Beni Zeyd in Aleppo an. Die Angriffe richteten sich gezielt mit Bomben und schweren Waffen gegen die kurdische Zivilbevölkerung. Menschen wurden getötet und verschleppt. Ziel dieser Angriffe ist die Zerschlagung der kurdischen Selbstverwaltung. Die Selbstverteidigungskräfte der SDF und Asayîş leisteten Widerstand und versuchten, die Bevölkerung und die Stadtteile zu verteidigen. Weiterhin treffen auch zivile Proteste in Aleppo auf Repression der HTS.Nun kündigt die HTS eine Offensive auf Rojava an und damit direkt auf die Errungenschaften der Revolution und auf den Sieg über den IS im Jahr 2019. Über 100.000 Menschen sind bereits auf der Flucht.  Gleichzeitig erheben sich im Iran erneut landesweit Menschen gegen das islamistische Regime. Ausgelöst durch die anhaltende wirtschaftliche Krise und die prekäre Lebenslage der Bevölkerung knüpft der aktuelle Aufstand an den Versuch der feministischen Revolution von 2022 an. Besonders in Rojhilat, dem kurdischen Teil des Irans, liefern sich die Protestierenden erbitterte Kämpfe mit den Repressionsorganen des Staates, die hier wie im gesamten Land mit brutalster Gewalt reagieren. Seit einigen Tagen blockiert das Regime zudem den Internetzugang. Die wenigen Nachrichten, die dennoch aus dem Iran nach außen dringen, zeugen von einer der brutalsten Hinrichtungswellen in der Geschichte des Regimes. Berichten zufolge wurden bereits 12.000 Menschen getötet.

 

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