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Aktion im Gedenken an Jorge Gomondai in Dresden

 

Am 04.05.2019 hat der „Aktionskreis zum Gedenken an Jorge Gomondai“ große Aufkleber mit seinem Konterfei an die Heckscheiben mehrerer Straßenbahnen in Dresden angebracht. Jorge Gomondai verstarb am 06.04.1991 in Dresden. Wenige Tage zuvor wurde er von einer Gruppe Neonazis am Albertplatz in der Dresdner Neustadt aus einer fahrenden Straßenbahn geworfen. Er erlag den Folgen des Übergriffes. Gomondai zählt als das erste Todesopfer rassistischer Gewalt in Dresden nach der Wiedervereinigung.

 

 

Köln: Antifa-Area Kalk!

Am Freitagabend zogen über 100 Antifas über die Kalker Hauptstraße und machten so auf das Köln-Kalkverbot für die AfD aufmerksam. Der Stadtteil hat sich in den letzten Jahren mehrfach als äußerst schlechtes Pflaster für Rechte bewiesen. Die Antifaschist*innen machten deutlich "Wenn die AfD kommt sind wir schon längst da!" und erteilten der AfD und ihrer Hörerschaft für den geplanten "Bürgerdialog" am Sonntag im Bürgerhaus Kalk eine klare Absage.

[K] massiver Glasbruch bei Immobilienfirma WvM

Einen Tag vor der großen Demo gegen den Mietenwahnsinn haben wir die Firmenzentrale der WvM Immobilien GmbH massiv mit Steinen angegriffen. Die riesige Glasfront des Bürogebäudes am Sachsenring in Köln war uns ein Fest. Wir hinterlassen viele zerstörte Scheiben und die gesprühten Parolen:
Keine Profite mit der Miete! - Keine Profite an die AfD!

Die blaue Unterhose geht in die 3 Runde (Luftschlossfabrik-Prozess)

 

4 Menschen in Ordnungshaft, ein Hausverbot und eine Versammlungssprengung nach nicht mal 2 Stunden Verhandlung.

 

 

 

Bullen überfallen Technoclub wegen deren Solidarität zu Seawatch

Am 30.3. gab es eine Solidemo für Seenotretung, die Bullen stürmten am Abend eine Soliparty in Berlin, teils mit gezogenen Pistolen.

Der Kampf um den Zugang zum Knasthof

Seit 2013 streiten die Sicherungsverwahrten der Justizvollzugsanstalt Freiburg um den ungehinderten Zugang zum Knasthof - eine schier never ending Story, die nun auf ihr Finale zuzulaufen scheint.

 

Solidarität aus Darmstadt mit der Ida-Ehre-Schule

Unsere Solidarität gilt allen antifaschistisch aktiven Schüler*innen, der Ida-Ehre-Schule und der Antifa Altona Ost! Ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf uns alle!

Im vereinten Kampf werden wir erfolgreich sein!

Liebe Freund*innen und Genoss*innen,

die kurdische Abgeordnete Leyla Güven befindet sich seit fast fünf Monaten im Hungerstreik. Mittlerweile haben sich ihr 7000 Streikende in türkischen Gefängnissen und weltweit angeschlossen. Die Situation für sie ist äußerst kritisch, dabei sind Ihre Forderungen einfach. Sie fordern die Aufhebung der Isolationshaft Abdullah Öcalans. Als radikale Linke haben wir eine Verantwortung, die Kämpfenden nicht alleine zu lassen.

Fotos: Großbeerenstraße 17a bleibt!

Die besetzten leerstehenden Wohnungen und Gewerbeflächen im Haus Großbeerenstr. 17A sollten nach dem Willen der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft zum 31. März 2019 verlassen werden. Stattdessen gab es  gesternnachmittag eine Kundgebung vor dem Haus mit Redebeiträgen, Musik von Judiths Krise und leckere Küfa. Die Hausprojektgruppe fordert weiterhin, dass das Haus komplett an sie übergeben wird.
Eine Fotoseite unter: https://umbruch-bildarchiv.org/grossbeerenstrasse-17a-bleibt/

Keine Ruhe für den NS-Kriegsverbrecher Karl Münter

Am 30.3 (kurz vor dem 75. Jahrestag des Massakers von Ascq) besuchten 20 Antifaschist*innen den NS-Kriegsverbrecher vor seinem Haus in Nordstemmen. Mit unserer Kundgebung grüßen wir die Angehörigen der 86 Ermordeten aus Ascq, die Angehörigen der sechs am 7. Juni 1944 im Fort Seclin bei Lille exekutierten Résistants der Bewegung Voix du Nord, alle Veteranen der Résistance und alle Angehörigen der Widerstandskämpfer*innen!

Kein Vergeben - Kein Vergessen!
Mörder haben Namen und Adressen!
Bestrafung der NS-Täter – Entschädigung aller NS-Opfer!

Le 30.3 (peu avant le 75e anniversaire du massacre d'Ascq), 20 antifascistes ont rendu visite au criminel de guerre de la NS devant sa maison à Nordstemmen. Avec notre rassemblement, nous saluons les proches des 86 tués d'Ascq, les proches des six résistants du mouvement Voix du Nord exécutés le 7 juin 1944 à Fort Seclin près de Lille, tous les anciens combattants de la Résistance et tous les proches des résistants !

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