Repression

Update von das Aktivisti aus dem Knast in Essen

 

Das in Essen Inhaftierte Aktivisti konnte nun erstmals besucht werden.

 

Daneben wird nun auch die Postanschrift für Solipost veröffentlicht.

 

 

[Berlin] Prozesstermine: Wer stoppt die Rüpelkontrolleure?

Am 27. April wurden 5 Personen in Kruezberg festgenommen nachdem drei KOntrolleure der BVG lernen mussten, dass ihr Handeln nicht immer ohne Konsequenzen bleibt. Sie hatten im Bus der Linie M29 mehrere Menschen wegen 2,80 Euro bedrängt und misshandelt. Eine Person hatte versucht aus ihren Fängen zu entkommen. Durch das beherzte Eingreifen einiger Anwesender konnte sich die Person letzten Endes aus dem Staub machen. Nun stehen 3 Menschen dafür vor Gericht.

Text der Anarchistischen Bibliothek Kalabl!k hierzu.

[B] Gefangene von der Revolutionaeren Ersten Mai-Demo immernoch in Haft

Am Rande der Revolutionaeren Ersten Mai Demonstration gab es mehrere Festnahmen.

Gewerkschafter*innen weltweit unter Beschuss

Zu alarmierenden Ergebnissen hinsichtlich der weltweiten Lage von Arbeiter*innen und Gewerkschaften kommt der Globale Rechtsindex des Internationalen Gewerkschaftsbundes. Die Missachtung von Arbeiter*innenrechten durch Unternehmen und Regierungen, sowohl in autoritär als auch demokratisch verfassten Staaten, ist weiter gestiegen.

Von Kavala bis Hamburg - Feuer allen Knästen

 

In Solidarität mit den "3 von der Parkbank", die in Hamburg festgenommen wurden, haben wir ein Banner am zentralen Park von Kavala (Faliro) aufgehängt!

 

Ein weiteres Banner soll unsere Solidarität mit den Geflüchteten ausdrücken. ("Solidarität mit den Geflüchteten und Migrant*innen")

 

 

Das dritte Transparent ("Bullen, Richter & Staatsanwälte - Ihr werdet niemals in Ruhe schlafen können") soll unsere Verachtung gegenüber dem Mörder von Alexis Grigoropoulos, E. Korkoneas, der am 31. Juli aus der Haft freigelassen wurde, zeigen. "To aima killaei, ekdikisi zitaei" - Wenn Blut fließt, schreit es nach Rache!

 

 

[H] Bullenwache angegriffen

In der Nacht auf den 1. August 2019 haben wir die Scheiben der Varenheider Bullenwache am Kugelfangtrift kaputt gemacht. Es gibt unzählige Gründe die Bullen anzugreifen. Das wurde uns abermals mit der Festnahme unserer Gefährt*innen von der Parkbank sehr deutlich, weshalb wir in dieser Nacht zur Tat geschritten sind.

G7: Aktiver Ungehorsam

Am 25. Juli 2019 veröffentlicht bei lundimatin#201, [1] und von uns jetzt übersetzt:

"Zeigen wir den G7 und ihren Unterstützern, dass wir nicht nur ihre Welt ablehnen, sondern auch motiviert sind, sie zu blockieren und eine andere aufzubauen.“

Während sich Frankreich auf eine neue Hitzewelle vorbereitet, erhalten wir diesen Beitrag über die Organisation des G7 in Biarritz im nächsten Monat. Wird sich der Sicherheits-Pragmatismus von Präsident Macron gegen die Bedürfnisse einer weißglühenden Bevölkerung am Meer durchsetzen? [2]

Der G7 von Biarritz ist eine große Premiere für die baskische Bevölkerung. Was seine Vorbereitung betrifft, so tauchen in Bezug auf die Legitimations- und Sicherheitsaspekte mehr oder weniger die gleichen operativen Methoden auf, wie bei anderen vorangegangenen Gipfeln.

Solidarische Grüße an die 3 von der Parkbank

Wir senden solidarische Grüße an die 3 von der Parkbank

 

A

[VS] Soli-Stand vom Offenen Antifa Treffen

Niemand bleibt im Regen steh’n. Im Rahmen der Soldidaritäts-Kampagne war das Offene Antifa Treffen VS mit einem Stand beim Holzrock Festival in Schopfheim vertreten. Um die AntifaschistInnen zu unterstützen die nach den vielfältigen und entschlossenen Aktionen gegen die Rechten in Kandel nun vor Gericht stehen, gab es die Möglichkeit zum Siebdrucken – die Einahmen gehen in die Solidaritätsarbeit. Und so bedruckten zahlreiche Menschen von Jung bis Alt T-Shirts, Taschen und alles mögliche.

Exzesse der Macht oder Grillen im Park

Bereits seit einigen Jahren dürfen wir (nicht nur) in Hamburg Exzessen der Macht beiwohnen. Die Herrschenden gehen mit ihren Kritiker_innen und anderen zu bekämpfenden Randständigen hart ins Gericht.

Das zeigt sich im engen Zusammenspiel der „getrennten“ Gewalten. Die Politik räumt der Polizei immer größere Spielräume ein. Diese schöpft sie nicht nur voll aus, sondern lässt sich im Zweifelsfall überhaupt nicht durch Gesetze bremsen. Denn gerade in Hamburg kann sich die Polizei sicher sein, dass niemand ihre Kompetenzen überprüft. Und falls dann doch einmal Gerichte nach Jahren nicht gesetzeskonformes Verhalten feststellen, ändert dies rein gar nichts. Nicht für die weitere Praxis und erst recht nicht als Konsequenzen für die persönlich verantwortlichen Beamtinnen (sofern man Beförderungen außer acht lässt).

Seiten

Repression abonnieren