Repression

30 Jahre Mauerfall – 30 Jahre Festung Europa - Mural/Wandbild in Berlin-Kreuzberg - gegen die Feier der Heuchler

9. November 2019: keine Reise- und Bewegungsfreiheit für alle Menschen – es gibt nichts zu feiern

Wir haben am 21. Oktober ein 6 × 3 Meter großes Mural/Wandbild an der Hauswand des Hauses in der Oranienstraße 1/Manteufelstraße 42 angebracht, auf dem steht:

    „30 Jahre Mauerfall – 30 Jahre Festung Europa – gegen die Feier der Heuchler“

Solidarische Prozessbegleitung am 24.10. 12 Uhr - Amtsgericht Tiergarten (Turmstr. 91 Raum 671)

(english below) Nach zahlreichen Besetzungen in Berlin stehen jetzt auch einige Prozesse an. Am Rande der Besetzung der Rummelsburger Bucht von der Wagengruppe DieselA kam es zu einer Anzeige wegen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz. Dieser Prozess ist im Kontext der repressiven Maßnahmen gegen die vermehrten Besetzungen in Berlin der letzten Jahre zu sehen.

[BO]: Interaktives DIY-Denkmal in Bochum für die Opfer des Faschismus

 

Wir haben heute das interaktive DIY-Denkmal auf dem Tana-Schanzara Platz im Bochumer Zentrum eingeweiht. In Zeiten des rechten Terrors von Halle, Kassel und Christchurch und des Angriffskrieges gegen das freie, basisdemokratische Rojava, sehen wir es als notwendig an, den zahlreichen Opfern dieser weltweiten, faschistischen Tendenzen auch in Bochum ein Denkmal zu setzen.

Pressemitteilung 21.1.2019: Räumung der zweiten Besetzung der “POWA” (Fehrenbachallee 52) nach 19 Stunden

Räumung_POWA_Freiburg_21_10_2019

Posted on 21/10/2019
Pressemitteilung 21.1.2019: Räumung der zweiten Besetzung der “POWA” (Fehrenbachallee 52) nach 19 Stunden

Am Montag, den 22.10.2019 wurde die “POWA”, die ehemalige Wache der Umwelt- und Gewerbepolizei mit massivem Polizeiaufgebot geräumt. Am Sonntag abend war das Gebäude in der Fehrenbachallee 52 im Rahmen der Squatting Days Freiburg erneut besetzt worden.

Die Vollzugsbeamten und ihr schmutziges Geschirr

Die Gefängniswelt hält an ihren Rändern auch kleine Episoden bereit, über die sich trefflich streiten lässt. Sind es nun Petitessen oder steckt mehr dahinter? Heute geht’s in die Niederungen des schmutzigen Essgeschirrs. In der Freiburger Sicherungsverwahrung war es nämlich üblich, dass die als Stationsreiniger tätigen Insassen den uniformierten Vollzugsbeamtinnen und –beamten das Geschirr reinigten. Nunmehr wurde es strikt verboten, am 10. Oktober gab es zudem eine Belehrung der entsprechenden Insassen durch den Bereichsdienstleiter. Bei Verstößen gegen das Verbot könne es offenbar disziplinarische Verfahren gegen die entsprechenden Insassen (!) geben, so wurde es mitgeteilt.

 

Die POWA in der Fehrenbachallee52 im Stühlinger ist wieder besetzt!

Nach zwei Tagen Ankommen und interessantem, vielfältigem Programm gehen wir nun im Rahmen der Squatting Days in die erste Aktion!

MLPD kooperiert mit Cops

 

Wir möchten durch diesen Artikel dazu aufrufen, die MLPD aus sämtlichen sich als linksradikalen verstehenden Strukturen auszuschließen. Anlässe dazu gibt und gab es genug! Die meisten von euch haben sicherlich schon eigene Erfahrungen mit dieser Gruppierung machen müssen. Hier ein aktueller Bericht von uns aus Rostock.

 

Gemeinsam unsere Freiheit gegen Rechtsruck und Repression verteidigen!

#NoPolGBW-Nachttanzdemo

Pressemitteilung – Raven gegen Rechtsruck und Repression – #NoPolGBW-Nachttanzdemo am Freitag, den 25.10.2019

Für den 25. Oktober ruft ein Bündnis Freiburger Gruppen zu einer Nachttanzdemonstration auf. Mit der Aktion soll ein klares Zeichen gegen den Ausbau staatlicher Repression sowie gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck gesetzt werden.

Über die aktuelle Revolte in Chile

Alles fing vor wenigen Tagen mit eher überschaubaren Aktionen von einigen hundert Schüler*innen und Student*innen gegen Fahrpreiserhöhungen in der Hauptstadt Santiago de Chile an. Doch vor 2 Tagen explodierte dann die allgemeine Wut und es kam landesweit zu Massenprotesten und Unruhen, am Freitag vor allem in der Hauptstadt. Zur allgemeinen Misere, unter der immer mehr Chilenen leiden, sollten nun auch noch die Strompreise erhöht werden. Innerhalb weniger Stunden blieb praktisch keine der 164 Metrostationen in Santiago de Chile unbeschädigt, einige wurde komplett abgebrannt, ebenso wie einige Züge. Straßenschlachten mit den Bullen, Plünderungen von Supermärkten, der ENEL Tower, ein Wahrzeichen der Hauptstadt, in dem ein multinationales Energieunternehmen seinen Sitz hat, wurde komplett niedergebrannt.

Aufruf zur Spende für die medizinische Versorgung in Rojava!

Seit dem 09.10. wird Rojava, als fortschrittliches Gesellschaftsprojekt vom faschistischen türkischen Staat mithilfe islamistischer Milizen angegriffen. Humanitäre Hilfe wird – wie auch schon beim Einmarsch in Afrin - durch das gezielte und regelmäßige Bombardieren von Infrastruktur, wie Krankenhäuser, Erste-Hilfe-Stationen und ziviler Konvois, verhindert1. Am 13. Oktober wurden Krankenschwestern des kurdischen roten Halbmondes in Tall Abyad verschleppt und umgebracht2. Zusätzlich wird die Wasserversorgung unterbrochen und starke Angriffe auf Dörfer nahe der türkischen Grenze geflogen.

 

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