Wien

Der 1. Mai in Wien

Der 1. Mai ist der traditionelle Kampftag der Arbeiter*innen. Neben sozialdemokratischen und kommunistischen Demos und Festen gibt es jedes Jahr in Wien auch unterschiedliche Aktionen, die vom radikalen und undogmatischen Spektrum ausgehen. Dieses Jahr gab es zwei Kundgebungen/Demos, die sich aber nicht unmittelbar den Tag der Arbeit im Fokus hatten. Der wurde erst am 2. Mai gefeiert.

Kaleidoskop bleibt! News zur aktuellen Situation

Das Kaleidoskop ist ein anarchistischer, queerfeministischer selbstverwalteter Freiraum in Wien in dem verschiedesnte Veranstaltungen Platz haben. Oder besser: Platz hatten. Denn ober dem Veranstaltungsraum, ist seit wenigen Monaten ein neuer Mieter eingezogen. Dieser hat uns zugesichert jedes Mal die Polizei zu rufen, sollte er sich durch
uns gestört fühlen. Mit anderen Worten: Er oder die Cops stehen bei nahezu jedem Event jeglicher Art vor unsere Tür um die Veranstaltung zu beenden.

Hausbesetzung Nele35: Person nach über 3 Monaten aus U-Haft entlassen

 

Letzen Freitag, 15. März 2019, wurde jene Person, die seit der Räumung der Nele35 in Wien Ottakring im Gefängnis war, vorzeitig aus der Untersuchungshaft entlassen.

Zu Grunde liegt ein, an selbem Tag gestellter, Enthaftungsantrag, dem stattgegeben wurde.

Antifaschistische Aktion gegen „Identitären“-Infostand in Wien

Heute fand ein Infostand der neofaschistischen „Identitären“ in der Wiener Innenstadt statt. An der Freyung wurde ein massives Polizeiaufgebot mit verschiedenen Einsatzeinheiten zusammengezogen, um den Stand der Rechtsextremen zu schützen. Dadurch, und durch das Bellen der vor Ort eingesetzten Polizeihunde, wurde die triste Stimmung rund um das fast menschenleere kleine gelbe Zeltchen nochmals verstärkt. Es gab kaum Passant*innen die von den Rechtsextremen angesprochen werden konnten. Antifaschist*innen postierten sich an den Eingängen zum Platz, verteilten Flyer und klärten Passant*innen über die menschenverachtende, rassistische Ideologie der „Identitären“ auf.

WIEN/BEC - Erklärung für Feuerattacken auf IMPLENIA und KENT

In der Nacht auf den 28. Januar legten wir Feuer an einer Baumaschine, die sich auf der Baustelle der Firma Implenia befand. Implenia ist eine der hauptverantworlichen Firmen, die am Erweiterungsbau des Ausschaffungsgefängnis "Bässlergut" in Basel arbeiten. Somit sind sie maßgeblich daran beteiligt die Abschiebeindustrie weiter auszubauen.

In der selbigen Nacht steckten wir ein Fahrzeug der Restaurantkette Kent in Brand. Seit Jahren tragen, sie eine Unterstützung der faschistischen Regierung in der Türkei und ihrem Diktator Erdogan, offen zur Schau. Diese Regierung verübt einen Genozid an der kurdischen Bevölkerung und an revolutionären Menschen die sich dem Kampf um Rojava angeschlossen haben.

Eindrücke vom 4. Klimastreik in Wien

In Wien haben sich wieder dutzende Menschen versammelt, um wie jeden Freitag für Klimagerechtigkeit zu streiken. Auch Kinder waren bei der lebhaften Aktion mit dabei. Ein aktivistisch-teilnehmender Bericht #FridaysForFuture #ClimateStrike

[Wien] Die letzten Demos/Aktionen/Repressionen des Jahres

Eine, wie immer unvollständige und absolut subjektive, Chronologie über polizeiliche Repression und widerständische Aktionen gegen die Regierung im Dezember in Wien. Berichtet wird über zwei Donnerstagsdemo, einer Großdemo, einer Kleindemo gegen den EU-Afrika-Gipfel, der Räumung eines besetzten Hauses, einen großen Polizeikessel und Auseinandersetzungen zu Silvester.

Wien : Ein guter Start ins neue Jahr!

Wien : Ein guter Start ins neue Jahr!

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Warum es sich manchmal eben doch lohnt, die Bullen zu schubsen...

 In der Silvesternacht fand eine unangemeldete Party in einem leerstehenden Büro-Gebäude in Wien Mariahilf statt – dies ist ein subjektiver Erfahrungsbericht.

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