Ökologie

Kaptalistisches Einkaufszentrum in Bochum blockiert - FANTIFA

FANTIFA Castrop-Rauxel :

 

Do they know it‘s christmas time at all…?“

 

Yes, we do! And it‘s making us sick!

 

 

 

Anlässlich der Aktionstage #KEINMACHTEN haben wir zusammen mit anderen Kleingruppen die Einfahrt zum Ruhrpark am 23.12. um 6:30 besetzt. Für uns als Queerfeministische Antifaschistische Aktion gibt es viele Gründe uns an diesem direkten Eingriff in den kapitalistischen Alltag zu beteiligen.

Fotos: Ende Gelände in der Lausitz - Ein Rückblick

Ende Gelände Aktionstag in der Lausitz November 2019

Rund 4.000 Aktivist*innen von Ende Gelände beteiligten sich am 29. November 2019 an einem Aktionstag in der Lausitz aus Protest gegen die Klimapolitik der Regierung und für einen sofortigen Kohleausstieg. Sie besetzten die Tagebaue Jänschwalde-Ost, Welzow-Süd und Vereinigtes Schleenhain sowie drei Kohlebahnen. Parallel dazu demonstrierte ein Bündnis aus Fridays for Future und Umweltverbänden solidarisch vor dem Kraftwerk Jänschwalde.
Ein Fotorückblick unter: https://umbruch-bildarchiv.org/ende-gelaende-lausitz-2019/

Solidarität mit Kurdistan = Kampf dem Krieg um die Ägäis

Oder vielleicht ist der Krieg ja gut, weil dann Revolte und Revolution schlenner kommen?
Krieg ist ja schliesslich gut sein, weil die Armee immer so schöne Sachen wie Internet und Handys erfindet

Wenn Erdogun gegen Mama Märklin oder Jan Dönermann keilt, kommt er immer groß raus, aber wenn es ums östliche Mittelmeer geht, wird sich europaweit eingeschissen, denn schliesslich sind seine Schergen überall.
Zwar sollte man anerkennen, dass die große Mehrheit (der Rechten) mit türkischen Wurzeln sich überwiegend ruhig verhält oder dass es den meisten irgendwie dann doch "egal" ist, weil wir inzwischen in der BRD eine Situation haben, die ähnlich ist wie vor der Zeit als die anatolischen Völkermorde begannen und 25% der Bevölkerung ausradierten: "Türken" und "Griechen" leben nebeneinander und sind oft sogar befreundet, dass fast alle türkischen Geschäfte an Weihnachten aufhatten, ist inzwischen bald 40 Jahre her, wie der integrationssüchtige Pressepöbel formulieren würde "sie sind angekommen", man feiert inzwischen selbst Weihnachten, auch wenn uns Atheisten der Müll am Arsch vorbei geht, na ja L.U.L.L. (siehe das Buch "Berlin Potsdamerstrasse)
https://www.keeptalkinggreece.com/2019/12/16/erdogan-vows-to-drill-off-c...

B: Brandanschlag auf Auto von Thyssen Krupp

Vergangene Nacht brannte erneut ein Auto von dem Rüstungskonzern Thyssen Krupp. Erst letzte Woche wurden 3 ihrer LKW in der Ullsteinstraße in Tempelhof angezündet und bereits im Oktober wurde ein Firmensitz in der Pohlstraße in Tiergarten attackiert.

https://chronik.blackblogs.org/?p=11325
https://chronik.blackblogs.org/?p=10987

Frankreich Ein Aufruf zum Generalstreik

Wir dokumentieren hier einen Aufruf zum Generalstreik in Frankreich, den wir übersetzt haben. Er zirkuliert auf der Webseite des Unsichtbaren Komitees: 
https://lundi.am/5-decembre-et-apres-on-va-faire-simple

Solidaritätsaktion “LineUp4Rojava – Zusammenstehen für den Widerstand!”

Im Rahmen der Demonstration mit Menschenkette und Solidaritätsfest "LineUp4Rojava - Zusammenstehen für den Widerstand" am 14. Dezember ab 14 Uhr (Treffpunkt: Bremer HBF), werden chilenische Frauen* gemeinsam mit Frauen* aus aller Welt ein Zeichen der internationalen Solidarität setzen. Sie zeigen die Performance “Un violador en tu camino”. Das Original vom “Colectivo Las Tesis” aus Valparaíso wurde am 25.11. zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen in Santiago de Chile uraufgeführt. Auf der ganzen Welt kämpfen Frauen* gegen Unterdrückung und Gewalt. Deshalb wird es auch eine Performance am Samstag auf der Abschlusskundgebung der "LineUp4Rojava"-Aktion geben, um auf den Angriff auf die Frauenrevolution in Rojava aufmerksam zu machen. Wir laden alle Frauen* dazu ein, am Samstag teilzunehmen! Um die Choreographie zu lernen, gibt es am Freitag den 13.12. ab 19 Uhr einen letzten Probetermin im Biratî e.V. (Friedrich-Ebert-Str. 20, Bremen). Kommt alle und bringt eure Freundinnen mit!

Ein Gefangener zur aktuellen Klimaschutzbewegung

Im Folgenden veröffentlichen wir ein Statement eines Gefangenen aus der JVA Neumünster zur derzeitigen Klimaschutzbewegung. Vielleicht passt einigen seine Meinung nicht, vielleicht ist seine Meinung auch nichts Neues und wurde schon an anderer Stelle gesagt, geschrieben oder veröffentlicht. Weil uns aber Stimmen von Gefangenen bei der aktuellen Bewegung fehlen, veröffentlichen wir an dieser Stelle seine Haltung dazu. Falls es Kritik an dem Statement gibt oder den Wunsch, dem Gefangenen zu schreiben und sich mit ihm auszutauschen, kann gerne über uns Briefkontakt mit ihm aufgenommen werden.

Bekenner*innenschreiben: Adbusting zum Thema Tierausbeutung bei Edeka

Wir haben in der Nacht zum 30.11.19 die große Werbetafel des Lebensmittelhandels Edeka in Reiskirchen der Realität entsprechend umgeändert.

[S] Der Klimastreik am 29. November in Stuttgart

Am 29.11 beteiligten wir uns am Globalen Klimastreik in Stuttgart.

Am Erwin-Schoettle-Platz startete eine der drei Demonstrationen, die in Richtung des Stuttgarter Hauptbahnhof lief. An dieser Demonstration, an der ungefähr 2000 Menschen teilnahmen, beteiligten wir uns mit einem eigenen Bereich. Uns war es wichtig, die Proteste mit Hilfe von Schildern, Transparenten und Redebeiträgen um antikapitalistische Inhalte zu ergänzen. Am Rande der Demonstration wurden Schablonen mit verschiedenen antikapitalistischen Parolen gesprüht. Dem Dauerregen zum Trotz kamen am Hauptbahnhof schließlich um die 6000 Menschen zusammen. Nach Abschluss der Kundgebung zogen wir gemeinsam mit den BündnispartnerInnen vom antikapitalistischen Klimabündnis Kesselbambule los, um einen konkreten Profiteur der Umweltzerstörung stellvertretend für die gesamte kapitalistische Produktionsweise zu blockieren und zu markieren. Dafür zogen wir vor die BW-Bank Filiale auf der Königsstraße. Die LBBW, zu der die BW-Bank gehört, verdient wie alle große Banken (bis auf einige wenige) ihr Geld mit der Finanzierung von Waffenfirmen, Autokonzernen und Kohleenergieunternehmen. Gemeinsam mit 100 Menschen blockierten wir die Filiale und verschütteten Kohle, um auf die dreckigen Geschäfte der Bank aufmerksam zu machen. Ebenfalls wurde Kunstblut verschüttet, die Bank mit Plakaten beklebt und mit einem Stencil besprüht. Die Blockade war von Symbolischem Charakter und wurde nachdem eine Rede gehalten wurde wieder aufgelöst.

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