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Rückblick auf Tattoo Circus 2025 in Freiburg

Das zweite Jahr in Folge fand im südbadischen Freiburg ein Tattoo Circus statt! Dazu gibt es ein kleines Interview mit Radio Dreyeckland.

Fotos: Kein Bock auf Nazis: ZSK in Kreuzberg

ZSK in Kreuzberg am 28.9.2025

Die Skate-Punk-Band ZSK spielte am 28.9. umsonst und draußen ein Konzert vor über 1.000 Menschen auf dem Rio-Reiser-Platz in Berlin-Kreuzberg.

[HH] Der AfD eine kleben - AfD Politiker in Hamburg geoutet

Bild von 3 klebenden Aufklebern auf einer Wand. Auf je einem Aufkleber einer der 3 AfDler mit Bild, Name und Adresse

In Hamburg wurden drei AfD Politiker in ihrem Wohnumfeld besucht. Dabei wurde ihre jeweilige Nachbar*innenschaft darüber aufgeklärt, welche AfD Faschisten in ihrer unmittelbaren Nähe wohnen.

[Nbg] Nazidreck wegmachen! Solidarisch für ein Nürnberg ohne Nazibanden und rechte Hetze! Demo 8.11.2025

Seit Monaten wird Nürnberg von einer faschistischen Aufmarschserie heimgesucht. Die Polizei prügelt jeden noch so kleinen rechten Aufmarsch durch und überzieht Antifas mit Repression. Zeitgleich versuchen Neonazis in abseits der Aufmärsche mit Schmierereien und Aufklebern im Alltag Präsenz zu zeigen. Wir sagen Schluss damit! am 8.11. auf die Straße gegen die Faschist*innen und alle die diese Aufmärsche ermöglichen!

Neonazi-Stelldichein bei Fightnight in Räumlichkeiten von ehemaligem Leipziger CDU-Stadtrat

Am 02.10.2025 fand die „Sin City Fight Night“ des rechten Leipziger „Sin City Boxgym“ statt. Ausgetragen wurde das Event in einer Lagerhalle (angekündigt als „Eventhalle“) des Rothkegel Baufachhandels im Leipziger Norden (Salzstraße 11, 04158 Leipzig). Bereits im Vorfeld diente die Firma als Vorverkaufsstelle für Tickets und trat als zentraler Sponsor der Fight Night auf. Pikant ist, wem der Familienbetrieb Rothkegel gehört, der über acht Niederlassungen in Ostdeutschland verfügt: dem langjährigen Leipziger CDU-Politiker Claus-Uwe Rothkegel, der bis 2024 für die Partei im Stadtrat saß.

Solidarität mit Hanna!

Solidarität mit Hanna!

Am Freitag, dem 26. September wurde die Antifaschistin Hanna vom Oberlandesgericht München zu 5 Jahren Knast verurteilt. Vorgeworfen werden ihr Angriffe auf Neonazis rund um den sogenannten Tag der Ehre in Budapest. Der absurde Vorwurf der Staatsanwaltschaft des versuchten Mordes konnte zwar nicht standhalten, trotzdem sah das Gericht den Tatbestand der schweren Körperverletzung und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, als erwiesen an. Dass der Prozess unter fadenscheiniger Argumentation und mehr als schwachen Indizien zu diesem Ergebnis gekommen ist, wundert uns nicht, wenn man bedenkt, mit welchem Tateifer eine Soko Linx und andere staatliche Aktuer*innen, versuchen Antifaschismus zu kriminalisieren. Konsequente anifaschistische Interventionen sind bei den aktuellen Zuständen mehr als notwendig und gehören zu einer revolutionären Praxis dazu!

5 Jahre Knast sind 5 Jahre zu viel! Wir fordern Freiheit für Hanna und alle Gefangenen!

Aktivisten fordern Rücktritt von Landrat Udo Witschas in Bautzen

Protest gegen Landrat Udo Witschas regt sich — Rücktrittsforderung vor Bautzner Skyline

Nazi-Outing Luca Peerlings

Luca Peerlings, 26 Jahre alt, vermutlich wohnhaft in Aachen.

 

Dunkle Kurzhaarfrisur, 3-Tage-Bart, dunkle Augen. Trägt häufig Schiebermütze.

»Achtung Neonazis!« Plakate in Vorpommern

In den vergangenen Nächten wurden im östlichen Teil Mecklenburg-Vorpommerns Plakate verklebt, die vor Aktivist*innen des sogenannten »III. Wegs« warnen.

[LE] Scherbendemo durch den Leipziger Westen in Solidarität mit Hanna, Maja, Zaid und allen anderen verfolgten Antifaschist*innen inner- und außerhalb der Knäste dieser Welt

Am Donnerstagabend nahmen sich zahlreiche Antifaschist*innen wütend und selbstbestimmt die Straßen von Plagwitz, nachdem die Nürnberger Antifaschistin Hanna vergangenen Freitag in München nach einem auf reinen Indizien basierenden Gesinnungsprozess zu 5 Jahren Haft verurteilt wurde. Für fast 20 Minuten zogen wir lautstark durch das mittlerweile durchgentrifizierte Viertel, schrien unsere Wut in die Nacht und ließen die Scheiben splittern - teilweise unter lautstarken Beifall der Passant*innen.

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