Militarismus

Frankreich:Doppelangriff auf die Stahlwerke Aubert und Duval, Zulieferer der Kriegsindustrie

 

In der Nacht vom 19. auf den 20. November haben wir die Stromversorgung zweier Produktionsstandorte der Aubert- und Duval-Gruppe angegriffen:

 

In Firminy haben wir einen Mast der 220-kV-Leitung umgesägt, die den Standort versorgt. Er fiel nur teilweise.

 

In Ancizes-Comps haben wir auch eine 220-kV-Leitung in Brand gesteckt, bei der die Hochspannungskabel unter die Erde verlegt wurden. Wir konnten gefahrlos an den Fuß der Schächte herangehen und unsere Vorrichtungen dort platzieren.

Das Unternehmen Aubert et Duval ist ein zentrales Rädchen der französischen Militärindustrie. Es liefert Teile für U-Boote der Naval Group sowie für die Kernkraftwerke Dassault Rafales und Framatom.

 

 

Tanz der lebenden Toten auf der Berliner Sicherheitskonferenz

 

Am 29.11.2023 waren wir zusammen mit einem Bündnis gegen die Berliner Sicherheitskonferenz unterwegs und haben vor dem Tagungshotel Andels eine antimilitaristische Performance veranstaltet. Trotz Kälte waren wir um die 200 Menschen. Während einige Teilnehmer*innen der Demo den Schwerpunkt auf einen Antikapitalismus legten, der keine eindeutige Distanz zum Militarismus beinhaltete, haben wir das Grauen eines jeden Krieges zum Thema gemacht.

 

 

Free Palestine Graffiti

In der Nacht vom 30.11 auf den 1.12 haben wir im Augsburger Stadtgebiet an mehreren Stellen die Prole "Free Palestine! ☭" angebracht.

Tanz der lebenden Toten – Aufruf zum Block der Kriegsversehrten, Zerschossenen und anderer Zombies am 29.11.23

Ein Gespenst geht um. Das Gespenst des Krieges. Was lange durch die
Köpfe der Herrschenden spukte als düsteres Planspiel, grausam erprobt in
vielen Winkeln der Welt, rüttelt laut an den Fenstern, poltert an den
Türen und jagt Schauer über die Rücken.

Am 29. und 30. November wird es in Berlin erscheinen: auf der
Berliner Sicherheitskonferenz (BSC). Dort lädt es ein zum Ränkespiel und
präsentiert in Glanz und Glorie Fratzen des Militarismus und ein
mörderisches Arsenal hochtechnisierter militärischer Ingenieurskunst.

Anti – Kriegs – Aktion im Einkaufszentrum in Karlsruhe am „Black Friday“

 

 

Mitten im größten Einkaufszentrum in Karlsruhe haben wir am „Black Friday“ das Shoppingevent kurz und abrupt unterbrochen und uns mit einer Aktion gegen die Kriege der Herrschenden und gegen Waffenlieferungen ausgesprochen.

 

Tag gegen patriarchale Gewalt: Verbindungen stärken - Kompliz*innen werden.

Den autoritären Kräften nicht die Straße überlassen!

Wir bringen eine queerfeministische und anarchistische Perspektive mit zum heutigen Tag.

Geschlechtsspezifische Gewalt betrifft viele Geschlechter - also lasst uns das auch an diesem Tag so benennen!

Knast, Cops, Justiz sind das Patriarchat!

 

Antideutsche, Israel und andere deutsche Tugenden

Zum Thema Antideutsche als Antwort auf einen zutiefst schlechten, auf Emrawi gefundenen, Text.

[KA] Willkommensgrüße an Bündnis 90/Die Klassenfeinde und Klimakiller

Wir haben direkt vor der Nase der Bullen einen Gruß für die Grünen in der Nähe ihres Bundesparteitages hinterlassen

„Zum Kotzen“: Berliner Antimilitarist*innen überkleben Bundeswehr-Werbung

In diesen Tagen überkleben Berliner Aktivist*innen die Außenwerbung der Bundeswehr mit überdimensionierten Stickern. Wo zuvor noch Plakate des Militärs mit dem Slogan „Save“ für das Sanitätskommando warben, prangen jetzt lustige Smileys mit antimilitaristischen Slogans. Vergeblich versuchen die Bundeswehr und der Werbedienstleister Wall, die militärfeindliche Umgestaltung zu entfernen: Die Sticker kleben äußerst fest und die Aktivist*innen besserten fleißig nach. „In diesen Tagen fallen der Gründungstag der Bundeswehr, der Volkstrauertag, wo die die Bundeswehr ihren Vorbildern gedenkt und der Start einer Propaganda-Serie zusammen“ erklärt Gerhart Färbt, Sprecher*in der Aktionsgruppe „Buntes Meer“. Dank dieser Vorhersehbarkeit mobilisierte die Berliner Kommunikationsguerilla-Szene heimlich zu Aktionstagen: „Uns ist es gelungen, den Bundis und ihrer Propaganda ein deutliches Stop-Zeichen im Öffentlichen Raum zu setzen!“ 

[Kolumbien] Infiltration bei der FARC-EP

In einem gestern veröffentlichten Kommuniqué weist die FARC-EP darauf hin, dass sie eine Unterwanderung ihrer Organisation aufgedeckt hat. Dabei handelt es sich um zwei Mitglieder, die auch an den Friedensgesprächen beteiligt sind.

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